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Eiskalte Engel 2


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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Dunne, Sarah Thompson, Keri Lynn Pratt, Amy Adams, Mimi Rogers
  • Regisseur(e): Roger Kumble
  • Format: Dolby, PAL, Untertitelt, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 22. Juli 2003
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00009PQZS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.782 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nachdem sein frühreifes Verhalten dazu geführt hat, dass er schon wieder aus einer teuren Privat-Schule hinausgeschmissen wurde, lebt der 16-jährige Sebastian (Robin Dunne) nun in New York bei seinem Vater und seiner Stiefmutter (Mimi Rogers). Sebastian gilt als umwerfend gutaussehender Meister der Intrige - seine nicht weniger umtriebige und attraktive Stiefschwester Kathryn (Amy Adams) steht ihm jedoch in nichts nach. Schon am ersten Tag an der Nobel-Schule, über die Kathryn als Schüler-Präsidentin herrscht, spürt Sebastian, dass er sein ganzes Geschick aufwenden muss, um in der intriganten Welt der jungen Superschnösel überleben zu können.

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Es gibt einen Grund dafür, warum Sie noch nie von Cruel Intentions 2 gehört haben, dem "Nachfolger" des Teenager-Klamauks, in dem Ryan Phillippe seinen glatten Hintern entblößt: Der Film -- der ohne Umwege über die Leinwand direkt als Video herauskam -- ist noch viel schlimmer als der erste, und der einzige Grund, ihn sich anzusehen, ist zu erleben, wie peinlich trivial ein Film sein kann. Das Original von Drehbuchautor und Regisseur Roger Kumble war gewiss kein Klassiker, aber wenigstens wussten die mutigen, attraktiven Darsteller, wie man vor der Kamera steht.

In seinem Nachfolgewerk (das in einer zahmeren Version als Pilotfilm für eine geplante Serie mit dem Namen "Manchester Prep" dienen sollte) sind sie nur noch peinlich. Sebastian (Ryan Phillippe's Figur wird hier von einem langweiligen, käsigen Robin Dunne gespielt) wird wieder hervorgebracht, um erneut Bekanntschaft mit seiner durchtriebenen Stiefschwester Kathryn zu machen, die von der unerotischen Amy Adams dargestellt wird (im ersten Film wurde Sebastians reife Kusine von Sarah Michelle Gellar gespielt). Die Zwei kommen überhaupt nicht miteinander zurecht, und Sebastian (viel sentimentaler als sein Leinwand-Gegenstück) entscheidet sich dann für die Liebe, in der Gestalt der schönen Debütantin Danielle (Sarah Thompson).

Das alles ergibt einen cartoonhaften Streifen und endet in einer Wendung, die alles davor plötzlich unverständlich erscheinen lässt. Kumble lässt den Film vor Moralpredigten über Liebe und Selbstachtung überschäumen und bespickt ihn dann wahllos mit nackten Brüsten. Cruel Intensions 2 kommt wie eine übertriebene Version von Saved by the Bell daher, ohne den Spaß und das Tempo eines guten Klamauks. --Steve Wiecking -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

73 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Funrunner am 20. Mai 2003
Format: DVD
Nach dem genialen 1. Teil, der allerdings chronologisch nach Teil 2 spielt, bleibt nach anfänglicher Vorfreude auf diesen Film nur ein unangenehmes Gefühl von "ich wurde hier total abgezockt"!
Mal abgesehen davon, das Ryan Phillippe und Sarah Michelle Gellar (die hervorragenden Hauptdarsteller aus dem 1. Teil) in diesem Film nicht mitspielen; die schauspielerische Leistung der beiden "Ersatzschauspieler" fällt äußerst negativ auf. Zudem bietet der Film nur einen lauwarmen Aufguß vom 1. Teil. Eigentlich wiederholt sich alles, nur auf wesentlich niedrigerem Niveau. Nicht einmal die "Duschszene" kann darüber hinwegtäuschen.
Ich kann gar nicht glauben, das bei diesem Werk ebenfalls Roger Kumble Regie geführt hat. Den genialen 1. Teil haben wir anscheinend nur den Schauspielern zu verdanken.
Ich bewerte hier ausschliesslich den Inhalt und nicht die technische Qualität oder Ausstattung der DVD.
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90 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GraphZahl am 11. Juni 2003
Format: DVD
Dieser Film war eigentlich als Pilot für eine Fernsehserie namens "Cruel Intentions: Manchester Prep" konzipiert, kam aber bei den Testpersonen so schlecht an, dass er in den USA direkt auf Video veröffentlicht wurde. Das geschah bereits im Herbst 2000. Der Film wurde kurzerhand in "Cruel Intentions 2" umbenannt, das Layout des Covers wurde angeglichen und schon hatte Roger Kumble sein Sequel kreiert.
Wenn der Mann nur einen Funken Ehre hätte, hätte er den Mantel des Schweigens über dieses Machwerk gebreitet. Chronologisch spielt der Film vor dem Original. Robin Dunne scheitert an der Nachfolge Ryan Phillipes als Hauptdarsteller ganz erbärmlich, Sarah Thompson versucht sich vergebens als Femme Fatale. Mit Recht haben diese jungen Darsteller niemals den Druchbruch geschafft.
Der Film ist an sich eine Frechheit: Die Darsteller sind in jedem durchschnittlichen Teenie-Horrorstreifen überzeugender und von Erotik ist in dem Film keine Spur- das Wort zum Sonntag ist erotischer als dieser B-Movie!
Alle, die sich einen würdigen Nachfolger von "Eiskalte Engel" erhoffen: Bitte bitte FINGER WEG!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2003
Format: Videokassette
wer Eiskalte Engel gesehen hat und genau wie ich begeistert war von der spannenden story, den provozierenden Dialogen und den tollen Darstellern, der sollte sich nicht den sogenannten zweiten Teil ansehen. Ich habe den Film auf englisch gesehen und er ist absolut schlecht. Eigentlich spielt die story noch vor Eiskalte Engel1 und ursprünglich war der Film als Pilot für eine serie gedacht- aber wegen dem schlechten feedback wurde er nur auf video herausgebracht und in eiskalte engel2 umbenannt- das sagt wohl alles.
die handlung wirkt kopiert und war im ersten Teil noch eine gute Mischung aus Intrigen, Romantik und Humor zu finden, so findet man in diesem Film nur einen geringen Anteil davon.
keiner der darsteller kann sich mit ryan phillippe, sarah michelle gellar, reese witherspoon oder selma blair messen, vor allem die beiden haputdarsteller sebstian und kathryn können in diesem drittklassigen teenie-film nicht überzeugen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane F. am 25. Dezember 2006
Format: DVD
Nachdem ich den 1. Teil von Eiskalte Engel gesehen habe, war ich hin und weg. Dieser Film ist noch immer einer meiner Lieblingsfilme. So sah ich mir natürlich auch den 2. Teil davon an und wurde bitter entäuscht. Die Schauspieler sind unglaubwürdig und der Film absolut langweilig. Zuerst dachte ich ja, dass er vielleicht noch besser werden würde, weil es sich immerhin um eine Fortsetzung von dem ersten Teil handelt sollte, jedoch passierte eher das Gegenteil -> er wurde noch schlechter.

Dieser Film ist weder lustig, noch spannend und auf keinen Fall sehenswert. Also jeder der sich gerne 90 min durch einen schlechten Film quälen will, soll ihn sich kaufen!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Juli 2003
Format: Videokassette
"Eiskalte Engel" ist ein sehr guter Film, aber die Fortsetzung ist eine Katatstrophe. Wie auch andere bin ich darauf reingefallen und habe mir Teil 2 angesehen. Die Darsteller sind drittklassig, der Film ein billiges Remake von Teil 1 (gleiche Storx, aber leider deutlich schlechter erzählt) und das Ende ist so offen gestaltet, dass man daran wohl perfekt eine Serie hätte anschließen können. Also, kaufen würde ich den Film nicht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Henry am 10. Februar 2006
Format: DVD
Eiskalte Engel 1 ist ohne Zweifel ein großartiger Film. Mit diesen Vorschusslorbeeren geht auch Eiskalte Engel in die 2. Runde. Mit neuen Schauspielern und vermeintlich neuem Plot soll nun alles besser werden. Besser? Mitnichten.
Schon in den ersten 10 Minuten bekommt man einen Geschmack davon was einen erwartet. Die Musik kommt einem bekannt vor, die Szenen tun es ebenfalls. Ein Déjà-vu? Im Prinzip nicht. An dieser Stelle wird einem klar, dass der Titel „Eiskalte Engel 2“ irreführend ist. Es ist keine Fortsetzung, sondern ein Remake. Der Plot ist fast genau identisch mit dem Original. Die Handlungsstränge sind zwar ein wenig anders, aber beide Filme haben die gleichen Ankerpunkte. Dazu zählt z.b. die Szene beim Schuldirektor oder der Knutschunterricht von Kathrene.
Einige Ideen sind originell, aber viel neues gibt’s nicht. Eine nette Auflockerung war das abendliche Pokern mit dem Personal oder das Massage-Intermezzo von Sebastian mit seiner Stiefmutter. Es fehlt dieser Version aber an Biss und Handlungsvortrieb. Sebastian wirkt in einigen Situationen aber wie ein pubertärer Trottel, der die Lage nicht im Griff hat (wie man es von ihm erwarten würde). Er zeigt zudem nicht die nötige coolness, die wir aus dem 1. Teil kennen.
Die Figur der Kathrene wirkt ebenfalls zu oberflächlich. Unter einer bösen Stiefschwester stellt man sich mehr vor als nur eine verzogene Göre, die dumme Sprüche klopft. Es fehlt das intrigante, böse Wesen, wie es Sarah Michelle Gellar so schön im 1. Teil demonstriert hat.
Das Ende offenbart ein wenig Überraschung, aber nicht mehr als einen kurzen Aha-Effekt. Es fehlt ein guter Schlusstrich, denn die letzten 3 Minuten sind mehr als einfallslos.
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