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Eiskalter Tod: Unfall oder Verbrechen? Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 262 Seiten
  • Verlag: Residenz; Auflage: 1 (15. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701733058
  • ISBN-13: 978-3701733057
  • Originaltitel: Cold A Long Time
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Leake geboren 1970 in Dallas, Texas. Studium der Geschichte und Philosophie in Boston und in Wien, wo er zehn Jahre als Autor und Übersetzer lebte. Sein erstes Buch „Der Mann aus dem Fegefeuer – Das Doppelleben des Jack Unterweger“ (2008) erhielt hervorragende Kritiken und diente John Malkovich als Vorlage für „The Infernal Comedy“. „Eiskalter Tod“ („Cold A Long Time“) wurde 2012 mit dem „Independent Publisher Award“ ausgezeichnet. John Leake lebt heute in Silicon Valley, Kalifornien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marina C. Watteck am 22. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses großartig recherchierte Buch handelt von dem mysteriösen Verschwinden eines jungen Kanadiers im Jahr 1989. Was dann folgt ist eine Abfolge von Lügen, Vertuschungen, Verbrüderungen und Skandalen - die verhindern sollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Bis heute weigern sich die Behörden, diesen Fall wieder aufzunehmen und endlich völlig zu klären wie Duncan MacPherson ums Leben gekommen ist und warum seine Eltern mehr als 20 Jahre belogen und hinters Licht geführt wurden. John Leake, der schon ein beachtliches Buch über Jack Unterweger geschrieben hat, liefert mit "Eiskalter Tod" ein packendes Buch ab, das sich mit jedem Thriller messen kann. Nur leider werden hier die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen. Das Buch macht wütend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa Mols am 12. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Durch den Bericht über die Lesung von John Leake in "Tirol-heute" wurde ich erst auf diesen Fall aufmerksam - und mein erster Gedanke war "Pistenraupe"! Ich habe dann gleich am nächsten Tag das Buch gekauft, angefangen zu lesen und nicht mehr aufgehört, bis ich damit fertig war.
Mich haben so viele Punkte an diesem Buch beeindruckt, dass ich wahrscheinlich einige in meiner Aufzählung vergessen werde:
- die einfühlsame Art des Autors Fakten aufzuzählen und zu analysieren, ohne daraus eine Anklageschrift zu machen -
- die klare Art seiner Sprache -
- den Mut des Autors, nicht nur die Dinge beim Namen zu nennen, sondern auch Personen, wenn man bedenkt, wie schnell heutzutage "Verletzung des Persönlichkeitsrechtes" angeklagt und verurteilt wird. Alle Achtung!!! -
- die unendliche Ausdauer der Mutter, Licht in das Dunkel zu bringen -

Ich bin "waschechte" Tirolerin, in den Bergen und einem Tourismusgebiet lebend. Unfälle mit Pistengeräten, Lawinen und Verunfallte in Gletscherspalten, vermisste Tourengeher oder Bergwanderer gehören daher leider zu den fast täglichen Nachrichten.
In einem Punkt konnte ich dem Autor und den Eltern vielleicht weiterhelfen:
Es lag sicher nicht alles nur daran, dass sie Ausländer waren und der deutschen Sprache nicht mächtig. Die Behördenwillkür habe auch ich als Einheimische erfahren müssen und ich glaube nicht, dass ich damit die Einzige bin. Egal ob Ausländer oder Einheimischer, wenn man etwas vertuschen will/soll/muss - dann spielt "der kleine Mann" keine Rolle.
Was mich am meisten in Rage bringt ist die Tatsache, dass man die Eltern um vierzehn Jahre der Trauer um ihren Sohn gebracht hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ladner Angelika am 31. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die grauenhafte Wahrheit über uns Tiroler oder Österreicher, wie wir mit Fällen wie Duncan MacPherson umgehen. Ich wünsche mir sehnlichst, daß dieses Buch von John Leake eine breite Masse erreicht, damit möglichst viele Bürger unseres Staates endlich wachgerüttelt werden und zu denken beginnen. Sehr beeindruckend für mich ist die klare Schreibweise, ohne persönliche Kommentare und Vermutungen, eine packend niedergeschriebene Auflistung von Fakten und Wahrheit, die fesseln bis zur letzten Seite.
Vielleicht findet dieses Buch einen Menschen, der diese aufgelisteten Beweise juristisch verwertet. Dann wäre das Ziel für die Eltern erreicht, nach 24 langen Jahren Suche nach der Wahrheit und Duncan MacPherson kann in Frieden ruhen.
Danke John Leake, daß Du mir die Augen geöffnet hast
Angelika Ladner aus dem Stubaital
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Föger Wolfram am 5. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Servus John!

Habe dein Buch gelesen und bewundere deine ausdauernden Recherchen. Zum Schluss käme ich auf dasselbe Fazit wie du mit deinen Sachverständigern. Nur was mich stört ist, dass immer nur von fahrlässiger Körperverletzung gesprocehen wurde.
Bist du schon einmal einem unfreundlichen Betrüger begegnet? Ich noch nie und Rabl ist ein freundlicher Betrüger. Kein Kleiner sag ich dir.

Dass die Entstehung dieses Unglückes ein Unfall war, liegt auf der Hand. Was aber dann passierte, hat mit Hilfeleistung nichts zu tun. Hier wurde, so wie auch das Gutachten Rabls lautet, ein lebender Mensch in ein nicht tiefes Schneeloch geschüttet und begraben. Rabls Gutachten: Tod durch ersticken, sagt Alles aus.

In einem Pistenbully befindet sich ausgezeichnetes Material um erste Hilfe zu leisten. Den Oberarm und Oberschenkel abbinden und nichts wäre weiters passiert. Duncan würde heute noch leben. Eishockey könnte er vielleicht nicht mehr spielen.
Alleine deshalb, finde ich, handelt es sich um Mord nach § 75 STGB, weil auch der "bedingte Vorsatz" Mord ist.
Dringend Tatverdächtig scheint der Pistenchef Walter M., er hatte am Unfallstag Dienst, zu sein. Bei so einem Wetter und um diese Jahreszeit hat höchstens einer diesen Pistenarbeiter Dienst und das war der Pistenchef selbst. Natürlich hatte er Angst seinen Job zu verlieren und deshalb reagierte er mit der Vollendung des Mordes an Duncan.
Gott sei dank, gemerkt hatte Duncan nichts mehr. Bei Abrissen des Armes und Beines, reißen gleichzeitig die Hauptschlagadern und da gibt es kein langes Leben mehr.
Drei Verkehrsunfälle mit abgerissenen Gliedmaßen habe ich erlebt. Einmal war es der Arm, ausgerissen an der Schulter.
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