Die Schwedin Sarah Assbring ist mit ihrem Projekt El Perro Del Mar eine dicke Überraschung. So glasklar und einfühlsam wurden Songs schon lange nicht mehr vorgetragen. Mit ihrer fragilen Stimme und einer zurückhaltenden Begleitband (incl. schönen weiblichen Backgroundchören, Saxophon, Tambourine etc.) erinnert sie an Pop der 60er - gepaart mit sphärischen Klängen, die dem Album etwas anmutiges geben.
Ein rundum elegantes und wohlklingendes Album, das leider mit einer Spielzeit von knapp über einer halben Stunde etwas kurz geraten ist.