Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
SUPER!! Absolute Leseempfehlung!!, 5. März 2008
Inhalt:
Zum letzten Mal wirft Lilly Martin einen Blick auf die Hütte in den verschneiten Bergen von North Carolina, bevor sie sich auf den Heimweg macht. Sie will die Gegend verlassen, bevor der aufziehende Eissturm losbricht. Lillys Exmann Dutch ist bereits nach Cleary zurückgekehrt, wo er als Polizeichef die Suche nach einem verschwundenen Mädchen leitet. Außer einem blauen Band an der Stelle, an der man das Mädchen zum letzten Mal gesehen hat, gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Wieder einmal ...
Auf der Fahrt gerät Lillys Wagen plötzlich ins Rutschen. Sie streift einen Wanderer, der unvermittelt aus dem Wald auftaucht, und prallt gegen einen Baum. Das Wetter lässt Lilly und dem verletzten Wanderer Ben Tierney keine Wahl: Sie müssen in einer Berghütte Schutz vor dem Blizzard suchen. Und sofort ist die Spannung zwischen Ben und Lilly, die im vergangenen Sommer eine heiße Affäre miteinander hatten, wieder da. Doch dann findet Lilly ein blaues Band - und es kriecht ihr eiskalt den Rücken herunter. Schwebt sie in höchster Gefahr? In Sekunden muss sie entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will ...
Meine Meinung:
Zuerst mal eine Warnung an alle Leute die das Buch abends anfangen wollen und morgens früh rausmüssen. Ich rate dringend davon ab, denn wenn man das Buch angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören.
Ich hab es gemerkt als ich erst um 2 Uhr nachts mein Licht ausmachte, obwohl ich um 6 Uhr auf musste.
Und nun zum Buch. Da ich leider noch nicht die alten Thriller der Autorin kenne, kann ich nicht vergleichen ob dieser Roman besser ist als ihre alten Thriller, aber ich persönlich bin begeistert.
Aber fang ich ganz am Anfang an. Zuerst mal hat sich der Verlag echt Mühe mit der Aufmachung gegeben. Das Buch weist ein Lesebändchen und einen schicken durchsichtigen Schutzumschlag auf, der das Cover noch besser zur Geltung bringt.
Außerdem gibt es auch ein schickes Porträt von Sandra Brown auf dem hinteren Cover für die Leute die sie nicht kennen.
Das Buch hielt diesen Standard dann auch bzg des Inhalts. Die Charaktere sind mehr als komplex und man kann sie nie ganz durchschauen. Dies ist bei einem Thriller natürlich mehr als gut.
Lilly ist als Charakter sehr sympathisch und zum Glück eine Heldin, die nicht so blöd ist einem Mann zu vertrauen nur weil er so toll aussieht.
Auch Tierney ist echt klasse und ein Mann nach meinem Geschmack, vorallem weil sein tortured hero-Image gut gestaltet ist.
SB schafft es gekonnt durch einzelne Ausschnitte aus dem Leben der verschiedenen Charakteren die Spannung super aufzubauen. Dabei hilft auch sehr der Handlungsort mit dem kleinen Dorf, der voll das Image der Desperate Housewives hat, d. h. JEDER wirklich JEDER hat ein böses Geheimnis.
Vorallem finde ich das Buch auch super, weil die Autorin immer wieder Hinweise auf den Mörder einwirft und man mitratet. Dies macht sie so gekonnt das man sich erst ganz sicher ist die Person ist der Täter und dann macht eine andere Person eine verdächtige Bemerkung, sodass man sich nie sicher ist.
Ich persönlich hatte den Mörder zwar am Anfang in Verdacht, hab aber später ihn nicht mehr als Verdächtigen gehabt, darum war ich auch echt überrascht.
Das Ende, welches nicht für alle Personen happy ist, bedient sich zwar ein oder zwei Klischees, aber die passen einfach super ins Buch.
Dieses Buch würde ich wirklich jedem empfehlen. Na ja, außer man muss morgens früh raus.
Eindeutige Leseempfehlung!!!
Meine Wertung:
5 von 5 Punkte
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Fesseln Sie ihn, und dann setzen Sie ihn in den Hubschrauber!", damit endet die EISNACHT., 15. Mai 2008
Hörbuch-Rezension: EISNACHT von Sandra Brown, gelesen von Hansi Jochmann
6CDs im Jewel-Case | gekürzte Lesung | 420 min. Laufzeit - erschienen bei Random House AUDIO
Für Lilly Martins kann es in dieser EISNACHT nicht schlimmer kommen. Sie stößt auf der Heimfahrt, nach einem Abschieds-Treffen mit ihrem Ex-Mann, von einer abgelegenen Berghütte mit Ben Tierney zusammen. Die beiden "retten" sich, da Lillys Auto nach dem Zusammenstoß nicht mehr anspringt, auf besagte Berghütte, wo ein Katz- und Maus-Spiel beginnt. Ist der attraktive Ben Tierney verantwortlich für das Verschwinden des Mädchens namens Millicent? - Doch auch im Tal, wo das FBI bereits auf der Suche nach Millicent ist, wird eine Charade gespielt, denn unschuldig ist in Cleary, einem kleinen Dorf in Atlanta wahrlich niemand. Zumindest niemand, den Sandra Brown in diese EISNACHT einbaut. Noch nicht einmal der Dorf-Sheriff, Dutch Martins, nämlich der Ex-Mann von Lilly ... - Erschwert, bzw. in Sachen Spannung begünstigt, wird die Suche nach Lilly und Ben Tierney durch den Blizzard, der es schier unmöglich macht Helfer zur Berghütte zu schicken.
Ist es nicht reichlich unspannend den "Täter" gleich eingangs eines Thrillers auf dem Präsentierteller zu bekommen? - Ist es nicht. Kann ich bestätigen. Es gibt im Verlauf der Handlung eine Menge "suspekte Personen" - an Verdächtigen, wenn auch etwas platten Charakteren, mangelt es nicht! - und am Ende war es ... jedenfalls nicht der Gärtner!
Prima vorgelesen wird Sandra Browns neuester Thriller von Hansi Jochmann; deren Stimme Sie mit ziemlicher Sicherheit kennen; sie synchronisiert Jodie Foster. Die 420 Minuten der gekürzten Lesung von EISNACHT sind allesamt spannend, unterhaltsam und was meinen Geschmack betrifft weder langweilig noch überfordern sie den Zuhörer. Keine Super-Helden, eine Menge Kleinstadt-Querelen und -Affären und als Versöhnung dass Sie 400 Minuten zuhören gibt's dann noch ein rasantes Ende mit einem eiskalten Mörder. - Hörenswert!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Fesseln Sie ihn, und dann setzen Sie ihn in den Hubschrauber!", damit endet die EISNACHT., 15. Mai 2008
Hörbuch-Rezension: EISNACHT von Sandra Brown, gelesen von Hansi Jochmann
6CDs im Jewel-Case | gekürzte Lesung | 420 min. Laufzeit - erschienen bei Random House AUDIO
Für Lilly Martins kann es in dieser EISNACHT nicht schlimmer kommen. Sie stößt auf der Heimfahrt, nach einem Abschieds-Treffen mit ihrem Ex-Mann, von einer abgelegenen Berghütte mit Ben Tierney zusammen. Die beiden "retten" sich, da Lillys Auto nach dem Zusammenstoß nicht mehr anspringt, auf besagte Berghütte, wo ein Katz- und Maus-Spiel beginnt. Ist der attraktive Ben Tierney verantwortlich für das Verschwinden des Mädchens namens Millicent? - Doch auch im Tal, wo das FBI bereits auf der Suche nach Millicent ist, wird eine Charade gespielt, denn unschuldig ist in Cleary, einem kleinen Dorf in Atlanta wahrlich niemand. Zumindest niemand, den Sandra Brown in diese EISNACHT einbaut. Noch nicht einmal der Dorf-Sheriff, Dutch Martins, nämlich der Ex-Mann von Lilly ... - Erschwert, bzw. in Sachen Spannung begünstigt, wird die Suche nach Lilly und Ben Tierney durch den Blizzard, der es schier unmöglich macht Helfer zur Berghütte zu schicken.
Ist es nicht reichlich unspannend den "Täter" gleich eingangs eines Thrillers auf dem Präsentierteller zu bekommen? - Ist es nicht. Kann ich bestätigen. Es gibt im Verlauf der Handlung eine Menge "suspekte Personen" - an Verdächtigen, wenn auch etwas platten Charakteren, mangelt es nicht! - und am Ende war es ... jedenfalls nicht der Gärtner!
Prima vorgelesen wird Sandra Browns neuester Thriller von Hansi Jochmann; deren Stimme Sie mit ziemlicher Sicherheit kennen; sie synchronisiert Jodie Foster. Die 420 Minuten der gekürzten Lesung von EISNACHT sind allesamt spannend, unterhaltsam und was meinen Geschmack betrifft weder langweilig noch überfordern sie den Zuhörer. Keine Super-Helden, eine Menge Kleinstadt-Querelen und -Affären und als Versöhnung dass Sie 400 Minuten zuhören gibt's dann noch ein rasantes Ende mit einem eiskalten Mörder. - Hörenswert!
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