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Election Special [+digital booklet]
 
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Election Special [+digital booklet]

17. August 2012 | Format: MP3

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Digital Booklet: Election Special
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. August 2012
  • Erscheinungstermin: 17. August 2012
  • Label: Nonesuch
  • Copyright: 2012 Nonesuch Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:32
  • Genres:
  • ASIN: B008TV01GK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.747 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wurm Friedrich on 21. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ry Cooder - vocals, guitars, mandolin, bass
Joachim Cooder - drums
Arnold McCuller - harmony vocals on "Take Your Hands Off It"

Bescheiden liest sich die knappe Besetzungsliste von "Election Special" - aber weniger ist bekanntlich oft mehr!
So auch bei dieser erdigen, rootslastigen Einspielung, mit der sich - nomen est omen - der Saitenvirtuose mit seinem
Filius Hals über Kopf in den US-Wahlkampf stürzt.
Dass Cooder ein Gerechter ist und mit "Stray Dog Republicans" nichts am Hut hat, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen
haben. Dementsprechend drastisch und realistisch fällt seine knallharte - musikalisch zwischen Pete Seeger, Woody Guthrie
und John Lee Hooker angesiedelte - Bestandsaufnahme aus:

Gleich im ersten Song - dessen Arrangement auch Tom Waits gut zu Gesicht stehen würde - bekommt Mitt Romney sein Fett weg.
In "Brother Is Gone" stellt Cooder Robert Johnson`s Teufelspakt metaphorisch in Relation zu den mittlerweile berüchtigten
Lehman Brothers. Thematisch ähnlich gelagert: "The Wall Street Part Of Town" - wir alle müssen für die
"White-Collar-Schurkereien" tief in die Tasche greifen!
Absoluter Höhepunkt, das bluesige "Cold Cold Feeling" - Cooder schlüpft für ein paar Minuten in die Rolle des im
White House gepiesakten Präsidenten - alles republikanisch kontaminiert - nichts als Blockade - ein ständiger Kampf gegen
heraufdräuende Neo-Segregation - "everything is going on wrong"!
Dass die Faschingsgilde um Sarah Palin namens Tea Party in dem fröhlich intonierten "Going To Tampa" kräftig auf die
Schaufel genommen wird, versteht sich von selbst!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerber André on 30. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ry Cooder hat wieder eine tolle Scheibe eingespielt (leider mit 38 Minuten Spielzeit sehr kurz, doch qualitativ umso besser!); seine Wut und sein Zorn über die nach Macht lechzenden Republicans sind fast in jeder Zeile spürbar. Ich kann ihm dabei nur beipflichten. Eigentlich sollte diese CD ein Pflichtprogramm für alle konservativen Denker sein. Romney ist ein typischer Vertreter dieses überholten Weltbildes. Die alten Muster und Denkweisen, bei der das Geld und das mechanistisch-lineare Denken im Zentrum allen Handelns stehen, hat ausgedient. Fritjof Capra hat dies in seinem Buch "Wendezeit" schon Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts erkannt. Ry Cooder setzt dies kongenial um mit seiner Musik! Ein Ausnahmekönner; grossartig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym on 13. September 2012
Format: Audio CD
"Brother is gone" ist eines der besten Stücke, die Cooder je komponiert hat. Es enthält Grösse und Untergangsvision der vereinigten Staaten wie in einem Brennglas. Der Fluch der Einwanderer-Brüder Lehmann, die einen Pakt mit dem Teufel schliessen und eine ganze Gesellschaft in den Ruin treiben, auch wenn sie selbst dafür in der Hölle schmoren werden -diesem todbringenden, selbst gewählten Fluch der USA verleiht Cooder eine zeitlose Grandezza mit seiner heiseren Stimme und dem zynischen Text, mit der wundervollen Mandoline und den Streicherbögen, die sich lockend über die evozierten Stadtpanoramen des von geldgierigen Bankern angerichteten Elends beugen... ein Song wie ein bitterböser Altman-Film, ein Song, der den Breitwand-Charakter der besten Randy Newman-Stücke erreicht. Fantastisch. Cooder for President.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Durward Harris TOP 1000 REZENSENT on 2. Januar 2014
Format: Audio CD
I appear to be one of the few reviewers who feel equally comfortable reviewing any political album, irrespective of whether it supports the left or the right. Maybe this is because I've seen enough that no political ideology has all the answers, and I don't have the answers either. I therefore find it interesting to hear all the viewpoints, even though I disagree with some of them. Here, Ry Cooder points out plenty of problems as he sees them. He clearly feels passionate about politics, but like the rest of us, he does not have the solutions.

Musically, I would describe this as a folk-blues album in which Ry Cooder sings in a nearly-speaking style. His prowess as a musician sometimes shows through, but if you really want to hear Ry Cooder the musician, you have to go back to the earlier albums that he recorded before he decided to focus on political music. This reminds me that I should re-acquaint myself with Chicken skin music, which I haven't heard for over 30 years.

Ry Cooder spends a lot of the album attacking the Republicans, beginning with the opening song in which he sings the part of Mitt Romney's dog. Judging by the references in four songs to Jim Crow (Brother in song, Cold, cold feeling. Going to Tampa, Take your hands off it), it appears that he thinks the Republicans would like to return to a time when blacks and whites lived segregated lives in America.

Committed Democrat voters will probably love the sentiments expressed here, but I doubt if it's the kind of album that would convince an undecided voter that they should vote Democrat. The one thing missing from this album is a song that offers hope for the future. Nevertheless, this is still an enjoyable album.
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