Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Electric Cafe
 
Mehr Bilder ansehen
 

Electric Cafe [Import]

Kraftwerk Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kraftwerk-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Kraftwerk

Fotos

Abbildung von Kraftwerk

Biografie

"12345678 Der Katalog"

Meisterwerke aus vier Jahrzehnten

CD, CD-Box Set, Vinyl & Download

Kraftwerk sind seit vier Jahrzehnten weltweit anerkannt als Pioniere der elektronischen Popmusik. Im Oktober 2009 erscheint als Wiederveröffentlichung der Katalog der 8 Kraftwerk Alben, die hierfür allesamt technisch überarbeitet und einem digitalen Kling Klang Remastering unterzogen wurden.
Das Artwork wurde mit… Lesen Sie mehr im Kraftwerk-Shop

Besuchen Sie den Kraftwerk-Shop bei Amazon.de
mit 93 Alben, 5 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: EMI
  • ASIN: B000026GAT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.263 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Boing Boom Tschak
2. Techno Pop
3. Musique Non Stop
4. Telephone Call
5. Sex Object
6. Electric Cafe

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(4)
(4)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ende 1986 veröffentlichten KRAFTWERK mit "Electric Cafe" ihr bis heute letztes Album mit wirklich neuem Material. Ursprünglich hätte die Platte bereits 1983 inclusive der Single "Tour De France" unter dem Titel "Techno Pop" erscheinen sollen. Sie hatte eine Katalognummer, und diverse Anzeigen waren schon geschaltet. Durch Ralf Hütters Fahrradunfall jedoch verzögerte sich die Produktion deutlich, und da sich KRAFTWERK gerade die revolutionären Möglichkeiten der (damals brandneuen) Digital-Technik erschlossen, wurde die LP kurzerhand zurückgezogen. (Von "Techno-Pop" und "Sex-Objekt" gibt es übrigens tatsächlich Demo-Versionen aus dem Jahr 1983, da können die Herren dementieren, wie sie wollen.) In den folgenden drei Jahren wandelte sich der Albumtitel zu "Electric Cafe", und die Songs wurden deutlich rhythmusbetonter. Leider liegt dem Album kein festes Konzept mehr zugrunde, es wirkt in seiner Gänze etwas unentschlossen. Die beiden LP-Seiten unterscheiden sich deutlich voneinander: Während Seite 2 einige nette Kompositionen im alten Stil (aber eben nichts Neues) bietet, lebten die "elektrischen Vier" auf der A-Seite ihre Vorliebe für Stakkato-Beats und Minimal-Elektronik aus und sollten ein letztes Mal musikalisch Maßstäbe setzen - die drei Titel wirken deutlich innovativer und sind aus heutiger Sicht wegweisend für die Tekkno-Musik. KRAFTWERK experimentierten zu jener Zeit viel mit Sprachcomputern, die Resultate kommen in "Boing Boom Tschak" und "Musique Non-Stop" besonders zum Vorschein. Zu "Musique Non-Stop" wurde ein extrem aufwendiges, computer-animiertes Video gedreht, das wohl zu den zehn wichtigsten Clips aller Zeiten gezählt werden darf. Als zweite Single wurde "Der Telefon-Anruf" ausgekoppelt, floppte jedoch kommerziell vollkommen. Schade, denn die Maxi-Version ist deutlich spannender als die auf "Electric Cafe", zudem stammt der Gesang hier wieder von Ralf Hütter (und nicht wie auf der LP erstmals von Karl Bartos).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu Unrecht verrissen! 21. Januar 2005
Format:Audio CD
„Electric Cafe" ist nicht nur eines der kommerziell unerfolgreichsten Alben Kraftwerks, es gilt, wenn man verschiedensten Polls unter sog. „Kraftwerk-Fans" Glauben schenken möchte, auch als eines der unbeliebtesten Alben der Band überhaupt. Es ist das letzte Album, das die Band im „klassischen" Lineup (Hütter, Schneider, Bartos, Flür) aufnahm - und war für sehr lange Zeit das letzte wirklich kreative Output der Kraftwerker. Indessen polarisiert es wie kein anderes Kraftwerk-Opus. Selbst die Ex-Bandmitglieder Flür und Bartos haben sich bereits öffentlich von diesem Werk distanziert: bei Flür heißt es wortwörtlich „nur noch kalter Kaffee", bei Bartos sinngemäß „die ursprünglichen Versionen der Tracks waren viel besser, wir hätten sie behalten sollen". Flür verließ 1986, kurz nach der Produktion, frustriert die Band, Bartos tat es ihm kurz vor der Veröffentlichung von „The Mix" gleich.
Um das Album ränken sich viele Mythen - immerhin 5 Jahre waren seit „Computerwelt" vergangen, zwischenzeitlich war von neu produziertem Material nur die Single „Tour de France" erschienen, der aber keine unmittelbare Alben-Veröffentlichung folgte, unter anderem, weil die Band nach einem schweren Fahrradunfall Hütters umdisponieren musste. Indessen kursierten immer wieder Gerüchte über ein mögliches Kraftwerk-Release namens „Technopop", das 1983 bereits im EMI-Katalog verzeichnet war, für welches sogar Werbeplakate gedruckt worden sind. Erschienen ist es in der geplanten Form freilich nie, angeblich, weil Ralf Hütter mit dem klanglichen (noch analogen) Ergebnis nicht zufrieden gewesen sei. Es existieren zwei Demotracks dieses Projekts mit den Titeln „Technopop" und „Sex Object", die vor einigen Jahren, zur Blütezeit der Internet-Tauschbörsen, im Netz kursierten. Diese beiden Tracks, die sich 1983 offenbar noch in einem Frühstadium befanden und unverkennbar von Kraftwerk stammen, mögen allen Kritikern von „Electric Cafe" aufzeigen, wie eklatant schlechter diese ursprünglichen Versionen der Songs im Vergleich zu denen waren, die 1986 auf Electric Cafe veröffentlicht worden sind - kein Wunder, dass die Herren Hütter und Schneider die Existenz dieser Demotracks immer wieder geleugnet haben.
Heute wissen wir ob der Aussagen Flürs, Hütters und Bartos, dass „Electric Cafe" nicht das „Resultat eines Projekts mit dem Arbeitstitel ‚Technopop'" ist sondern dass das Album das Endprodukt dieses „Projekts" darstellt, nur, dass es eben einen anderen Titel trägt, wohl deshalb, weil die Songs zwischen 1983 und 1986 erheblich modifiziert worden sind.

Der Sound des 1986er Albums ist in meinen Augen zukunftsweisend: er klingt, anders als die meisten früheren Kraftwerk-LPs, unterkühlt digital und steril, was einige Fans der Gruppe möglicherweise als negativ empfunden haben. In meinen Augen aber ist das Werk eine konsequente soundtechnische Fortsetzung von „Computerwelt" - der steril-technische Sound passt genau zum Charakter und Inhalt der einzelnen Tracks: Musik, die aus der Maschine kommt, klingt eben kalt-metallisch mit Hang zum Perkussiven wie bei „Techno"-Pop. Und mittlerweile haben auch die Letzten erkannt, dass ein „Telefon Anruf" ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht nicht ersetzen kann: „You're so close, but far away". Digitaler Technik und Kommunikation ist eben eine unpersönliche, entfremdende Seite zueigen, die aber gleichzeitig durch ihre Sterilität auch eine gewisse Faszination ausübt. In den ersten vier Tracks wird dieses Moment in besonders überzeugender Manier deutlich: in „Boing Boom Tschak" gelingt eine humorvolle Mutation der menschlicher Stimme in ein perkussives Geräusch. In „Musique non stop" bleibt von der menschlichen Gesangsstimme nur noch ein isoliertes melodisches Fragment übrig, das auch hier stark von perkussivem Charakter durchdrungen ist.
Die beiden Schlusstracks sind nicht im gleichen Maße überzeugend wie ihre vier Vorgänger, können aber den für mich positiven Gesamteindruck dieses Albums kaum schmälern. Der Sound klingt meiner Meinung nach auch im Jahr 2005 noch zeitlos modern und war 1986 ganz sicher ein Zeugnis dafür, dass Kraftwerk ihrer Konkurrenz mehr als nur einen Schritt im Denken voraus waren. Für mich ist dieses Album zu Unrecht verrissen worden und hat mindestens 4  Sterne verdient.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die digitale Perfektion... 4. Dezember 2002
Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Als Kraftwerk anno 1986 "Electric Cafe" veröffentlichten, machte sich bei manchen Kritikern - Kraftwerkl ohnehin viel zu selten wohlgesonnen (u.a. Der Spiegel 1981: "...die Knöpfchendreher vom Rhein...") Ernüchterung breit - "mehr" hatte man erwartet von jener inzwischen lenegdären Band aus Düsseldorf, die mit "Autobahn" und "Trans Europa Espress" Musikgeschichte schrieben mit "Radioaktivität" und "Die Roboter" ein postindustrielles Zeitalter heraufbeschwörten.

Die Zeit ging, und heute, 16 Jahre später zeigt sich, wie falsch die Kritiker damals lagen: "Electric Cafe" kling mehr nach Zukunft denn je, ist soundtechnisch schlichtweg perfekt und in seiner komponisatiorischen Rafinesse einfach unübertroffen: Feine, gezielt gesetzte Beats, diffus im Raum umhergleitende Sound, und selbetverständlich die unnachahmlichen Vocoder-Voices von Hütter & Schneider. Jede aktuelle Produktion der "Neuzeit" wirkt dagagen lieb- und einfallslos.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns Kraftwerk wieder an einer Veröffentlichung ihres Klang-Imperiums teilhaben lassen, ein neues Album steht im Raum, bis es soweit ist, kann man sich mit "Electric Cafe" die Zeit ganz relaxed vertreiben.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kann mich nur anschließen (und zwar den positiv gestimmten...
Das Album ist vielleicht nicht das Beste von Kraftwerk; es hat aber immer noch seine Momente, gute Ideen, und zumindest auf der originalen Seite Eins sogar ein ziemlich stringentes... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von RoHLand veröffentlicht
Der kühle, metallene Trendsetter!
Wenn man von Härte sprechen kann, so ist "Electric Café" wohl das härteste Kraftwerk-Album. Und es ist gleichzeitig mein Favorit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von D. Brade
Im Vergleich zu den älteren Kraftwerk-Kunstwerken...
...ist diese Platte sicherlich nur mit 4 Sternen zu bewerten. Aber legt diese CD mal in eine gute Musikanlage, dreht die Regler auf und genießt diesen elektronischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Jörg R.
"Nur" ein gutes Album
Warum soll man sich heute diese CD kaufen? Die Antwort ist einfach: Man ist Kraftwerk-Fan und hat sie noch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2005 von "yogi_3"
der letzte Mist; noch schlechter als "The Mix"
Was soll das denn bitte sein? Ja wohl kaum die Band, die 5 Jahre früher das Meisterwerk "Computerwelt" abgeliefert hat, ein album, das soundmäßig selbst heute noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2004 von Nuke the whales!
Musique non stop!
Ein jeder wird die Musik dieses Albums kennen - allzuoft werden "Der Telefonanruf" und "Musique non stop" für jeden beliebigen TV- oder Radiospot... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2004 von "simondavid"
4 1/2 Sterne
Gäbe es 4 1/2 Sterne, würde ich die jetzt hier vergeben. Für 5 Sterne ist dieses Album nicht gut genug und 4 Sterne sind widerum zu schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2003 von "thomas_enqvist"
immer noch genial
... immer noch ihrer zeit voraus, immer noch erfinderisch, immer noch prägent, immer noch den schmalen grad zwischen kunst und kommerz ausbalancierend (mit dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2001 von Amazon shopper
ende der evolution
mit diesem album haben hütter, schneider, flür und bartos ihren höchsten stand der evolution kraftwerks erreicht. Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2000 veröffentlicht
Die wirkliche Menschmaschine
Was Kraftwerk mit "Mensch-Maschine" angefangen haben fuehren Sie hier konsequent fort. Ist die Maschine der bessere Mensch, oder ist der Mensch auch nur eine Maschine? Lesen Sie weiter...
Am 16. November 1999 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar