Kurzbeschreibung
Der Roman ist von verblüffender Aktualität: Im zweiten Teil erfahren wir von terroristischen Machenschaften, mörderischem religiösen Fanatismus und wie man die Öffentlichkeit mit Hilfe der Medien manipuliert.
Klappentext
Im Chaos des drohenden Weltuntergangs, inmitten einer zusammenbrechenden Gesellschaftsordnung und um sich greifender religiöser Wahnvorstellungen findet Adalbert Semilasso die Erfüllung seiner Liebe. Aber auf das Idyll fällt ein entsetzlicher Schatten. Denn der eigentliche Kampf zwischen dem Magier Eleagabal Kuperus und seinem Widersacher Thomas Bezug steht erst noch bevor
Der Roman ist von verblüffender Aktualität: Im zweiten Teil erfahren wir von terroristischen Machenschaften, mörderischem religiösen Fanatismus und wie man die Öffentlichkeit mit Hilfe der Medien manipuliert
Der 1877 in Österreich geborene Karl Hans Strobl ist neben Gustav Meyrink und Hanns Heinz Ewers der bedeutendste deutschsprachige Phantast am Anfang des 20. Jahrhunderts, dessen Bücher wie die seiner Kollegen Ewers und Meyrink damals Rekordauflagen erzielten. Strobl gab von 1919 bis 1921 die berühmte Zeitschrift für phantastische Literatur Der Orchideengarten heraus. Er starb 1946. "Eleagabal Kuperus" gehört zu seinen Hauptwerken. Die Erstausgabe dieses zweibändigen Romans erschien 1910 im Georg Müller Verlag, München und erreichte sechs Auflagen.