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El Pintor [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Interpol

Fotos

Abbildung von Interpol

Biografie

„Our Love To Admire“

In den vergangenen fünf Jahren haben die vier stets distinguiert gekleideten Herren von Interpol den Sprung von New Yorker Lokalmatadoren zu einer weltweit gefeierten Band geschafft. Erreicht haben sie dies durch eine äußerst strenge Arbeitsmoral, die sie zu Hunderten von Konzerten zwischen Tampa und Tokio antrieb, durch einen Hang zu ... Lesen Sie mehr im Interpol-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (5. September 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Soft Limit (rough trade)
  • ASIN: B00KRYKG2G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.358 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. All The Rage Back Home
2. My Desire
3. Anywhere
4. Same Town, New Story
5. My Blue Supreme
6. Everything Is Wrong
7. Breaker 1
8. Ancient Ways
9. Tidal Wave
10. Twice As Hard

Produktbeschreibungen

Ganze vier Jahre haben die Jungs von Interpol die Fans warten lassen. Nun erscheint mir "El Pintor" am 05.09.2014 das langersehnte fünfte Album von Paul Banks, Sam Fogarino und Daniel Kessler. Dabei gab es nie die endgültige Garantie, dass es überhaupt ein neues Album von Interpol geben wird. Nach dem Ausstieg von Bassist Carlos Dengler, kurz nach den Aufnahmen des selbstbetitelten vierten Album aus 2010 spielte das verbliebene Trio weltweit mehr als 200 Shows und nahm sich dann die verdiente Auszeit von mehr als zwei Jahren, um sich zu erholen und das Projekt Interpol neu zu überdenken. Dass bei diesem Denkprozess großartige Songideen entstanden sind, erkennt man nun an den zehn neuen Songs auf "El Pintor". Sie wirken belebend, episch und kraftvoll zugleich. Es scheint, als schöpfen Interpol aus einer neu erstarkten, sprudelnden Quelle, die in der Vergangenheit fast zu versiegen drohte. Interpol fanden sich also in den Electric Lady Studios sowie im Atomic Sound in New York City ein, um das neue Material aufzunehmen. Geschrieben und produziert wurden die Songs von der Band selbst, mit Daniel Kessler an der Gitarre, Samuel Fogarino an den Drums und Paul Banks steuerte Gesang, Gitarre und zum ersten Mal auch den Bass bei. Eine Personaländerung, die nötig und prägend für den Sound auf "El Pintor" ist, denn mit Veränderung fängt Geschichte an und die Geschichtsbücher von Interpol bergen sicherlich noch die ein oder andere Seite, die beschrieben werden will.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lomax am 5. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Danke erstmal für den tollen Service von Amazon. Habe das Album einen Tag vor Releasedatum erhalten, hatte es zuvor aber schon öfters gestreamt.

Nach reichlich Durchläufen bleibt mir nur zu sagen, dass "El Pintor" ein kompaktes Album geworden ist, ohne Lückenfüller, gitarrenlastiger, weniger Synthieeinsatz, mit treibenden Fogarino-Drums wie bei "Anywhere" (hier assoziierte ich intuitiv "Not even jail") und generell vielen Gänsehautmomenten, u.a. bei einem meiner Favoriten "My Blue Supreme".

Banks eisiger Bariton ist auf diesem Album wieder hervorstechender, das habe ich vermisst, in einigen Sequenzen klingt er sogar wie auf "Turn on the bright lights".
Auch die Produktion wirkt wieder kräftiger und stimmiger!

Es steht auch fest, dass Carlos Dengler nicht fehlt. Banks beherrscht auch den Bass!

Nach dem selbstbetitelten, aber eher ziellosen Vorgängeralbum und dem prätentiösen "Our love to admire" (das ich aber auch gerne höre), würde ich "El Pintor" musikalisch mit "Antics" auf eine Stufe stellen und das ist doch für alle Interpol-Fans eine sehr gute Referenz!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleinerhobbit33 TOP 500 REZENSENT am 5. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit El Pintor präsentieren uns Interpol, ganze vier Jahre nach ihrer letzten Scheibe und dem Ausstieg des Bassisten Carlos Dengler, ihr erstes Album. Nach so langer Zeit durfte man natürlich gespannt sein wohin die musikalische Eeise gehen würde. Schließlich war Denglers Bassspiel ein prägendes Element der Amerikaner.

Nun, das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Interpol trauen sich auf El Pintor endlich wieder aus der Wohlfühlecke, die Songs auf El Pintor packen einen direkt und so Abwechslungsreich waren Interpol seit Antics ganz sicher nicht mehr.

Das fällt schon beim Opener, All The Rage Back Home, auf. Ein fetziger Opener, Daniel Kesslers Gitarre direkt da wo sie hingehört, nämlich ganz weit vorne und prägnant. Und daran wird sich im Laufe der Platte nicht viel ändern.

Schon das darauf folgende, My Desire, überzeugt auf ganzer Linie. Ein schleppendes Riff zieht sich quer durch den Song, hat etwas hypnotisches und zieht einen echt in seinen Bann. Das liegt vielleicht daran, dass es eigentlich den kompletten Song über das gleiche Riff ist. Hört sich erstmal langweilig an, ist es aber ganz und gar nicht. Vielleicht einer der besten Interpolsongs, das kann und soll aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich kann von diesem Lied nicht genug bekommen.

Und auch in der Folge leistet sich die Band keine Ausrutscher, sei es das super, tanzbare, Anywhere oder das großartige, Same Town, New Story. Interpol im Jahr 2014 machen einfach Spaß und liefern mit El Pintor eines der spannendstens Gitarrenalben des Jahres ab.

Von meiner Seite gibt es, verdiente, fünf Sterne und eine dringende Kaufempfehlung.
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Von Jan Thiede am 14. Oktober 2014
Format: Audio CD
Für mich haben Interpol mit "El Pintor" ihr seit "Antics" stärkstes und eingängigstes Album veröffentlicht. Und das sogar ohne den ausgestiegenen Carlos Dengler, der mit seinen verspielten Basslinien einen integralen Bestandteil des Bandsounds lieferte. Sänger Paul Banks entpuppt sich jedoch ebenfalls als fähiger Viersaitenzupfer, und die größere Geradlinigkeit in den Basslinien wirkt sich alles andere als negativ auf die Songs aus.

Offengesagt hatte ich Interpol nach den letzten beiden Alben schon abgeschrieben. Inmitten des dahinplätschernden Mittelmaßes fand ich nur 1-2 Stücke wirklich gelungen. Auf "El Pintor" landen Interpol dagegen mit fast jedem Lied einen Volltreffer. Gleich im Intro des ersten Stückes "All The Rage Back Home" ist diese besondere Atmosphäre der frühen Alben zu spüren, was vor allem an der einzigartig-düsteren Harmonie von Gesang und halllastiger E-Gitarre liegt. Doch dann geht es richtig zur Sache! Ein derart flottes und druckvoll gespieltes Lied hat man von den New Yorkern lange nicht gehört. Könnte der Hit des Jahres sein. Die weitere erste Seite der LP (bis einschließlich "My Blue Supreme") besteht durchweg aus großartigen, atmosphärischen Stücken, die alle durch eine Eigenschaft bestechen: Irgendwas bleibt sofort im Ohr hängen, sei es eine Gitarrenmelodie, sei es eine kleine Textzeile im Refrain. Diese kleinen Momente der Eingängigkeit machen die Lieder alle sehr stark, sodass es mir schwer fällt, hier eines besonders hervorzuheben. Die zweite Seite der LP ist deutlich anspruchsvoller und erschließt sich - abgesehen von "Everything Is Wrong" - erst nach einigen Durchläufen.

Fazit: Eine gelungene Rückkehr zu alten Stärken. Nur zu empfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Elle am 23. September 2014
Format: Audio CD
Der Titel meiner Rezension sagt bereits alles.

Ich liebe das Debutalbum, Antics ebenso und auch Our love to admire fand ich gut, wenngleich schlechter, da austauschbarer. Als dann das selbstbetitelte Album erschien und ich es mir anhörte drängte sich mir die Vermutung auf, dass meine einstige Lieblingsband für mich gestorben sei. Ich wollte nie eine Kopie der Vorgängeralben, sondern nur Musik, die nach Interpol klingt und deren wunderbare Einfälle wiedergibt.

El Pintor erschließt sich nicht beim ersten Anhören. Deswegen nach dem ersten Durchgang nicht aus dem CD-Player werfen, man würde es bereuen. Die vielschichtigen Klänge, die Spielfreude und die Melancholie erschließen sich erst beim dritten und vierten Mal, um einen dann mit Überraschung ausrufen zu lassen: "Das ist gut - wieso sind sie wieder so gut?" Ja, sie können's noch und man muss ihnen eine zweite Chance geben!

Auch sie mussten bei mir mit dieser Platte starke Überzeugungsarbeit leisten - ich war sehr sehr skeptisch und hatte die vorgefasste Meinung eines erneuten miesen Albums.

Ich habe kein richtiges Lieblingslied, weil mir tatsächlich alles gefällt. Es gibt wenige Alben, bei denen man keine Lieder aufgrund Nichtgefallens überspringen muss, aber hier fügt sich alles zusammen. All killer, no filler. Und ja, das Interpol-Fanherz ist wieder glücklich.

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