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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen27
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am 4. Oktober 2007
Es gab viel Kritik am Autor, weil seine Geschichte von Ergaon, der auszog, um das fürchten zu lernen, vorhersehbar und viele Motive geklaut seien. Beides trifft zu, aber beides tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Gerade das altbewährte Umfeld, irgendwo zwischen "Herr der Ringe" und "Star Wars", gab mit beim Lesen das Gefühl, mich auf sicherem Terrain der neuen Abenteuer von Eragon widtmen zu können. Auch ist dieser zweite Teil viel besser geschrieben als der stilistisch wirklich unterbelichtete erste. Abzüge gibt es allerdings in der B-Note: Protagonist Eragon hat diesmal einen rheumatischen, langweiligen Part zu übernehmen. Es war nicht immer leicht, dessen langwieriges Training mitzuverfolgen, ohne nicht ins Schnarchen zu geraten. Aber: Die Zweithandlung des Exodus' (mehr sei hier nicht verraten) macht einiges wieder wett! Alles in allem ein lesenswertes Buch also.
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am 21. September 2005
Da ist er nun der lang erwartete zweite Teil - der Nachfolger zu „Eragon" - „Eldest" (oder „Der Auftrag des Ältesten" wie er in Deutsch heißt). Vorweg muss ich sagen, dass ich den ersten Teil als wahre (Lese-)Offenbarung empfunden habe, als eines der besten Fantasy-Bücher seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten.
Leider kann der zweite Teil nicht an den außergewöhnlichen Überraschungserfolg des ersten Teils anknüpfen. War „Eragon" noch geradezu leichtfüßig und unbeschwert, wirkt „Eldest" an vielen Stellen bemüht und langatmig. Paolini schafft es auf großen Strecken nicht den Zauber seines Erstlings erneut zu entfachen. Das liegt zum einen daran, dass zu Beginn kaum Spannung aufkommen will und Paolini es lange Zeit verpasst, die im ersten Teil gekonnt eingesetzten Andeutungen und Prophezeiungen weiterzuverfolgen. Auch hat man den Eindruck, dass die ausufernden Beschreibungen nicht recht zum bisherigen Stil von Paolini passen wollen. Sie scheinen mehr dem (in meinen Augen fehlgeleitetem) Bemühen in Richtung „anspruchsvoller" Buch-Kritikerlobungen entsprungen zu sein.
Nichtsdestotrotz ist auch „Eldest" ein Leuchtfeuer im fast unüberschaubaren Fantasy-Meer und absolut lesenswert, nur leider nicht ganz so erfüllend wie der erste Teil.
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am 30. Dezember 2006
I read "Eragon" about a year ago and couldn't wait for the second book of the trilogy. I was not disappointed, "Eldest" was as good as "Eragon", if not better. It's true, that some charakters remind you of the "Lord of the Rings" but I don't think that makes the book less fun to read. Now I'm looking forward to the grand finale..
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am 8. März 2006
Detaillierter, komplexer und hintergründiger legt "Eldest" mehr Wert auf die Persönlichkeit und die Entwicklung der Charaktere Eragon und Saphira als der erste Teil, dafür tritt die Handlung "Eragon bewegt sich von A nach B, trifft x andere Charaktere etc." etwas in den Hintergrund. Auch die Umgebung und andere bereits in Teil 1 vorgestellte Charaktere werden näher beleuchtet, ohne die meisten Figuren dabei aber wie in "Eragon" von links nach rechts und von oben nach unten quer durch die Lande zu jagen. "Eldest" gibt der ganzen Geschichte Tiefe. Ich kann den dritten Teil kaum erwarten!
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am 28. Februar 2013
Die Eragon Bücher sind einfach perfekt.
Von anfang an wird man gefesselt und kann das Buch kaum aus den Händen legen.
Ich war skeptisch zu beginn als ich sie kaufte aber ich muss sagen, sie zu kaufe war die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Ich habe sie wirklich verschungen.
Sie sind einfach fantastisch. Ich kann Sie nur weiterempfeheln.

Holt sie euch, es lohnt sich.
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am 9. April 2015
........enshrined end Dr. D d Dr d. D d Dr d. D d d d d d Dr. D d
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am 7. Juni 2009
Das Buch knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Es ist spannend geschrieben und Paolini hat seinen anfänglich unbeholfenen Schreibstil überwunden. Insofern ist das Buch sogar noch ein wenig besser als Eragon. Allerdings sollte man Eragon schon gelesen haben, bevor man hier weiterliest, sonst fehlt der Zusammenhang.

Es ist durchaus empfehlenswert und man bekommt auch Lust den dritten Band zu lesen.
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am 31. Mai 2010
Das Buch ist eine weiterführende Geschichte aus der "Inheritance Trilogy" von C. Paolini.
Das ist der zweite von zur Zeit existierenden drei Büchern.
Die Geschichte ist äußerst interessant und lässt einen viel darüber nachdenken. Vorallem für Jugendliche sind die Bücher dieser Reihe sehr aufregend.

Ich selbst erwarte das vierte Buch - das Ende dieser Saga - mit größter Ungeduld.
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am 27. Dezember 2010
Obwohl ich häufig englische Bücher lese komme ich mit diesem Buch nicht so gut klar. Viele Wörter sind mir nicht geläufig, so dass ich die Feinheiten dieses Buches nicht erfassen kann und das Lesen als anstrengend empfinde. Den ersten Teil habe ich auf Deutsch gelesen und war begeistert. Ich werde mir jetzt doch nochmal die deutsche Version besorgen.
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am 16. August 2009
Einstimmig und unter tosendem Applaus geht der Preis für die hohlste Nuss im gesamten Fantasy-Genre an:
- ERAGON, den jungen Drachenhüpfling. - Gratulation.

Um Eragon II adäquat würdigen zu können, bedarf es allerdings eines kurzes Eingehens auf den Vorband, denn Eragon Band I hat mir tatsächlich gefallen. Der Autor hat hierbei ein anspruchsloses und harmloses Fantasywerk aus dem Erbe vieler, vieler und noch mehr Autoren kreiert und damit fast durchweg solide Unterhaltung erschaffen. Eine einfache schnörkellose Handlung, handwerklich solide Ausführung, erstklassige Nebenfiguren und ein Hauptheld, der erst in der zweiten Hälfte den ganz großen Fauxpas des Autors zeigte: Charakterentwicklung.

Band II weiß nun zwei Helden aufzubieten, die in zwei parallelen Handlungsfäden münden. Da ist einerseits Eragon, der auf den Spuren von Luke Skywalker zu seinem künftigen Lehrmeister bei den Elfen aufbricht, und anderseits sein Cousin Roran, der ebenso wie Han Solo vom Imperium gejagt wird.

Bedauerlicherweise versucht sich Paolini an beiden Charakteren mit der Charakterentwicklung und zeigt sich in jeglicher Hinsicht als begnadeter Dilettant und unfähiger Anfänger.

In noch keinem Werk des nicht gerade für anspruchsvolle Charakterzeichnungen bekannten Fantasygenres ist mir so ein grenzenlos naiver, kindischer und dummer Heldenbub wie Eragon begegnet. Was sich bereits ab der zweiten Hälfte des Erstwerks abzeichnete, läuft in der Fortsetzung im Seitentakt nach dem gleichen Schema ab:

1. Eragon wird darauf hingewiesen, bloß nur keinen Mist zu bauen.
2. Eragon baut Mist oder redet groben Unsinn.
3. Eragon wird von einem anderen klipp und klar darauf hingewiesen, dass er fürchterlichen Mist gebaut hat.
4. Eragon schämt sich ganz doll und jammert entsetzlich über seine eigene Dummheit.
5. Eragon geht sich entschuldigen und bezeichnet sich als den größten Esel des Universums.

Exakt dieses Schema findet immer und immer und immer wieder Platz. Ich habe alle Augen zugedrückt und um Gelassenheit gefleht, aber dieser selbstmitleidige Knilch ist so unfähig und handelt nicht ein einziges Mal mit ein bißchen Reife oder Entschiedenheit. Selten ist mir ein jämmerlicherer und kindischerer Charakter begegnet. Wäre es bei Eragon nur die Pubertät. Aber die erfordert Entwicklung. Die existiert bei Eragon einfach nicht. Es ist mir ein Rätsel, wie Paolini seinen Charakter dermaßen entmündigen konnte. Beim gelungenen Erstband war er immerhin erst 15, bei der Fortsetzung schon ca. 22 Jahre alt. Ergo hat er die Entwicklung vom Jugendlichen zum Erwachsenen hautnah miterlebt - und doch liefert er so einen jämmerlichen Waschlappen an Helden ab, der nichts auf die Reihe bekommt und nicht EIN einziges Mal auf den Tisch haut und sich durchsetzt. Das kann weder sein Mangel an Lebenserfahrung entschuldigen, noch die Einordnung des Buches als Kinder- bzw. Jugendfantasy. Das ist einfach nur hundsmiserabel.

Wenn ich micht recht erinnere, dann soll Paolini auch heute noch bei seinen Eltern wohnen. Da ist was dran.

Auch Roran macht sich nicht besser, als er von den Ra'zak und königlichen Soldaten bedrängt wird. Die Ra'zak entpuppen sich als die gleichen jämmerlichen Versager wie im Band I und lassen sich von Roran und einem Haufen von Bauerntrotteln nach Lust und Laune verprügeln. Kein Wunder, dass sich Roran zum gnadenlosen Berserker wandelt, an dessen Entwicklungssprünge jedesmal die Phrase steht: "Jetzt habe ich 2 (4, 6,8, nicht mehr zählbare) Soldaten getötet." Guter Junge.

Paolini spreche ich jegliche Fähigkeit in Sachen Charakterentwicklung rundweg ab. Ihm fehlt jegliche Empathie und Nachvollziehbarkeit bei den Handlungen seiner Helden, die fürchterlich an den Haaren herbeigezogen werden, mal gnadenlos meuchern, um zwei Seiten später fürchterlich gegen das Böse zu jammern und sich in Selbstmitleid zu suhlen. Keine Authentizität, keine echten Emotionen, nur banales dummes Geplänkel und hohles Geschwätz.

Ansonsten ist auch das Werk sehr mittelmäßig. Keine große Spannung, viele gruselige Plotlöcher, keine Dramatik, nur der lang ausgewalzte Pfad zweier dummer Jungen, die nicht erwachsen werden können und dürfen.

Der eine große Pluspunkt ist und bleibt Paolinis Nebenfiguren, die nevertheless erstklassig gelungen sind. Allein Arya und der alte Meister sind ein Fest. Sicher sind die Charaktere fertig aus dem Supermarktregal geordert, und wer Arwen und Galadriel kennt, weiß, woher die Züge der Elfen kommen. Aber trotzdem sind sämtliche Nebenfiguren hochsympathisch, werden konsequent fortgeführt und sind unheimlich interessant. Umso rätselhafter, wie Paolini seine Hauptcharaktere so verpfuschen konnte. Ohne Saphira, Arya und all die anderen wäre ich schon längst am Wegesrand von Alagäisia kollabiert.

Fazit:

So wie sich Eragon keinen Deut weiterentwickelt hat, so hat sich auch ein erwachsener Paolini schriftstellerisch über alle Maßen nicht- bzw. rückentwickelt. Offenbar scheint die jugendliche Intensität verloren gegangen und von dem Streben nach profitabler Seitenkleckserei ersetzt worden zu sein. Schade.

1,5 Sterne für die Nebenfiguren und einige gute wenn auch sehr rare Ideen.
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