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Produktinformation

  • Darsteller: Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser, Yvonne Furneaux, Patrick Wymark
  • Komponist: Chico Hamilton
  • Künstler: Roman Polanski, Michael Klinger, Gilbert Taylor, Gérard Brach, Tony Tenser
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2013
  • Produktionsjahr: 1964
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BYN3UQS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.385 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Die junge Londonerin Carol, von Beruf Maniküre, fühlt sich in einer von Männern dominierten Welt hilflos, von den Menschen angewidert und bedroht. Als ihre Schwester verreist und sie allein lässt, gerät sie immer stärker in den Bann ihrer Paranoia und Wahnvorstellungen. Die psychische Hölle ihrer Angst und der Ekel gegenüber dem männlichen Geschlecht lässt sie schließlich zur Mörderin werden...

Movieman.de

Polanskis geniale Analyse des Entstehens von Paranoia ist ein zeitloses Stück Kino. Fesselnd wie vor fast 40 Jahren wird in grandioser Stilistik die psychische Zerrüttung der Hauptfigur zu einer tiefen Erfahrung. Catherine Deneuve liefert eine erschreckend bravouröse Darstellung, die Montage- und Kameratechnik ist grandios. Der Film schafft eine Atmosphäre, deren Dichte ihresgleichen sucht und vielleicht in Polanskis "Der Mieter" eine Entsprechung bezüglich dieser Dichte findet. MO

Moviemans Kommentar: Technisch eine recht saubere Arbeit: gutes Bild und etwas altersschwacher Monoton mit guter Sprachverständlichkeit.

Bild: Der fast 40 Jahre alte Film sieht für sein Alter sehr gut aus. Das Bild rauscht halt ein wenig, liefert aber eine noch gute Detailtiefe und gibt sich sehr stabil (00.05.34, Haare in Bewegung). Wegen des Rauschens kommt es zuweilen zu leichte Mattscheibeneffekten (stehenden Rauschmustern), insgesamt aber, auch wegen des hohen Kontrastes, eine freundlich optische Darbietung.

Ton: Beide Tonspuren liefern einen recht sauberen Monoton. Die englische Fassung bietet dabei einen breiteren Bass, der allerdings etwas unsauber ausfranst (00.04.31, gezupfter Bass im Jazz-Score). Die deutsche Version ist etwas klarer, aber beide Fassungen bieten recht saubere Stimmen.

Extras: Der Trailer ist wunderbar düster und reißerisch, das Fotomaterial hat Zeit-Kolorit. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theSilentNoirFreak am 31. Januar 2010
Format: DVD
"Repulsion" - so der Original-Filmtitel - heißt zu deutsch nichts anderes als Abstoßung, Widerwärtigkeit, Widerwille, Abneigung ... der deutsche Filmtitel "Ekel" geht also einmal nicht am Thema vorbei. Zu seinem Erscheinen im Jahr 1965 soll der Film (Polanski's Zweiter in eigener Regie) bereits auf der damaligen Berlinale, wo dieses Werk auch mit einem silbernen Bären ausgezeichnet wurde, der meistdiskutierteste gewesen sein ... abstoßend, ekelhaft, letztendlich verstörend wirken die in schwarz/weiß geschossenen Bilder noch heute, Polanski verstand es, effizient ein klaustrophobisches, paranoides Szenario zu erstellen, das im Verlauf des Films eine Intensität erlangt, die - je nach Gemütszustand und Nervenkostüm - durchaus als unerträglich empfunden werden kann.

Eine noch junge Catherine Deneuve (in den frühen 60ern erst auf dem Weg dahin, in Frankreich ein Star zu werden), spielt Carol, die mit ihrer Schwester zusammen ein Londoner Apartment bewohnt. Carol, die einer Beschäftigung in einem Schönheitssalon nachgeht, erscheint zunächst als verträumte, etwas naive, zurückhaltene, junge Frau, die nicht ganz mit beiden Füßen auf dem Boden zu stehen scheint. Der Zuschauer wird jedoch schnell gewahr, daß sie ein Problem hat, mit Nähe, Berührungen, Intimität, Beziehungen, dabei unterm Strich ganz besonders mit Männern. Carol ist nicht dazu in der Lage zu differenzieren, zwischen 'billiger Anmache' und aufrichtig empfundenen Gefühlen, die ihr entgegen gebracht werden: Männer werden in ihrer Welt als Penetration, als Bedrohung, als Eindringlinge, als widerwärtig empfunden, worauf sie mit Apathie, bzw. mit Abwehr reagieren muß.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von murphy68 am 7. September 2009
Format: DVD
Roman Polanski soll einmal gesagt haben, er hasse happy endings. Ein Film müsse den Zuschauer unruhig und aufgewühlt zurücklassen, erst dann finde eine echte Auseinandersetzung statt, erst dann würde ein Film nicht nur Spuren hinterlassen, sondern das Denken in den Köpfen verändern. Wenn das stimmt, ist "Ekel" der wahrscheinlich reinste Ausdruck von Polanskis Absichten. Es ist der purste Horrorfilm, der sich denken läßt, denn er konfrontiert uns mit einer Geschichte, die jedem von uns passieren kann. Angstphobien, Depressionen, die in Wahnvorstellungen und Halluzinationen münden, können auch Menschen treffen, die in ihrer Vorgeschichte eigentlich nichts Schlimmes erlebt haben. Indem wir durch Carols Augen ihren allmählichen Zerfallsprozeß erleben, haben wir im Verlauf des Films genau wie sie mehr und mehr das Gefühl, den Boden unter den Füßen weggerissen zu bekommen. Scheinbar normale Alltagssituationen, Geräusche, Menschen wirken durch Carols verfremdeten Blick auf ihre Umwelt für uns ebenso bedrohlich und angsteinflößend. Ich habe den Film zum ersten Mal mit 14 gesehen - kein typischer Horrorfilm mit Monstern und Aliens hat mir seitdem mehr Angst eingejagt als dieser nahezu klinisch wissenschaftliche Bericht eines psychischen Zerfallprozesses, der uns hilflos und ohne jede Erklärung zurückläßt. Nur die Schlußeinstellung, die langsam auf ein altes Kinderfoto von Carol zuschwebt und in ihren Augen ihre schon damals verankerte Krankheit erkennen läßt, weist auf ein Kindheitstrauma hin.Lesen Sie weiter... ›
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 1. November 2006
Format: DVD
Carol ist jung, attraktiv. Carol hat einen patholgischen Haß auf Männer, sie ekelt sich vor ihnen. Carol ist allein, ihre Schwester ist mit ihrem Geliebten in Urlaub gefahren. Carol hat Angst - Carol ist gefährlich...

Roman Polanskis zweiter abendfüllender Spielfilm ist selbst 40 Jahre nach seiner Entstehung ein absoluter Sesselkraller. Mit subtilen Schockmomenten und belastenden Bildern wird ein mörderischer psychologischer Zerfall geschildert. Catherine Deneuve ist brillant als engelsgleiches, leidendes Menschenkind, das zur Gefangenen der eigenen vier Wände - und letztlich ihres Innenlebens - wird. Diese Qualitäten machen "Ekel" zum ersten Teil einer losen Trilogie, die sich mit dem beunruhigenden "Rosemaries' Baby" (1968) fortsetzte und mit dem klaustrophobischen "Der Mieter" (1976) zu Ende ging. Dabei ist "Ekel" noch der Film, der am meisten mit optischen Tricks arbeitet (Hände, die aus Wänden schießen; Räume, die sich bedrohlich in die Länge ziehen etc.); das macht jedoch nichts, denn die Künstlichkeit steht synonym für die verzerrte Wahrnehumg der Hauptperson, ähnlich wie bei "Marnie" von Alfred Hitchcock, von dem Polanski viel gelernt hat.

Fazit: Sterne, soweit das Auge reicht - wenn man's vertragen kann!
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Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Caroline Ledoux (Catherine Deneuve) kam gemeinsam mit ihrer Schwester aus Brüssel nach London und arbeitet als Maniküre in einem Schönheitssalon. Gemeinsam leben beide in einem kleinen Appartement, in dem gelegentlich auch der verheiratete Geliebte der Schwester übernachtet, vor dem Caroline eine schon fast körperliche Abscheu empfindet. Die höchste Erniedrigung ist das nächtliche Belauschen beider sexueller Aktivitäten durch die hellhörige Wand. Auch sonst ist Caroline introvertiert und selbst ihrem Verehrer Colin gegenüber absolut distanziert, was diesen in Frustration und Selbstzweifel treibt. Als die Schwester mit ihrem Geliebten für zwei Wochen nach Italien verreist, gerät Caroles Psychose außer Kontrolle. In zunehmenden Wahnvorstellungen verliert sie jeglichen Bezug zur Realität ...

REPULSION (1965) war die erste englischsprachige Produktion des aus Polen emigrierten Roman Polanski (*1933), der trotz des geringen benötigten Budgets für das gemeinsam mit seinem langjährigen Autoren Gérard Brach (1927-2006) in Paris verfasste Drehbuch bei den Großen der Branche nur auf Desinteresse stieß. Produzent wurde letztendlich ein kleines britisches Filmunternehmen, das ansonsten billige Softsexfilme ür eine eigene Kinokette produzierte. Der noch heute schockierende Horrorfilm über eine schöne Psychopathin war für Polanski und Hauptdarstellerin Catherine Deneuve der Durchbruch für eine internationale Karriere. In Deutschland war der Film bis 2010 ab 18 Jahren zugelassen und nach Neuprüfung nun ungekürzt ab 16.

Die Blu-ray von PIERROT LE FOU (Vertrieb: Alive!
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