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Eismond. Roman [Taschenbuch]

Jan Costin Wagner
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Juli 2005
Ein psychologischer Kriminalroman der besonderen Art: tiefsinnig, atmosphärisch dicht und von einem geradezu hypnotischen Sog.

Schlafes Bruder, so nennt man den Tod. Und tatsächlich wirkt Sanna, als sei sie nur friedlich eingeschlafen. Doch Kimmo Joentaa weiß, dass eine tödliche Krankheit seine Frau besiegt hat, auch wenn er ihren Tod noch nicht begreifen kann. Auch die junge Frau in seinem aktuellen Mordfall scheint nur vom Schlaf überrascht worden zu sein. In Wahrheit hat der Täter sie mit einem Kissen erstickt. Für Kimmo Joentaa, Polizeiinspektor im finnischen Turku, gerät die Suche nach dem Mörder, der seinen Opfern das Leben im Schlaf raubt, zu einer Suche nach einem Leben ohne seine geliebte Sanna …




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Preis für alle drei: EUR 26,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann (11. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442457572
  • ISBN-13: 978-3442457571
  • Originaltitel: Eismond
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jan Costin Wagner wurde 1972 geboren und lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt und in Finnland, seiner zweiten Heimat. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet und in 14 Sprachen übersetzt. Mit der Figur des jungen finnischen Polizisten Kimmo Joentaa schrieb er sich in die Herzen von Lesern wie Kritikern. Für sein Debüt "Nachtfahrt" erhielt Wagner den Marlowe-Preis für den besten literarischen Thriller; die amerikanische Ausgabe von "Eismond" - dem ersten Kimmo-Joentaa-Roman - wurde 2008 für den Los Angeles Times Book Prize nominiert. Für "Das Schweigen" bekam er Deutschen Krimipreis verliehen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kommissar Kimmo Joentaa trauert um seine verstorbene Frau und zweifelt am Sinn jedes Weiterlebens. Ein Mordfall holt ihn in die Realität seines Berufs zurück, gibt ihm Kraft zu einem Neubeginn. Jan Costin Wagner ist mit Eismond ein wundervoller Roman um die Bewältigung eines großen Verlustes gelungen.

Kimmo Joentaa wollte die unheilbare Krankheit seiner Frau nie so richtig wahrnehmen. Nun ist Sanna Joentaa tot und Kimmo bezweifelt, ob er ohne sie weiterleben will. Der Gedanke an Selbstmord wird zum ständigen Begleiter. Ein ungewöhnlicher Mordfall zwingt Joentaa in die ungeliebte Realität zurück.

In ihrem Haus wurde eine junge Frau mit einem Kissen erstickt, Spuren eines Kampfes werden nicht gefunden. Zunächst schleppt sich Joentaa durch den Fall, argwöhnisch beäugt von seinem Vorgesetzten Ketola. Weitere Morde nach dem gleichen Muster geschehen, ohne dass plausible Verbindungen zwischen den Verbrechen erkennbar sind. Nach und nach wird die Ermittlung für Joentaa zur Obsession und er erkennt den Grund. "Der Gedanke, dass der Täter gefasst war, hatte ihn erschreckt, hatte ihm Angst gemacht. Mit dem Mörder würde auch das Rätsel verschwinden, dass ihn vor der endgültigen Leere bewahrte." Die Intensität, mit der sich Joentaa nun den Ermittlungen widmet, lässt ihn kleinste Einzelheiten wahrnehmen und schließlich die Verbindung der Morde erkennen. Dabei wird ihm bewusst, dass zwischen Täter und Ermittler eine Intimität, eine Seelenverwandschaft entstanden ist, die auf der gemeinsamen Erfahrung großer Verluste gründet.

Bereits sein Romandebüt Nachtfahrt hat Jan Costin Wagner viel Anerkennung eingebracht, unter anderem den "Marlowe" als Auszeichnung für den besten Krimi des Jahres 2002. Eismond besticht vor allem durch die überzeugende Zeichnung der Innenwelt seines Helden Kimmo Joentaa, eines Menschen am emotionalen Abgrund, der durch das Schicksal eines anderen seine tiefe Krise überwindet. Einer der besten Krimis des Jahres! Man kann den Autor nur beschwören, der Versuchung zu widerstehen, aus diesem wundervollen Roman und dieser wundervollen Hauptfigur eine Serie zu basteln. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein meisterhaftes Lied von Liebe und Tod, so spannend wie wehmütig." (Focus)

"Selten ist ein Kriminalroman so nah an das Rätsel des Todes herangerückt." (Die Zeit)

"Jan Costin Wagner, hessischer Abgrunddichter, Todesdichter, Krimischriftsteller - eine der erstaunlichsten, jungen deutschen Literaturentdeckungen der letzten Zeit." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender psychologischer Roman über den Tod 13. Juli 2006
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Jan Costin Wagner, 1972 in Langen/Hessen geboren, wurde durch seinen Roman: "Nachtfahrt" bekannt. Hierfür erhielt er im Jahre 2002 den Marlowe-Preis für den besten Krimi. Doch es war der vorliegende Roman, Eismond, der seinen literarischen "Durchbruch" bewirkte. Der Tod seiner Frau Sanna stürzt den Protagonisten Kimmo Joenta in tiefe Verzweiflung. Es scheint nun nichts Lebenswertes und Wichtiges für Kimmo auf dieser Welt zu geben. Kimmo zieht sich in seine Welt der Trauer zurück.

Da werden in Turku zwei junge Frauen und ein schwedischer Student im Schlaf erstickt. Wer war der Täter? War es Joentaa selber, der - durch den Tod seiner Frau - verrückt geworden ist? Der Leser weiß es bald besser. Er kennt - daraus resultiert die große Spannung - den Täter früher als Kimmo. Doch nicht die Suche nach dem täter ist das Wichtigste an diesem Roman - er ist eben kein "Rätselkrimi", sondern das Thema Leben, Tod und Sterben. Das Buch stellt die existentielle Frage, die sich jeder einzelne Mensch stellt: Was ist der Sinn des Lebens und des Todes.

"Stilistisch ausgefeilt und mit leiser Wortgewalt schreibt Jan Costin Wagner ein beklemmendes Psychogramm von zwei vom Tod berührten Menschen...Das Buch ist weit mehr ein philosophisches Werk, als...nur ein Kriminalroman." - diesem Urteil eines Rezensenten (vgl. [...]) ist meines Erachtens nichts hinzuzufügen. Psychologisch ist das Buch eine Meisterleistung - wenn auch die Verknüpfung des Todesfalles von Kimmos Frau und den Morden etwas konstruiert wirken mag. Dennoch ein lesenswertes Buch, welches den Vergleich mit dem Erstling: "Nachtfahrt" nicht zu scheuen braucht. Meines Erachtens gehört "Eismond" zu den besten deutschen psychologischen Kriminalromanen. Unbedingt lesenswert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründig, literarisch, ergreifend!! 29. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Eismond spielt in Finnland. Das Buch hat mich von der ersten Zeile an gefesselt. Die Sprache ist anmutig, die Charaktere werden eindringlich geschildert. Jan Costin Wagner dringt in die Gedankenwelt der Charaktere ein und vermittelt wortgewandt eine Tiefe, die mich als Leser sehr berührt hat. Ein Buch jenseits des Gut-Böse-Klischees!
Kimmo Joentaa, Kriminalpolizist hat gerade seine Frau verloren, die viel zu früh durch eine Krankheit dem Leben entrissen wurde. Der sensible, junge Mann kann und will den Tod von Sanna nicht annehmen. Die rätselhaften Todesfälle - nacheinander werden drei Menschen von einem Unbekannten mit einem Kissen erstickt - lassen Kimmo nicht zur Ruhe kommen und die Trauer der Angehörigen widerspiegelt ihm seinen eigenen schmerzlichen Verlust. Immer tiefer versucht Kimmo in die Seele des rätselhaften Mörders einzudringen, seine Gedanken vorauszusehen. Durch seine ausgeprägte Intuition kommt der junge Polizist, dem Täter immer näher...
Ein brillianter Kriminalroman!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überzeugend mit kleinen Schwächen 13. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Insgesamt hebt sich dieser Roman deutlich poisitiv von der herkömmlichen Krimikost ab. Vor allem von dem, was einem im Moment an skandinavischen Spannungsromanen präsentiert wird. Wagner meint es ernst mit einer bestimmten Form von nordischer Melancholie, er liefert wunderbare Landschaftsbilder - und sehr eindringliche von verstörten Seelenlandschaften gleich dazu. Die folgende Kritik siedelt also auf sehr hohem Niveau.

Manchmal leidet die Spannung etwas unter der ständigen Auseinandersetzung der Hauptfigur mit dem Tod. Und auf Dauer kann es keine erfolgversprechende Motivation für einen Kriminalisten sein, bestimmte Schwingungen zu empfangen. Besonders gegen Ende des Romans macht sich die Zweischneidigkeit dieses Ansatzes bemerkbar. Es ist wirklich nicht nachvollziehbar, warum nun auch der Täter eine entsprechende Schwingung zum Ermittler aufzubauen scheint. Und diese deutsche Perspektivfigur, die am Ende plötzlich auftaucht und schier funktionslos bleibt, irritiert zusätzlich. (Auch wenn man sich denken mag, dass sich in ihr das alter ego des Autors verbirgt.)

ABER: Das Buch ist sprachlich ohne Mängel, sehr überzeugend, und es läßt sich insgesamt weit besser und angenehmer lesen, als vieles andere.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mystifizierende Psychiatrie 30. Mai 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Autor kann gut schreiben: die Landschaft, die Häuser, die Figuren der Polizisten, der Ermordeten (zumindest des Mädchens) und der Menschen in deren Umfeld sind lebendig dargestellt. Sie haben Charakter, interessant und ziemlich glaubwürdig - bis auf zwei Ausnahmen: die Hauptfigur und der Mörder! Wobei der Mörder sogar vollkommen im Dunkeln bleibt. Ermüdend ist die Trauerarbeit des Polizisten Joentaa dargestellt, schlimmer noch: nicht glaubhaft, sogr abstoßend. Wagner will dem Geheimnis des Todes näherkommen!? Was heißt das? Ewig werden sich ähnelnde Mikro-Psychostudien eingestreut, aber sie helfen dem Verständnis des Lesers und der Handlung nicht. Hilft es z.B., immer mal wieder festzustellen, dass die Ermordeten im Schlafe getötet wurden, "so wie" die Frau des Joentaa im Schlaf gestorben ist? Humbug! Und für den Mörder gilt: Motive, so sie versuchsweise dargestellt werden, sind geheimnisvoll, geradezu mystisch (Kindheit - Allmachtsphantasien - (Selbst-)Zerstörung?), damit beliebig und ohne jede realistische Stringenz. Er erfriert vor der Tür des Polizisten. Der Autor will, dass es mich auch friert!? Psychiatrisches muss man zur Kenntnis nehmen - und??
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eismond
Kein Reißer, aber psychologisch dicht und von guter schriftstellerischer Qualität. Die Art, wie Wagner schreibt, finde ich sehr speziell, aber gerade deshalb für... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rainer Gorecki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen man fühlt mit
Man kann die Zerissenheit des Komissars nach dem Tod seiner Frau gut nachvollziehen. Ich werde mir auch die anderen Bücher des Autors zulegen.
Vor 5 Monaten von peppermint veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen düster
ein an sich toller Roman aber soooo düster,
Hat mich dahingehend nicht inspiriert ein weiteres Buch des Autors zu kaufen.
Vor 7 Monaten von Shoppingvictim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach gut
sehr gut geschrieben,
würde gerne mal zu einer Lesung von Wagner gehen und ein paar Worte mit ihm wechseln.
Habe mich in vielem in Kimmo gefunden
Peter
Vor 7 Monaten von peter faßbinder veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Macht neugierig auf mehr
Das Buch hat mich zumindest neugierig auf mehr von diesem bemerkenswerten Autoren gemacht. Ich schenke mir die Wiederholung von Inhalt und positiven Aspekten - dies sind in den... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gromek veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Trübsal in Finnland
Was für eine Enttäuschung! Der deutsche Autor will offensichtlich noch düsterer sein als die dafür bekannten nordischen Autoren. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dr. C veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar melancholisch
Ich war/bin von diesem Buch begeistert. Die Story ist durchgehend spannend und die Charakterzeichnung unheimlich tief. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von ddanmuc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roman mit nordischem Tiefgang
dieses Buch habe ich schon so oft gelesen, weil es mich immer wieder fasziniert, wie Jan Costin Wagner, diese Figur Kimmo und sein Seelenleben nach dem Tod seiner Frau beschreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von bicherfa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Deprimierend
Sanna ist tot, gestorben an Krebs. Sie war Kimmos Ehefrau und eben dieser Kimmo tut sich verständlicherweise sehr schwer mit der Verarbeitung dieses Traumas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2012 von El Barto
5.0 von 5 Sternen Knapp, düster und psychologisch ergreifend
Der Autor hat eine knappe Sprache, die auf unnötigen Ballast verzichtet.
Wagner kommt auf den Punkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2011 von Caroline Fuhrwanger
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