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Elagabal: Leben und Vermächtnis von Roms Priesterkaiser Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Martijn Icks ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zuvor arbeitete er am Forschungsprojekt "Making and Unmalking the Emperor" an der Universität Heidelberg. Seine Promotion über den Kaiser Elegabal schloss er 2008 cum laude an der Universität Nijmegen ab und war daraufhin ebendort als Dozent für Geschichte und Literaturstudien tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Selbstdarstellung und literarische Repräsentation von römische Kaisern sowie deren Nachleben in Kunst und Literatur.



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Das hier besprochene Buch von Martijn Icks ist aus dessen Dissertation über den römischen Kaiser Elagabal (218-222) hervorgegangen. Die Dissertation wurde an der Universität Nijmegen mit "cum laude" bewertet, die nicht mit der deutschen Bewertungsstufe ("gut", also der Note 2) verwechselt werden sollte, sondern einer exzellenten Leistung entspricht, ähnlich wie dem deutschen "summa cum laude". Die Arbeit wurde sowohl als englisches Buch unter dem Titel "The crimes of Elagabal. The life and legacy of Rome's decadent boy emperor" als auch in der hier besprochenen deutschen Fassung veröffentlicht.

Trotz des akademischen und der publizistischen Erfolgs überzeugt das vorliegende Buch als geschichtswissenschaftliche Arbeit nicht, sondern wirkt vielmehr als kulturwissenschaftliches Werk, das sich die verschiedenen Konstruktionen und Sichtweisen der Figur des Kaisers Elagabal in antiker Geschichtsschreibung und späterer Literatur, Kunst und Musik vornimmt. Der Grund dafür ist, daß das Buch sich - trotz seines Anspruchs, Ereignisse und Entwicklungen in der Regierungszeit des Kaisers rekonstruieren und deuten zu wollen - im Grunde genommen nur im ersten und zweiten Kapitel mit der Geschichte des Kaisers, seiner engeren Familie und seiner Kultur, insbesondere seiner Religion, beschäftigt. Im weiteren Verlauf werden dann v.a. die nicht-literarischen (Inschriften und v.a. Münzen) und literarischen Quellen und Verarbeitungen (zuerst antike Geschichtsschreibung, später dann auch die Rezeption in Literatur, Kunst und Musik) nach "Deutungs"mustern der Herrschaft des Kaisers untersucht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schon erstaunlich wie viel wir heute über die Geschichte wissen. Über die römischen Kaiser wissen wir fast alles. Ihre Taten, ihre Gewohnheiten, ihre Kleidung, ihre Lieblingsspeisen. Trotzdem kennen wir nur wenige von ihnen. Julius Caesar, den kennt jeder. Der hat schließlich in den Asterix-Filmen mitgespielt. Nero, der Wahnsinnige, brennt einfach seine Bude und seine Stadt ab (was nachweislich nicht so war, aber immer noch in den Köpfen verankert ist). Augustus, ohne den würden wir im Hochsommer Silvester feiern. Dann wird’s für Viele schon eng. Diokletian kennt, wer in Kroatien Urlaub machte. Konstantin kennen viele aus dem Istanbul-Reiseband. Wer noch mehr römische Kaiser kennt, hat über sie gelesen. Wer Elagabal nicht kennt, muss dieses Buch lesen.
Denn Elagabals Leben ist heute noch lesenswert. Und aktuell. Auf Roms Republikverständnis berufen sich fast alle Republiken weltweit. Er wurde in Syrien (in Emesa, dem heutigen Homs) geboren, einem Land, über dessen vielschichtige Schändung jeden Tag berichtet wird.
Im Jahr 218 erklimmt ein 14jähriger Knabenpriester den römischen Kaiserthron. Der Sonnengott Elagabal sollte Namensgeber und Richtungsweiser seiner Regentschaft sein. Vier Jahre hielt er sich auf dem Thron. Am Ende wurde sein Körper durch die Straßen Roms geschleift und in den Tiber geworfen. Doch zwischen der Thronbesteigung und dem jämmerlichen Ende lagen Jahre voller Lebenslust. Es gibt kaum komplette Schriften über ihn. Anekdoten zuhauf.
Die Großmutter Elagabals behauptete, dass ihr Enkel ein uneheliches Kind von Kaiser Caracalla sei. Ein weiterer Kaiser, der durch ein Buch des Zabernverlages nicht mehr ganz so unbekannt ist. Die Thronbesteigung verlief blutig.
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