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Eisige Rache: Ein Baccus-Borg-Krimi Broschiert – 4. Februar 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Solibro Verlag; Auflage: 1 (4. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932927540
  • ISBN-13: 978-3932927546
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Elke Schwab (www.elkeschwab.de)
ist am 3.6.1964 in Saarbrücken geboren und im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium hat sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium in der Abteilung Altenpolitik gearbeitet. Die Nähe zu Frankreich hat sie genutzt und sich ein altes Bauernhaus gekauft. Dort lebt sie mit ihrem Mann, ihren Pferden, ihrem Esel und ihren Katzen. Von ihren Tieren und der friedlichen Umgebung lässt sie sich zu schauerlichen Kriminalromanen inspirieren. Inzwischen gibt es von ihr zwei Krimireihen: Die Kullmann-Reihe mit den Kommissaren Norbert Kullmann und Anke Deister und die Baccus-Borg-Reihe mit den Kommissaren Lukas Baccus und Theo Borg.
Im Februar 2013 wurde der Autorin der "Saarländische Autorenpreis in der Kategorie Krimi" verliehen! Am 6. Dezember 2013 wurde sie mit dem Kulturpreis für Literatur des Landkreises Saarlouis ausgezeichnet. Und im März 2014 gelang es ihr erneut, den Saarländischen Krimi-Preis der Buchmesse "HomBuch" zu gewinnen.
(Foto von Alida Scharf, Köln)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Im Nordosten von Frankreich in einem alten elsässischen Bauernhaus entstehen die spannenden Krimis der gebürtigen Saarländerin Elke Schwab. In der Nähe zur saarländischen Grenze schreibt und lebt sie zusammen mit Lebensgefährte samt Pferden, Esel und Katzen. Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Saarlouis arbeitete sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium, Abteilung Altenpolitik. Schon als Kind schrieb sie über Abenteuer, als Jugendliche natürlich über Romanzen. Später entschied sie sich für Kriminalromane. Vor elf Jahren brachte sie ihr erstes Buch auf den Markt. Seitdem sind elf Krimis und drei Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht worden. Ihre Krimis sind Polizeiromane in bester „Whodunit“-Tradition. Neben Baccus und Borg ist Hauptkommissar Kullmann eine ihrer Hauptfiguren.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Die Waffe im Anschlag, die Straße im Visier die Jagd konnte beginnen.
Er wusste genau, dass sein Opfer hier entlangkommen musste. Nichts hatte er dem Zufall überlassen.
Für ihn war es wichtig, dass es genau hier passierte. Hier hatte seine Hölle begonnen hier würde er sein Opfer in die Hölle schicken.
Die Straße wand sich vor seinen Augen, bis sie zwischen den Bäumen aus seinem Blickfeld verschwand. Dieses kurze Stück musste reichen.
Das war genau der Streckenabschnitt, der sich wie ein Stigma in sein Hirn eingebrannt hatte. Genau diese verhängnisvolle Kurve sollte heute für sein erstes Opfer zum Verhängnis werden. Es sollte symbolisch sein. Jedoch nur für ihn. Denn sein Opfer würde keine Gelegenheit mehr bekommen, zu verstehen.
Sein Versteck war perfekt.
Er konnte alles sehen, ohne gesehen zu werden.
Als die ersten Schneeflocken vom Himmel fielen, glaubte er an ein Zeichen. Bei diesen Wetterbedingungen würde sich außer ihm und seinem Opfer niemand auf die Straße wagen.
Besser hätte er den Zeitpunkt nicht wählen können.
Lange hatte er darauf hingearbeitet und viel Zeit in seine Vorbereitungen gesteckt. Schließlich musste er Gewissheit haben.
Er hielt die Fäden in der Hand.
Sogar der Schnee fügte sich in seinen Plan. Der würde hinterher alle Spuren zudecken.
Ein Wink des Himmels. Er lachte.
Schon sah er den Wagen kommen.
Er war bereit.
1
Schnee, so weit das Auge blickte. Alles schimmerte in reins tem Weiß. Die Bäume senkten ihre Äste unter der weißen Last tief über die Straße. Schneeflocken wirbelten durch die Luft. Die Sicht durch die Windschutzscheibe des Toyotas verschwamm, alles verwischte sich mit dem Weiß des Schnees. Die Straße wand sich wie ein weißes Band und verschmolz zu einer Einheit mit der weißen Wüste.
"Mann! So was habe ich seit Kindertagen nicht mehr gesehen", gestand Kriminalkommissar Theo Borg, der das Lenkrad verkrampft umklammert hielt und seinen Wagen vorsichtig über die zugeschneite Landstraße steuerte.
Lukas Baccus, sein Kollege und Freund, stimmte ihm von der Beifahrerseite aus zu: "Nur doof, dass uns der Schnee ausgerechnet dann überrascht, wenn wir uns mitten in der Pampa befinden."
"Hätte ich das geahnt, hätte ich den Besuch bei meiner Tante abgesagt."
"Bis vor ein paar Tagen habe ich gar nicht gewusst, dass du eine Tante hast", gestand Lukas.
"Sie ist meine einzige Verwandte."
Lukas stutzte. "Was ist mit deinen Eltern?"
"Wie? Du weißt das nicht?", fragte Theo erstaunt zurück. "Jetzt hängen wir schon ewig zusammen rum."
"Vielleicht hast du es ja mal erzählt." Lukas zuckte mit den Schultern. "Aber ehrlich gesagt, kann ich mich nicht daran erinnern, dass wir jemals über unsre Familien gesprochen hätten."
"Naja! Ist ja nicht wirklich das, woran man denken will. Sie sind tot! Bei einem Autounfall ums Leben gekommen."
"Das tut mir leid."
"Der Unfall ist an einem verschneiten Tag wie heute passiert", murmelte Theo. "Deshalb fühle ich mich gerade nicht sonderlich wohl."..."

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 15. März 2013
Format: Broschiert
Lukas Baccus und Theo Borg, die beiden Hauptprotagonisten, befinden sich auf dem Heimweg von Theos Tante, die sie besucht hatten, als sie plötzlich beschossen werden und im Graben landen.
Bei eisiger Kälte und Schneegestöber bleibt ihnen nur die Flucht zu Fuß in den Wald. In der bleihaltigen Luft kommt ihnen eine Blockhütte wie gerufen und nach einer kurzen Überlegung wähnen sie sich in dieser in Sicherheit. Doch es kommt anders. Die Tür und die Fenster dieser Hütte, lassen sich nur von außen öffnen und schließen. Als eine dritte Person hereinstolpert, diese vor ihren Augen hinterrücks erschossen wird und die Tür ins Schloss fällt, sitzen sie gemeinsam mit der Leiche, wie Frettchen in der Falle.
Dank des Großaufgebots der Polizei, mit Hubschrauber und Suchhunden, gelingt es sie wohlbehalten wieder zu finden, doch damit fängt die Geschichte erst an.

Die Nichtfunktion ihrer Handys zieht sich wie ein roter Faden durch Schwabs Krimi, genauso wie weitere Morde, die von der Kriminal-Profilerin einem Serienmörder zugeschrieben werden.
Alle Opfer waren Kriegsheimkehrer aus Afghanistan, deren Großväter, die hier in diesem überschaubaren Ort leben, waren im zweiten Weltkrieg aktiv und die gefunden Patronenhülsen stammen aus einer Waffe, aus genau dieser Zeit.
Irgendein Geheimnis, vielleicht ein schlimmes Erlebnis, scheint sie alle zu verbinden.

Inwieweit hier die Drogenkriminalität, aber auch die Liebe eine Rolle spielt, das müssen das Team Baccus/Borg und KollegInnen herausfinden.
Das erweist sich jedoch als äußerst schwierig, denn der Todesschütze scheint überall zu stecken und zu lauern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Junger am 15. Mai 2013
Format: Broschiert
"Eisige Rache" ist der dritte "Baccus-Borg-Krimi" und für mich der bisher beste Krimi der Reihe rund um die beiden sympathischen Kriminalkommissare. Das Thema ist aktuell, die Figuren agieren locker und humorvoll und Elke Schwabs Schreibstil forderte mich zum pausenlosen Lesen auf. Gekonnt und hochspannend schildert die Autorin ein Verbrechen, welches im tief verschneiten Saarland spielt und bis zum Ende ahnte ich nicht, wer denn nun hinter all dem steckte. Richtig gut. Ich kann "Eisige Rache" jedem Krimifan empfehlen.

Fazit: Spannend und aktuell. So muss ein Krimi sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine DB TOP 500 REZENSENT am 7. Mai 2013
Format: Broschiert
Elke Schwab wurde in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen, das merkt man ganz deutlich im Krimi. Sie liebt ihre Heimat und kennt sie genau, wenn die Autorin auch mittlerweile im Elsaß lebt.

Mit „Eisige Rache“ ist Elke Schwab ein neuer Baccus – Borg – Krimi gelungen, der den Leser voll in seinen Bann zieht.
Sie schreibt so detailliert und so dialogreich, dass man meint man sei bei der Handlung dabei.In diesem Fall werden die werden Kriminalbeamten Baccus und Borg, die im Laufe der Zeit sehr gute Freunde geworden sind, mit den Unbillen des Winters konfrontiert. Sie sind in der Nähe von Wadern in einem Holzhäuschen eingeschlossen mit einer Leiche. Und sie werden auch beschossen. Zufall oder Plan? Das werde ich sicher nicht verraten.
Da die Tante von Theo Borg wohnt in der Gegend und kann hervorragend kochen und backen. So passt es Lukas Baccus und Theo Borg ganz gut, dass sie in der Gegend ermitteln müssen.
Nur kommen immer Leichen dazu in diesem beschaulichen kleinen Dorf, in dem Jeder Jeden kennt. Wo ist das Muster der Morde? Was hat eine alte Wehrmachtswaffe damit zu tuen? Wem kann die gehören?
Es gibt viele Vermutungen, die meisten führen in die Irre.

Wer Spaß daran hat sich von der Krimihandlung gefangen nehmen zu lassen, der sollte dieses Buch lesen, es lohnt sich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2014
Format: Broschiert
Theo und Lukas, Ermittler-Helden im 2013 erschienenen „Eiskalte Rache“, haben das Prinzip der Raster-Fahndung verinnerlicht: „Wenn jeder, den wir im Laufe unserer Ermittlungen schon verdächtigt haben, sich umgebracht hätte, wäre das Saarland schon ausgestorben.“

So überrascht es nicht, dass uns die sympathische Saarländerin Elke Schwab in ihrem Roman auch gefühlt eine Million Verdächtige kennenlernen lässt – nun gut, abzüglich der zahlreichen Toten, die im verschneiten Hinterwaldnest Buweiler mit gut geölten Weltkriegs-Waffen gemeuchelt werden.

Wie Scharen chronisch unterbeschäftigter Beamter über gut 350 Seiten hinweg letztlich nur fast erfolgreich die Aufklärung vermeiden, spottet jeder Beschreibung. Ein Kompliment an die Autorin: Nicht nur hat sie das Lokalkolorit gnadenlos eingefangen – sie ist auch beträchtliche Risiken eingegangen für den Fall, dass echten Polizisten des kleinen Flächenlands mal „die Hutschnur platzt“ angesichts der womöglich äußerst realistischen, aber im Effekt auch wenig schmeichelhaften Zeichnung der Saarbrücker Polizei. Einzig eine Profilerin sieht gut aus – "schweinegut" sogar – und ist dazu noch clever, intelligent, verführerisch und gebildet. Wir erfahren es nicht, aber ich bin sicher, dass die Dame mit dem kultiviert-luxuriösen Arbeitszimmer bei der Kripo nebenher als echtblondes Model arbeitet und ihre Promotion „summa cum laude“ abgeschlossen hat.

Recht überzeugend entwickelt sich ein psychologischer Tathintergrund aus dem verdrängten, traumatischen Erleben eines einst in Afghanistan gescheiterten Bundeswehrsoldaten.
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