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Eisiger Dienstag
 
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Eisiger Dienstag [Hörbuch-Download]

von Nicci French (Autor), Susanne Schroeder (Erzähler)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 15 Stunden und 49 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 10. Januar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B0YRMSS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

In der Wohnung einer psychisch Kranken wird ein Toter gefunden: Edward Green, alias Robert Poole, der zu seinen Lebzeiten den Mitmenschen mit Charme und Charisma Alltag und Bankkonto erleichterte. Wieder einmal unterstützt die Psychotherapeutin Frieda Klein die Polizei bei den Ermittlungen. Doch dann begeht sie einen folgenschweren Fehler. Als die Presse eine Hetzjagd auf sie veranstaltet, trotzt sie allen Anfeindungen und hat bald eine schreckliche Vermutung.

"Eisiger Dienstag" ist der zweite Band der Thrillerserie um die Psychotherapeutin Frieda Klein.

©2013 C. Bertelsmann Verlag; (P)2013 Der Hörverlag

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Nachdem mir der erste Band, "Blauer Montag", ausnehmend gut gefallen hatte -- toller Plot, tolle Atmosphäre, tolle Hauptperson, man lese meine damalige Rezension --, habe ich mich mit Begeisterung auf den zweiten Band gestürzt.

Nun, ich bin doch eher enttäuscht. Ja, der Plot als solcher ist wieder gut, die Atmosphäre hat mich wieder in den Bann gezogen, und Frieda ist nach wie vor eine Person, mit der ich mich als Leser identifizieren kann. Aber die Einzelheiten sind dann doch oft unbefriedigend. Zum Beispiel die Journalistin, die Frieda kaputt machen will: Was ist eigentlich ihre Motivation? Sie wird nie erläutert. Überdies erinnert sie mich fatal an Rita Kimmkorn in den Harry-Potter-Romanen. Bis zuletzt nicht verstanden habe ich auch die Sache mit den umgehängten Bildern, dank denen Frieda den Tätern auf die Schliche kommt -- sie ist derart gesucht, dass mir unwillkürlich die (vor dreissig Jahren verschlungenen) Drei-Fragezeichen-Krimis mit Justus Jonas & Co. in Erinnerung gekommen sind. A propos Drei Fragezeichen: Auch dort war häufig diejenige Person die böse, die sich den Ermittlern als vermeintlicher Freund angehängt hat. Leider wird auch dieses Klischee im "Eisigen Dienstag" bedient, und ich schöpfte sogleich Verdacht.

Geradezu ärgerlich kitschig ist der Schluss: Eigentlich würde Frieda sterben, eine Irrsinnige rammt ihr ein Messer in den Körper -- etwas früh, da noch sechs Bände ausstehen. Sie wird deshalb gerettet, und zwar ausgerechnet von ihrem Hauptfeind, der selbst bestimmen will, wann Frieda ihr Leben aushauchen soll. Sorry, aber unglaubwürdiger geht's nicht mehr!

Ich bedauere sehr, hier schon so viel verraten zu müssen. Aber ich muss meine Enttäuschung begründen. Dem Buch gebe ich drei Sterne: Frieda, Atmosphäre und Plot gefallen mir, die eben dargelegten klischeeartigen Elemente enttäuschen mich. Drei Sterne liegen in der Mitte...

Übrigens: Seit wann wachsen im Februar Brennnesseln? Zuerst dachte ich an einen Übersetzungsfehler, aber die englische Fassung hat ebenfalls "nettles"...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Eisiger Dienstag 5. April 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Hat alles wunderbar geklappt. Schnell und zuverlässig , gerne wieder
Kann ich wirklich nur empfehlen.
Buch in einem sehr guten Zustand Titel : eisiger Dienstag
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Als eine Sozialarbeiterin in der Interims-Wohnung einer älteren, recht verwirrten Dame eine schon dort länger sitzende, nicht mehr ganz ansehnliche Leiche findet, scheint ganz klar, dass die geistig umnachtete Dame die Täterin sein muss, auch wenn so gar kein Motiv zu erkennen ist. Doch bevor der Fall durch die vollkommen überlastete Kriminalpolizei zu den Akten gelegt wird, entdeckt man auch dank der Hilfe der Psychologin und Psychotherapeutin Frieda Klein, dass es sich bei dem Toten, Robert Poole, um einen charmanten Betrüger handelt, der alleinstehende oder einsame Damen aus besserem Haus sorgfältig um das Ersparte brachte. Da von dem Geld jede Spur fehlt, bietet sich Rache als Motiv an und die Anzahl der Verdächtigen steigt, während andere Verdächtige entlastet werden können. Doch nicht nur der grausame Fund und die Vielzahl der Verdächtigen beschäftigen Frieda Klein, auch ihre Schwägerin bereitet ihr ebenso Sorgen wie ein alter Fall ("Blauer Montag"), der bei weitem noch nicht abgeschlossen zu sein scheint.

Zwar packte mich im vergangenen Jahr eine Leseprobe des 'Blauen Montags' nicht, die Neugierde auf eine so groß-angelegte Serie mit 8 Bänden siegte nun aber und ich griff nun beim 'Eisigen Dienstag' zu. Richtig große Lesefreude wollte aber auch hier nicht entstehen, was sich sogar anhand recht objektiver Kriterien gut erklären lässt:

Ohne Vorkenntnis des ersten Romans bleiben viele der Protagonisten ein für mich unbeschriebenes Blatt, da deren durchaus intensiv geschilderte Beziehung zu 'Frieda Klein' im zweiten Band dennoch kaum bis gar nicht ausreichend erklärt wird. Da gibt es also einen russischen Handwerker, einen Ex-Freund, eine Schwägerin und eine Nichte, zahlreiche Kollegen, Vorgesetzte, Kriminalpolizisten, diverse Freunde und allerhand Patienten, die irgendwie in irgendeiner Form das liebe Leben der Protagonistin durcheinander wirbeln und stets omnipräsent sind. Die Reihe der Verdächtigen explodiert mit zunehmender Seitenanzahl so exponentiell, dass man schnell den Überblick verliert und natürlich gibt es da noch eine geheimnisvolle Unbekannte. Da die Handlung des ersten Romans zudem noch häuffig aufgegriffen wird, verliert man sich also in einer kaum noch zu überschaubaren Anzahl an Personen, die zudem extremen Stereotypen folgen: Ob ein mürrischer Ehemann, ob naiv-ältere Damen, ob exzentrische Fernseh-Moderatorinnen, ob russischer Alkoholiker bis hin zum blond-blauäugigen, deutschen Studenten mit Nickelbrille und Wollpulli - und das sind nur einige Beispiele dieser platten Plattitüden. Dass darüber hinaus London als eigentlich wunderbare, lebendige Stadt der Gegensätze ausführlich beschrieben wird, ist lobenswert - dass diese Beschreibungen jedoch stimmungs- und emotionsloser als ein Stadtplan wirken, fördert nicht unbedingt die Spannung.

Und während die so zahlreichen Figuren Bilderbuch-Plattitüden folgen, ist die Hauptfigur - Frieda Klein - nur grob skizziert und blass, nahezu farblos, stets mürrisch, wortkarg und schlecht gelaunt. Eine dann notwendige Introspektive fehlt vollends, wie sie zumindest Autoren wie Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt ('Der Mann, der kein Mörder war', 'Der Mann, der die Frauen kannte') ihrem Misanthropen spendierten. Dass Frau Klein aber eine bessere Ermittlungtätigkeit als versierte Kriminaltechniker leistet, ist selbst für fiktionale Spannungsliteratur masslos überzogen.

Die Auflösung des Falls selbst ist schlußendlich so überaus über-konstruiert, dass ich ebenso mürrisch - wie die farblose, blasse Protagonistin - das Buch erschöpft und schlechtgelaunt zuklappte und mir spätestens mit dieser Rezension vorgenommen habe, auf den nächsten Band dankend zu verzichten.

Dass sich - ähnlich wie bei zahlreichen Fernsehserien - eine weiterhin offene Rahmenhandlung sicherlich erst mit dem 8. und letzten Band auflösen wird, ist nichts anderes als cleveres Marketing und gut konstruierte, langfristige 'Leserbindung' - aber für mich aufgrund der so zahlreichen, kleinen und damit unangenehmen Qualitätsmängel kein Grund, den Autoren treu zu bleiben. Schade. Vielleicht siegt anno 2015 aber doch noch meine Neugierde beim 'sarkastischen Samstag' ..?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen für mich gut
spannend geschrieben, hat mir sehr gut gefallen, in einem "rutsch" durchgelesen - ich bin ein fan von den beiden autoren.
Vor 15 Tagen von elvira veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eisiger Dienstag – Frieda untersucht wieder die Abgründe der...
Frieda Klein hat noch an einigen Dingen zu knabbern: Die Trennung mit ihrem Freund setzt ihr ganz schön zu. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von I_love_books veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung des blauen Montags
Der Stil wird beibehalten, die Geschichte ist originell, aber nicht außergewöhnlich. Gute Ausarbeitung der Charaktere. Super vorgelesen! Wie es wohl weiter geht?
Vor 18 Tagen von Diekronis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein wenig zuviel erwartet.
Ich war schon von dem 1. Teil - dem Montag - sehr angetan und konnte mich auch hier sehr schnell wieder einfinden und nachdem ich mir die letzten Zeilen des Montag-Thrillers noch... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Sitopotika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Frieda Klein
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Das dauert leider noch sehr lange.
EIn megaspannender Psychothriller! Bitte ganz schnell mehr davon!!!
Vor 1 Monat von Daniela Lener veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pünktlich
Pünktlich zum Erscheinungstermin hatte ich das Buch in der Hand. Der erste Teil war schon gut. Mal sehen wie der 2. Teil ist.
Vor 1 Monat von Kim Ines Fast veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 2. Band der Frieda-Klein-Reihe
Gut ein Jahr ist vergangen, seit Psychotherapeutin Frieda Klein der Polizei helfen konnte, das Verschwinden des kleinen Matthew zu klären (Blauer Montag). Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerry veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber zielmlich unglaubwürdig
Habe mir nach den bisherigen Beschreibungen eine neu Art des Zuganges (Psychotherapeutin hilft der Polizei) erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bergdoktor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja,....
Hatte schon den ersten Teil der Serie gelesen und war deshalb gespannt auf die Fortsetzung.
Leider konnte das Buch meiner Meinung nach, nicht an seinen Vorgänger... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Clare veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eisiger Dienstag
Intelligenter Krimi, toll geschrieben und man kann nicht aufhören zu lesen. Bin gespannt auf "schwarzer Mittwoch". Kann es kaum erwarten
Vor 1 Monat von Christina Scholz veröffentlicht
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