Inklusive kostenloser
MP3-Version
dieses
Albums.
oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Alle Angebote
Side Two In den Einkaufswagen
EUR 47,52
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,49
 
 
 
 
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

El Camino [Vinyl LP]

The Black Keys Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 31,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Inklusive kostenloser MP3-Version.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für AutoRip für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Auf Lager.
Versandt und verkauft von Amazon in Frustfreier Verpackung. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 29. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
Kaufen Sie die MP3-Version für EUR 6,49 bei Amazon Musik-Downloads.


The Black Keys-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von The Black Keys

Fotos

Abbildung von The Black Keys
Besuchen Sie den The Black Keys-Shop bei Amazon.de
mit 17 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

El Camino [Vinyl LP] + Brothers + Attack and Release
Preis für alle drei: EUR 51,95

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Brothers EUR 7,97
  • Attack and Release EUR 11,99

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Vinyl (2. Dezember 2011)
  • Erscheinungsdatum: 2. Dezember 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nonesuch (Warner)
  • ASIN: B005URRCNQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.666 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Lonely Boy 3:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Dead And Gone 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Gold On The Ceiling 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Little Black Submarines 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Money Maker 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Run Right Back 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Sister 3:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Hell Of A Season 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Stop Stop 3:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Nova Baby 3:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Mind Eraser 3:14EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Bis vor etwa drei Jahren hätte ich mir niemals vorstellen können, dass wir jemals 2.000 Tickets für eine einzige Show verkaufen würden“, lacht Black Keys-Drummer Patrick Carney. „Und jetzt spielen wir ununterbrochen in Hallen, die das Drei- bis Fünffache fassen.“ Ja: Der überragende Erfolg der Black Keys, der sich fast ein ganzes Jahrzehnt lang ankündigte und sich mit ihrem bislang letzten, sechsten Album „Brothers“ sensationell Bahn brach, überrascht niemanden mehr als die beiden Protagonisten selber.

  Nicht nur, dass sie niemals damit gerechnet hätten, dass ihr schmutzstarrender Bastard aus Blues, Country, Boogie, Soul und Rock einmal zum Soundtrack eines kulturellen Zeitgeists werden könnte; Carney und sein kongenialer Partner, Sänger/Gitarrist Dan Auerbach, haben streng genommen viel dafür getan, dass es niemals so weit kommt. Ob Klang-Ästhetik, öffentliches Auftreten, visuelle Darstellung oder Produktions-Techniken: In bald jedem Detail dieser vielleicht besten aller Zwei-Mann-Combos steckt eine überzeugte Antihaltung gegenüber allem, was hip und gerade angesagt ist. Gerade darin liegt aber das Geheimnis ihres Erfolges.
Die Cover-Gestaltung ihres letzten Albums spricht diesbezüglich Bände: In Anlehnung an ein (für die beiden sehr bedeutendes) Album der Blues-Legende Howlin’ Wolf prangt darauf lediglich die Ankündigung „This is an Album by The Black Keys. The name of the album is Brothers“. Weniger geht nicht, und trotzdem oder gerade deshalb gewannen sie für das Artwork einen Grammy – wie auch jene für das ‚Best Alternative Music Album’ und die ‚Best Rock Performance’. Spätestens seit diesem Award-Regen Anfang 2011 hat die Welt  verstanden, dass die Black Keys mit ihrem herrlich bruddeligen Dagegensein den Nerv einer ganzen Generation treffen. Unnötig zu erwähnen, dass die beiden den Abend ihres bislang größten Triumphes nach 15 Minuten wieder verließen – ihnen war die Veranstaltung schlicht zu langweilig.

  Ihr hohes Tempo sowie die Kunst, große Songs aus einer kleinen, simplen Idee zu entwickeln – das sind die beiden hervorstechenden Merkmale der beiden Nachbars-Kinder aus Akron/Ohio, die sich seit dem Sandkasten kennen, 1997 begannen, zusammen Musik zu machen, ihrem gemeinsamen Treiben aber erst 2001 den Namen Black Keys gaben. Ihr erstes Angebot für einen Deal mit einem Major-Label schlugen sie aus, weil ihnen die zweiwöchige Frist bis zum Aufsetzen des Vertrags als zu lang erschien; kein Wunder bei einer Band, die in der Vergangenheit schon komplette Alben in einer einzigen 14-stündigen Session einprügelte. Gerade diese Ungeduld und sprühende Hitze des Moments ist es, was die Musik der Black Keys auszeichnet und in einer Welt voller generalstabsmäßigen Karrieren so kurios und mitreißend anmutet.
  Und doch ist ihr Erfolg weder Glück noch Zufall. Wie nur wenige Bands der gegenwärtigen Rockszene haben die Black Keys die ganz brutale Ochsentour absolviert, sind über Jahre in einem altersschwachen Van durch die Staaten getourt und haben in Clubs auf dem Boden geschlafen. Bis 2006 galten sie höchstens als strenger Geheimtipp für Fans eines authentischen, obschon modernisierten Blues-Feelings. Bis dahin hatten sie bereits vier Alben veröffentlicht.

  Doch dann passierte ihnen Danger Mouse alias Brian Burton. Der Mann hinter Gnarls Barkley und Produzent der Gorillaz betreute ein Projekt namens Blackroc, bei dem sich die beiden Sound-Nerds mit dem großen Faible für Vintage-Instrumente in einen kreativen Clinch mit HipHop-MCs wie Mos Def, RZA, Raekwon, Q-Tip oder Pharoahe Monch begaben. In Danger Mouse fand das Paar, das sich bis dahin stoisch gegen jede Einflussnahme von außen geweigert hatte, den perfekten Produzenten jenseits aller Rock-Klischees – und ihr fehlendes drittes Glied für die Studio-Arbeit. Zur selben Zeit reüssierten Carney und Auerbach überdies mit Einzelgängen: Der Frontmann nahm ein Solo-Album auf, der Schlagzeuger veröffentlichte ein Album seines Percussion-Projektes Drummer.
  Derart gerüstet, brach mit der Aufnahme ihres nächsten Albums „Brothers“ eine neue Zeitrechnung an: Der Blues wurde aufgebrochen und um noisige, soulige und swingende Elemente ergänzt. Den satten Groove hatte man sich bei der Blackroc-Arbeit abgeschaut. Und mit Danger Mouse saß nun erstmals ein Produzent mit im Studio, der ihre Vorstellung eines betont unmodischen, kantig erdigen und trotzdem homogenen Sounds teilte. „Wir wollen, dass unsere Platten richtig scheiße klingen. Aber das bitte gut“, ist ein legendäres Zitat von Dan Auerbach zu ihrer Sound-Ästhetik.

  Der Rest ist Geschichte. „Brothers“ wie auch die Single-Auskopplung „Tighten Up“ markieren den finalen Durchbruch der Black Keys. Beide Veröffentlichungen notierten weltweit in den Top Ten. Alle wichtigen Fachorgane wie Rolling Stone, Spin, Time, Uncut, Mojo oder Q platzierten „Brothers“ in ihren ‚Alben des Jahres’-Listen ganz oben. Allein in den Nordamerika verkaufte es sich über 900.000 Mal, die Tour zum Album war zu hundert Prozent ausverkauft.
  Und nun also: „El Camino“, Album Nummer sieben und ihre nunmehr dritte Zusammenarbeit mit Danger Mouse. Entstanden im zwar neu gebauten, aber fast ausschließlich mit Uralt-Equipment bestückten Band-eigegen ‚Easy Eye Sound System’-Studio in Nashville, markiert auch dieses Werk einen Neustart. Die Black Keys haben sich mit den Anforderungen an ihren gewaltigen Erfolg arrangiert und ihren wunderbar kompromisslosen Kellersound behutsam aufgehübscht; sie haben hyperventilierende Blues- und Boogie-Songs geschrieben, die sofort in die Beine gehen, und sie mit Melodien versehen, die man nach nur einem Hören des Rest des Tages vor sich hin summt. Damit ist ihnen geglückt, wonach die meisten Bands verzweifelt suchen: Die Formel für perfekte Songs, für das knackigste Elf-Song-Album, das denkbar ist, und eine atemberaubende Balance zwischen kauzigem Subkultur-Sound und breit aufgestellter Hit-Tauglichkeit.

Produktbeschreibungen

incl. CD & Poster ,,NEU (OVP) - incl. CD & Poster - Sie bestellen:LP & CD:The Black Keys,El Camino.Versand a

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frontaler Sturmangriff... 15. Dezember 2011
Format:Audio CD
... mit allen Instrumenten. Das trifft es ziemlich gut; finde ich jedenfalls. Allerdings ein Angriff mit musikalischen Waffen und phonetischen Geschossen. Das ist mein Eindruck vom The Black Keys Album -El Camino-.

Wenn Radioeins aus Berlin ein Album zur besten Platte des Jahres kürt, dann ist das schon ein außerordentliches Qualitätsmerkmal für sich. Die Musiker Dan Auerbach und Patrick Carney aus Akron/Ohio können Werbung gut vertragen. Hierzulande sind sie relativ unbekannt. Seit 2010 gehören sie in den Staaten zu den festen Musikgrößen. Jetzt könnte -El Camino- auch für den Durchbruch in Europa sorgen. Oft wird die Band mit den White Stripes verglichen. Mir persönlich kam -El Camino- jedoch eher wie ein gewagter Mix aus den Red Hot Chilli Peppers, The Black Crows und Lenny Kravitz vor. Allerdings erst, nachdem auch das letzte Popmolekül aus diesem Konstrukt entfernt wurde. Auf -El Camino- werden die Gitarren bis zum Abwinken unter Strom gesetzt. Erst wenn sie schrammeln und der Sound fast zerfleddert, scheint Dan Auerbach zufrieden zu sein. Nebenbei drischt Patrick Carney auf das Schlagzeug ein, wie das Tier aus der Muppet Show. Als Instrument hat man es bei diesen Jungs ganz sicher nicht leicht...
Doch gerade dieser Hang zum Unperfekten machen die Black Keys so unwiderstehlich sympathisch. Da dürfen sich auch ein paar Nebengeräusche in die Aufnahmen schleichen und die Technik muss kein Vermögen kosten. Es ist vor allem die Musik die zählt. Allein das gebührt höchsten Respekt.

Der Opener -Lonely Boy- bläst sofort zur Attacke. Ein Song, der Hitqualitäten hat und nicht mehr aus dem Ohr will. -Dead and Gone- wird mit hammerhartem Rhythmus durch die Spielzeit gedroschen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Die RENAISSANCE des BLUES (endlich)! 21. Juli 2014
Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Vorweg: So einfach, direkt und selbstverständlich "El Camino" klingt, so schwer ist es in Worte zu fassen!

Nichts Geringeres, als eine Hip-Hop-Jugend wieder zurück zu den Wurzeln des schwarzen Blues zu führen ist die selbstauferlegte Mission der Herren Dan Auerbach (Gesang, Gitarre) und Patrick Carney (Schlagzeug) - laut eigenem Band-Credo.
Und seien wir mal ehrlich: Wie kommen denn junge Menschen heutzutage mit dem Blues (wenn überhaupt) in Berührung? Selbst wenn heute auch schon nicht mehr ganz taufrische Rock-Dinos wie die Rolling Stones od. AC/DC (uvm. freilich) sich immer wieder auf den Blues als Wurzel aller Populärmusik berufen und zwischendurch immer wieder mal eine eigene od. wenigstens eigeninterpretierte Blues-Hadern von der Leine lassen (sei's live oder hier und da ev. noch im Studio), so muss man doch festhalten, dass Blues im Vergleich zu Indie, Pop, Heavy-Rock usw. doch eher nur bescheidene Massentauglichkeit zugesprochen werden kann. Sogar White-Stripes-Frontmann Jack White genießt eher eine Art "Außenseiterstatus" (aber bitte nicht falsch verstehen), wenn er sich - wie zuletzt - voll und ganz dem Blues hingibt... Auch einen Gary Clark Jr. (man höre z.B. sein großartiges "Bright Lights") sollte man an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen!

Doch was soll's? Jetzt ist alles anders! Oder besser gesagt: Spätestens seit dem 2011 erschienen "El Camino" ist alles anders! THE BLACK KEYS sind die Antwort auf die Lücke, die mehr und mehr zwischen den alten Bluesgöttern (z.B. Buddy Guy od. dem bereits längst verblassten Muddy Waters und Co.) und der musikalischen Gegenwart aufzuklaffen drohte.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was zu befürchten war: das Album eines Produzenten 8. Februar 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
10 Jahre Black Keys: das sind 8 Longplayer, dazu zwei Projektplatten: die famose Blakroc (2009) und die Solo-LP von Dan Auerbach (2009). El Camino heißt sie, diese achte LP der beiden Herren. Hmmmmmmmmmmm...

Wenn alles jubiliert, treppauf treppab, und man sich trotzdem dafür nicht erwärmen kann, sagt man im Angloamerikanischen gern mal: "I'm not buying." Das kann ich mir schon nicht mehr leisten, denn das Vinyl - im Klappcover mit geschmackvollem Nonsense strotzend, also Poster, etc. pp. - steht und dreht sich schon bei mir. The Black Keys klingen auf ihrem neuen Album so vielseitig und versiert wie nie zuvor - nur eben kaum nochmal nach den Black Keys. Ganz klar eine Platte für alle, die Glamrock sonst verabscheuen, und sich hier dank Hipster-Produzent Danger Mouse so richtig dran berauschen dürfen: Gary Glitter, Slade, Mud, Phillysound, Power Pop und frühes Disco-Zeug standen Pate für diesen 76er Hipster-Cocktail mit Sound-Gimmicks aus der Sampling-Wundertüte, dass es nur so fiept und zischt und rauscht. Alles sehr, sehr verführerisch, hinreißend clever inszeniert, noch siedend heiß vom Datastick ins Feuilleton und die - lieben es! Jaha, von der Zeit, vom Spiegel, der Frankfurter Allgemeinen, etc. pp. hagelt es nur beste Kritiken, die Welt (der "Hochkultur") ist schier begeistert von dieser Melange aus retrospektiver Populärkultur mit ach so tiefen Wurzeln und barocken Blüten.

Nur kriege ich davon Blähungen. Komisch! Woran liegt's?
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Top-Album!
Mit "Lonely Boy" geht es schon sehr stark los - und es wird glücklicherweise nicht viel schwächer. Eine Absolute Kauf-Empfehlung!
Vor 15 Tagen von Thorsten Bayer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Produkt ist SUPER!!!
Das Produkt ist SUPER!!! Vielen dank für die Pünktlich Sendung:). Ich bin sehr Glücklich und sehr auch fröhlich. Und noch Mal vielen dank:).
Vor 2 Monaten von Crazy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Album
Dieses Album macht Bock auf mehr. Schöne coole Rockmusik. Die Jungs wissen wie man in die Seiten haut.
Ab geht es.
Vor 5 Monaten von Benny Tilsner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen THE BLACK KEYS
Seitdem ich das Album bei mir habe bin ich ein The Black Keys Fan. Jeder Song der auf dem Album ist, ist einfach super. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von G. Nacke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Album mit Ohrwurmgarantie!
Tolles Album der Black Keys! Langsamere und schnellere Stücke wechseln sich gut ab. Besonders "Lonely Boy" besticht durch tollen Rhythmus und coole Gitarrenriffs. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von flieger37 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll
jeden Tag wieder, immer wieder gut . Jedes Lied auf der Platte ist super von the Black Keys my favorite
Vor 7 Monaten von Jan Neuhaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Musik- das Rockt!!!
Ich habe das Album erst 2 mal gehört aber es ist schon zu meinem momentanen Lieblingsalbum mutiert :-). Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gaugo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Best cd since a very long time
Although the first album of The Black Keys is nice as well, this one really is a rocker. Love it!
Vor 9 Monaten von Sofie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Knaller
Eines der besten Alben dieses Jahrzehnts. Knaller Sound. Erst recht von Vinyl. Herrlich. Kann ich nur weiterempfehlen.
Daumen hoch :-)
Vor 9 Monaten von Hendrik Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Black Keys
DIe Black Keys bieten einen Sound - der nicht jedermanns Geschmack ist. Aber ich habe diesen Sound gesucht diesen Blues, dieses anderes sein. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von FFM_Lucas_DR650 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar