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Eistod Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Claassen (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3546004205
  • ISBN-13: 978-3546004206
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.038.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Konrad Schwinn versteht die Welt nicht mehr. Der Assistenzprofessor am Institut für Biochemie der ETH Zürich arbeitet gemeinsam mit seinem Chef, Professor Theo Winter, an einem neuen, viel versprechenden Antidepressivum. Da wird er von führenden Schweizer Militärs in ihre Zentrale zitiert -- angeblich, um drei Geheimnachrichten in arabischer Sprache zu übersetzen. Schwinn entdeckt, dass einer der Texte Winter beschuldigt, bewusstseinsverändernde Drogen für Folterungen der CIA entwickelt zu haben. Dann verschwindet Schwinn spurlos. Ist er vielleicht entführt -- oder gar ermordet -- worden?

Parallel hierzu kommt es in Eistod zu einer Serie von Todesfällen Züricher Obdachloser. Was zunächst dem strengen Winter geschuldet zu sein scheint, entpuppt sich später als Mordgeschichte, denn die Obdachlosen sind offenbar mit einem seltenen Fischgift getötet worden. Der verschnupfte und frisch von seiner Frau getrennte Kommissar Eschenbach wird mit dem Fall betraut. Und er vermutet einen Zusammenhang mit dem Verschwinden Schwinns. Aber wem kann er noch trauen? Seinem Schulfreund Winter, der sich für einen seriösen Anwärter auf den Nobelpreis überaus merkwürdig benimmt, oder seiner neuen Freundin, die ausgerechnet Winters Sekretärin ist? Und: Was hat sein bester Freund und Arzt Christoph Burri, der sich immer mehr als Drogenexperte entpuppt, mit den Morden zu tun?

Langsam, aber stetig entwickelt der 46-jährige Schweizer Autor Michael Theurillat (Im Sommer sterben) seine zunächst parallel verlaufenden Handlungsstränge, um sie dann fulminant miteinander zu verknüpfen. Krimi-Unterhaltung vom Feinsten. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

»Theurillat hat sich mit diesem zweiten intelligenten Krimi endgültig in die Reihe großer CH-Krimiautoren eingereiht. Überall anschaffen!!«  SBD – Schweizer Bibliothekendienst /Beatrice Doppler / 02/07 »Der Baseler Michael Theurillat entwirft mit Eistod ein soziales Fröstelklima voller skrupelloser Politiker und gewissenloser Wissenschaftler. Eisige Spannung.« FACTS / str, 08.02.07 »Spannender und authentischer Medizinthriller aus Zürich ... der Schweizer Autor Michael Theurillat hat mit Eistod seinen zweiten Roman vorgelegt, der ebenso viel Lesegenuss bereit hält wie bereits sein erfolgreiches Erstlingswerk Im Sommer sterben ... Der Leser spürt förmlich die winterliche Kälte Zürichs und die Unverfrorenheit der Protagonisten ... ein spannendes Lesevergnügen.« dpa / 12.02.07 »Michael Theurillat, Ex-Banker, legt nach seinem feinen Debüt Im Sommer sterben einen zweiten Krimi vor, der nicht weniger spannend und kenntnisreich über Zürich, Politik und Finanzen erzählt.« Bücher / CT, 03/07 »Höchstes Lesevergnügen!« 26.03.07 / Lausitzer Rundschau »Gut gebauter Krimi mit solider Spannung.«Münchner Merkur / 5.5.2007 / roko »Michael Theurillat, erweist sich mit seinem zweiten Roman „Eistod“ endgültig als treffsicherer Gesellschaftsanalytiker; intelligent konstruiert und exakt beobachtend, spiegelt er in seiner repräsentativen Zürcher Gesellschaft die Schweiz, Europa und letztlich die westliche Welt.« 09.04.07 /WDR/HF, Ulrich Noller »Der zweite atemberaubende Kriminalroman des Schweizer Autors Michael Theurillat.« 27.03.07 /   Kurier (A) »Ein schlüssig spannendes Buch über skrupellose Politiker und Ärzte. Eine Studie über die Unfähigkeit eines Wissenschaftlers, mit seiner Durchschnittlichkeit fertig zu werden.« 22.03.07 / Leipziger Volkszeitung, belo »Ein temporeicher Krimi voller Einfühlungsvermögen.« Neue Zürcher Zeitung / 24.03.07 »Michael Theurillat, Ex-Banker, legt nach seinem feinen Debüt „Im Sommer sterben“ einen zweiten Krimi vor, der nicht weniger spannend und kenntnisreich über Zürich, Pilitik und Finanzen erzählt.« März 07 /Bücher »Bedrückend lebensnah – das ist der zweite Krimi des Schweizer Autors Michael Theurillat. Nicht nur, dass sein Kommissar Eschenbach sehr menschlich ist. […] Doch der Schweizer entwickelt einen Fall, der außergewöhnlich aktuell wie glaubhaft und schlüssig ist. Zudem verknüpft Theurillat die Fäden so geschickt, dass die Spannung bis zum Schluss hoch ist.« 14.04.07 / Die Illustrierte, sab »Nach dem beklemmenden Prolog führt die spannende Geschichte quer durch Zürich und die vielschichtigen Motive der Täter.« 16.04.07 / St. Galler Tagblatt (CH) »Nach seinem Romandebüt Im Sommer sterben und dem neuen Krimi darf man auf weitere fesselnde Werke hoffen.« 17.04.07 /Neue Luzerner Zeitung (CH) »Der Folgekrimi zu Theurillats Erstling Im Sommer sterben braucht Anlauf, aber dann fiebert man mit bei der Spurensuche in den höchsten Kreisen Zürichs - bis zur gewagten, spannenden Auflösung.« HÖRZU / 30/07/ DK »Ideal für den Urlaub – nicht nur in der Schweiz.« 24.08. 07/  ndr-info(Simone Utler)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zur eigentlichen Handlung:

Im winterlichen Zürich tauchen immer mehr Leichen auf - die Verstorbenen stammen aus ärmlichen Verhältnissen - Obdachlose, sog. "Randständige" - was die Polizei zu Beginn unter der Rubrik "unglücklicher Weise erfroren" verbucht, offenbart sich selbst dem wenig kombinierenden Leser sehr schnell als Ergebnis unglaublicher Machenschaften.

Die Auswahl der Opfer erfüllt einen bestimmten Zweck - bleibt allein die Frage offen, wem die Todesfälle von Nutzen sein könnten und wieviele Obdachlose noch "erfrieren" müssen, bevor Eschenbach und Kollegen endlich aktiv werden (dürfen)?

Eschenbach liebt schottischen Whisky, mag alten Jazz, raucht Zigarillos, hat die 50 kürzlich überschritten - findet sich im Spannungsfeld zwischen gescheitertem Familienleben, Beruf, fürsorglicher Sekretärin, politischen Interessenvertretern, Vorgesetzten, alten Freunden und neuer Liebe wieder - ein interessanter Mensch und noch dazu ein genialer Ermittler !

Allgemeiner Eindruck:

Eine Vielzahl unterschiedlichster "Zutaten" zeichnen stets für den (Miss-)Erfolg eines Kriminalromanes verantwortlich - stellvertretend mögen hier aufgezählt sein: Verbrechen / Opfer / Tatort / Schauplätze der Handlung / Kreis der Verdächtigen / Mögliche Motive / Polizeiarbeit / Auflösung.

Wenn ich in diesem Zusammenhang von "Zutaten" spreche, kann ich an dieser Stelle auch gleich zu einem Besuch des Restaurants "Eistod", unter der Leitung des wirklich fähigen "Kochs" "Michael Theurillat", raten!!!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aris Prepoudis am 8. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein gutes Glas Rotwein in der Hand und auf dem Küchentisch liegt noch ungelesen Michael Theurillats zweiter Kriminalroman. Wer seinen ersten Krimi gelesen hat weiss, dass dies gute Voraussetzungen für einen vielversprechenden Abend sein könnten.

Vier Gläser und um die 100 Seiten später: man muss mir das Grinsen aus dem Gesicht operieren; so viel Spass bereitet die Lektüre: der Kommissar Eschenbach, mit seinem trockenen Humor - so ein authentischer, sympathischer, sturer Bock - ich sehe ihn vor mir und kann ihn so gut leiden. Seine Einsamkeit, über die ihn der Autor ab und an reflektieren lässt, seine ostentative "Nicht-Käuflichkeit" und sein knorriger Sex-Appeal, dem junge Frauen schnell zu erliegen scheinen, verleihen ihm diese Tiefe - schön.

Auch auf- und gefallen: Die subtile Erotik, die sich so gefühlvoll zwischen Eschenbach und seiner neuen Liebe einstellt. Elliptisch, so dass man sich selbst noch was vorstellen darf.

Und fesselnde Spannung, die mich nicht mehr loslässt. Diese hat Ihren Ursprung in den ausgefeilten, kreativen Handlungssträngen, die Theurillat kunstvoll entwickelt: Im winterlichen Zürich erfrieren unüblich viele Obdachlose - nur eine Folge der Minusgrade? Mysteriös jedenfalls, dass in einer der Leichen auch das Gift des japanischen Kugelfisches (Fugu) nachgewiesen wird. Und plötzlich verschwindet ein Assistenzprofessor der ETH spurlos.

Wieder führen Eschenbachs Ermittlungen in die Kreise der besseren Gesellschaft, in welchen man nur das Beste erwartet. Umso ernüchternder und erschreckend sind die Erkenntnisse, die Eschenbach zu Tage fördert.

Michael Theurillats zweiter "Zürcher-Krimi" bietet 5-Sterne-Spannung und -Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Meine Empfehlung: Kaufen, den Kühlschrank füllen und alle Verabredungen absagen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JG am 23. April 2010
Format: Taschenbuch
Spannende Dramaturgie, sympathischer, vielschichtiger Protagonist, flüssige Sprache und klarer Spannungsbogen innerhalb des ausreichend komplexen Geschehens ohne überflüssige und all zu durchschaubare Umwege.
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Von Miamausezahn am 28. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Macht einfach Spass Krimis wie diesen zu lesen. Zürcher Lokalkolorit und Eigenarten des Kommissars geben dem ganzen die besondere Note.
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Von Mister Stringer am 3. September 2011
Format: Taschenbuch
Theurillat ist ein Meister der miteinander verknüpften Handlungsstränge. Er zeigt scheinbar unabhängige Entwicklungen, die sich aber immer perfekt zu einer ganzen Geschichte entwickeln. Militärische Aktionen, Morde an Obdachlosen, ein Assistenzprofessor für Biochemie, der arabische Geheimnachrichten übersetzen muss. Kommissar Eschenbach aus Zürich muss sein Hirn ziemlich anstrengen um Licht in diese ganzen Geschichten zu bringen. Das ist allerdings auch ein leichtes Hindernis für den Leser. Er muss sein Hirn ziemlich anstrengen um dem Plot zu folgen. Das ist nicht mit Spannung zu verwechseln.
Die Krimis von Michel Theurillat werden durch die verschiedenen Handlungsstränge zwar spannend, denn es ergeben sich beinahe filmische Szenenwechsel und ein sich beschleunigender Rhytmus und man versucht immer zu erkennen, wo der rote Faden verborgen liegt. Aber die Wechsel sind schon brutal und man wünscht sich, die Geschichte würde direkter durcherzählt.
Die Sprache ist für einen Schweizer sehr gut. Von Theurillat wird man noch sehr viel hören. Er ist ebenso wie Martin Suter ein Vielschreiber und mit Sechseläuten und Rütlischwur sind weitere spannende Episoden mit Eschenbach erhältlich. Das ergibt eine schöne Serie für viele Krimiabends. Wer sich mit Krimis gut unterhalten will, ohne doch allzuviel literarisches Getue zu erwarten, ist mit Kommissar Eschenbach sehr gut bedient.
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