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Electric Cafe (de)

Kraftwerk Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Musik

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Biografie

"12345678 Der Katalog"

Meisterwerke aus vier Jahrzehnten

CD, CD-Box Set, Vinyl & Download

Kraftwerk sind seit vier Jahrzehnten weltweit anerkannt als Pioniere der elektronischen Popmusik. Im Oktober 2009 erscheint als Wiederveröffentlichung der Katalog der 8 Kraftwerk Alben, die hierfür allesamt technisch überarbeitet und einem digitalen Kling ... Lesen Sie mehr im Kraftwerk-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Dezember 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Klingklang (EMI)
  • ASIN: B00000I258
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.327 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Techno Pop 7:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Musique Non Stop 5:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Der Telefon Anruf 8:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Sex Objekt 6:52EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als Nebenprodukt eines langerwarteten, immer wieder aufgeschobenen, dann endgültig aufgehobenen Projekts mit dem Arbeitstitel Technopop (das Kraftwerks großartige Dance-Single "Tour de France" enthalten sollte), läßt Electric Cafe von 1986 leider etwas den thematischen Bezug früherer Alben vermissen. Ironischerweise wurde die Technopop-Welle der 80er Jahre von den Gründungsmitgliedern Florian Schneider und Ralf Hutter zu diesem Zeitpunkt gar nicht wahrgenommen. Ihr trockener Humor aber ("Boing Boom Tschak", "Telephone", "Sex Object") und ihre melodischen Einfälle haben den Test der Zeit glänzend bestanden. Die verschiedenen Teile fügen sich nahtlos zu einem Ganzen. Electric Cafe klingt wie ein riesiger Mega-Dance-Mix, aber mit jener vornehmen Zurückhaltung, die immer schon das Markenzeichen von Kraftwerk war. Dies ist eben Clubmusik für den denkenden Teil der Bevölkerung.--Jerry McCulley

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musique Non-Stop - Techno-Pop 9. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ende 1986 veröffentlichten KRAFTWERK mit "Electric Cafe" ihr bis heute letztes Album mit wirklich neuem Material. Ursprünglich hätte die Platte bereits 1983 inclusive der Single "Tour De France" unter dem Titel "Techno Pop" erscheinen sollen. Sie hatte eine Katalognummer, und diverse Anzeigen waren schon geschaltet. Durch Ralf Hütters Fahrradunfall jedoch verzögerte sich die Produktion deutlich, und da sich KRAFTWERK gerade die revolutionären Möglichkeiten der (damals brandneuen) Digital-Technik erschlossen, wurde die LP kurzerhand zurückgezogen. (Von "Techno-Pop" und "Sex-Objekt" gibt es übrigens tatsächlich Demo-Versionen aus dem Jahr 1983, da können die Herren dementieren, wie sie wollen.) In den folgenden drei Jahren wandelte sich der Albumtitel zu "Electric Cafe", und die Songs wurden deutlich rhythmusbetonter. Leider liegt dem Album kein festes Konzept mehr zugrunde, es wirkt in seiner Gänze etwas unentschlossen. Die beiden LP-Seiten unterscheiden sich deutlich voneinander: Während Seite 2 einige nette Kompositionen im alten Stil (aber eben nichts Neues) bietet, lebten die "elektrischen Vier" auf der A-Seite ihre Vorliebe für Stakkato-Beats und Minimal-Elektronik aus und sollten ein letztes Mal musikalisch Maßstäbe setzen - die drei Titel wirken deutlich innovativer und sind aus heutiger Sicht wegweisend für die Tekkno-Musik. KRAFTWERK experimentierten zu jener Zeit viel mit Sprachcomputern, die Resultate kommen in "Boing Boom Tschak" und "Musique Non-Stop" besonders zum Vorschein. Lesen Sie weiter... ›
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht verrissen! 21. Januar 2005
Format:Audio CD
„Electric Cafe" ist nicht nur eines der kommerziell unerfolgreichsten Alben Kraftwerks, es gilt, wenn man verschiedensten Polls unter sog. „Kraftwerk-Fans" Glauben schenken möchte, auch als eines der unbeliebtesten Alben der Band überhaupt. Es ist das letzte Album, das die Band im „klassischen" Lineup (Hütter, Schneider, Bartos, Flür) aufnahm - und war für sehr lange Zeit das letzte wirklich kreative Output der Kraftwerker. Indessen polarisiert es wie kein anderes Kraftwerk-Opus. Selbst die Ex-Bandmitglieder Flür und Bartos haben sich bereits öffentlich von diesem Werk distanziert: bei Flür heißt es wortwörtlich „nur noch kalter Kaffee", bei Bartos sinngemäß „die ursprünglichen Versionen der Tracks waren viel besser, wir hätten sie behalten sollen". Flür verließ 1986, kurz nach der Produktion, frustriert die Band, Bartos tat es ihm kurz vor der Veröffentlichung von „The Mix" gleich.
Um das Album ränken sich viele Mythen - immerhin 5 Jahre waren seit „Computerwelt" vergangen, zwischenzeitlich war von neu produziertem Material nur die Single „Tour de France" erschienen, der aber keine unmittelbare Alben-Veröffentlichung folgte, unter anderem, weil die Band nach einem schweren Fahrradunfall Hütters umdisponieren musste. Indessen kursierten immer wieder Gerüchte über ein mögliches Kraftwerk-Release namens „Technopop", das 1983 bereits im EMI-Katalog verzeichnet war, für welches sogar Werbeplakate gedruckt worden sind. Erschienen ist es in der geplanten Form freilich nie, angeblich, weil Ralf Hütter mit dem klanglichen (noch analogen) Ergebnis nicht zufrieden gewesen sei.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die digitale Perfektion... 4. Dezember 2002
Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Als Kraftwerk anno 1986 "Electric Cafe" veröffentlichten, machte sich bei manchen Kritikern - Kraftwerkl ohnehin viel zu selten wohlgesonnen (u.a. Der Spiegel 1981: "...die Knöpfchendreher vom Rhein...") Ernüchterung breit - "mehr" hatte man erwartet von jener inzwischen lenegdären Band aus Düsseldorf, die mit "Autobahn" und "Trans Europa Espress" Musikgeschichte schrieben mit "Radioaktivität" und "Die Roboter" ein postindustrielles Zeitalter heraufbeschwörten.
Die Zeit ging, und heute, 16 Jahre später zeigt sich, wie falsch die Kritiker damals lagen: "Electric Cafe" kling mehr nach Zukunft denn je, ist soundtechnisch schlichtweg perfekt und in seiner komponisatiorischen Rafinesse einfach unübertroffen: Feine, gezielt gesetzte Beats, diffus im Raum umhergleitende Sound, und selbetverständlich die unnachahmlichen Vocoder-Voices von Hütter & Schneider. Jede aktuelle Produktion der "Neuzeit" wirkt dagagen lieb- und einfallslos.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns Kraftwerk wieder an einer Veröffentlichung ihres Klang-Imperiums teilhaben lassen, ein neues Album steht im Raum, bis es soweit ist, kann man sich mit "Electric Cafe" die Zeit ganz relaxed vertreiben.
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5.0 von 5 Sternen Der kühle, metallene Trendsetter! 21. August 2007
Von D. Brade
Format:Audio CD
Wenn man von Härte sprechen kann, so ist "Electric Café" wohl das härteste Kraftwerk-Album. Und es ist gleichzeitig mein Favorit. Die Vorgänger beinhalteten Tracks, die z.T. sehr verspielt waren, dies nahm mit "Computerwelt" dann schon etwas ab und wurde schließlich auf "E.C." noch mehr in den Hintergrund gedrängt. Wenngleich bereits die ersten Kraftwerkveröffentlichungen als Vorreiter der elektronischen Musik (mit all seinen Richtungen) galten, so ist "Electric Café" für mich DER Grundstein für die moderne elektronische Musik. Was hier aus dem Drumcomputer förmlich herausgekitzelt wird ist bis heute unerreicht und kann schonmal die Boxen entschärfen, aus denen diese Drums tönen. Auch sind es gerade die Drums & Bässe, die dieses Album tragen - mehr als bei den Vorgängern und Nachfolger(n). Ich habe keinen Lieblingstrack auf diesem Album - ich höre es eh immer von Anfang bis Ende durch. Es gibt im Gegensatz zu den anderen Veröffentlichungen keinen Track, der tempomäßig völlig vom Rest abweicht, deswegen ist es wunderbar durchzuhören. Außerdem ist "Electric Café" sicher nicht so facettenreich wie bspw. "Menschmaschine", sondern monotoner, kälter.
Kraftwerk waren immer Trendsetter und selbst mit diesem (für viele eingefleischte Fans eher durchschnittlichem) Album sind die Maßstäbe fast unerreichbar hoch gelegt worden. Das Album klingt auch heute noch sagenhaft kraftvoll und modern! Einziger Kritikpunkt ist die recht kurze Gesamtlänge des Albums (nicht mal 40 Minuten...).
Für mich ganz klar ein Standardwerk der modernen elektronischen Musik und eindeutig 5 Sterne wert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen das ist musikgeschichte.
habe mich bereits zu der cd "computer world" geäussert. was soll ich noch schreiben, ausser das diese musik zeitlos ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von wolfgang christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kraftwerk
Wer Kraftwerk mag ,mag auch diese Schallplatte,typisch der Sound von Kraftwerk und etwas weiter in der Musikrichtung voran,man vergleiche die Platten 1 und 2 .
Vor 6 Monaten von Heinz Tonndorf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen seiner zeit immer noch weit voraus
unglaublich toll dieses album

es kam 1986 raus und während in diesem Jahr noch new wave und peinliche 80er Jahre bands die charts stürmten, klangen Kraftwerk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2012 von Emalovic
4.0 von 5 Sternen Kann mich nur anschließen (und zwar den positiv gestimmten...
Das Album ist vielleicht nicht das Beste von Kraftwerk; es hat aber immer noch seine Momente, gute Ideen, und zumindest auf der originalen Seite Eins sogar ein ziemlich stringentes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2011 von RoHLand
5.0 von 5 Sternen Im Vergleich zu den älteren Kraftwerk-Kunstwerken...
...ist diese Platte sicherlich nur mit 4 Sternen zu bewerten. Aber legt diese CD mal in eine gute Musikanlage, dreht die Regler auf und genießt diesen elektronischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Jörg R.
3.0 von 5 Sternen "Nur" ein gutes Album
Warum soll man sich heute diese CD kaufen? Die Antwort ist einfach: Man ist Kraftwerk-Fan und hat sie noch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2005 von "yogi_3"
1.0 von 5 Sternen der letzte Mist; noch schlechter als "The Mix"
Was soll das denn bitte sein? Ja wohl kaum die Band, die 5 Jahre früher das Meisterwerk "Computerwelt" abgeliefert hat, ein album, das soundmäßig selbst heute noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2004 von Nuke the whales!
5.0 von 5 Sternen Musique non stop!
Ein jeder wird die Musik dieses Albums kennen - allzuoft werden "Der Telefonanruf" und "Musique non stop" für jeden beliebigen TV- oder Radiospot... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2004 von "simondavid"
4.0 von 5 Sternen 4 1/2 Sterne
Gäbe es 4 1/2 Sterne, würde ich die jetzt hier vergeben. Für 5 Sterne ist dieses Album nicht gut genug und 4 Sterne sind widerum zu schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2003 von "thomas_enqvist"
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