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Eiskalter Tod: Unfall oder Verbrechen? [Gebundene Ausgabe]

John Leake
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. Januar 2013
True Crime in den Alpen: Ein junger Mann verschwindet am helllichten Tag mitten auf der Skipiste. Warum wurde nicht ermittelt? Im August 1989 verschwindet der Profi-Eishockeyspieler Duncan MacPherson am Stubaier Gletscher in Tirol. Laut Behörden hat er das Skigebiet verlassen und ist beim Wandern verunglückt. Doch 14 Jahre später gibt das Eis die Leiche frei: mitsamt dem Snowboard, mitten auf der Piste. Der Fall wird dennoch geschlossen. Die Eltern des jungen Kanadiers kämpfen seither gegen ein Dickicht aus Lügen, widersprüchlichen Aussagen, krassen Ermittlungsfehlern und gegen menschliche Kälte. Wie starb Duncan tatsächlich? John Leake erzählt die packende Geschichte ihrer dramatischen Suche nach der Wahrheit. Einer schrecklichen Wahrheit, die von hochrangigen Beamten vertuscht wird: bis heute, bis zu diesem Buch.

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Eiskalter Tod: Unfall oder Verbrechen? + Der Mann aus dem Fegefeuer: Das Doppelleben des Serienkillers Jack Unterweger
Preis für beide: EUR 30,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 262 Seiten
  • Verlag: Residenz; Auflage: 1 (15. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701733058
  • ISBN-13: 978-3701733057
  • Originaltitel: Cold A Long Time
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Leake geboren 1970 in Dallas, Texas. Studium der Geschichte und Philosophie in Boston und in Wien, wo er zehn Jahre als Autor und Übersetzer lebte. Sein erstes Buch „Der Mann aus dem Fegefeuer – Das Doppelleben des Jack Unterweger“ (2008) erhielt hervorragende Kritiken und diente John Malkovich als Vorlage für „The Infernal Comedy“. „Eiskalter Tod“ („Cold A Long Time“) wurde 2012 mit dem „Independent Publisher Award“ ausgezeichnet. John Leake lebt heute in Silicon Valley, Kalifornien.

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Ein österreichischer Skandal... 22. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses großartig recherchierte Buch handelt von dem mysteriösen Verschwinden eines jungen Kanadiers im Jahr 1989. Was dann folgt ist eine Abfolge von Lügen, Vertuschungen, Verbrüderungen und Skandalen - die verhindern sollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Bis heute weigern sich die Behörden, diesen Fall wieder aufzunehmen und endlich völlig zu klären wie Duncan MacPherson ums Leben gekommen ist und warum seine Eltern mehr als 20 Jahre belogen und hinters Licht geführt wurden. John Leake, der schon ein beachtliches Buch über Jack Unterweger geschrieben hat, liefert mit "Eiskalter Tod" ein packendes Buch ab, das sich mit jedem Thriller messen kann. Nur leider werden hier die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen. Das Buch macht wütend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schlimmste, was Eltern passieren kann 12. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Durch den Bericht über die Lesung von John Leake in "Tirol-heute" wurde ich erst auf diesen Fall aufmerksam - und mein erster Gedanke war "Pistenraupe"! Ich habe dann gleich am nächsten Tag das Buch gekauft, angefangen zu lesen und nicht mehr aufgehört, bis ich damit fertig war.
Mich haben so viele Punkte an diesem Buch beeindruckt, dass ich wahrscheinlich einige in meiner Aufzählung vergessen werde:
- die einfühlsame Art des Autors Fakten aufzuzählen und zu analysieren, ohne daraus eine Anklageschrift zu machen -
- die klare Art seiner Sprache -
- den Mut des Autors, nicht nur die Dinge beim Namen zu nennen, sondern auch Personen, wenn man bedenkt, wie schnell heutzutage "Verletzung des Persönlichkeitsrechtes" angeklagt und verurteilt wird. Alle Achtung!!! -
- die unendliche Ausdauer der Mutter, Licht in das Dunkel zu bringen -

Ich bin "waschechte" Tirolerin, in den Bergen und einem Tourismusgebiet lebend. Unfälle mit Pistengeräten, Lawinen und Verunfallte in Gletscherspalten, vermisste Tourengeher oder Bergwanderer gehören daher leider zu den fast täglichen Nachrichten.
In einem Punkt konnte ich dem Autor und den Eltern vielleicht weiterhelfen:
Es lag sicher nicht alles nur daran, dass sie Ausländer waren und der deutschen Sprache nicht mächtig. Die Behördenwillkür habe auch ich als Einheimische erfahren müssen und ich glaube nicht, dass ich damit die Einzige bin. Egal ob Ausländer oder Einheimischer, wenn man etwas vertuschen will/soll/muss - dann spielt "der kleine Mann" keine Rolle.
Was mich am meisten in Rage bringt ist die Tatsache, dass man die Eltern um vierzehn Jahre der Trauer um ihren Sohn gebracht hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie viel Wahrheit können wir vertragen ? 15. Februar 2013
Von Yoda42
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von John Leake ist in mehrfacher Hinsicht beeindruckend. Es erzählt die traurige Geschichte einer Familie, die den Tod ihres Sohnes verkraften muss. Es erzählt aber auch die Geschichte dieser Familie, wie sie über viele Jahre versucht, die Wahrheit über diesen Schicksalsschlag herauszufinden. Gerade von dieser Wahrheitssuche wird man als Leser gepackt. Die Eltern investieren eine unglaubliche Energie und auch so gut wie alle ihre finanziellen Mittel, um an ihr Ziel zu gelangen. Bei dieser Suche werden den Eltern schier unglaubliche Steine in den Weg gelegt, welche diese aber nicht entmutigt. Schließlich wertet der Autor des Buches nochmals alle von den Eltern zusammengetragenen Fakten aus, bringt neue hinzu, schaltet verschiedenste Experten ein, um letztendlich glaubhaft eine Lösung zu präsentieren. Damit wäre die Hauptarbeit geleistet, und der Leser bleibt zunächst fassungslos zurück. Aber John Leake möchte keine Reportage mit puren Schuldzuweisungen abliefern. Er geht tiefer und fragt nach den Gründen wieso sich Menschen in extremen Situationen scheinbar unmoralisch verhalten. Er arbeitet meines Erachtens sehr genau heraus, welche Gruppe von Menschen hätte anders reagieren können und welche eher nicht, bzw. für welche man eher Verständnis haben kann. Neben der akribischen Aufarbeitung aller Details und deren Interpretation ist das die Stärke des Buches. John Leake versucht nicht als Besserwisser die Wahrheit zu präsentieren. Vielmehr zeigt er auf was alles herausgefunden werden kann, sofern die erforderliche Motivation vorhanden ist. Und es bleibt die Frage, wie hätte man als eine der betroffenen Personen selbst gehandelt. Ein durchweg beeindruckendes Buch, das es hoffentlich auch bald in Deutscher Sprache gibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feedback 5. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Servus John!

Habe dein Buch gelesen und bewundere deine ausdauernden Recherchen. Zum Schluss käme ich auf dasselbe Fazit wie du mit deinen Sachverständigern. Nur was mich stört ist, dass immer nur von fahrlässiger Körperverletzung gesprocehen wurde.
Bist du schon einmal einem unfreundlichen Betrüger begegnet? Ich noch nie und Rabl ist ein freundlicher Betrüger. Kein Kleiner sag ich dir.

Dass die Entstehung dieses Unglückes ein Unfall war, liegt auf der Hand. Was aber dann passierte, hat mit Hilfeleistung nichts zu tun. Hier wurde, so wie auch das Gutachten Rabls lautet, ein lebender Mensch in ein nicht tiefes Schneeloch geschüttet und begraben. Rabls Gutachten: Tod durch ersticken, sagt Alles aus.

In einem Pistenbully befindet sich ausgezeichnetes Material um erste Hilfe zu leisten. Den Oberarm und Oberschenkel abbinden und nichts wäre weiters passiert. Duncan würde heute noch leben. Eishockey könnte er vielleicht nicht mehr spielen.
Alleine deshalb, finde ich, handelt es sich um Mord nach § 75 STGB, weil auch der "bedingte Vorsatz" Mord ist.
Dringend Tatverdächtig scheint der Pistenchef Walter M., er hatte am Unfallstag Dienst, zu sein. Bei so einem Wetter und um diese Jahreszeit hat höchstens einer diesen Pistenarbeiter Dienst und das war der Pistenchef selbst. Natürlich hatte er Angst seinen Job zu verlieren und deshalb reagierte er mit der Vollendung des Mordes an Duncan.
Gott sei dank, gemerkt hatte Duncan nichts mehr. Bei Abrissen des Armes und Beines, reißen gleichzeitig die Hauptschlagadern und da gibt es kein langes Leben mehr.
Drei Verkehrsunfälle mit abgerissenen Gliedmaßen habe ich erlebt. Einmal war es der Arm, ausgerissen an der Schulter.
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5.0 von 5 Sternen spannend ohne Ende
obwohl ich das Ende aus dem Internet kannte habe ich das Buch auf einen Rutsch verschlungen. Ich habe lange nicht mehr so etwas spannendes gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von ghost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Ende!
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Vor 15 Monaten von Gabriele Sigl veröffentlicht
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Ich finde das Buch sehr spannend, gut recherchiert und geschrieben. Ich denke, dass ein Unfall die Ausgangssituation war, ob zuerst mit oder ohne Pistenraupe, das wird sich nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Lilly-BGH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unglaublich und mysteriös
Dieser Fall ist wirklich sehr mysteriös.
Ich hatte dieses Buch im Schi-Urlaub mit und bin nicht zum schifahren gekommen,
weil es soooo spannend geschrieben ist! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Schmetterling74 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch!!
Ich kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. John Leake hat großartige Arbeit geleistet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Barbara L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schatten auf der österreichischen Seele
Wintersport tötet - und das nicht selten.

Das Buch handelt von einer unfassbaren Straftat, deren Monstrosität nicht im eigentlichen Delikt sondern in dessen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Árpád Hagyó veröffentlicht
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