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Elagabal: Leben und Vermächtnis von Roms Priesterkaiser Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380534760X
  • ISBN-13: 978-3805347600
  • Originaltitel: The crimes of Elagabalus
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 2,2 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Martijn Icks ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zuvor arbeitete er am Forschungsprojekt "Making and Unmalking the Emperor" an der Universität Heidelberg. Seine Promotion über den Kaiser Elegabal schloss er 2008 cum laude an der Universität Nijmegen ab und war daraufhin ebendort als Dozent für Geschichte und Literaturstudien tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Selbstdarstellung und literarische Repräsentation von römische Kaisern sowie deren Nachleben in Kunst und Literatur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 11. März 2014
Es ist viel über ihn geschrieben worden, aber nur wenig weiß man sicher. Elagabal, der ursprünglich Varius Avitus Bassianus hieß und sich als Kaiser Marcus Aurelius Antoninus nannte, regierte in Rom zu einer Zeit, die geprägt war von Aufruhr, kurzen und gewaltsam beendeten Amtszeiten der Herrscher. Caracalla, Macrinus, Elagabal - alle verloren ihr Leben durch das Schwert aus den eigenen Reihen.
Martijn Icks, Mitarbeiter am Zentrum für Altertumswissenschaften an der Universität Heidelberg, hat sich seit mehr als 10 Jahren mit der "verruchten" Person Elagabals auseinandergesetzt, seiner Darstellung in der antiken Literatur und der Rezeption in späterer Zeit. Ferner hat er zusammengetragen, was es an epigrafischen oder anderen Primärquellen über Elagabal gibt und diese Informationen gegen die literarische Überlieferung gestellt. Überaus sorgfältig und systematisch hat er sich diesem komplexen Thema genähert und so ein neutraleres und facettenreicheres Bild Elagabals erzeugt, als dies in der Vergangenheit geschehen ist. Der Herrscher zeigt sich in seiner Darstellung als ein eher kulturell ungeschickter als tatsächlich moralisch (im Vergleich zu seinen Vorgängern) besonders auffälliger Charakter. Letztlich fällt er über seinen fehlenden Respekt vor römischen Traditionen und römischer Religion. Nach seinem Tod wird über ihn die Damnatio Memoriae verhängt, die Tilgung aus allen öffentlichen Schriftstücken und die Zerstörung seiner Bildnisse. Gerade dieser Umstand macht die Untersuchung der Wahrheit so ausgesprochen kompliziert.

Zwei römische Historiker sind Zeitzeugen gewesen, wenn auch keiner von ihnen die Ereignisse in Rom selber erlebte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT am 4. März 2014
Es ist schon erstaunlich wie viel wir heute über die Geschichte wissen. Über die römischen Kaiser wissen wir fast alles. Ihre Taten, ihre Gewohnheiten, ihre Kleidung, ihre Lieblingsspeisen. Trotzdem kennen wir nur wenige von ihnen. Julius Caesar, den kennt jeder. Der hat schließlich in den Asterix-Filmen mitgespielt. Nero, der Wahnsinnige, brennt einfach seine Bude und seine Stadt ab (was nachweislich nicht so war, aber immer noch in den Köpfen verankert ist). Augustus, ohne den würden wir im Hochsommer Silvester feiern. Dann wird’s für Viele schon eng. Diokletian kennt, wer in Kroatien Urlaub machte. Konstantin kennen viele aus dem Istanbul-Reiseband. Wer noch mehr römische Kaiser kennt, hat über sie gelesen. Wer Elagabal nicht kennt, muss dieses Buch lesen.
Denn Elagabals Leben ist heute noch lesenswert. Und aktuell. Auf Roms Republikverständnis berufen sich fast alle Republiken weltweit. Er wurde in Syrien (in Emesa, dem heutigen Homs) geboren, einem Land, über dessen vielschichtige Schändung jeden Tag berichtet wird.
Im Jahr 218 erklimmt ein 14jähriger Knabenpriester den römischen Kaiserthron. Der Sonnengott Elagabal sollte Namensgeber und Richtungsweiser seiner Regentschaft sein. Vier Jahre hielt er sich auf dem Thron. Am Ende wurde sein Körper durch die Straßen Roms geschleift und in den Tiber geworfen. Doch zwischen der Thronbesteigung und dem jämmerlichen Ende lagen Jahre voller Lebenslust. Es gibt kaum komplette Schriften über ihn. Anekdoten zuhauf.
Die Großmutter Elagabals behauptete, dass ihr Enkel ein uneheliches Kind von Kaiser Caracalla sei. Ein weiterer Kaiser, der durch ein Buch des Zabernverlages nicht mehr ganz so unbekannt ist. Die Thronbesteigung verlief blutig.
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