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Ekhö - Spiegelwelt: Band 1. New York Gebundene Ausgabe – Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Splitter-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386869675X
  • ISBN-13: 978-3868696752
  • Originaltitel: Ekhö
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 1,2 x 32,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"New York" ist der erste Band der Reihe "Ehkhö – Spiegelwelt". Als Erstes stechen einem die wundervollen Zeichnungen von Alessandro Barbucci ins Auge, der dem jungen Leser durch "Monster Allergy" bekannt sein dürfte, dem anspruchsvollen Comicfan durch die "Sky Doll"-Serie. Ecken und Kanten sucht man in seinen Zeichnungen vergeblich, alles wirkt weich und rund. Seine Charaktere stellt er immer mit einem Hauch von Niedlichkeit dar, selbst wenn es sich um ein übles Monster oder einen riesigen Drachen handelt. Ein wahrer Augenschmaus, gerade auch für männliche Leser, dürften die weiblichen Figuren sein. Ohne sie obszön wirken zu lassen, gelingt es ihm, sie ausgesprochen sexy darzustellen. Einen kleinen Eindruck davon vermittelt bereits das Titelbild.

Autor des Comics ist Christophe Arleston, bekannt durch die Serien "Troll von Troy" und "Die Schiffbrüchigen von Ythaq". Er beweist auch bei "Ekhö – Spiegelwelt", dass er eine Geschichte mit vielen Ebenen zu erzählen weiß. Im Vordergrund steht hier natürlich der Eintritt in die Welt Ekhö, in die die Protagonisten Ludmilla und Juri gleich zu Anfang der Geschichte katapultiert werden. Den besonderen Reiz bekommt sie dadurch, dass es tatsächlich eine Spiegelwelt ist, wie es der Titel verspricht, das heißt, wir sehen immer noch New York vor uns, mit einigen ganz prägnanten Dingen, die einen großen Wiedererkennungswert haben. Zum Beispiel die Freiheitsstatue oder die U-Bahn. Doch alles ist auf fantastische Weise verändert. Arleston erfreut den Leser mit einer Menge großer und kleiner Ideen, die dieses zauberhafte und doch bizarre, neue Land darstellen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Alessandro Barbuccis Strich hat mir schon immer gut gefallen, was insoweit kein Wunder ist, als dass er bei Disney sein Handwerk gelernt hat. Bereits zu W.I.T.C.H.-Zeiten mochte ich seine Comics sehr gerne, und "Monster Allergy" ist mehr als nur hübsch geworden. Sein "Sky Doll" ist noch eine Spur anspruchsvoller - allerdings ist die Story dort doch ein bisschen hirnschwurbelig. Mit Christophe Arleston (Autor des Troy-Kosmos) hat er jedoch einen famosen Autoren gefunden, und das gemeinsame Werk mit dem Titel "Ekhö" kann sich nicht nur sehen, sondern auch richtig gut lesen lassen...

Ludmilla ist eine junge Studentin und mit einer Boeing 747 unterwegs nach New York. Neben ihr sitzt der zirka vierzigjährige Physiker namens Juri Podrov. Ludmilla sieht - im Gegensatz zu Juri - plötzlich im Mittelgang ein Eichhörnchen stehen, dass nicht nur bekleidet ist, sondern auch seine Worte an die Studentin richtet. Und als wäre nicht schon alles skurril genug, kommt das Flugzeug auch noch in Turbulenzen. Kurz vor dem tödlichen Aufschlag zerschneidet ein Blitz die Luft - und Ludmilla und Juri befinden sich nicht mehr im Bauch einer trudelnden Boeing, sondern fliegen mit einem Drachen auf ein sehr seltsam wirkendes, alternatives New York zu...

Ludmilla und Juri sind richtig frische Charaktere - die sich überhaupt nicht leiden können. Doch andererseits sind sie auch aufeinander angewiesen, um das seltsame New York unbeschadet erkunden zu können. Die Geschichte ist fantasievoll und doch glaubwürdig, die gezeigten Figuren sind hervorragend gestaltet. Hinzu kommt die feine Kolorierung von Nolwenn Lebreton. Neben der Comic-Story bietet das großformatige Album auch noch zahlreiche Skizzen und Coverentwürfe.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Wöltge am 10. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Idee von einer phantastischen Spiegelwelt mit all ihren Möglichkeiten böte Raum für eine grandiose Bilderzählung. Und in vielen Belangen verspricht der Band dies auch einzulösen.
Würde bloß der Autor nicht, wie auch schon in der ganzen TROY-Reihe, immer wieder in pubertäre Reflexe zurückfallen.
All die wunderbaren Zeichnungen, die für seine Szenarien aufgefahren werden, leiden unter diesem sabbernden Umgang mit Sex und Gewalt.
Ich habe überhaupt nichts gegen Erotik und finde das üppige Figurenrepertoire des Zeichners hier genauso charmant wie schon in seiner Skydoll-Reihe. Wenn aber – als Beispiel – in einer Verhaftungsszene einer der Polizisten sich grabbelnd an der Arrestierten gütlich tut und dies kein narratives Element ist, sondern nur ein Scherz, wie man ihn auf einer Schultoilette an den Wänden vorfinden könnte, dann ist der Autor für mich einfach ein Idiot.
Wenn man darüber hinwegsehen kann, ist Ekhö bestimmt ein Lesespaß, aber ich fühle mich von dem Autoren Christophe Arleston beleidigt und werde auf seine Dummheiten weiter verzichten, obwohl es mich aufgrund der tollen grafischen Arbeit schmerzen wird.
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Von Robur am 15. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Im Comic-Sortiment ist das Genre der Fantasy überstrapaziert.

Umso bemerkenswerter ist es, wenn sich gerade hier ein ausgesprochen originelles Werk präsentiert.

Die Grundidee -Transfer in ein Paralleluniversum- ist sicher nicht neu, aber dieses Paralleluniversum versprüht Charme und Spannung zugleich. Hier ist keine Staffage für die Handlung geschaffen worden, sondern eine Welt voller Leben, die in manchen Bildern ihre eigenen kleinen Geschichten andeutet. Es lohnt sich, den Band ein zweites Mal durchzublättern und nur auf die Hintergründe und Bildränder zu achten, das gibt noch manches Schmunzeln extra!
Hinzu kommt ein sicherer Griff was die Gestaltung der Haupt- noch wichtiger aber der Nebenfiguren angeht. Die Preshauns sind hier sicherlich an erster Stelle zu nennen, aber auch manch andere. Insbesondere die verstorbene Tante hat Pfeffer (aber leider keinen Geschmack, was Inneneinrichtung angeht).

Der Zeichenstil ist herrlich. - Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Einziges kleines Manko: Der Plot (Mordfall) löst sich doch recht schnell und einfach auf. Dafür gibt es zum Abschluss noch einen unerwarteten Knaller aus einer anderen Richtung.

Es gibt einen zweiten Band (Lady Di lässt grüßen) und bald auch Nr. 3 - hier könnte eine Serie wachsen, die einmal zu den Großen zählt.
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