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Elantris: Roman
 
 
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Elantris: Roman [Taschenbuch]

Brandon Sanderson , Ute Brammertz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 2 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453521676
  • ISBN-13: 978-3453521674
  • Originaltitel: Elantris
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Brandon Sanderson
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Elantris' ist seit dem Tag seines Erscheinens ein Fantasy-Klassiker!" (Publishers Weekly )

"Eine erzählerische Meisterleistung, für die es schlichtweg keinen Vergleich gibt." (Barnes & Noble )

"'Elantris' ist der beste Fantasy-Roman seit vielen Jahren. Brandon Sanderson hat eine völlig neue Welt erschaffen!" (Orson Scott Card )

Kurzbeschreibung

Untergang und Aufstieg der magischen Stadt Elantris

Außergewöhnlich, bizarr und faszinierend, dazu wunderschön geschrieben – sofort nach Erscheinen des Debüt-Romans des jungen Amerikaners Brandon Sanderson überschlugen sich Presse, Buchhandel und Leser gleichermaßen mit Lob.

Betreten Sie Elantris, eine Stadt voll alter Magie, verfallen, ein Zwischenreich. Beherrscht von einem geheimnisvollen Gott. Bewohnt von Menschen, die dazu verdammt sind, in den Trümmern dieser Stadt ewig zu leben. Bis sich das Schicksal von Elantris erfüllt. Und der Tag naht …


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Kundenrezensionen

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Faszinierend 29. April 2010
Von Alea
Format:Taschenbuch
Elantris, die Stadt der Götter, ist vor zehn Jahren gefallen. Einst bewohnt von mächtigen Magiern (oder sowas in der Art), ist sie nun der Heimatort der Verdammten. Die Magie der Welt ist verschwunden, Arelon wird von einem unfähigen König regiert und ruiniert, und die einzige Hoffnung, Kronprinz Raoden, wird von der "Shaod" ereilt, dem Fluch, der einen Menschen zu einem Elantrier macht und der einst ein Segen war.
Eingesperrt in der verrotteten Stadt Elantris, versucht er, das Beste aus seinem Los zu machen.
Derweil kommt Prinzessin Sarene aus Teod in Arelon an, die seine Verlobte war. Sie beginnt die Politik des Landes durcheinanderzuwirbeln wie ein Sturm. Sie versucht, die Pläne Hrathens zu durchkreuzen, einem skrupellosen religiösen Fanatiker, der Arelon zur derethischen Religion bekehren will, um den Machtbereich seines Heimatlandes Fjorden auszuweiten.
Mit der Zeit gerät die Situation außer Kontrolle, und ein furchtbarer Krieg bahnt sich an. Und Raoden scheint den Schlüssel zu Elantris' Wiedergeburt und somit der Rettung seines Landes in der Hand zu halten.

Nachdem mich die "Mistborn Trilogy" von Sanderson vollkommen verzaubert hat, hatte ich große Erwartungen in "Elantris", die keineswegs enntäuscht wurden. Die Geschichte fesselt beinahe vom ersten Augenblick an, die Charaktere sind sympathisch (insbesondere Galladon - ich liebe Figuren wie ihn), die Handlung erinnert stark an real existierende Probleme - religiöser Fanatismus in der Form, wie er hier beschrieben wird, gibt es auch in unserer Welt zur Genüge.
Ich bin kein gläubiger Mensch, aber die religiöse Botschaft in den Büchern war für mich keineswegs störend. Das Ende ist spannend und wartet mit einigen erstaunlichen Enthüllungen auf, die Sinn ergeben.
Es bleiben Fragen offen, die durchaus Potential für eine Fortsetzung bieten würden.
Volle fünf Punkte für eines der besten Bücher der High Fantasy-Welt
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tolpan
Format:Taschenbuch
Die Stadt Elantris in dem Land Arelon war einst eine Stadt voller Magie. Menschen, die zufällig verwandelt wurden, lebten dort wie Götter. Doch dann änderte sich alles. Sie verloren ihre Macht, es gab einen Umsturz im Land und auf den Elantriern scheint nun ein Fluch zu liegen. Die Haut wird fleckig, die Haare fallen aus, das Herz schlägt nicht mehr, Wunden heilen nicht. Jeden, den nun die Verwandlung ereilt wird in die Stadt gesperrt, keiner will mehr über sie reden. So trifft es auch Kronprinz Raoden, der anfängt die Geheimnisse von Elantris zu ergründen. Parallel zu seinem Weg in Elantris verfolgen wir den Weg seiner Witwe Sarene, die ihn nie kennenlernte, ihn für tothält und sich nun politisch zum Wohle Arelons engagiert. Der letzte Hauptcharakter ist der Gyorn (eine Art Hohepriester) Hrathen, der 3 Monate Zeit hat das Land zu seinem Glauben zu bekehren - ansonsten zieht das mächtige Fjorden in den Krieg gegen Arelon.

Ich finde den Erstling merkt man diesem Buch an. Es besitzt Potential und auch ungewöhnliche Ideen (eine Stadt voller verfluchter Menschen, die langsam versuchen Ordnung und Perspektive in ihr Leben zu bringen). Doch die Umsetzung gelingt nicht immer.

Brandon Sanderson wirft in diesem Buch mit einer Vielzahl an Landesnamen, den Namen der dazugehörigen Völker, Hauptstädte, Sprachen und Religionen um sich. Und die Hauptreligion des Buches hat dann noch einmal viele fremde Begriffe für die Ränge und Beziehungen ihrer Anhänger. Das verwirrt erst einmal (besonders wenn man sich dann auch noch einen Haufen neuer Charaktere und wie sie zueinander in Beziehung stehen merken muss) und ich stelle mir die Frage ob nicht ein paar Begriffe weniger auch gereicht hätten um der Welt etwas mehr Tiefe zu verleihen.

Politische Diskussionen und Intrigen beschreibt Sanderson schon in diesem Buch mit großer Akribie und die Spannung baut sich so nur sehr langsam auf. Im Vergleich zu diesen ausschweifenden Beschreibungen überstürzen sich am Ende die Ereignisse. Zu schnell entwickeln sich da plötzlich Fähigkeiten, zu viel passiert auf zu wenig Seiten, zu einfach und zufällig sind manche Lösungen, zu abrupt ist das Ende. Teilweise wirken die Beschreibungen auf den letzten 100 Seiten eher wie eine zusammenfassende Rückblende. Diese Mischung aus langsamer Entwicklung / detaillierte Politik und überstürzter Action am Ende sorgt leider für ein starkes Ungleichgewicht im Buch und somit für Unzufriedenheit bei mir.

Doch trotz dieser Kritik hat das Buch ebenfalls positive Seiten. Der Stil flüssig zu lesen ist und der Autor bringt mir zumindest zwei der Charaktere (Sarene und Raoden) sehr nahe. Sie sind zwar eher gewöhnliche - und leider etwas zu glatte / starke - Charaktere, aber dafür sehr sympathisch beschrieben. Ja, das Buch war etwas zu lang, aber die Seiten flogen nur so unter den Fingern hinweg. Keine herausragende, aber eine angenehme Lektüre.

Wer die anderen Bücher von Brandon Sanderson schon gelesen hat und mag, der kann es mit Elantris versuchen, sollte aber ein paar Abstriche machen. Wem Sandersons politische Intrigen in den übrigen Büchern schon nicht so sehr gefallen, für den ist Elantris wohl eher nichts. Und wer noch gar nichts von dem Autor kennt, kann mit diesem Buch erkennen ob der Sandersons Schreibstil einem liegt. :-)

Mein Fazit: Es scheint so als könne mich Brandon Sanderson einfach nicht wirklich enttäuschen. Trotz einiger Kritikpunkte habe ich es genossen dieses Buch zu lesen. Ich vergebe 3 Sterne mit einer Tendenz zu mehr.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Furios schlechtes Finale 13. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Dies ist eines von diesen Büchern, auf die der Spruch zutrifft, dass ein schlechter Schluss ein ganzes Buch ruinieren kann. Ich war nämlich durchaus nicht abgeneigt, bis eben kurz vor Schluss, dem Buch 4 vielleicht sogar 5 Sterne zu geben. Das hat seine Gründe, die ich hier nicht vorenthalten will, weil sie immerhin für 4/5 des Buches zutreffen.

Einer davon betrifft sicherlich die erfrischend originellen Ideen in diesem Buch, die sich hauptsächlich um die Stadt Elantris, ihre Bewohner und ihre Magie reihen. Dann spürt man, dass das Buch, selbst wenn es seichtere Stellen gibt, von genereller Intelligenz durchdrungen ist, eben ein Erstlingswerk von einem aber vielversprechenden Autor. Dialoge sind witzig, clever, vereinzelnd tiefschürfend. Einige der Figuren sind bemerkenswert gut gelungen, Hrathen, der sicher sympathischste "Böse", dem ich jemals über den Weg gelaufen bin, Galladon, genialer Pessimist, und Iadon, komplex und interessant in seiner Unfähigkeit.

Sarenes Strang lässt etwas zu wünschen übrig, scheint mehr aus sinnlosen Abendessen mit ihrem Onkel und fast lächerlichen Fechtstunden mit den höchsten Frauen des Landes zu bestehen als wirklich aus echten politischen Intrigen. Auch zieht sich ein starker religiöser Unterton durch das ganze Buch, der mich, da selbst streng antireligiös, etwas vor den Kopf gestoßen hat. (Die Guten besitzen alle die "Wahrheit", was mich irgendwie an die amerikanischen Evangelikalen erinnert, wenn sie über den Islam reden ... )

Aber all das hält sich in Grenzen und ließe sich vergessen mit dem Guten im Gepäck.

Wenn da nicht der Schluss wäre. Ich möchte nicht allzu speziell werden, um die Spannung für niemanden zu versauen, und es nur so vage formulieren: Jeder Trick aus Hollyswoods Mottenkiste lässt grüßen. Was an Intelligenz im Rest des Buches immer wieder genial durchscheint, ist hier brutal für unterhaltungstechnische Aspekte niedergetrampelt worden.

SPOILER
Das schließt mehrere deus ex machina mit ein von der Art: Aber ich habe doch eine kurze Andeutung im 2. Absatz von Kapitel 5 fallen lassen. Das beste Beispiel dafür ist sicher Aidens Auftritt (oh, wie günstig, dass du gerade da bist, spielst zwar überhaupt keine Rolle im Rest des Buches, aber hilf mir doch bitte mit deinen merkwürdigen Fähigkeiten, wo ich sie gerade so zufällig brauche). Hrathens vorläufiges Ende ist nicht mal deus ex machina, sondern komplett willkürlich und unlogisch, wie überhaupt die meisten "überraschenden" Wenden in diesem Teil. Jede Menge haarsträubende Enthüllungen, wer doch eigentlich der rechtmäßige Thronerbe von Teod ist und was es mit Hrathens Vergangenheit auf sich hat. Sogar die Erklärungen Dilafs konnten nicht ausgelassen werden, was seine Motivation hinter all seinem Hass ist. (Ähnlich wie James Bond, was? Wo wir hier doch schon mal alle zusammengekommen sind und gerade nichts zu tun haben, kann ich euch doch erzählen ...) Es wird nicht einmal davor Halt gemacht, das ganze Gemetzel auf den komplett an den Haaren herbeigezogenen Hass eines einzigen Mannes zu reduzieren. Rettungen erfolgen in letzter Minute wie von Wunderhand (und danach stundenlange Erklärungen, warum dieser oder jener doch noch gerade rechtzeitig auftauchen konnte), und Gott sei dank, dass Galladon und alle "Elantriser" auf einmal perfekt Aons zeichnen können, obwohl sie das in ihrem Leben vorher nie geübt haben. Und Hrathens allerletzter Auftritt darf schließlich diesem unglaublichen Ausbund an Lächerlichkeit die Krone aufsetzen. (Ja, was denn, ein halbtoter Mann kann doch bitte ohne Probleme mit einer Hand den stärksten und fähigsten und nicht im mindesten verwundeten Mann der Welt erwürgen.)
SPOILERENDE

Es ist immer eine ganz besondere Enttäuschung, wenn eigentlich gute Bücher so fürchterlich abfallen. Ich kann nicht einmal sagen, dass der Schluss wirklich "absolut" schlecht ist - verglichen mit den meisten Fantasybüchern sicher kein Ausbund an Peinlichkeit. Schlecht wird er eben dadurch, dass man ihn mit dem Vorhergehenden vergleicht. Das mag jemandem, der nicht nach Intelligenz und Anspruch in Fantasy sucht, nicht einmal auffallen. Aber für mich hat es aus diesem eigentlich erfreulich intelligenten Lesevergnügen ein bloßes Ärgernis gemacht, das ich die letzten fünfzig Seiten nur noch abwechselnd ausgelacht und verachtet habe. Was für eine Verschwendung.
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Gute Idee leider schlecht umgesetzt
Die Idee um die zerfallene Stadt Elantris und die geheimnisvolle Krankheit, die die Einwohner dieses Landes heimsucht und zu Elantriern macht, hat mir sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Stunden von Moondog veröffentlicht
Außergewöhnlich, unberechenbar und faszinierend!
Hier habe ich etwas gefunden, das mir lange nicht mehr im Fantasy-Genre untergekommen ist: Innovative neue Ideen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kim veröffentlicht
Enttäuschend!
Als Fan des Rads der Zeit wollte ich mir den neuen Autor doch mal genauer ansehen. Also besorgte ich mir Elantris, auch aufgrund der vielen positiven Bewertungen - und war selten... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Casjen Klosterhuis veröffentlicht
Gut mit kleinen Fehlern
Ich habe "Elantris" nach "Mistborn" gelesen, dabei finde ich es etwas schlechter aber immer noch sehr gut. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Yoshina veröffentlicht
Absolut ungewöhnlich
Absolut ungewöhnlich und im besten Sinne des Wortes eigen. Mr. Sanderson malt und konstruiert seine eigene Welt und schaft es sogar, sich auf einen Band zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von gklups@zes.uni-bremen.de veröffentlicht
kommt zu meinen Lieblingsbüchern
Danke an den Autor.
Ich liebe das Buch. Es ist spannend geschrieben.
Die Story ist einmalig und abwechslungsreich. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nikomäuschen01 veröffentlicht
Brandon Sanderson hat's wirklich drauf!
Auch zu diesem Werk Sandersons möchte ich meine Meinung abgeben.
Obwohl es eines seiner ersten Bücher ist, habe ich es als letztes gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von K. Liebing veröffentlicht
tolle geschichte, spannend erzählt
ich hatte zu Beginn, keine Vorstellungen von Buch oder Autor, weil das meine Jungfernfahrt mit Brandon Sanderson war und ich muss sagen: Ich will mehr davon! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von berlin90 veröffentlicht
Spannend vom Anfang bis zum Schluss.
Elantris ist ein wahres Meisterstück von Herrn Sanderson. Neigt er in seinen anderen Romanen dazu, die Anfangsgeschichte sehr in die Länge zu ziehen, so ist dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von GrieverLeonhart veröffentlicht
Gute Idee, aber am Ende lässt es stark nach - 3,5 Sterne
Elantris war einst die schönste Stadt Arelons. Eine Stadt mit prächtigen Bauten, die von selbst silbern schimmerten und Einwohnern, die göttergleich Essen, Hilfe... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kantorka veröffentlicht
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