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Electric Ladyland


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Produktinformation

  • Audio CD (22. April 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B000002P5U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.339 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. ...And The Gods Made Love
2. Have You Ever Been To (Electric Ladyland)
3. Crosstown Traffic
4. Voodoo Chile
5. Little Miss Strange
6. Long Hot Summer Night
7. Gypsy Eyes
8. Gypsy Eyes
9. Burning Of The Midnight Lamp
10. Rainy Day, Dream Away
11. 1983...(A Merman I Should Turn To Be)
12. Moon, Turn The Tides...Gently Gentley Away
13. Still Raining, Still Dreamin
14. House Burnig Down
15. All Along The Watchtower
16. Voodoo Child

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Fast berstend vor Energie und Ideenreichtum fuhr Hendrix auf seiner Doppel-LP Electric Ladyland (Vorgänger war Axis: Bold As Love) fast alles auf, was er in seiner Genialität zu bieten hatte: kochendsten Blues ("Voodoo Chile"), intergalaktische Space-Jams ("And The Gods Made Love"), psychedelischen Soul ("Crosstown Traffic") und allerhärtesten Rock ("Come On").

Inmitten dieser Menge an Songs fand sich schließlich sogar ein Hit: Hendrix' bemerkenswerte Version des Dylan-Klassikers "All Along The Watchtower", auf dem eine Stafette feinster Gitarrensolos die andere jagte.

Galt Electric Ladyland bei seiner Erstveröffentlichung 1968 noch als diffus und weitschweifig, erweist es sich in der Rückschau nach dreißig Jahren als erlesenes und vielfältiges Meisterwerk. --Billy Altman

Rezension

Experimente ohne Grenzen lotete der Gitarren-Gott, der 1968 bereits über die Experience hinausgewachsen war, auf diesem Klassiker mit Session-Gästen wie Steve Winwood aus. Die schiere Vielfalt an Ideen und Effekten läßt bis heute jeden Gitarristen vor Ehrfurcht erstarren - und das mit Recht.

© Audio -- Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 20. September 2002
Format: Audio CD
Ist vielleicht Jimis ehrgeizigstes und progressivstes Werk, die Soundqualität ist etwas besser als auf dem Debüt, die Stereokanäle sind weiter, der Sound voller. Die Musiker harmonieren gut mit Hendrix, besonders der Klasse-Drummer Buddy Miles, was nichts gegen Mitchells eher ungestümen Stil sagen soll. Ein Highlight ist das orgiastische Hammond-Organ Steve Winwoods, was dem ersten Teil von "Voodo Chile" einen 3 fachen musikalischen Orgasmus bereichert, toll auch das explosive Ende des Tracks von Jimis Gitarre.
- Rainy Day... ist jazzartig, ein Saxophon spielt, der Gesang und Refrain liefert eine ansehnliche Melodie.
- Still Raining..., klingt nachdenklich
- the Gods made love - noch nie hatte eine Gitarre so anders und ausdrucksstark geklungen, sie imitiert hier Stimmen.
Das Album hat mehr längere Tracks und Improvisationen als "As Bold as Love" oder "are you experienced", was nicht heißen soll, daß es in Endlos-Improvisationen à la Santana oder Grateful-Dead ausartet. Jeder Takt hat seine Berechtigung, es kommt keine Langeweile auf, fast jeder Track hat auf einer "Best of" auch ohne Single-Erfolge seine Berechtigung.
- The Burning of the midnight lamb - trotz der Kürze klingt der Track (Single?) wie von einem anderen Stern mit seinen Chorälen.
- All along the watchtower - die Version gefiel dem Original Bob Dylan so gut, daß er ihn nach Jimis Tod in dieser Weise selbst spielte. Die Tracks zum Anspielen, die mir am besten gefallen:
Laut: " Gypsy Eyes" , "Crosstown Traffic", "Long Hot Summer night"
Besinnlicher: "Gently away" und "Rainy Day"! und als Höhepunkt
"Voodoo Chile" in der besten Version in der der Track jemals eingespielt wurde!
Das ganze Album entführt den Hörer in eine andere Sphäre. Ein Klassiker der Gitarrenkunst und der psychedelischen Musik der späten Sechsziger. Kaufen!
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Format: Audio CD
Was war Hendrix für ein genialer Mensch und Musiker, kaum ein Album dürfte die Musiklandschaft so verändert haben:
Niemals konnte sich bis dahin vorstellen, daß es Klänge wie bei "And the Gods made Love" geben könne, niemand hätte gedacht, daß man Blues wie einen Weltuntergang zelebrieren könne (Voodoo Chile), niemand hätte geglaubt, daß in einem dürren Dylan - Liedlein (wir sprechen nicht vom Text) so viel Musik stecken könne.
Aber seltsamerweise wird nie das geniale Opus im Gesamtwerk hervorgehoben, die kleine Suite, die aus "Rainy day; 1983 und Moon" besteht. Da lehnt jemand auf dem Fensterbrett, schaut in den Regen hinaus, träumt sich fort in einen gräßlichen Kriegsschauplatz a la Verdun, was er mit höchst poetischen Bildern umschreibt (warum hat Jimi nie einen Literaturpreis erhalten ?) und dann steigt er mit seiner Freundin in ein U - Boot, um das "land so battered and torn" zu verlassen, hinabzutauchen in Neptuns Reich und zum Schluß hört man nur noch die Möven schreien. Wie das musikalisch umgesetzt ist, wäre eine eigene LP/CD wert gewesen; vermutlich lag dieses unglaubliche Meisterwerk einfach zu versteckt im ehemaligen Doppelalbum.
Vielen Dank, Jimi, daß wir das hören durften.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 2001
Format: Audio CD
Electric Ladyland- das Hendrix Album schlechthin. Diese überwältigenden Sounds, die verwirrenden Klangexperimente auf seiner Gitarre, dies alles eröffnet dem Hörer neue Welten. Hendrix hat sein Ziel, uns "different emotions" zu zeigen, wie er es in "Have you ever been to Electric Ladyland" erklärt, vollends erreicht. Dieses Album sucht auch überdreißig Jahre nach seinem Erscheinen noch vergeblich nach etwas Vergleichbarem. Und auch wenn das Album in seiner Gesamteit berauschend wirkt, treten doch einige Titel besonders hervor. So etwa seine grandiose Interpretation des Dylan-Songs "All Along The Watcgtower" mit seinen tollen Gitarrenriffs, oder die beiden "Vodoo Chile/Child"-Songs, die durch ihre musikalische Vielfalt zu bestechen wissen. Den Höhepunkt jedoch bildet das unvergleichliche "1983", das einen in den unendlichen Kosmos musikalischer Möglichkeiten entführt. Dieser Song zeigt nicht nur seine Qualitäten als Gitarrist, es verdeutlicht auch seine Fähigkeit als Songwriter, ja man möchte sagen Komponist. Hier sticht der Künstler Hendrix in aller Deutlichkeit hervor.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 1999
Format: Audio CD
Dieses Album ist das dritte und letzte der Jimi Hendrix Experience, und es wurde von Jimi Hendrix selber produziert und gilt als das eigentliche Werk von Jimi Hendrix. Mit "Electric Ladyland" versuchte Hendrix sich vom Bisherigen zu lösen und bringt alle Musikstile, Blues, Soul, Pop, Rhythm'n'Blues, Jazz, Funk und Rock and Roll ein. Dieses Album zeichnet sich daher durch einen enormen Facettenreichtum aus. Die Experimentierfreudigkeit kennt kaum Grenzen. Hörbar wird es beispielsweise in dem Opener ".... And The Gods Made Love", einem Klang- und Stimmwirrwarr. Jazz-Elementen sind in dem schnellen "Crosstown Traffic" zu erkennen. "Voodoo Chile" ist sicher die Bluesnummer von Hendix überhaupt und ein Beweis für die Klasse von Hendrix. In dem etwa 15 Minuten langen Track erzählt Hendrix von der Geschichte des Blues. "Voodoo Chile (silght return)" gehört wohl zu den bekanntesten und besten Hendrix-Stücken. Es ist eine mehr rockige und funkige Version der Blues-Nummer, die vor allem als Live-Version bekannt wurde Schon das Intro zeichnet sich durch das geniale Gitarrenspiel und das Zusammenspiel von Gitarre und Schlagzeug des brillianten Mitch Mitchell aus. Diese CD enthält darüber hinaus weitere Klassiker, wie "Gypsy Eyes", "All Along The Watchtower" oder "Burning Of The Midnight Lamp", das durch den Einsatz eines Cembalos hervorsticht. Leider ist "Electric Ladyland" das letzte Album im Schaffenswerk von Hendrix. Es macht wirklich Lust auf mehr und auf die Musik von Hendrix und zählt meiner Meinung (wohl nicht nur) zu den besten Alben der Musikgeschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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