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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Intrigen, Machenschaften und Sex, 16. Mai 2003
Schön, reich, jung und vollkommen amoralisch. So präsentieren sich die beiden Hauptfiguren Sebastian (Ryan Phillippe) und seine Stiefschwester Kathryn (Sarah Michelle Gellar) in "Eiskalte Engel". Aus purer Langeweile brüten die beiden immer wieder neue Intrigen und Machtspiele aus, um sich gegenseitig zu unterhalten und die Dummheit anderer Menschen zu beweisen. Die neueste Wette ist, dass Sebastian, der meist eh jede Frau bekommt, die er begehrt, die anständige und öffentlich Enthaltsamkeit bis zur Ehe predigende Annette (Reese Witherspoon) 'ins Bett kriegen' soll. Wetteinsatz ist dabei Sebastians geliebter Jaguar-Oldtimer, den er an Kathryn verliert, falls er es nicht schaffen sollte bei Annette zu landen. Bei Erfolg verspricht ihm seine attraktive Stiefschwester eine Liebesnacht mit ihr selbst, ein Ereignis, das Sebastian schon lange herbeisehnt. Darstellerisch erlebt man Sarah Michelle Gellar in einer ungewohnt verführerischen und fast schon diabolischen Rolle. Einerseits spielt sie die gute, vertrauenswürdige Freundin, die wohlerzogene Tochter aus reichem Elternhaus und vorbildliche Schulsprecherin, andererseits denkt sie sich eine Hinterhältigkeit nach der anderen aus, genauso wie Sebastian, der seine unzähligen Affären in einem Tagebuch verewigt. Doch letzten Endes muss jeder dafür bezahlen, der einen Pakt mit dem Teufel schließt... Neben den guten schauspielerischen Leistungen hat mir auch besonders der abwechslungsreiche Soundtrack gefallen, der die jeweilige Szene perfekt untermalt. Der unerwartete Schluss ist meiner Ansicht nach auch sehr gelungen und hebt den Film angenehmerweise aus dem Einheitsbrei des Genres "Teeniefilm" heraus. Alles in allem ein absolut sehenswerter Beziehungsthriller, der sehr gutes Hollywood-Entertainment verspricht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Immer wieder gerne!, 27. März 2009
Ist 'Eiskalte Engel' ein filmisches Meisterwerk? Nö. Glänzt der Film durch besondere Tiefe? Nö. Hat er mein Leben verändert? Nö. Und trotzdem! Die Darsteller sind super ausgewählt, das Zusammenspiel zwischen Handlung und Musik und die Überzeichnung der gelangweilten reichen Jugendlichen sind einfach beispielhaft: Sarah-Michelle Gellar als laszive Intrigantin, die über Leichen geht, nur um ihren Ruf zu retten, Ryan Phillippe als ihr intelligenter, aber fürchterlich abgestumpfter Halbbruder, der Mädchenherzen stapelweise bricht, aber eigentlich nur seine Halbschwester begehrt, Reese Witherspoon als eiserne Jungfrau, die dann doch dem Charmeur verfällt - und alles in sehr schönen Bildern gezeichnet und mit passender Musik gewürzt, so ist 'Eiskalte Engel' ein Film, den man immer wieder gerne sieht. Sehr schön bei der DVD sind auch die entfallenen Szenen - hach, eine davon hätte mir sehr, sehr gut im Film gefallen, obwohl sie für den Mainstream wirklich zu fies gewesen wäre ;-) Alles in allem ein toller Film, der mir immer wieder gute Laune macht.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eiskalt genießen!, 31. Januar 2006
Eiskalte Engel ist ein Film, der mich von Anfang an begeistert hat. Als ich damals den Trailer für den Kinofilm gesehen hab, wusste ich, dass ich den Film unbedingt sehen muss. Es ist eine Geschichte um verzogene Großstadtkids. Wobei sie nicht wirklich Kids sind, dafür wirken sie viel zu erwachsen. Es ist geht um Intrigen und Rache und Eroberungen. Letztendlich nicht zu vergessen auch um die große wahre Liebe. Sebastian (Ryan Phillippe) und Kathryn (Sarah Michelle Gellar) sind Stiefgeschwister. Es scheint fast so, als ob sie ihr Leben allein meistern müssen, denn die Eltern sind lediglich zum Ende des Filmes zu sehen. Zumindest kann man da noch vermuten, dass es die Eltern sind. Wer so verlassen ist, kann nur noch Ränke schmieden. Und diese beiden sind stets fleißig dabei. Kathryn zeigt der Welt, was für ein Sonnenscheinchen sie ist, doch in ihrem Herzen sieht es ganz anders aus. Manchmal würde sie wohl am liebsten nur schreien. Und Sebastian verführt jedes hübsche Mädchen, das ihm über den Weg läuft. Und letztendlich ist er doch nur auf der Suche nach etwas Halt in seinem Leben. In dem Film spitzen sich nach und nach die Ereignisse zu. Wer den Film nicht kennt, wird das Ende nicht vorhersehen. Es handelt sich um eine Story, die nicht so berechenbar ist, wie sonst die Hollywood-Logik ist. Ich habe diesen Film bereits mehrere Male gesehen und kann ihn auch immer wieder sehen. Taschentücher sollte man ruhig bereit halten, wenn man dazu neigt schnell bei Filmen zu weinen. Für mich auf jeden Fall einer der besten Filme überhaupt, die von Teenagern handeln.
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