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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen86
4,1 von 5 Sternen
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Preis:7,99 €
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am 5. März 2008
Inhalt:
Zum letzten Mal wirft Lilly Martin einen Blick auf die Hütte in den verschneiten Bergen von North Carolina, bevor sie sich auf den Heimweg macht. Sie will die Gegend verlassen, bevor der aufziehende Eissturm losbricht. Lillys Exmann Dutch ist bereits nach Cleary zurückgekehrt, wo er als Polizeichef die Suche nach einem verschwundenen Mädchen leitet. Außer einem blauen Band an der Stelle, an der man das Mädchen zum letzten Mal gesehen hat, gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Wieder einmal ...
Auf der Fahrt gerät Lillys Wagen plötzlich ins Rutschen. Sie streift einen Wanderer, der unvermittelt aus dem Wald auftaucht, und prallt gegen einen Baum. Das Wetter lässt Lilly und dem verletzten Wanderer Ben Tierney keine Wahl: Sie müssen in einer Berghütte Schutz vor dem Blizzard suchen. Und sofort ist die Spannung zwischen Ben und Lilly, die im vergangenen Sommer eine heiße Affäre miteinander hatten, wieder da. Doch dann findet Lilly ein blaues Band - und es kriecht ihr eiskalt den Rücken herunter. Schwebt sie in höchster Gefahr? In Sekunden muss sie entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will ...

Meine Meinung:
Zuerst mal eine Warnung an alle Leute die das Buch abends anfangen wollen und morgens früh rausmüssen. Ich rate dringend davon ab, denn wenn man das Buch angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören.

Ich hab es gemerkt als ich erst um 2 Uhr nachts mein Licht ausmachte, obwohl ich um 6 Uhr auf musste.

Und nun zum Buch. Da ich leider noch nicht die alten Thriller der Autorin kenne, kann ich nicht vergleichen ob dieser Roman besser ist als ihre alten Thriller, aber ich persönlich bin begeistert.

Aber fang ich ganz am Anfang an. Zuerst mal hat sich der Verlag echt Mühe mit der Aufmachung gegeben. Das Buch weist ein Lesebändchen und einen schicken durchsichtigen Schutzumschlag auf, der das Cover noch besser zur Geltung bringt.
Außerdem gibt es auch ein schickes Porträt von Sandra Brown auf dem hinteren Cover für die Leute die sie nicht kennen.

Das Buch hielt diesen Standard dann auch bzg des Inhalts. Die Charaktere sind mehr als komplex und man kann sie nie ganz durchschauen. Dies ist bei einem Thriller natürlich mehr als gut.
Lilly ist als Charakter sehr sympathisch und zum Glück eine Heldin, die nicht so blöd ist einem Mann zu vertrauen nur weil er so toll aussieht.

Auch Tierney ist echt klasse und ein Mann nach meinem Geschmack, vorallem weil sein tortured hero-Image gut gestaltet ist.

SB schafft es gekonnt durch einzelne Ausschnitte aus dem Leben der verschiedenen Charakteren die Spannung super aufzubauen. Dabei hilft auch sehr der Handlungsort mit dem kleinen Dorf, der voll das Image der Desperate Housewives hat, d. h. JEDER wirklich JEDER hat ein böses Geheimnis.

Vorallem finde ich das Buch auch super, weil die Autorin immer wieder Hinweise auf den Mörder einwirft und man mitratet. Dies macht sie so gekonnt das man sich erst ganz sicher ist die Person ist der Täter und dann macht eine andere Person eine verdächtige Bemerkung, sodass man sich nie sicher ist.
Ich persönlich hatte den Mörder zwar am Anfang in Verdacht, hab aber später ihn nicht mehr als Verdächtigen gehabt, darum war ich auch echt überrascht.

Das Ende, welches nicht für alle Personen happy ist, bedient sich zwar ein oder zwei Klischees, aber die passen einfach super ins Buch.

Dieses Buch würde ich wirklich jedem empfehlen. Na ja, außer man muss morgens früh raus.

Eindeutige Leseempfehlung!!!

Meine Wertung:
5 von 5 Punkte
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am 5. Februar 2010
Der Titel sagt schon das aus, um was es in diesem Buch geht: Lilly und Tierny, den sie bereits vom Vorjahr kennt und irgendwie auch lieben gelernt hat, sind aufgrund eines Blizzards in einer Berghütte gefangen. Natürlich entwickeln sich zwischen den beiden nach und nach mehr Gefühle, allerdings wird Tierny auch des Mordes an mehreren Frauen verdächtigt. So kommts, dass auch Lilly an seiner Loyalität zweifelt.
Noch dazu gibt es den Ehemann, der seine Ex Lilly unbedingt wieder zurück haben will und ein paar andere sehr eigenartige Gestalten, die in einem Dorf leben.

Meiner Meinung nach werden in diesem Buch zu sehr die Charaktere in diesem Dorf beschrieben, die auf die eine oder andere Weise irgendwie verrückt und merkwürdig zu sein scheinen. So treten im Laufe der Geschichte mehrere Personen für den Leser unter Verdacht, der Mörder zu sein. Da die unterschiedlichen Charaktere jedoch zu detailliert beschrieben werden, geht die Spannung flöten. In diesem Buch passiert leider wenig Spannendes, erst auf den letzten ca. 100 Seiten beginnt die Geschichte erst spannend zu werden.

Trotzdem - und das ist typisch SB - kann man das Buch nicht einfach weglegen. Es gelingt ihr, wie in vielen anderen Büchern die GEschichte so zu schreiben und zu erzählen, dass man unbedingt wissen möchte, wie das Ende wohl aussieht. Natürlich tritt am Ende des Buches, wie in vielen SB-Thrillern, wieder ein Überraschungseffekt auf, mit dem man eigentlich nicht rechnet.

Fazit: gut geschriebene Geschichte in typischer SB-Manier, jedoch leider zu wenig Spannung. Es gibt eindeutig bessere Bücher von SB (Envy, Scharade, Die Zeugin,...)
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am 6. Mai 2016
Die nackte Angst kriecht Lilly den Rücken herunter, da ihr der Verdacht kommt, dass sie mit einem Mörder zusammen in einer Berghütte gefangen ist. Zu diesem Verhängnis kam es durch einen Eissturm. Den Mann Ben Tierney hat sie angefahren, weil sie eigentlich in das Tal fahren wollte. Die Spannung steigt langsam an von Seite zu Seite. Es gab viele Personen mit vielen verschiedenen Charakteren was ich gut fand, aber man darf den Faden nicht verlieren. Was natürlich passieren kann, wenn man mal paar Tage nicht liest. Am Ende hat man überlegt wer hier der Mörder ist bei so vielen Personen, was sehr interessant war und auch zum Nachdenken anregt. Ich finde das Buch bisschen zu romantisch, wie eine Liebesgeschichte in einem Thriller verpackt. Hat natürlich was, aber mir persönlich gefällt es. Es ist interessanter als so manch andere schnöde Liebesgeschichte, wo man gleich einschläft. Auf alle voller Spannung das Buch.
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am 20. August 2015
Lilly ist während eines Schneesturms mit einem nahezu Unbekannten in ihrer Hütte gefangen. Dummerweise hat sie Ben Tierney zuvor mit ihrem Auto angefahren. Weg kann jetzt keiner von beiden - und das ist zumindest für Lilly eine schwierige Situation. Denn sie weiß nicht ob sie Tierney trauen kann und fühlt sich dennoch zu ihm hingezogen..

Ok. Dass Sandra Brown keinen Thriller schreiben kann, ohne eine herzzerreißende Liebesgeschichte einzubauen ist nichts neues. Dass am Ende IMMER jemand schwanger ist und sich nach gerade mal drei Tagen Bekanntschaft mit dem Erzeuger/der zukünftigen Mutter auch noch darüber freut, bleibt mir zwar wenig nachvollziehbar, aber auch damit hab ich mich abgefunden.
Normalerweise liefert Brown aber noch Spannung. Zumindest nebenher, quasi aus Versehen.

Ganz abgesehen davon, dass mir auf Seite 30 klar war, wer der Mörder ist, war die Finte mit Tierney zu Beginn einfach nur billig. Als ob da irgendjemand wirklich in Betracht ziehen würde, dass der scharfe Liebhaber der Mörder ist, nur weil er am Anfang in Gräbern buddelt. Klar.

Da hat die Brown sich diesmal ganz tief in einigen Klischeekisten vergraben. Auch in ihrer eigenen. In diesem Buch passiert auf mehr als 500 Seiten exakt eine Sache, die nicht von vorneherein klar war. Ich halte es für verschwendete Zeit.
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am 25. Dezember 2015
Inhalt:
Ein Killer geht um im kleinen Örtchen Cleary - und immer hinterläßt er am Ort des Geschehens einn blaues Band. Nun ist Lilly während eines Schneesturms in der Berghütte ihres Exmannes eingesperrt - mit einem überaus charismatischen Mann an ihrer Seite, in dessen Rucksack sich ein blaues Band befindet....

Meinung:
Passend zur Jahreszeit (leider nicht zu den Temperaturen) gabs auf dem SuB einen 'Thriller', der im Winter spielt.
Die Storyline ist sehr gut aufgebaut, viele Verdächtige säumen die Wege des Lesers, obwohl man am Anfang schon einen Täter präsentiert bekommt. Aber auch hier ist nicht alles so, wie es auf den ersten Seiten aussieht.
Lilly und Ben Tierney gefallen mir gut, ich hatte so gehofft, dass er der 'Gute' ist, aber....
... das muss jeder für sich lesen....
Sandra Brown hat es ziemlich drauf, Fährten zu legen und dann ganz schnell eine Wendung zu machen, die man nicht immer so erwartet...

Von einigen der Nebendarsteller hätte ich gerne am Ende ein bisschen mehr erfahren, aber alles in allem war ich doch sehr zufrieden. Ob es nun ein Thriller oder ein Liebesroman ist - das ist Ansichtssache, mir hätte es gerne etwas mehr von Lilly und Ben sein können.

Résumé:
Ein solider Sandra Brown, spannend bis zum Ende und sehr empfehlenswert!
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am 5. Januar 2009
Die Geschichte ist mittelmäßig: enthält alle Klischees und Zutaten des typischen "Lady-Thrillers"... und das ist langweilig.
Das Ende (über das ich hier nicht viel verraten will!) ist für mich unglaubwürdig und strotzt vor Schmalz!
Die zwei Sterne sind einerseits für das hervorragende Vorlesen von Hansi Jochmann - und andererseits für die Atmosphäre: sollte man deshalb lieber im Sommer lesen: bei den momentanen eisigen Temperaturen friert man beim Lesen/Hören noch zusätzlich!
Ansonsten: MUSS man nicht lesen, kann man, wenn nix Anderes da ist...
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am 11. Oktober 2011
Spannung ist schon garantiert, auch knisternede erotische Szenen, und dies vor dem Hintergrund eines eindrücklich beschriebenen Blizzards. Diesmal fühlte ich mich nicht so sehr von der Autorin an der Nase herumgeführt, da sofort klar wird, dass es der Hauptverdächtige von Seite 1 sicher nicht sein kann. Und das Wissen, dass die beiden Schönen (der sportliche Thierney und die frisch getrennte Schönheit Lilly) wie im Film sicher nicht sterben können, nimmt viel von der Glaubwürdigkeit und dem künstlich hochgehaltenen "Chill" raus. Die Motive des schliesslich entlarvten 5-fachen Frauenmörders sind eher nicht ernst zu nehmen, meine ich. Am Besten gefiel mir der FBI Agent Begley, trotz seiner Religiosität, aber leider kommen überall zu viele eklige, vulgäre Sprüche rüber. Der typisch amerikanisch-schwülstige Schluss mit vorhersehbarem Happy-End passt zum Ganzen. Ich glaube, Sandra könnte es besser, wenn sie mal ein paar Jahre woanders leben würde.
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Hörbuch-Rezension: EISNACHT von Sandra Brown, gelesen von Hansi Jochmann
6CDs im Jewel-Case | gekürzte Lesung | 420 min. Laufzeit - erschienen bei Random House AUDIO

Für Lilly Martins kann es in dieser EISNACHT nicht schlimmer kommen. Sie stößt auf der Heimfahrt, nach einem Abschieds-Treffen mit ihrem Ex-Mann, von einer abgelegenen Berghütte mit Ben Tierney zusammen. Die beiden "retten" sich, da Lillys Auto nach dem Zusammenstoß nicht mehr anspringt, auf besagte Berghütte, wo ein Katz- und Maus-Spiel beginnt. Ist der attraktive Ben Tierney verantwortlich für das Verschwinden des Mädchens namens Millicent? - Doch auch im Tal, wo das FBI bereits auf der Suche nach Millicent ist, wird eine Charade gespielt, denn unschuldig ist in Cleary, einem kleinen Dorf in Atlanta wahrlich niemand. Zumindest niemand, den Sandra Brown in diese EISNACHT einbaut. Noch nicht einmal der Dorf-Sheriff, Dutch Martins, nämlich der Ex-Mann von Lilly ... - Erschwert, bzw. in Sachen Spannung begünstigt, wird die Suche nach Lilly und Ben Tierney durch den Blizzard, der es schier unmöglich macht Helfer zur Berghütte zu schicken.

Ist es nicht reichlich unspannend den "Täter" gleich eingangs eines Thrillers auf dem Präsentierteller zu bekommen? - Ist es nicht. Kann ich bestätigen. Es gibt im Verlauf der Handlung eine Menge "suspekte Personen" - an Verdächtigen, wenn auch etwas platten Charakteren, mangelt es nicht! - und am Ende war es ... jedenfalls nicht der Gärtner!

Prima vorgelesen wird Sandra Browns neuester Thriller von Hansi Jochmann; deren Stimme Sie mit ziemlicher Sicherheit kennen; sie synchronisiert Jodie Foster. Die 420 Minuten der gekürzten Lesung von EISNACHT sind allesamt spannend, unterhaltsam und was meinen Geschmack betrifft weder langweilig noch überfordern sie den Zuhörer. Keine Super-Helden, eine Menge Kleinstadt-Querelen und -Affären und als Versöhnung dass Sie 400 Minuten zuhören gibt's dann noch ein rasantes Ende mit einem eiskalten Mörder. - Hörenswert!
44 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2016
Die Geschichte um Lilly und den vermeintlichen Mörder Ben Tierney im eingeschneiten Haus fand ich zwar anfangs noch ganz spannend, allerdings zog sich die Geschichte je weiter man kam, immer mehr in die Länge und gegen Ende wurde es mir dann doch zu schmalzig und zu klischeehaft. Die romantischen Passagen wollten mir nicht so recht zwischen dem ganzen Thrill gefallen. Auch das ständige obszöne Fluchen empfand ich als übertrieben und einfach unnötig, aufgrund der Persönlichkeiten mancher Charaktere auch einfach als nicht nachvollziehbar.

Mein Fazit
Die Grundidee war interessant, der weitere Aufbau der Story aber war zäh und klischeebeladen. Mir hat es leider nicht gefallen.
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am 25. Dezember 2012
Was soll ich zu diesem Buch bloß, sagen oder schreiben? Der Klappentext klang sehr vielversprechend.

Doch ich muss wirklich sagen, ich hatte null Sympathien zu den Akteuren im Roman. Was für ein Dorf, der amerikanische Alptraum...

Vielleicht bin ich auch einfach nur zu hart, müssen Bücher immer Personen haben, mit denen man sich indentifizieren kann oder die einem sympathisch sind?

Der Showdown hat mich etwas besänftigt.

Eisnacht war mein erster Brown-Roman. Ganz glücklich war ich nicht. Aber ich werde es auf jeden Fall noch mal mit der Autorin probieren.
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