summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden Liebeserklärung Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
El Camino
 
Größeres Bild
 

El Camino

2. Dezember 2011 | Format: MP3

EUR 7,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 6,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:13
30
2
3:41
30
3
3:44
30
4
4:11
30
5
2:57
30
6
3:17
30
7
3:25
30
8
3:45
30
9
3:29
30
10
3:27
30
11
3:14
+
Digital Booklet: El Camino
n/a
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Dezember 2011
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2011
  • Label: Nonesuch
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:23
  • Genres:
  • ASIN: B006BZILIG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.312 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 15. Dezember 2011
Format: Audio CD
... mit allen Instrumenten. Das trifft es ziemlich gut; finde ich jedenfalls. Allerdings ein Angriff mit musikalischen Waffen und phonetischen Geschossen. Das ist mein Eindruck vom The Black Keys Album -El Camino-.

Wenn Radioeins aus Berlin ein Album zur besten Platte des Jahres kürt, dann ist das schon ein außerordentliches Qualitätsmerkmal für sich. Die Musiker Dan Auerbach und Patrick Carney aus Akron/Ohio können Werbung gut vertragen. Hierzulande sind sie relativ unbekannt. Seit 2010 gehören sie in den Staaten zu den festen Musikgrößen. Jetzt könnte -El Camino- auch für den Durchbruch in Europa sorgen. Oft wird die Band mit den White Stripes verglichen. Mir persönlich kam -El Camino- jedoch eher wie ein gewagter Mix aus den Red Hot Chilli Peppers, The Black Crows und Lenny Kravitz vor. Allerdings erst, nachdem auch das letzte Popmolekül aus diesem Konstrukt entfernt wurde. Auf -El Camino- werden die Gitarren bis zum Abwinken unter Strom gesetzt. Erst wenn sie schrammeln und der Sound fast zerfleddert, scheint Dan Auerbach zufrieden zu sein. Nebenbei drischt Patrick Carney auf das Schlagzeug ein, wie das Tier aus der Muppet Show. Als Instrument hat man es bei diesen Jungs ganz sicher nicht leicht...
Doch gerade dieser Hang zum Unperfekten machen die Black Keys so unwiderstehlich sympathisch. Da dürfen sich auch ein paar Nebengeräusche in die Aufnahmen schleichen und die Technik muss kein Vermögen kosten. Es ist vor allem die Musik die zählt. Allein das gebührt höchsten Respekt.

Der Opener -Lonely Boy- bläst sofort zur Attacke. Ein Song, der Hitqualitäten hat und nicht mehr aus dem Ohr will. -Dead and Gone- wird mit hammerhartem Rhythmus durch die Spielzeit gedroschen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorweg: So einfach, direkt und selbstverständlich "El Camino" klingt, so schwer ist es in Worte zu fassen!

Nichts Geringeres, als eine Hip-Hop-Jugend wieder zurück zu den Wurzeln des schwarzen Blues zu führen ist die selbstauferlegte Mission der Herren Dan Auerbach (Gesang, Gitarre) und Patrick Carney (Schlagzeug) - laut eigenem Band-Credo.
Und seien wir mal ehrlich: Wie kommen denn junge Menschen heutzutage mit dem Blues (wenn überhaupt) in Berührung? Selbst wenn heute auch schon nicht mehr ganz taufrische Rock-Dinos wie die Rolling Stones od. AC/DC (uvm. freilich) sich immer wieder auf den Blues als Wurzel aller Populärmusik berufen und zwischendurch immer wieder mal eine eigene od. wenigstens eigeninterpretierte Blues-Hadern von der Leine lassen (sei's live oder hier und da ev. noch im Studio), so muss man doch festhalten, dass Blues im Vergleich zu Indie, Pop, Heavy-Rock usw. doch eher nur bescheidene Massentauglichkeit zugesprochen werden kann. Sogar White-Stripes-Frontmann Jack White genießt eher eine Art "Außenseiterstatus" (aber bitte nicht falsch verstehen), wenn er sich - wie zuletzt - voll und ganz dem Blues hingibt... Auch einen Gary Clark Jr. (man höre z.B. sein großartiges "Bright Lights") sollte man an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen!

Doch was soll's? Jetzt ist alles anders! Oder besser gesagt: Spätestens seit dem 2011 erschienen "El Camino" ist alles anders! THE BLACK KEYS sind die Antwort auf die Lücke, die mehr und mehr zwischen den alten Bluesgöttern (z.B. Buddy Guy od. dem bereits längst verblassten Muddy Waters und Co.) und der musikalischen Gegenwart aufzuklaffen drohte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD
Wurde ja letztes Jahr viel gehypt, das Album. Nun hab ich mich auch zu einer Rezi entschlossen, da El Camino – by the way, dass ist spanisch für Die Straße – mein totales Lieblingsalbum aus dem Jahr 2012 ist. Okay, es ist bluesig, aber ich finde, dass man es immer noch Hardrock nennen kann.

Legen wir also die CD ein oder – wie bei mir – die Schallplatte auf. Schon ertönen die ersten, slide-finger-getränkten Klänge des Openers Lonely Boy. Das unendlich coole Riff driftet ab in einen Mitsing-Refrain, um dann am Ende nochmal aufzutauchen. Ein Song, der die vielen Indie-Radio-Spielungen im letzten Sommer wirklich verdient hat. Dead and Gone ist dann nicht so meine Art von Lied, auch wenn man es gut hören kann. Der erste Lückenfüller beim zweiten Song – naja, kann das noch gut gehen?
Gold on the Ceiling reißt es dann wieder raus. Cooler Blueshardrock, Anleihen bei den Altmeistern Led Zeppelin und ZZ Top unverkennbar. Der Refrain ist was für Stadien, aber auch im Barbereich vorstellbar. Das ist das beste an den Black Keys: Auf 8 (tippe ich richtig???) Alben verlieren sie nie ihrer Undergroundigkeit. Sie werden nie Mainstream. Klar, die Produktion ist besser und alles ist nicht mehr so Lo-Fi wie am Anfang, aber es sind immer noch zwei sympathische Typen aus den USA, die auf großen Bühnen zwar rocken, aber immer etwas verloren aussehen. Das macht ihren Charme aus, wie ich finde.
Little Black Submarines, des Gitarristen ganz eigenes Stairway to Heaven-Reboot, ist mein Lieblingssong auf der Platte. Die ersten zwei Minuten leise und nur mit Akkustikgitarre, aber trotzdem überzeugend, geht es ab 2 Minuten 30 so richtig ab.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden