.. oder doch vielleicht einige Hinweise: Dzyan hat mit klassischem Krautrock nicht allzuviel zu tun, steht jedoch etwas im Schatten der bekannteren Bands, ganz zu unrecht wie ich meine. Dies mag jedoch den eher jazzig-meditativen Einflüssen geschuldet sein (da wo Giger drauf steht ist auch Giger drin!)und den von einem "Multi-Kulti"-Rhytmusteppich getragenen Free-Improvisationen von Gitarre und Bass. Mehr braucht es auch nicht, um eine für mich der wichtigsten Platten der 70er herauszubringen. Ganz großes Kino und definitiv eine der 10 Platten für die einsame Insel!