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Elbisch: Grammatik, Schrift und Wörterbuch der Elben-Sprache von J.R.R. Tolkien Taschenbuch – 28. Oktober 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 510 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: OA (28. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340420476X
  • ISBN-13: 978-3404204762
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Als J.R.R. Tolkien mit der Fantasy-Saga Der Herr der Ringe bewies, dass er ein brillanter Erzähler war, hatte er sich längst einen Namen als Professor für englische Sprachwissenschaft gemacht und unter anderem ein Wörterbuch des Mittelenglischen veröffentlicht. So ist es kein Wunder, dass seine linguistischen Fachkenntnisse auch in seine literarischen Werke eingeflossen sind und er für die Elfen, Zwerge, Orks und viele andere Völker eigene Sprachen mitsamt Grammatik erfand.

In jahrelanger Kleinarbeit trug der ausgewiesene Tolkien-Kenner Helmut W. Pesch zusammen, was an Material insbesondere über die Sprachen der Elben verfügbar ist, und fasste seine Erkenntnisse in dem Band Elbisch. Grammatik, Schrift und Wörterbuch der Elben-Sprachen von J.R.R. Tolkien zusammen. Herausgekommen ist ein ungewöhnliches Buch, eine interessante Ergänzung zu den Geschichten aus Mittelerde, eine zugleich wissenschaftlich fundierte und unterhaltsam geschriebene Lektüre.

Pesch stellt die beiden Elbensprachen Quenya und Sindarin vor, zu denen Tolkien das meiste Material hinterlassen hat, nicht nur mit Konjugationen, Deklinationen und ungewöhnlichen Sonderformen, sondern auch mit den verblüffend logisch aufgebauten Lautschriften. Allerdings sind schon gewisse grammatische Grundkenntnisse nötig, um seinen Ausführungen folgen zu können. Aber wer nicht mehr alles präsent hat, muss nicht verzweifeln, weil Pesch immer noch einmal erklärt, was ein Aorist, ein Partizip oder eine Kardinalzahl ist.

Neben Marc Okrands Das offizielle Wörterbuch Klingonisch-Deutsch/Deutsch-Klingonisch ist Helmut W. Peschs Elbisch ein weiterer Beitrag zur fiktiven Sprachwissenschaft, ein Sachbuch, wie man es sich wünscht und das den interessierten Leser weder über- noch unterfordert. --Martin Eilers


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

157 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Renk am 27. Oktober 2003
Das Buch 'Elbisch' verspricht auf der Rückseite: 'Lernen Sie die Sprache der Elben des Dritten Zeitalters kennen!' - und es löst dieses Versprechen ein! Nach einer längeren allgemeinen Einführung in die Rolle der Sprachen in Tolkiens Werk und die Darstellung der Sprachentwicklung in Mittelerde legt der Autor in zwei längeren Kapiteln die wesentlichen Punkte der Grammatik der Elbensprachen Sindarin und Quenya dar. Anschließend folgt ein längerer Abschnitt über die elbische Schrift, der zweite Teil des Buchs wird von Wortlisten Quenya-Deutsch und Sindarin-Deutsch eingenommen.
Obwohl sich in die Grammatikteile wenige Flüchtigkeitsfehler und ein paar gewagte Interpretationen eingeschlichen haben, die nicht als solche zu erkennen sind, bietet das Werk dem Einsteiger doch einen guten Zugang zur elbischen Grammatik. Ein besonderer Pluspunkt sind die Wortlisten - sie geben nicht nur die Übersetzung eines Worts an, sondern wenn relevant auch die Belegstelle bei Tolkien, die urelbische Wurzel und unregelmäßige Formen. Konsequent sind sie auf das elbisch des 3. Zeitalters standardisiert. Schade ist allerdings das Fehlen von Deutsch - Elbischen Wortlisten, was einem Neueinsteiger das wirkliche Erlernen der Sprache sehr schwer macht - denn ohne selbst elbische Sätze zu bilden kann man die Sprache kaum üben.
Trotz dieses bedauernswerten Mangels und kleinerer Probleme in der Darstellung der Grammatik (die den Anfänger kaum betreffen werden) - ein empfehlenswertes Buch! Wer zwischen Pesch und Krege schwankt - auf jeden Fall ist 'Elbisch' die bessere Wahl!
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. März 2004
Dieses Buch gibt einen guten Einblick in die beiden bedeutendsten Kunstsprachen aus Tolkiens Werken: Sindarin und Quenya.
Eine ausführliche Grammatik, ein dickes Wörterbuch sowie Informationen über fiktive Herkunft und Geschichte der Sprachen machen aus diesem Buch ein nahezu komplettes Lehrwerk für die elbischen Sprachen. Auch die entsprechenden Schriftzeichen werden ausführlich und verständlich erklärt.
Allerdings fehlt ein Deutsch-Quenya/Sindarin Bereich im Wörterbuch. Man sollte allerdings beachten, dass die Grammatiken ähnlich komplex wie bei echten Sprachen sind. Deshalb erfordert es auch etwas Arbeit, sie zu erlernen.
Leider sind Sindarin und Quenya nicht vollkommen entschlüsselt, weswegen der Autor diese Lücken an manchen Stellen mit eigenen Ideen vervollständigt hat. Dies hat er aber in der Regel an der entsprechenden Stelle vermerkt.
Fazit:
Wer sich wirklich für Tolkien und seine Nebenschöpfung interessiert, ist mit diesem Buch gut beraten. Diese Sprachen waren schließlich der Grund dafür, Mittelerde zu schaffen.
Jedoch ist das Buch nicht unbedingt für die Zielgruppe gedacht, die Tolkien nur aus dem Kino kennt und mal eben mit ein paar Sprüchen auf Elbisch begeistern möchte. Dazu ist das Thema zu komplex.
Anmerkung: Es gibt zwar keine Sprache, die Elbisch heißt, allerdings ist es aus verkaufstechnischen Gründen angebracht, dieses Wort als Buchitel zu verwenden. Das sollte man dem Verlag nicht anlasten.
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113 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 10. März 2004
Nach Meinung vieler zählt John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) zu den kreativsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Der geborene Südafrikaner mit einem Lehrstuhl für Englisch an der britischen Eliteuniversität Oxford liebte es zeitlebens Geschichten epischer Dimension zu erfinden und diese mit fiktiven Sprachen auszuschmücken. Selbst Experte für Alt- und Mittelenglisch konstruierte Tolkien neuartige Grammatiken und Vokabeln, die er seinen zu Papier gebrachten Helden oder Schurken in den Mund legte. 1937 veröffentlichte J.R.R. "Der kleine Hobbit", 1954/55 die Trilogie "Der Herr der Ringe". Beide Werke sind in einer mythischen Welt namens Mittelerde angesiedelt, die nebst vielen anderen Wesen von Menschen, Halblingen, Zwergen, Orks, Trollen und natürlich Elben bewohnt ist. Elben haben bei Tolkien wenig mit den aus Kindermärchen bekannten, an Blütenkelchen nippenden geflügelten Däumlingen, den Elfen, zu tun. Nein, das spitzohrige Volk der Elben beschreibt J.R.R. als das edelste und vollkommenste, das je auf Mittelerde lebte. Anmutig in Gestalt und Wesen verfügten sie über Weisheit, Tapferkeit und ein inniges Verlangen nach Ästhetik, welche auch in ihren Sprachen wohlklingend Eingang fand.
Helmut W. Pesch machte sich die mühevolle Aufgabe, ein Kompendium mit dem Titel "Elbisch: Grammatik, Schrift und Wörterbuch der Elben-Sprache von J.R.R. Tolkien" zusammenzustellen. Ein nicht leichtes Unterfangen, zumal Altmeister Tolkien in all seinen literarischen Schaffensjahren recht widersprüchliche Angaben über das elbische Idiom machte, sei es was Grammatik, Aussprache oder Dialekte angeht.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cathania" am 1. Februar 2004
Ich lese dieses Buch mit Begeisterung. Es ist wirklich außerordentlich interessant. Zwar ist es in der Tat ein Manko, daß die Übersetzung deutsch-elbisch fehlt, aber wer sowieso kein großes Interesse an dieser Sprache hat und nicht bereit ist, sich etwas Mühe zu machen, für den ist dieses Buch sowieso ein Fehlkauf. Mir nützt es schon ziemlich viel, denn ich finde die Sprache einfach wundervoll und bin ganz begeistert von dem Gedanken, mich etwas "professioneller" mit der Materie beschäftigen zu können.
Ciao
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