Im Zweiten Teil kommt es zur offenen Kampfansage zwischen Thomas Bezug und Eleagabal Kuperus.
Während Bezug beschuldigt wird am Tode von Adelbert Semilassos Schwester mitgewirkt zu haben, beschuldigt Bezug schuld zu sein am Tode seines Sohnes.
Der Erfinder Palingenius stirbt bei der Erprobung seiner Flugmaschine und Adelbert erfährt aus dem Tagebuch seiner Schwester, wie diese gleich ihm in die Fänge Bezugs geriet.
Dann kommt es zur Bedrohung der Erde, ein Himmelskörper soll mit ihr kollidieren, es kommt zu einer allumfassenden Weltuntergangsstimmung, die von Thomas Bezug auf vielfältige Weise geschürt wird.
Näher möchte ich darauf nicht eingehen, nur soviel: die Welt droht im Chaos zu versinken, Mord, Anschläge, Sekten und allgemeiner Wahnsinn ist an der Tagesordnung.
Die Schilderung der Ereignisse ist mit Alfred Kubin „Die andere Seite“ zu vergleichen, der sich ebenfalls derartige drastische Phantasmagorien einfallen ließ.
Der zweite Teil, der die Lektüre des ersten voraussetzt ist insofern noch spannender und rasanter als der erste.
Nochmals Dank an Festa für die Neuauflage dieses Klassikers.