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Eiszeit (Limited Edition) Limited Edition


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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00393SNCC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.454 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Böse Mädchen
2. Eiszeit
3. Bombe
4. Gothkiller
5. Die Engel
6. Segne deinen Schmerz
7. Amok
8. Dein Weg
9. Supermodel
10. Der Hauch des Lebens
11. Kein Wunder
12. Amok (Renegade Of Noise Remix)
13. Schwarze Witwe (TLP Remix)
14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Für Alexx Wesselsky, den Mastermind und Sänger der Band Eisbrecher, besitzt die Zahl Sieben eine besondere Bedeutung in der Mathematik des Lebens: Katzen besitzen angeblich sieben Leben, so heißt es, und alle sieben Jahre erneuert sich der Mensch. Genau so lange liegt Wesselskys Ausstieg bei der Band Megaherz und sein Neuanfang mit Eisbrecher zurück. Mit beiden Gruppen prägte er maßgeblich den musikalischen Ursprung der “Neuen Deutschen Härte,“ gemeinsam mit Bands wie, Riefenstahl, Stendal Blast, Rinderwahnsinn, Unheilig und natürlich Rammstein. Was einst als Subkultur begann, misst sich inzwischen an Verkaufszahlen, und so hofft auch das neue Eisbrecher-Album Eiszeit auf einen ähnlichen Erfolg wie sein Vorgänger Sünde aus dem Jahr 2008. Diese Rechnung könnte durchaus aufgehen, denn als interner Kenner der Unterhaltungsbranche -Wesselsky moderiert die Auto-Pimp-Show "Checkers" auf DMAX- weiß dieser nicht nur um die Bedürfnisse von Fans, die sich ihre Nächte im Schwarzlicht der Gothic-Clubs um die Ohren schlagen, sondern auch von jenen, die gerne mal am hellerlichten Tage das Radio zum Musikhören einschalten. Und hierfür eignet sich die Singleauskopplung "Eiszeit" zweifellos noch am Besten, ebenso wie auch der Song "Böse Mädchen“ am Anfang der Scheibe mit seinen einprägsamen Gitarrenriffs und knalligen Drums. Doch schon recht bald ist zu ahnen, dass das viel versprechende musikalische Niveau zwar konstant hoch bleibt, jenes der Texte jedoch steil nach unten abknickt. Von "Leg die Bombe Baby Tick tack/ Erlös die Welt und lösch sie aus“ ("Bombe") geht es munter weiter zu "Please shoot me down before I kiss you/ Please kill me“ ("Gothkiller"). Und spätestens beim Song "Amok" muss jeder für sich die entscheidende Frage beantworten, ob er in Anbetracht der kaum verblassten Bilder des Amoklaufs von Winnenden mit insgesamt 16 Toten zu Lyrics wie diesen abfeiern möchte: "Wähle aus was ist Dir lieber/ Popcorn oder Großkaliber/ Und wenn Du Dir nicht sicher bist/ Töte jeden den Du triffst." Man möchte Wesselsky raten, doch lieber weiterhin als "Checker" in seiner Show Gebrauchtwagen reparieren zu lassen, anstatt Jugendliche mit Gewaltphantasien zu korrumpieren. - Andreas Schultz

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von antipain am 19. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1 1/2 Jahre liegt der letzte Longplayer von Alexx und Noel schon wieder zurück.
So darf man sich also fragen, inwiefern und in welche Richtung hat sich Eisbrecher nun diesmal entwickelt?

Was Eisbrecher schon seit Beginn Ihres Banddaseins auszeichnet sind synthie-pop untermalte Gitarrenriffs gepaart mit gekonnt schwarzhumoristischen und tief-sarkastischen Gesangseinlagen von Alexx (die -für meinen Geschmack- bis dato unerreicht sind und für die nächsten Jahre auch bleiben werden).

Alexx gehassliebtes zynisches Züngeln mit leicht verdaulichem Gesellschaftsgift kommt auch hier wieder in vollen Zügen zum tragen. Anders zu Sünde lassen sich hier jedoch wesentlich mehr Balladen finden die gekonnt mit Brachialromantik in Szene gesetzt wurden. Doch wehr befürchtet Eisbreicher sei zu zart geworden und die Harte Schale schon längst geschmolzen, sei hiermit versichert das trotz eines heruntergeschalteten Ganges auch gewohnt eingängige Rocktitel zu finden sind. Hierbei seien vor allem die ersten beiden Stücke (Böse Mädchen und Eiszeit) erwähnt, die sich direkt nach dem ersten Hörgenuss tief ins Kleinhirn brennen. Eisbrecher bleiben also die (Rocker-) Herzen die wir damals kennen und lieben gelernt haben.

Und da Alexx zumindest versucht ein zweites Standbein in der Schwarzen Szene aufzubauen fehlen selbstverständlich auch die Discohymnen nicht, die von szeneinternen Bands geremixt wurden. Und höret, der Alexx kann es also doch. Selbst ein englischsprachiger Titel ist auf der CD enthalten.

Eisbrecher waren noch nie konsequent und änderten, zumindest streckenweise, ihren Stil von Album zu Album. Dennoch fehlt irgendetwas.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Krüger am 18. April 2010
Format: Audio CD
Hallo miteinander...

ich finde das neue Album eher weniger gut. Meiner Meinung nach hört es sich im Großen und Ganzen einfach nicht mehr nach Eisbrecher an. Zwar ist immer noch der eindeutige Stil zu erkennen, aber doch sehr überlagert von Dingen, die das Bild der Band verändern....was sucht denn die Frauenstimme da? Warum das englische Lied? Und warum singt Alexx in manchen Liedern, als wäre es Popmusik? Naja, und die Reime sind auch nicht gerade der Brüller.....auch finde ich, dass die Lieder der vorherigen Alben meistens eine Message hatten. Das fehlt hier in den meisten Songs, leider.

Bin leider etwas enttäuscht von dem neuen Album. Finde, es kommt längst nicht an die drei anderen heran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seelenbrand am 10. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe das Album in der Limited Edition nun schon seid ein paar Monaten. Ich habe mich echt auf das Album gefreut, aber ich muss sagen: Nach den ersten 3 Alben, welche wirklich immer ein paar Super Songs drauf hatte, fehlt mir etwas bei Eiszeit.
Der Gesang von Alexx ist wie schon in den alten Alben, sowie in der Zeit als er noch bei Megaherz war einfach super. Vor allem sehr passend zum Genre. Auch sind wieder fette Gitarren von Jochen (bzw Noel) gut in Szene gesetzt. Aber mir fehlt einfach ein richtiger Reißer.
Wenn ich mir die alten Songs wie "mein Blut", "heilig", "Adrenalin", "willkommen im Nichts", "schwarze Witwe" oder "Vergiss mein nicht" anhöre und dann den Blick (bzw das Gehör) auf die neue Platte "Eiszeit" werfe, dann ist da viel versucht worden, aber nichts weltbewegendes.
Die Songs sind zwar nicht schlecht, aber ich würde es eher als Mittelmaß eingrenzen. Ich hoffe die nächste Platte wird wieder etwas überraschendes vorweisen können.
Vielleicht liegt es auch an der Laufbandproduktion. Jedes Jahr wird nun fast ein neues Album veröffentlicht. Das ist für Fans natürlich nicht schlecht und man bleibt in den Köpfen, aber ich würde hingegen lieber ein Jahr länger warten und dafür eine überdurchschnittliche Platte in den Händen halten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rakaniaz am 16. April 2010
Format: Audio CD
Über 1 1/2 Jahre mussten Eisbrecher-Fans auf ein neues Album der Jungs warten, aber da ich bisher nie von einem Eisbrecher-Album enttäuscht wurde habe ich gerne gewartet. Zu recht - das neue Album ist mal wieder großartig geworden.

Direkt der erste Titel "Böse Mädchen" geht ins Ohr und macht Lust auf mehr. Er zeigt auch gleich das dieses Album gitarrenlastiger ist als sein Vorgänger "Sünde". Ganz müssen wir natürlich nicht auf elektronische Klänge verzichten. Titel wie Eiszeit, Bombe, Amok und Supermodel erinnern sehr an die ersten Alben und gehen gut nach vorne.

Besonders überrascht hat mich der englischsprachige Titel "Gothkiller" mit Roberto Vitacca. Ungewohnte Töne von Eisbrecher, aber allen Zweifeln zum Trotz hätte ich gar nichts dagegen wenn es auf jedem Album vielleicht einen englischen Titel gäbe. Ein wirklicher Ohrwurm.

Es gibt auch einige "ruhigere Titel" was allerdings mehr textlich zu sehen ist. Typisch für Eisbrecher sind nunmal E-Gitarren und die ein oder anderen Synthieklänge - und das ist gut so.

Alles in allem sind einige Titel vielleicht ein wenig poppiger geworden (Dein Weg, Der Hauch des Lebens) was die Titel aber nicht schlechter macht. Eher eingängiger.

Mein Fazit: Andere Bands müssen sich jetzt ziemlich anstrengen, sonst habe ich jetzt schon mein Album des Jahres gefunden. Wer sich Eisbrecher-Fan nennt (oder es werden möchte) sollte schnell zuschlagen. Ihr werdet ganz bestimmt nicht enttäuscht :)
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