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Eiszeit (Limited Edition) Limited Edition


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Eisbrecher - Video

Biografie

Nach fast zehn Jahren Bandgeschichte und einigen Wechseln in der Besetzung ist die größte Konstante und gleichzeitig das Erfolgsgeheimnis von EISBRECHER das kongeniale Duo aus Alex Wesselsky und Noel Pix. Als bekannte TV-Persönlichkeit, z.B. als „Der Checker“, hat Alex längst Kultstatus erreicht und gewinnt mit Schlagfertigkeit und gnadenlosem Charme. Zuletzt ... Lesen Sie mehr im Eisbrecher-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00393SNCC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.738 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Böse Mädchen
2. Eiszeit
3. Bombe
4. Gothkiller
5. Die Engel
6. Segne deinen Schmerz
7. Amok
8. Dein Weg
9. Supermodel
10. Der Hauch des Lebens
11. Kein Wunder
12. Amok (Renegade Of Noise Remix)
13. Schwarze Witwe (TLP Remix)
14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Für Alexx Wesselsky, den Mastermind und Sänger der Band Eisbrecher, besitzt die Zahl Sieben eine besondere Bedeutung in der Mathematik des Lebens: Katzen besitzen angeblich sieben Leben, so heißt es, und alle sieben Jahre erneuert sich der Mensch. Genau so lange liegt Wesselskys Ausstieg bei der Band Megaherz und sein Neuanfang mit Eisbrecher zurück. Mit beiden Gruppen prägte er maßgeblich den musikalischen Ursprung der “Neuen Deutschen Härte,“ gemeinsam mit Bands wie, Riefenstahl, Stendal Blast, Rinderwahnsinn, Unheilig und natürlich Rammstein. Was einst als Subkultur begann, misst sich inzwischen an Verkaufszahlen, und so hofft auch das neue Eisbrecher-Album Eiszeit auf einen ähnlichen Erfolg wie sein Vorgänger Sünde aus dem Jahr 2008. Diese Rechnung könnte durchaus aufgehen, denn als interner Kenner der Unterhaltungsbranche -Wesselsky moderiert die Auto-Pimp-Show "Checkers" auf DMAX- weiß dieser nicht nur um die Bedürfnisse von Fans, die sich ihre Nächte im Schwarzlicht der Gothic-Clubs um die Ohren schlagen, sondern auch von jenen, die gerne mal am hellerlichten Tage das Radio zum Musikhören einschalten. Und hierfür eignet sich die Singleauskopplung "Eiszeit" zweifellos noch am Besten, ebenso wie auch der Song "Böse Mädchen“ am Anfang der Scheibe mit seinen einprägsamen Gitarrenriffs und knalligen Drums. Doch schon recht bald ist zu ahnen, dass das viel versprechende musikalische Niveau zwar konstant hoch bleibt, jenes der Texte jedoch steil nach unten abknickt. Von "Leg die Bombe Baby Tick tack/ Erlös die Welt und lösch sie aus“ ("Bombe") geht es munter weiter zu "Please shoot me down before I kiss you/ Please kill me“ ("Gothkiller"). Und spätestens beim Song "Amok" muss jeder für sich die entscheidende Frage beantworten, ob er in Anbetracht der kaum verblassten Bilder des Amoklaufs von Winnenden mit insgesamt 16 Toten zu Lyrics wie diesen abfeiern möchte: "Wähle aus was ist Dir lieber/ Popcorn oder Großkaliber/ Und wenn Du Dir nicht sicher bist/ Töte jeden den Du triffst." Man möchte Wesselsky raten, doch lieber weiterhin als "Checker" in seiner Show Gebrauchtwagen reparieren zu lassen, anstatt Jugendliche mit Gewaltphantasien zu korrumpieren. - Andreas Schultz

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von antipain am 19. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1 1/2 Jahre liegt der letzte Longplayer von Alexx und Noel schon wieder zurück.
So darf man sich also fragen, inwiefern und in welche Richtung hat sich Eisbrecher nun diesmal entwickelt?

Was Eisbrecher schon seit Beginn Ihres Banddaseins auszeichnet sind synthie-pop untermalte Gitarrenriffs gepaart mit gekonnt schwarzhumoristischen und tief-sarkastischen Gesangseinlagen von Alexx (die -für meinen Geschmack- bis dato unerreicht sind und für die nächsten Jahre auch bleiben werden).

Alexx gehassliebtes zynisches Züngeln mit leicht verdaulichem Gesellschaftsgift kommt auch hier wieder in vollen Zügen zum tragen. Anders zu Sünde lassen sich hier jedoch wesentlich mehr Balladen finden die gekonnt mit Brachialromantik in Szene gesetzt wurden. Doch wehr befürchtet Eisbreicher sei zu zart geworden und die Harte Schale schon längst geschmolzen, sei hiermit versichert das trotz eines heruntergeschalteten Ganges auch gewohnt eingängige Rocktitel zu finden sind. Hierbei seien vor allem die ersten beiden Stücke (Böse Mädchen und Eiszeit) erwähnt, die sich direkt nach dem ersten Hörgenuss tief ins Kleinhirn brennen. Eisbrecher bleiben also die (Rocker-) Herzen die wir damals kennen und lieben gelernt haben.

Und da Alexx zumindest versucht ein zweites Standbein in der Schwarzen Szene aufzubauen fehlen selbstverständlich auch die Discohymnen nicht, die von szeneinternen Bands geremixt wurden. Und höret, der Alexx kann es also doch. Selbst ein englischsprachiger Titel ist auf der CD enthalten.

Eisbrecher waren noch nie konsequent und änderten, zumindest streckenweise, ihren Stil von Album zu Album. Dennoch fehlt irgendetwas.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Krüger am 18. April 2010
Format: Audio CD
Hallo miteinander...

ich finde das neue Album eher weniger gut. Meiner Meinung nach hört es sich im Großen und Ganzen einfach nicht mehr nach Eisbrecher an. Zwar ist immer noch der eindeutige Stil zu erkennen, aber doch sehr überlagert von Dingen, die das Bild der Band verändern....was sucht denn die Frauenstimme da? Warum das englische Lied? Und warum singt Alexx in manchen Liedern, als wäre es Popmusik? Naja, und die Reime sind auch nicht gerade der Brüller.....auch finde ich, dass die Lieder der vorherigen Alben meistens eine Message hatten. Das fehlt hier in den meisten Songs, leider.

Bin leider etwas enttäuscht von dem neuen Album. Finde, es kommt längst nicht an die drei anderen heran.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rakaniaz am 16. April 2010
Format: Audio CD
Über 1 1/2 Jahre mussten Eisbrecher-Fans auf ein neues Album der Jungs warten, aber da ich bisher nie von einem Eisbrecher-Album enttäuscht wurde habe ich gerne gewartet. Zu recht - das neue Album ist mal wieder großartig geworden.

Direkt der erste Titel "Böse Mädchen" geht ins Ohr und macht Lust auf mehr. Er zeigt auch gleich das dieses Album gitarrenlastiger ist als sein Vorgänger "Sünde". Ganz müssen wir natürlich nicht auf elektronische Klänge verzichten. Titel wie Eiszeit, Bombe, Amok und Supermodel erinnern sehr an die ersten Alben und gehen gut nach vorne.

Besonders überrascht hat mich der englischsprachige Titel "Gothkiller" mit Roberto Vitacca. Ungewohnte Töne von Eisbrecher, aber allen Zweifeln zum Trotz hätte ich gar nichts dagegen wenn es auf jedem Album vielleicht einen englischen Titel gäbe. Ein wirklicher Ohrwurm.

Es gibt auch einige "ruhigere Titel" was allerdings mehr textlich zu sehen ist. Typisch für Eisbrecher sind nunmal E-Gitarren und die ein oder anderen Synthieklänge - und das ist gut so.

Alles in allem sind einige Titel vielleicht ein wenig poppiger geworden (Dein Weg, Der Hauch des Lebens) was die Titel aber nicht schlechter macht. Eher eingängiger.

Mein Fazit: Andere Bands müssen sich jetzt ziemlich anstrengen, sonst habe ich jetzt schon mein Album des Jahres gefunden. Wer sich Eisbrecher-Fan nennt (oder es werden möchte) sollte schnell zuschlagen. Ihr werdet ganz bestimmt nicht enttäuscht :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Schmidt am 7. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also was Herr Schultz hier schreibt ist ziemlich dumm. Aber vielleicht liegt es daran, dass die Texte von Eisbrecher auf einem höheren Niveau liegen. Das ist die CD von Eisbrecher, die genaue Aussagen zu ihrer Meinung liefert. Natürlich ohne Parolen, sondern intelligent. Nicht umsonst knallen sich die Fans auf den Konzerten der Band nicht ab (wie von Herrn Schultz vielleicht befürchtet), sondern begegnen sich. Das geht von Kindern bis zu Rentnern. Alle Altersgruppen sind hier wirklich respektvoll vereint.

Keine Band versteht es, Kinder, Teenies und deren Mütter und Väter (in Einzelfällen auch Opas) zu vereinen. In den Konzerten gehen wir höflich miteinander um. Weil uns eine gewisse Intelligenz verbindet. Und diese Intelligenz erlaubt es uns auch, die Texte von Eisbrecher zu verstehen - richtig zu verstehen..

Ironie ist eine Form der Kunst, die den Wissenden gewidmet ist. Wer das nicht versteht, sollte nicht schreiben.

Verzeihung, Herr Schultz, in unserer Gesellschaft gewinnen die, die sich überschätzen. Aber leider nicht immer.
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