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Kundenrezensionen

30
4,5 von 5 Sternen
Eleanor & Park
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:11,50 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie schreibt man eine Rezension zu einem Buch dass einen sprachlos zurückgelassen hat?
Wie aussagekräftig wäre es hier jetzt einfach hundertmal ICH LIEBE DIESES BUCH zu schreiben?
Eleanor erklärt ihre Liebe zu einem Lied so:

“I just want to break that song into pieces and love them all to death.”

Ersetzt man "song" zu "book" kommt es annähernd an das Gefühl heran das ich für dieses Buch habe. Ich schrieb der Autorin über Twitter dass ich mir am liebsten jedes Wort tättowieren lassen würde, doch Rainbow meinte ich solle erst mal schlafen und dann morgen überlegen ob ich noch glücklich mit der Entscheidung wäre. Ich habe mittlerweile ein paar mal drüber geschlafen, das Buch zum zweiten Mal angefangen und denke ich wäre immer noch glücklich damit das Buch auf der Haut zu tragen.

“Can't you just like a girl who likes you back?
Noone like me back. I may as well like the one I really want.”

John Green hat am 8 März für die New York Times eine Rezension zu dem zweiten Roman von Rainbow Rowell geschrieben. Da ich das Erstlingswerk "Attachments" von ihr gelesen und als schlecht abgespeichert hatte, war ich erstaunt dass John Green sich Eleanor & Park zuwande.
Nach der Lektüre seiner Rezension stellte ich mir die Frage ob ich ihm vertrauen schenken und mir das Buch besorge, oder daran festhalte dass ich ihr erstes Buch nicht mochte. Ich habe John vertraut und ich sollte belohnt werden.

Rainbow Rowell hat auf ihrer Homepage eine Liste mit Songs die sie inspieriert hat, von denen sie fand dass sie die Geschichte untermalen, veröffentlicht und genau diese hatte ich vor der Lektüre installiert damit ich das Buch auch so erleben konnte wie die Autorin es sich wünschte, und das hat es wirklich in sich. Wenn euch die Möglichkeit bietet, hört die Musik dazu.

“ She never looked nice. She looked like art, and art wasn't supposed to look nice; it was supposed to make you feel something.”

Aber worum geht es eigentlich?

Als die sechzehnjährige Eleanor zum ersten Mal mit dem Bus zu ihrer neuen Schule fährt muss sie feststellen dass der einzige freie Platz neben einem Jungen ist.
Park kann sein Unglück kaum fassen als die Neue den Bus betritt und nur noch neben ihm Platz ist.
Eleanor, von allen nur Big Red genannt, wegen ihrer Körperfülle und der roten Lockenmähne, versucht vergeblich unsichtbar zu sein. Doch Park stellt sofort fest dass Eleanor alles ist, aber nicht unsichtbar.
Eine Freundschaft und eine Liebe die standhalten muss gegen die gesamte Welt.
Doch was kümmert es Eleanor was ihre Mitschüler denken oder ihr verhasster Stiefvater macht wenn sie nur jeden Morgen mit Park reden kann.
Was banal klingt weiss gekonnt zu überzeugen.

Gruppenzwang, Mobbing, Highschoolhierachie und die Angst seine Stellung darin zu verlieren, Vorurteile und häusliche Gewalt gemischt mit der zarten und überwältigenden ersten Liebe taucht das Buch in eine düstere Atmosphäre der man nur durch die Hoffnung auf Glück für Eleanor & Park standhalten kann.

"I just meant that... I want to be the last person who ever kisses you, too.... That sounds bad, like a death threat or something. What I'm trying to say is, you're it. This is it for me.”
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2014
"I told you to smile because you're pretty when you smile"
She walked to the bottom of the steps, then looked back at him. "It'd be better if you thought I was pretty when I don't."

Inhalt:
Park und Eleanor könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch finden die beiden zaghaft zueinander, obwohl beide wissen, dass die erste Liebe selten für immer ist.

Meine Meinung:

(++)Charaktere
(++) Schreibstil
(++++) Berührend, herzergreifend, süß!!
(+) keine Geschichte, die man so einfach vergisst

Ich habe "Eleanor & Park" gerade erst beendet und kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mich dieses Buch emotional aufgewühlt hat.
Eigentlich, gibt es inhaltlich an der Geschichte nichts besonderes, es ist eine Geschichte über die erste Liebe, wie es sie scheinbar massenweise gibt.
Und doch haben mir Eleanor und Park so sehr berührt, gefesselt und mitgenommen mit ihrer Geschichte, dass nach dem Ende eigentlich nur dieses Gefühl zurück bleibt, dass das doch noch nicht alles sein kann. Dass die Autorin uns doch nicht so zurücklassen kann. Dass... ich UNBEDINGT mehr brauche!

Die Liebesgeschichte zwischen Eleanor und Park ist vor allem eines: Süß!
Es fängt nur sehr zaghaft an zwischen den beiden und als Leser erlebt man diesen Wandel, den beide durchlaufen um von anfänglicher Abneigung und Vorurteilen zu einer bittersüßen Romanze zu kommen, mit. Man kann sich dieser emotionalen Geschichte unmöglich entziehen und leidet mit den beiden mit. Denn einfach ist die Liebe zwischen den beiden wirklich nicht.
Denn, so süß und unschuldig die Liebe der beiden Hauptfiguren auch scheint, die Geschichte, die sich währenddessen um sie herum abspielt ist es nicht. Denn die Liebesgeschichte steht in einem starken Kontrast zu der schlimmen Geschichte um Eleanor und ihre Familie. Mehr als einmal fällt das böse F-Wort und auch ansonsten wird nicht an Schimpfwörtern gespart. Vielleicht soll dadurch auch nur verdeutlicht werden, wie unrealistisch die Liebe der beiden wirklich ist. Denn die Welt um sie herum ist hart und ehrlich, und die Liebe der beiden einfach zu zart um dort zu überleben.

Park und Eleanor sind tolle Charaktere. Sie sind sehr realistisch und liebenswert. Vor allem Eleanor sticht heraus und ist zwar nach außen hin sehr verrückt und abgeklärt cool, doch auch in vielen Szenen sehr verletzlich und unschuldig. Der Leser lernt sie erst mir Park kennen und lieben.

Der Schreibstil ist sehr kurz gehalten und springt manchmal nach nur kurzen Sätzen zwischen den Perspektiven der beiden Hauptfiguren hin und her. Normalerweise bin ich kein Fan von zu kurzen, sprunghaften Schreibstilen, aber hier hat es einfach ins Gesamtbild gepasst. Denn durch den sehr dialoglastigen Schreibstil, kommt das, was die Charaktere sagen und denken einfach viel intensiver und emotionaler rüber.

Zum Schluss kann man sagen, dass "Eleanor & Park" auch noch eine schöne Botschaft hat. Denn das "hässliche Entlein" bleibt auch zum Schluss noch das hässliche Entlein und wird trotz allem bedingungslos geliebt, auch wenn Park anfangs oberflächliche Vorurteile ihr gegenüber hatte.
"Eleanor & Park" ist eine unglaublich berührende und süße Geschichte über eine erste Liebe und ihre verzweifelten Versuche in der Realität zu überleben.
Zum Schluss bleibt mir nur noch eines zu sagen: Rainbow Rowell, geben Sie mir bitte eine Fortsetzung, ich weiß nicht, ob ich sonst je wieder glücklich sein kann!
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am 22. Juni 2015
Eleanor nahm die einzige Option, die ihr in der Rangordnung des Buses übrig blieb. Und ausgerechnet neben Park setzt sie sich. Dabei hat es Eleanor schon schwer genug im Leben. Mit ihren Geschwistern teilt sie sich ein Zimmer und Privatsphäre ist aufgrund fehlender Badtür kaum vorhanden. Zu alledem kommt ihr Stiefvater hinzu, der sie zu hassen scheint und mit seinen Alkoholismus die Familie in den Ruin zu treiben droht.
Doch mit Park scheint das alles leichter zu sein. Auch, wenn er anfangs kaum Begeisterung für seine Sitznachbarin aufbringt, die in seinen Comicheften mitliest und ihn suspekt ist. Doch er stellt fest, sie scheint anders, als er glaubt. Hinter ihren seltsamen Klamotten und molligen Figur verbirgt sich jemand, den er immer mehr zu mögen scheint. Er fängt an ihr Comics auszuleihen, ihr Mixtapes zu geben und bald finden sie selbst in etwas viel Größeren wieder, was niemals für möglich erschien.

Zwei Außenseiter und die Liebe
Rainbow Rowell schafft mit Eleanor und Park zwei unterschiedliche Charaktere, denen man es niemals zutraut zueinander zu finden. Eleanor, die neu an die Schule kommt und mit ihren roten Haaren schnell zum Opfer ihrer Mitschüler wird, spielt das Leben übel mit. Mit einem Alkohliker unter einem Dach und ohne jeglichen Freiraum und Geld muss sie sich durch das Leben beißen. Und gleichzeitig versucht sie sich zu verstecken, möglichst unauffällig zu sein, weil sie sich schämt für das, was sie ist. Für ihre Figur, ihr Aussehen, für ihre Armut. Sie hat Angst davor, dass jemand ihr Elend sehen könnte und ihr zu nahe kommt. Sie fühlt sich wertlos, auch wenn sie sich es nicht eingestehen will und trifft ausgerechnet in ihrer Situation auf Park, der das absolute Gegenteil ist.
Park leidet unter seinen Identität. Seine Mutter ist Koreanerin und er muss sich immer wieder den Vorurteilen stellen, die damit einhergehen. Nicht zu oft fühlt er sich zu weiblich, von seinem Vater nicht akzeptiert. Er will einfach nur nicht auffallen, als Eleanor in sein Leben tritt und zum ersten Mal bewusst wird, was wirklich in ihm steckt. Aus zwei Außenseitern entwickelt sich ein Paar mit Höhen und Tiefen, die durch ihre Persönlichkeit und ihrem Umfeld entstehen. Zwischen Erwartungen und den Wunsch nach dem Leben zu greifen.

80er Jahre Charme und leise Töne
"Eleanor & Park" ist ein Roman der leisen Töne. Der Autorin lässt sich Zeit ihre beiden Protagonisten kennenzulernen, die in wechselnden Perspektiven ihre Geschichte erzählen. Sie überstürzt nichts, überdramatisiert nicht und versucht möglichst authentisch die Liebe entstehen zu lassen. Dabei gelingt er ihr etwas, woran viele scheitern: Lebendige Charaktere, die wie aus dem Leben gegriffen scheinen, die einen ans Herz wachsen und nicht zu selten wie Freunde werden. Bei ihr gibt es kein Schwarz und Weiß, keine Extrema und man ist überrascht, welche Hindernisse zwischen Eleanor und Park stehen. Die 80er und die damit verbundene Musik komplettieren nur die Lebendigkeit und macht den Roman zu etwas Einzigartigen.
Der Fokus ist hier die Einfachheit. Die Welt entsteht zwischen den Zeilen. Gefühle entstehen und gleichzeitig würde man alles tun, damit das Happy End ensteht, dem man so sehr entgegensieht und es nicht werden will. Weil sie schweigen müssen, langsam sein müssen, es niemand erfahren darf, weil ihre Umgebung damit nicht einverstanden ist. "Romeo und Julia" zwischen Vorurteilen, wahrer Liebe und dem Problem, dass Armut einen oft ausgrenzt. Denn gerade Eleanors Lebensituation rührt zutiefst und rüttelt an unserem Herzen. Rainbow Rowell zeigt auf das Problem in unserer Gesellschaft ohne in den Kitsch abzudriften, was es für den Leser umso schwerer macht sich der Realität zu stellen.

Ende mit Überraschungen
Und genau ihre Umstände führen schlussendlich zu diesem großartigen Ende. Es ist kein Abschluss, es ist kein Ende in üblichen Sinne und gerade der Weg bis dahin ist gepflastert mit Verwunderungen, die man nicht kommen sah, aber all zu menschlich sind. Von menschlichen Grauzonen und Fehleinschätzungen, weil unsere eigenen Erfahrungen mit der Wirklichkeit kollidieren. Zwischen Täuschungen und Vorurteilen befindet sich der eigentliche Mensch und Charakter, den man oftmals in dem ganzen übersieht. Umso logischer ist die Dramatik, die sich zuletzt aufbaut, die Bedrohung, die immer größer wird und sie doch irgendwie hinausfinden. Hinausfinden und doch einen Weg finden, den man nicht kommen sah, was es nur umso echter erscheinen lässt. Vor allem auch, weil man es sich genau anders vorgestellt wie es schlussendlich kommt.

Fazit
"Eleanor & Park" ist eine ruhige Liebesgeschichte, die über die Entwicklung junger Liebe erzählt, über ihre Hindernisse und den Wunsch glücklich zu sein. Darüber hinaus schreibt Rainbow Rowell über Vorurteile und Erwartungen, die wir uns selbst auferlegen und gar nicht zu erfüllen brauchen. Tiefsinnig und ein Roman, der zwischen den Zeilen seine Magie entfaltet. Absolut lesenswert!
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am 17. Mai 2015
Sie sind sich so ähnlich und doch ganz anders. Beide sind Außenseiter, aber jeder auf seine eigene Art. Die pummelige Eleanor mit den roten Haaren und den seltsamen Klamotten. Und der schmale Park, mit seinen Comics und seiner Musik. Stück für Stück tasten sich die beiden aneinander heran - und verlieben sich. Doch das Leben ist selten wie ein Hollywoodstreifen..

Dieses Buch hat mich auf eine unglaublich subtile, wunderschöne Weise bewegt. Rainbow Rowell hat definitiv ein Talent zum schreiben. Ihre Sätze stehen nicht einfach einzeln da, die Worte und Abschnitte tanzen miteinander, bilden eine Symphonie, Bilder und Gerüche, fast alles gleichzeitig. "Eleanor und Park" ist definitiv eine klassische Liebesgeschichte, aber dennoch irgendwie abseits der Norm.

Vorsichtig, wie die erste Liebe es nunmal ist, ist auch die Geschichte, die wir lesen. Sanft und intensiv, traurig und wunderschön, irgendwie alles zu gleich. Mehr als einmal hatte ich kleine Tränchen in den Augen und einen riesigen Kloß im Hals. Denn jeder, der einmal verliebt war, wirklich völlig irrational verliebt, kennt die Gefühle, die die beiden hier überschwemmen. Jeder kennt den Schmerz und das Glück. Und so kann man nachempfinden, was in den beiden vorgeht, in jedem Moment ihrer tragisch-schönen Geschichte.

Das einzige, was mit ein bisschen gefehlt hat, war eine Handlung, die sich wirklich voran bewegt. Ja, auch abseits der Liebesgeschichte passiert etwas, aber sowohl Eleanors Familienprobleme als auch ihr Mobbing laufen ein wenig nebenher. Die Geschichte hätte wohl genau so gut ohne das alles funktioniert. Denn letztendlich geht es doch nur um die beiden. Und das ist eigentlich auch gar nicht so schlimm..

Eleanor und Park ist ein Buch für alle Frischverliebten, romantisch gebliebenen und Melancholie - Süchtigen. Es ist kitschig, ohne wirklich kitschig zu sein. Am ehesten passt da wohl "entzückend"
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am 24. Januar 2015
Eleanor fällt auf mit ihren roten Haaren und ihren falschen Klamotten. Der attraktive Park hingegen ist zurückhaltend, wird aber trotz seines asiatischen Aussehens von den anderen in Ruhe gelassen. Als Park widerwillig Eleanor an ihrem ersten Tag an der neuen Schule im Schulbus Platz macht, ahnen die beiden Außenseiter nicht, dass dies der Beginn ihrer außergewöhnlichen Liebe sein wird. Allmählich nähern sich die beiden auf den Fahrten zur Schule und zurück über gemeinsames Comic lesen und Musik hören aneinander an …

Nach und nach wird mehr über das Leben der Beiden enthüllt. So ist Eleanor erst unlängst zu ihrer Familie zurückgekehrt und versucht sich vor dem tyrannischen Stiefvater unsichtbar zu machen, der ihre Mutter schlägt. Ihre Beziehung zu Park zu verheimlichen ist nicht so einfach, da in den winzigen Haus auch noch ihre vier jüngeren Geschwister leben. Währenddessen kämpft Park Zuhause mit den Erwartungen seiner Eltern und mit seinen Gefühlen für Eleanor. Doch obwohl es für ihre Beziehung keine Zukunft zu geben scheint, lässt er sich nicht beirren …

Meinung

Dieses Buch erzeugte in den letzten beiden Jahren große Aufmerksamkeit, gewann es doch 2013 die Wahl zum Best Young Adult Fiction bei GoodReads und wurde 2014 für den Michael L. Printz Award nominiert. Auch viele von mir geschätzte Blogger sind von Rainbow Rowell ganz begeistert, so dass ich trotz der Außenseiter-Thematik mir das Buch bestellt habe.

“Eleanor & Park” reminded me not just what it’s like to be young and in love with a girl, but also what it’s like to be young and in love with a book. – John Green

Die Geschichte von Eleanor und Park wird mit schmerzlichen Realismus erzählt, hier ist nichts rosa oder romantisch. Die Gedanken von Eleanor und Park sind so ehrlich und zeigen die Widersprüchlichkeit von Gefühlen. Die im Buch behandelten Themen sind alles andere als leicht, es geht unter anderem um häusliche Gewalt, Mobbing, Geschlechterrollen und Vorurteile. Eleanors Familienleben eine Katastrophe, während es in Parks Familie es trotz einiger Schwierigkeiten sehr viel Liebe gibt. Dementsprechend ist die Geschichte voller Widrigkeiten. Das Ende fiel für meinen Geschmack irgendwie seltsam aus, erst scheint es klar und dann der plötzliche Umschwung?

Ich möchte gar nicht mehr allzu viel zu diesem Buch schreiben, da es sich nur schwer beschreiben lässt. Zudem tue ich mich schwer damit, dieses Buch zu bewerten. Es ist Kunst. Aber gefiel mir diese? Wobei Kunst auch nicht gefallen muss, sie kann stattdessen auch das Ziel zu provozieren und zum Nachdenken anzuregen haben. Und ein solcher Fall scheint mir auch hier vorzuliegen. Es ist kein Buch, dass ich jemanden für gemütliche Lesestunden empfehlen würde. Aber wenn jemand etwas anderes lesen möchte, dann ist er hier wohl richtig.

Fazit

In einem einmaligen Erzählstil werden viele wichtige gesellschaftliche Themen eingebettet in einer außergewöhnliche Liebesgeschichte mit einzigartigen Protagonisten behandelt.

4 Sterne
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am 22. August 2014
Ein solches Erlebnis in Worte zu fassen ist schwer, am besten beschreibe ich einfach meinen ersten Gedanken dazu auf. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr 10 gute Bücher gelesen habt – und ich meine richtig gute Bücher – und dann kommt das elfte und plötzlich fühlt es sich an, als ob die anderen zehn verblassen würden. Eleanor & Park ist so ein elftes Buch.

Ich konnte mich zunächst einmal sehr gut in Protagonistin Eleanor hineinversetzen, das Gehänsel in der Schule, die blöden Sprüche ihrer Mitschüler – es gibt wohl kaum jemanden, der das nicht aus seiner Schulzeit kennt oder gar selbst erlebt hat. Und wenn man ein mitfühlender Mensch ist, dann leidet man natürlich besonders mit Eleanor mit. Diese befindet sich gerade mitten in der Pubertät, ihre Gefühle und ihr Selbstwertgefühl befinden sich auf einer rasanten Berg- und Talfahrt. All dies stellt die Autorin Rainbow Rowell unglaublich echt und schnörkellos dar.
Das gilt selbstverständlich für alle Figuren des Buches, aber insbesondere natürlich für die beiden Haupthelden. Es ist keine Friede-Freude-Eierkuchen-Story, ganz im Gegenteil. Viel Raum bekommt das Thema häusliche Gewalt. Für ein Jugendbuch sicher ein sehr aufwühlendes Thema. Mehr als einmal war ich wirklich absolut wütend darüber, wie ignorant und blind Eleanors Mutter agierte. Angst macht Menschen so starr und hilflos. Nein, es ist absolut keine heile Welt, in der Eleanor und ihre Geschwister aufwachsen. Die Autorin schafft es mit einer unglaublich dichten, intensiven Schreibweise, Gedanken und Gefühle des jungen Mädchens zu Papier zu bringen. Sie schreibt abwechselnd aus Eleanors & Parks Perspektive, lässt die beiden in manchmal nur aus wenigen Sätzen bestehenden Absätzen agieren. Somit verdichten sich die knappen Kapitel zu einer höchst intensiven Achterbahnfahrt der Emotionen.

»Eleanor & Park« erzählt nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. Eleanor & Park ist viel mehr als nur eine romantische Begegnung zweier junger Menschen. Die beiden Protagonisten sind wie Licht und Schatten, sie leben in völlig unterschiedlichen Welten und diese Grundlage macht den Reiz dieser Beziehung aus: sich von Vorurteilen zu lösen, hinter die Fassade zu blicken, weit weg von Oberflächlichkeit in den Kern eines Menschen blicken und seine wahre Schönheit im Inneren, im Herzen entdecken. Vor allem Eleanor steht in einer Abseitsposition des Lebens, wächst gemeinsam mit ihren kleinen Geschwistern inmitten eines rückhaltlosen Chaos auf, umgeben von häuslicher Gewalt, einem dem Alkohol zusprechenden Stiefvater und einer ebenso hilflos wirkenden Mutter.

In einer Zeit, in der nach wie vor Body Shaming (ja, solche Begriffe gibt es wirklich), Rassismus, Magerwahn, Essstörungen und Mobbing aufgrund unterschiedlicher Kulturen, Hautfarbe, religiöser Einstellung oder Geschlecht existieren, ist die Story von E & P geradezu ein hochgehaltenes Schild mit dicken, roten Buchstaben darauf: Wer wagt es dir zu sagen, ob du hässlich oder schön bist? Du bist so schön, wie du dich fühlst. Alle Schönheit der Welt nützt nichts, wenn in deiner Brust ein rabenschwarzes, dunkles Herz schlägt. Als Mama eines Pubertiers erlebe ich diesen Druck hautnah mit, mit allen Selbstzweifeln und damit verbundener Unsicherheit. Keine leichte Aufgabe, als Mama. Rainbow Rowell bringt diese inneren Konflikte unglaublich gut zu Papier.

Mein Fazit: In wenigen Worten? Lest dieses Buch, wirklich, ganz ehrlich. Lest es, erlebt es selbst und fühlt, was ich gefühlt habe. Ich würde mich sehr für euch freuen, wenn ihr Eleanor & Park genauso sehr in euer Herz schließt wie ich. Schon lange nicht mehr fiel es mir so schwer, mich von einer Geschichte und ihren Figuren zu verabschieden. Doch es ist kein Abschied für immer. denn das Gefühl, das dieses Buch in mir auslöste, wird noch sehr lange in mir weiter brennen. Booklove galore!
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am 13. August 2014
Eleanor ist übergewichtig, hat rote Haare und einen ungewöhnlichen Kleidungsstil. Keine Frage, dass es ihr schwer fällt, sich in der neuen Schule zu integrieren. Das merkt sie schon an ihrem ersten Schultag im Schulbus, als keines der anderen Kinder ihr Platz machen will. Nur der Halbkoreaner Park, der selbst gerade so an der Außenseiterrolle vorbeischrammt, erbarmt sich und bietet ihr den Sitzplatz neben sich an. Langsam entsteht aus ihrer Zweckgemeinschaft so etwas wie Freundschaft…

“Eleanor & Park” hat mich innerhalb weniger Seiten ins Jahr 1986 versetzt. Musik kann man nur im Radio oder auf Kassetten hören, die Batterien des Walkman sind ständig leer und um sich zu verabreden, muss man das Telefon im Wohnzimmer benutzen, wo die Eltern jedes Wort mithören. Auch wenn ich ein paar Jahre nach den beiden Protagonisten geboren wurde, konnte ich mich gut in deren Lage versetzen. Zumindest einen Teil meiner Teeniezeit erlebte auch ich ohne Handy und Internet und es war ganz normal, Mix-Tapes für Freunde aufzunehmen und dafür stundenlang auf das richtige Lied im Radio zu warten.

Die Annäherung zwischen Park und Eleanor ist sehr süß und vorsichtig, erinnert an die eigene erste Liebe. Rainbow Rowell schafft es, die Gefühle, die mit dem ersten Freund, dem ersten Kuss und dem ersten Mal verbunden sind, sehr glaubhaft zu schildern, sowohl aus weiblicher, als auch aus männlicher Sicht. Leider werden den beiden immer wieder Steine in den Weg gelegt, die ihnen das Leben und das Zusammensein erschweren. Ich habe 336 Seiten lang mit Eleanor und Park gelacht, geweint und gelitten und wollte am Ende gar nicht glauben, dass ich das junge Pärchen jetzt nicht weiter begleiten darf.

Rainbow Rowell hat eine wirklich rührende Geschichte über ein Außenseiter-Pärchen in den 80er Jahren geschrieben, die ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Für mich eines der Jugendbuch-Highlights der letzten Jahre!
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Ohje. Ich kann meine Gefühle für dieses Buch kaum in Worte fassen, am liebsten würde ich diese Rezension einfach nur mit “Ich liebe, liebe, liebe…es!” füllen. Ich hätte echt nicht erwartet, dass mich das Buch so packen würde, doch es ist einfach wundervoll und perfekt für mein nach-zuckersüßen-Liebesstorys-süchtiges Herz.

Im Jahr 1986 gibt es zwei sechzehn jährige Teenager: Eleanor und Park. Eleanor ist die Neue in der Schule und ihr erstes Problem darin zeigt sich schon beim Einsteigen in den Bus. Jeder hat schon seinen Stammplatz und keiner möchte seinen freien Sitz mit dem komischen Mädchen in den alten Jungsklamotten und wirren roten Locken teilen. Auch wenn Park seinen freien Sitz nur ungern hergeben will, erbarmt er sich dazu. Von dem Tag an sind Eleanor und Park Sitznachbarn im Bus und kommen sich Woche für Woche näher.

He knows I’ll like a song before I’ve heard it. He laughs before I even get to the punchline. There’s a place on his chest, just below his throat, that makes me want to let him open doors for me. There’s only one of him.

Okay, womit soll ich anfangen? Mit den wundervollen Hauptcharakteren Eleanor und Park?
Eleanor hat eine rote Lockenmähne und ist ein bisschen pummelig. Sie besitzt eigentlich keine Kleidung, die irgendwie mädchenhaft ist und kann eigentlich froh sein, wenn ihre aktuelle Jeans nicht schon einmal geflickt werden musste. Eleanors Leben war bisher kein Zuckerschlecken. Zusammen mit ihren vier jüngeren Geschwistern, ihrer Mutter und ihrem Stiefvater wohnt sie in einer winzigen Wohnung. Und wenn ich winzig sage, dann mein ich auch winzig. Ihr Zimmer muss sie mit allen Geschwistern teilen, viel Platz für eigene Sachen ist da nicht. Das Badezimmer ist gar kein Badezimmer, in der Küche stehen einfach noch eine Badewanne und eine Toilette. Sie sind arm und deshalb von ihrem Stiefvater abhängig. Dieser betrinkt sich immerzu und macht es sich zur Angewohnheit, ihre Mutter nachts hin und wieder mal zu vermöbeln. Eleanors Alltag war somit nie besonders rosig und schien auf der neuen Schule auch nicht besser zu werden, als alle anfangen sie zu mobben. Bis sie dann anfängt, sich mit Park zu unterhalten.

Park ist eigentlich völlig normal. Er hat ein schönes Zuhause, zwei liebenswerte Eltern und gewöhnliche Sorgen, die man in diesem Alter eben hat. Seine Mutter kommt aus Korea und ist einfach nur knuffig, ich konnte mir ihren Akzent immer so gut vorstellen. Jedenfalls wollte er nie wirklich hervorstechen. Im Bus hat er normalerweise seine Kopfhörer auf und dreht The Smiths oder Jimi Hendrix bis zum Anschlag auf, damit er die nervigen Gespräche seiner Mitschüler nicht mitanhören muss. Als dann Eleanor zum ersten Mal im Bus auftaucht ist er auch gar nicht scharf darauf, dass sie sich neben ihn setzt und die anderen sich über ihn lustig machen. Doch irgendwie kam es dann doch dazu und die kommenden Wochen sitzen sie schweigend nebeneinander, er mit seinen Kopfhörern und Comics, welche sie heimlich mit liest. Ganz langsam entwickelt sich eine Freundschaft daraus, die bald zu etwas größerem wird.

"Eleanor was right. She never looked nice. She looked like art, and art wasn’t supposed to look nice; it was supposed to make you feel something."

Ich habe mich so sehr in die beiden verliebt. Darin, dass Eleanor keines dieser perfekten Mädchen ist, die so dünn wie eine Bohnenstange sind. Sogar darin, dass sie ihre Bücher mit Songzitate zuschreibt, von denen sie die meisten Songs noch nicht einmal kennt. Darin, wie Park sich immer ein Stückchen mehr in sie verliebt hat. Park ist einfach nur der perfekte Junge, den man sich als “Erste Liebe” nur wünschen kann. Es gab auch Momente, in denen er Fehler gemacht hat und er brauchte etwas Zeit, bis er zu Eleanor steht, doch er hat es immer bereut und alles versucht, um es wieder gut zu machen. Ihm kann man einfach nicht böse sein. Ganz besonders mochte ich, dass die beiden Zeit brauchten. Ich hasse es, wenn zwei Charaktere sich ansehen und sofort ineinander verknallt sind. Eleanor und Park mögen sich anfangs nicht einmal, es vergehen Wochen bis sie überhaupt mal miteinander sprechen und nochmal so lange, bis sie sich richtig miteinander anfreunden. Es hat bis jetzt noch kein Buch gegeben, bei dem ich mich so darüber gefreut habe, wenn die Protagonisten Hänchen halten! Wirklich, in manchen Büchern lassen mich die Kussszenen kalt und hier brauchen die beiden nur Händchen zu halten und ich hüpf quietschend im Kreis.

"Holding Eleanor’s hand was like holding a butterfly. Or a heartbeat. Like holding something complete, and completely alive."

Die beiden diskutieren auch sehr viel über Comics und Musik und sobald das Thema Musik auftaucht, kann man bei mir sowieso immer Pluspunkte sammeln. Manchmal musste ich während dem Lesen einfach einen Song laufen lassen, über den sie gerade reden, um mir ihre Diskussion besser vorstellen zu können. Die Musik im Hintergrund, die ja weit vor meiner Zeit war, gibt dem Buch dann noch eine tolle Atmosphäre. Besonders konnte ich ihre Begeisterung zu einigen Songs so gut nachvollziehen, da es mir genauso geht, wenn ich ein geniales Lied gefunden habe.

“I just want to break that song into pieces,” she said, “and love them all to death.”

Das Ende hat mich dann schlussendlich fertig zurückgelassen. Es ist ein offenes Ende und jeder kann es so interpretieren, wie er es möchte, doch ich liebe es, liebe diesen letzten Satz des Buches, genauso wie den Rest.

Fazit:
In Eleanor & Park findet ihr ein wundervolles Buch über die erste Liebe und darüber, was man für diese alles riskieren und auf sich nehmen würde. Es geht um verschiedene Arten von Familien, es geht um Armut und es geht darum, sich selbst wiederzufinden und seinen Weg zu gehen. Ich habe während dem Lesen so viel gelacht und gegrinst und war über alle Maßen neidisch auf das, was die beiden hatten. Alleine bei den Dialogen hatte ich immer ein Lächeln im Gesicht. Das Buch gehört auf jeden Fall zu eines meiner Lieblinge in diesem Jahr!
(Die englische Kindle Version kostet übrigens nur 1,99 €. Sollte man sich nicht entgehen lassen! ;))
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am 9. November 2014
Reicht aber für mich nicht an Rainbow Rowells "Fangirl" heran, das bis heute nicht nur das erste Buch ist, was ich von ihr gelesen habe, sondern auch das beste.

"Eleanor and Park" ist aber kein schlechtes Buch, sondern gehört zu den besseren Büchern, die ich 2014 gelesen habe. Ich möchte garnicht zuviel verraten. Es ist eine eher unkonventionelle Liebesgeschichte, die da von der Autorin in ihrem sehr speziellen und liebevollen Schreibstil erzählt wird.

Was mich allerdings bei Rainbow Rowell irritiert ist, dass sie immer eine Erzählweise wählt, die den Lesefluss - zumindest bei mir - stört. In "Fangirl" gab es diese, aus meiner Sicht, unnützen Ausschnitte aus Cathers Fanfiction, die ich einfach übersprungen habe, weil das nicht interessant für mich war. In "Eleanor and Park" irrtiert einfach die Erzählung aus zwei Sichten - der von Eleanor und Park eben. Grundsätzlich ist das keine schlechte Art und Weise eine Liebesgeschichte zu erzählen. Häufig bekommt man im Buch ja nur eine Sicht der Dinge präsentiert. Aber in diesem Fall konnte ich mich nicht so recht damit anfreunden. Das ist aber eine rein persönliche Meinung, die allerdings dazu führt, dass das Buch "nur" 4 Sterne bekommt.
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am 24. November 2014
Im Buch geht es um Eleanor und Park (welch Wunder). Eleanor ist 16 Jahre alt und ist neu im Ort. Sie ist ein bisschen anders als alle anderen. Sie ist weder schlank noch trägt sie Röcke oder gar Kleider. Park wohnt schon ewig dort und ist auch nicht unbedingt aller Welt Liebling. Er trägt am liebsten schwarz und ist mit seiner Musik alleine. Als Eleanor nun an ihrem 1. Tag in den Bus steigt, weiß keiner der beiden das dies der Beginn einer wunderbaren und auch traurigen Geschichte ist.

Ich habe schon sehr lange überlegt, das Buch zu kaufen und jetzt bin ich sehr glücklich das ich es endlich getan habe. Ich selber weiß keine besseren Worte als die, die John Green über das Buch gesagt hat: 'Reminded me not just what it's like to be young and in love with a girl, but also what it's like to be young and in love with a book.'
Zuerst dachte ich es wäre eine typische liebes Geschichte, aber leider ist im Leben nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, was auch dieses Buch beschreibt.

Die Charaktere sind wirklich sehr schön dargestellt. Ich kann Eleanor eindeutig verstehen, das sie sich nicht von Park fernhalten konnte.

Alles in allem ein wunderschönes Buch, welches ich nur weiterempfehlen kann und werde.
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