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Eismond. 2 CDs. [Audiobook] [Audio CD]

Jan Costin Wagner , Rudolf Kowalski
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

August 2003
Ein psychologischer Kriminalroman der besonderen Art: tiefsinnig, atmosphärisch dicht und von einem geradezu hypnotischen Sog.

Schlafes Bruder, so nennt man den Tod. Und tatsächlich wirkt Sanna, als sei sie nur friedlich eingeschlafen. Doch Kimmo Joentaa weiß, dass eine tödliche Krankheit seine Frau besiegt hat, auch wenn er ihren Tod noch nicht begreifen kann. Auch die junge Frau in seinem aktuellen Mordfall scheint nur vom Schlaf überrascht worden zu sein. In Wahrheit hat der Täter sie mit einem Kissen erstickt. Für Kimmo Joentaa, Polizeiinspektor im finnischen Turku, gerät die Suche nach dem Mörder, der seinen Opfern das Leben im Schlaf raubt, zu einer Suche nach einem Leben ohne seine geliebte Sanna …



-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Eichborn (August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821852739
  • ISBN-13: 978-3821852737
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 695.313 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kommissar Kimmo Joentaa trauert um seine verstorbene Frau und zweifelt am Sinn jedes Weiterlebens. Ein Mordfall holt ihn in die Realität seines Berufs zurück, gibt ihm Kraft zu einem Neubeginn. Jan Costin Wagner ist mit Eismond ein wundervoller Roman um die Bewältigung eines großen Verlustes gelungen.

Kimmo Joentaa wollte die unheilbare Krankheit seiner Frau nie so richtig wahrnehmen. Nun ist Sanna Joentaa tot und Kimmo bezweifelt, ob er ohne sie weiterleben will. Der Gedanke an Selbstmord wird zum ständigen Begleiter. Ein ungewöhnlicher Mordfall zwingt Joentaa in die ungeliebte Realität zurück.

In ihrem Haus wurde eine junge Frau mit einem Kissen erstickt, Spuren eines Kampfes werden nicht gefunden. Zunächst schleppt sich Joentaa durch den Fall, argwöhnisch beäugt von seinem Vorgesetzten Ketola. Weitere Morde nach dem gleichen Muster geschehen, ohne dass plausible Verbindungen zwischen den Verbrechen erkennbar sind. Nach und nach wird die Ermittlung für Joentaa zur Obsession und er erkennt den Grund. "Der Gedanke, dass der Täter gefasst war, hatte ihn erschreckt, hatte ihm Angst gemacht. Mit dem Mörder würde auch das Rätsel verschwinden, dass ihn vor der endgültigen Leere bewahrte." Die Intensität, mit der sich Joentaa nun den Ermittlungen widmet, lässt ihn kleinste Einzelheiten wahrnehmen und schließlich die Verbindung der Morde erkennen. Dabei wird ihm bewusst, dass zwischen Täter und Ermittler eine Intimität, eine Seelenverwandschaft entstanden ist, die auf der gemeinsamen Erfahrung großer Verluste gründet.

Bereits sein Romandebüt Nachtfahrt hat Jan Costin Wagner viel Anerkennung eingebracht, unter anderem den "Marlowe" als Auszeichnung für den besten Krimi des Jahres 2002. Eismond besticht vor allem durch die überzeugende Zeichnung der Innenwelt seines Helden Kimmo Joentaa, eines Menschen am emotionalen Abgrund, der durch das Schicksal eines anderen seine tiefe Krise überwindet. Einer der besten Krimis des Jahres! Man kann den Autor nur beschwören, der Versuchung zu widerstehen, aus diesem wundervollen Roman und dieser wundervollen Hauptfigur eine Serie zu basteln. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Buchnotiz zu : Die Zeit, 24.07.2003
Tobias Gohlis ist begeistert von diesem "außerordentlichen" Kriminalroman. Jan Costin Wagner lassen "die Regeln des Genres gleichgültig". Es geht um den Tod in diesem Buch, erfahren wir. Die Frau des Kommissars Joentaa stirbt im Krankenhaus, schläft einfach ein, erzählt Gohlis. Joentaa, tief erschüttert, wird danach von der "Leere" schier erdrückt. Doch dann gibt es seltsame Todesfälle: Mehrere Frauen werden auf "beinahe liebevolle" Art getötet. Auch dieser Mann, glaubt Joentaa, hat jemanden verloren. Sein Verstandnis für den Täter, das "Gemeinschaftsgefühl der vom Tod Affizierten", lässt Joentaa den Fall lösen. Doch für Gohlis geht es in diesem Roman nicht um das "wer", sondern um das "warum", um "das Geheimnis des Todes" selbst. In seiner "ruhigen, kargen, introspektiven Sprache" ist Wagner nah an dieses Rätsel herangerückt, schreibt unser tief beeindruckter Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH
Buchnotiz zu : Die Tageszeitung, 05.08.2003
Ansgar Wagner ist außerordentlich beeindruckt von diesem Buch, das ein "spannender Krimi", aber zugleich noch viel mehr sei: Es geht darin um Menschen, die sich mit den "letzten Dingen" beschäftigen, nämlich den Tod. Kommissar Joentaa hat gerade seine Frau verloren, als ein Serienmörder anfängt, Frauen zu töten. Nachdem er das Opfer gesehen hat, vermutet der Kommissar, dass auch der Täter einen Menschen verloren hat. Jan Costin Wagner erzählt seine Geschichte "multiperspektivisch", schreibt unser Rezensent. Der Leser wird parallel zur Ermittlungsarbeit des Kommissars in die "Erlebniswelt" des Mörders eingeführt. Neben der Kriminalgeschichte ist dieser Roman auch eine "außergewöhnliche Liebeserklärung an Finnland", versichert der Rezensent. Im Zentrum der Geschichte aber stünden zwei Menschen, die versuchten, die "Kontingenz des Daseins zu bewältigen".

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Perlentaucher.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender psychologischer Roman über den Tod 13. Juli 2006
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Jan Costin Wagner, 1972 in Langen/Hessen geboren, wurde durch seinen Roman: "Nachtfahrt" bekannt. Hierfür erhielt er im Jahre 2002 den Marlowe-Preis für den besten Krimi. Doch es war der vorliegende Roman, Eismond, der seinen literarischen "Durchbruch" bewirkte. Der Tod seiner Frau Sanna stürzt den Protagonisten Kimmo Joenta in tiefe Verzweiflung. Es scheint nun nichts Lebenswertes und Wichtiges für Kimmo auf dieser Welt zu geben. Kimmo zieht sich in seine Welt der Trauer zurück.

Da werden in Turku zwei junge Frauen und ein schwedischer Student im Schlaf erstickt. Wer war der Täter? War es Joentaa selber, der - durch den Tod seiner Frau - verrückt geworden ist? Der Leser weiß es bald besser. Er kennt - daraus resultiert die große Spannung - den Täter früher als Kimmo. Doch nicht die Suche nach dem täter ist das Wichtigste an diesem Roman - er ist eben kein "Rätselkrimi", sondern das Thema Leben, Tod und Sterben. Das Buch stellt die existentielle Frage, die sich jeder einzelne Mensch stellt: Was ist der Sinn des Lebens und des Todes.

"Stilistisch ausgefeilt und mit leiser Wortgewalt schreibt Jan Costin Wagner ein beklemmendes Psychogramm von zwei vom Tod berührten Menschen...Das Buch ist weit mehr ein philosophisches Werk, als...nur ein Kriminalroman." - diesem Urteil eines Rezensenten (vgl. [...]) ist meines Erachtens nichts hinzuzufügen. Psychologisch ist das Buch eine Meisterleistung - wenn auch die Verknüpfung des Todesfalles von Kimmos Frau und den Morden etwas konstruiert wirken mag. Dennoch ein lesenswertes Buch, welches den Vergleich mit dem Erstling: "Nachtfahrt" nicht zu scheuen braucht. Meines Erachtens gehört "Eismond" zu den besten deutschen psychologischen Kriminalromanen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich genial erzählt!!! 25. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Vom ersten Satz an ist man in dieser Geschichte drin, mir ging es teilweise so nahe, dass ich nach jeweils 2-3 Kapiteln eine Pause einlegen musste, aber nur um danach umso neugieriger weiterzulegen. Ich habe selten einen Autor gelesen, der es versteht, seine Figuren so knapp zu beschreiben und trotzdem meint man, jeden einzelnen ganz genau zu kennen und zu verstehen, einfach durch das, was sie sagen und tun. Die Spannung in diesem Buch und auch die Kunst, die jeder einzelne Satz wirklich ist, liegt genau darin, wie Jan Costin Wagner seine Personen miteinander verwebt und verstrickt, jeden geht das Schicksal des anderen etwas an und nicht nur, weil es darum geht, eine Mordserie aufzuklären. Hoffentlich wird Wagner noch viele Bücher schreiben...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überzeugend mit kleinen Schwächen 13. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Insgesamt hebt sich dieser Roman deutlich poisitiv von der herkömmlichen Krimikost ab. Vor allem von dem, was einem im Moment an skandinavischen Spannungsromanen präsentiert wird. Wagner meint es ernst mit einer bestimmten Form von nordischer Melancholie, er liefert wunderbare Landschaftsbilder - und sehr eindringliche von verstörten Seelenlandschaften gleich dazu. Die folgende Kritik siedelt also auf sehr hohem Niveau.

Manchmal leidet die Spannung etwas unter der ständigen Auseinandersetzung der Hauptfigur mit dem Tod. Und auf Dauer kann es keine erfolgversprechende Motivation für einen Kriminalisten sein, bestimmte Schwingungen zu empfangen. Besonders gegen Ende des Romans macht sich die Zweischneidigkeit dieses Ansatzes bemerkbar. Es ist wirklich nicht nachvollziehbar, warum nun auch der Täter eine entsprechende Schwingung zum Ermittler aufzubauen scheint. Und diese deutsche Perspektivfigur, die am Ende plötzlich auftaucht und schier funktionslos bleibt, irritiert zusätzlich. (Auch wenn man sich denken mag, dass sich in ihr das alter ego des Autors verbirgt.)

ABER: Das Buch ist sprachlich ohne Mängel, sehr überzeugend, und es läßt sich insgesamt weit besser und angenehmer lesen, als vieles andere.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründig, literarisch, ergreifend!! 29. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Eismond spielt in Finnland. Das Buch hat mich von der ersten Zeile an gefesselt. Die Sprache ist anmutig, die Charaktere werden eindringlich geschildert. Jan Costin Wagner dringt in die Gedankenwelt der Charaktere ein und vermittelt wortgewandt eine Tiefe, die mich als Leser sehr berührt hat. Ein Buch jenseits des Gut-Böse-Klischees!
Kimmo Joentaa, Kriminalpolizist hat gerade seine Frau verloren, die viel zu früh durch eine Krankheit dem Leben entrissen wurde. Der sensible, junge Mann kann und will den Tod von Sanna nicht annehmen. Die rätselhaften Todesfälle - nacheinander werden drei Menschen von einem Unbekannten mit einem Kissen erstickt - lassen Kimmo nicht zur Ruhe kommen und die Trauer der Angehörigen widerspiegelt ihm seinen eigenen schmerzlichen Verlust. Immer tiefer versucht Kimmo in die Seele des rätselhaften Mörders einzudringen, seine Gedanken vorauszusehen. Durch seine ausgeprägte Intuition kommt der junge Polizist, dem Täter immer näher...

Ein brillianter Kriminalroman!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Schwächen überwiegen leider 5. September 2011
Format:Taschenbuch
Das Positive an diesem sehr ungewöhnlichen Krimi ist die Haltung des Protagonisten Kimmo, damit meine ich, seine Hoffnung, die Auflösung dreier Mordfälle lasse sich möglichst lange hinauszögern, damit er sich dem Tod seiner Frau nicht stellen muss. Sanna soll unsterblich sein. Die Liebesbeziehung zwischen Kimmo und Sanna war für mich eine sehr berührende Facette der Handlung.

Ein Schwachpunkt ist meiner Meinung nach das Tatmotiv, das zu keinem Zeitpunkt plausibel scheint: hier ein bisschen Persönlichkeitsspaltung, dort das Heimkindsyndrom oder das Verhältnis zu dem lebenstüchtigen älteren Bruder - das alles ergibt einen pseudopsychologischen Mischmasch, aber kein stringentes Psychogramm.

Auch mir erschien die Person des Daniel schlichtweg überflüssig. Der Verzicht auf diese Figur hätte den Roman wohltuend gekürzt. Und die Entscheidung des Kommissars, ihn in seinem Haus unterzubringen, habe ich überhaupt nicht nachvollziehen können. Das ist doch völlig unprofessionell.

Und schließlich die Sprache: nichts gegen deprimierende Geschichten. Düstere Krimis können faszinierend zu lesen sein. Aber dieser leiernde, gebetsmühlenartige Ton nervt einfach nur. Er macht die Geschichte nicht deprimierender oder düsterer, sondern vermittelt den Eindruck: Hier muss auf völlig banale Dinge ein Nachdruck ausgeübt werden, der völlig aufgesetzt und im negativen Sinne manieriert wirkt.
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2.0 von 5 Sternen Mystifizierende Psychiatrie
Der Autor kann gut schreiben: die Landschaft, die Häuser, die Figuren der Polizisten, der Ermordeten (zumindest des Mädchens) und der Menschen in deren Umfeld sind... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Sieghard Maier veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Deprimierend
Sanna ist tot, gestorben an Krebs. Sie war Kimmos Ehefrau und eben dieser Kimmo tut sich verständlicherweise sehr schwer mit der Verarbeitung dieses Traumas. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von El Barto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Knapp, düster und psychologisch ergreifend
Der Autor hat eine knappe Sprache, die auf unnötigen Ballast verzichtet.
Wagner kommt auf den Punkt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Caroline Fuhrwanger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Schlaf und der Tod
Die Frau des Polizisten Kimmo Joentaa ist schwer krank und schläft friedlich ein. Kurz danach geschieht ein Mord, bei dem die Frau im Schlaf mit einem Kissen erstickt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Bernd Hußnätter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr spannend und emotional packend
wow, endlich mal ein krimi, der einen emotional packt, die figuren nicht eindimensional darstellt und auch noch spannend ist. freue mich schon auf die fortsetzungen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Petra Berleb veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Pseudokrimi
Mich langweilen Krimis, wenn die Mörder Psychopathen sind. Da hilft auch nichts, dass die Sprache wirklich schön ist und viele gute Einzelideen im Buch stehen.
Vor 21 Monaten von burri9 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Rätsel des Todes
Kimmo Joentaa kann und will es nicht begreifen: Seine junge, schöne Frau Sanna ist tot. Der Schmerz sitzt tief. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von Günter Nawe "Herodot"
2.0 von 5 Sternen Langweilig...
Es hört und hört nicht auf. Immer das gleiche Thema... der Tod der eigenen Frau in Verbindung zum aktuellen Fall.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von alex9bis11
3.0 von 5 Sternen originell aber langatmig
Ich finde das Buch vom Ansatz her - als Krimi sozusagen - durchaus originell. Die subjektivistische Sichtweise aber - meist aus Sicht des Kommissars Joentaa - macht den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2009 von Leon Gongora
5.0 von 5 Sternen Tiefgreifender Roman mit ungewöhnlichem Ausgang
Das Buch wurde mir als Krimi verkauft, aber es handelt sich doch eher um einen Roman.

Bereits auf den ersten Seiten wird man in den Bann der Figur des Polizeinspektors... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2008 von M. Andreas
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