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Electric Ladyland:40th Anniversary Collectors Edition CD+DVD, Doppel-CD


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Musik

Bild des Albums von Jimi Hendrix

Fotos

Abbildung von Jimi Hendrix

Biografie

Gitarrengott Jimi Hendrix ist in doppelter Hinsicht in bester Gesellschaft: Zum einen befindet er sich neben unvergänglichen Pop- und Rockgrößen wie Elvis Presley, Michael Jackson, Bob Dylan, Bruce Springsteen, Billy Joel und zahlreichen anderen Megastars endlich in der Sony Music Hall Of Fame - und zum anderen führt er nach einer Erhebung der Musikzeitschrift ... Lesen Sie mehr im Jimi Hendrix-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Doppel-CD
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B001JL2UYI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.252 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. ...And the Gods Made Love
2. Have You Ever Been (To Electric Ladyland)
3. Crosstown Traffic
4. Voodoo Chile
5. Little Miss Strange
6. Long Hot Summer Night
7. Come On (Let the Good Times Roll)
8. Gypsy Eyes
9. Burning of the Midnight Lamp
10. Rainy Day, Dream Away
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Prologue [DVD]
2. Burning of the Midnight Lamp [DVD]
3. ...And the Gods Made Love [DVD]
4. All Along the Watchtower [DVD]
5. Rainy Day, Dream Away [DVD]
6. Still Raining, Still Dreaming
7. Voodoo Chile [DVD]
8. Crosstown Traffic [DVD]
9. Voodoo Child (Slight Return) [DVD]
10. Little Miss Strange [DVD]
Alle 17 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es sollte schon sein letztes Studioalbum sein, dessen Brisanz und Strahlkraft er noch selbst erleben durfte, vor dem frühen Tod im September 1970 und dem posthumen "Cry Of Love". 40 Jahre später
dokumentiert die CD/DVD "Electric Ladyland 40th Anniversary Collector's Edition" (auch nur als DVD erhältlich) nun die Entstehung des dritten Albums der Jimi Hendrix Experience so ausführlich wie nie zuvor - mit neuem, fast 40-minütigem "Making Of"-Hintergrund-Material, das 1997 in der "Classic Album"-Originalauflage noch nicht zu sehen war. Warum "Electric Ladyland" vom All Music Guide bis zum Rolling Stone stets mit Höchstwertungen in Punkten und Sternen bedacht wurde, konnte man schon immer hören und fühlen. Doch nur wer die neue 40th Anniversary-Auflage gesehen hat, kann es auch wirklich verstehen.

kulturnews.de

Dass die erneute Neuauflage eines der zentralen Alben der Rockgeschichte nicht mehr die 22 Nackedeis auf dem Cover zeigt wie 1968, liegt nicht an der Zensur: Jimi Hendrix selbst fand das damals doof und präferierte das hier reaktivierte Motiv mit Kindern, geknipst von der späteren McCartney-Gattin Linda Eastman. Doch Provokation aus Kalkül ist halt keine Erfindung unserer Tage. "Electric Ladyland" war das letzte seiner Studioalben, dessen Veröffentlichung er noch erleben durfte, und selbst wenn Hendrix gewusst hätte von diesem Vermächtnischarakter: Viel hätte er wohl nicht anders gemacht. Zu perfekt war dem Wundergitarristen die Verschmelzung der damals grassierenden Psychedelia mit dem elektrischen Blues gelungen. Das Album klingt so erdig wie futuristisch, Hendrix' Gitarrensound auf Klassikern wie "Voodoo Chile", "Crosstown Traffic" oder dem unübertrefflichen Dylan-Cover "All along the Watchtower" so spacig wie festverwurzelt. Die Jubiläumsausgabe im mehrfach aufklappbaren Digipack enthält eine DVD mit neuem Filmmaterial zum Entstehungsprozess dieses Meilensteins. Wir bekommen vom damaligen Tontechniker sogar die Einzelspuren vorgespielt, was einen faszinierenden Blick in die Tiefenstruktur der Musik zulässt. Einen damals weggelassenen und im Film ebenfalls analysierten Song wie "South Saturn Delta" hätte man aber ruhig als Bonustrack der CD beifügen können. Einen Abzug in der B-Note gibt es trotzdem nicht - und auch nicht dafür, dass in den reinen Vokalpassagen von "Come on (Let the good Times roll)" noch immer das Surren der Monitorbox zu hören ist. So was nennt man eben Werktreue. (mw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 16. Februar 2009
Format: Audio CD
Zu spät zu ihrem 40. Geburtstag aber dennoch hochwillkommen erscheint Hendrix' drittes, interessantestes und letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Studioalbum nun in einer feinen Deluxe-Edition. Definitiv ist sie nicht (dazu hätte unbedingt eine CD mit den tollen Session-Outtakes gehört), aber die bisherige Version schlägt sie allemal. Zum einen durch den aufpolierten Sound, der Hendrix' noch heute faszinierenden das Studio ist mein Instrument"-Experimenten neue Details und Dynamik entlockt, was Klassikern wie All Along The Watchtower" oder Voodoo Chile (Slight Return") ebenso gut bekommt wie langen Jams à la 1983", eine psychedelische Tour de Force die heute noch ebenso visionär erscheint wie 1968. Zum anderen durch die auf 85 Minuten erweiterte, grossartige Making Of"-DVD, auf der Toningenieur Eddie Kramer Song für Song, Tonspur für Tonspur, durch das Album führt und den besten Einblick in Hendrix' Denk- & Spielweise gibt, den man sich wünschen kann. Dazu kommt faszinierender Input der meisten beteiligten Musiker, von Steve Winwood über Dave Mason und Jack Casady. Dass die Kurzversion der Dokumentation bereits 1997 erschienen ist, erweist sich hiemit als Glücksfall, denn Experience-Bassist Noel Redding und beide Drummer, Mitch Mitchell und Buddy Miles, haben mittlerweile das Zeitliche gesegnet. Gut, dass wir ihre Erinnerungen wenigstens auf dieser nicht nur für Hendrix-Fans unverzichtbaren DVD haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir kürzlich diese CD/DVD-Ausgabe zugelegt, obwohl ich das Album auch als CD schon habe, weil ich gerne diese tolle Dokumentation "At Last...The Beginning: The Making Of Electric Ladyland" haben wollte. Da leider der Preis der Einzel-DVD in absolut keinem Verhältnis zu dieser Doppelausgabe stand, habe ich nun zumindest die CD doppelt. Allerdings muss ich sagen, dass der Sound auf dieser Version den auf meiner alten Ausgabe um Längen schlägt. Dynamisch und druckvoll kommen die Songs rüber, wirklich eine super Qualität. Über die Songs selber muss man nicht all zu viele Worte verlieren, auch wenn einige experimentelle Lieder für manche Ohren durchaus als Durchhänger empfunden werden können. Aber insgesamt handelt es sich um sehr innovative Rockmusik, mit Einflüssen aus Psychedelic, Blues und klassischem Rock 'n' Roll, die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung zweifelsohne seines Gleichen gesucht haben dürfte. Wenn ich daran denke, was die Größen der Pop- und Rockmusik der 1960er Jahre zum selben Zeitpunkt gemacht haben, kann ich mir die Begeisterung gerade der britischen Rockszene gut vorstellen, die schließlich dafür gesorgt haben, dass Hendrix ausgerechnet in England seinen Durchbruch erleben durfte.

Zum dem bestechenden Sound der CD gesellt sich also hier noch besagte DVD. Da es sich um eine erweiterete Version der Ausgabe von 1997 handelt, kommen alle wichtigen Protagonisten hier zu Wort, auch diejenigen, die bedauerlicherweise inzwischen verstorben sind, wie Noel Redding und Mitch Mitchell. Der Tontechniker Eddie Kramer führt uns durch das Album und vermittelt viele interessante und wissenswerte Details. Sehr sehenswert, zurücklehnen und geniessen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shooter McGavin am 27. August 2012
Format: Audio CD
Auf seinem dritten Longplayer festigt Hendrix seinen Ruf als visionärer Gitarrengott mit einem Album das sich gewaschen hat. Im ersten Moment vielleicht nicht ganz so zugänglich wie "are you expierienced" aber bei genauerem Hinhören offenbaren sich doch einige "versteckte" Hits.
Natürlich lebt das Album vom wohl berühmtesten Gitarren-statement der Geschichte "Voodoo Child (slight return)". Ein absoluter Kracher den man einfach LAUT hören muss, hier is richtig Schmackes drin.

Tja, und was wäre diese Platte ohne...
...natürlich: ALL ALONG THE WATCHTOWER. Man muss sich das mal vor Augen bzw. Ohren führen, im Original ein typischer Leierkastendudler aus der Feder von Bob Dylan. Aber was ist denn hier los? Hendrix schafft es, den Begriff Cover-Version völlig neu zu definieren. Diese von Jimi erschaffene Version ist Kreativiät und Spielfreude pur und lässt erahnen, was uns alles noch großes hätte vom Meister geschenkt werden können. Jimi's "Watchtower" ist einzigartig und wird es immer sein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Ender am 8. Dezember 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ohne Worte. Zeitlos, Klasse selbst nach über 40 Jahren top-aktuell.
Musik meiner Teenagerzeit bis HEUTE. Hendrix lebt und nicht Elvis.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... DIESES und kein anderes! Nein, nichts gegen alles, was Hendrix sonst noch veröffentlichte, nichts gegen alle E-Gitarren-Musik von Muddy Waters und Howlin' Wolf über Link Wray, Chuck Berry, Buddy Holly und in der Folge unzählbare E-Gitarrengrößen bis auf den heutigen Tag, wenn nicht bis in alle Ewigkeit! Aber was hier in 75 Minuten abläuft, war 1968 genial und ist es bis heute, und gab es nur einmal.

Dass Jimis voller Geburtsname James Marshall lautete, hat irgendetwas von einer kleinen Fügung an sich: Jim Marshall hieß ein 1923 geborener und erst heuer am 5. April verstorbener Verstärkerfabrikant, dessen Amps in Kombination mit der zuvor durch Buddy Holly und Hank Marvin (Shadows) popularisierten Fender Stratocaster einen nie gehörten Sound schufen. Wer, so wie ich damals als Kind, die ersten Takte, und dann die restlichen 3 Minuten der Debütsingle "Hey Joe" hörte, weiß, was ich meine.

Nicht ganz zwei Jahre nach der Veröffentlichung der Debütsingle kam "Electric Ladyland" in die Läden, manche Leute redeten mehr über das Skandalcover (19 nackte Weiber in zum Teil hundsordinären Posen, na ja) als über die Musik, und das, nachdem Jimi mit seiner Experience einige weitere exzellente Singles und zwei hervorragende Alben gemacht hatte. Aber er wollte noch mehr, und um nochmals auf das Cover zurückzukommen: Er hätte die Platten von mir aus sogar in Klopapier einwickeln können, so egal war das letztlich. Denn was musikalisch hier passierte, war, ist und bleibt außergewöhnlich und unerreicht.

Am Anfang keine eineinhalb Minuten lang Avantgarde: "...
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