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Eisige Nähe: Kriminalroman Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2010

101 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Knaur HC; Auflage: 582 S. (22. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426663007
  • ISBN-13: 978-3426663004
  • Originaltitel: Eisige Nähe
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 5 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.159 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

Produktbeschreibungen

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Zum Job eines Auftragskillers ist Hans Schmidt gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Student war er noch, als er sich auf den Job eines Gärtners bewarb, und nach einer heißen Nacht mit seiner Arbeitgeberin mit dem Auftrag heimkehrte, ihren Mann zu ermorden. Spaß habe ihm schon dieser erste Mord gemacht, legt der deutsche Krimi-Autor Andreas Franz in Eisige Nähe nahe; seitdem ist Hans Schmidt – oder wie auch immer er sich gerade nennt – vor allem in der High-Society ein gefragter Mann, der Spuren am Tatort hinterlässt und seine Leichen immer wieder eigenwillig zu sprechenden Bildern drapiert: der Mord, als schöne Kunst betrachtet.

In Eisige Nähe erwischt es den beliebten, aber im Privatleben extrem unsympathischen Musikproduzenten Peter Bruhns, den Schmidt gemeinsam mit dessen blutjunger Geliebten zu einem sexuell anzüglichen Gruppenbild arrangiert. Durch einen Anruf des Täters alarmiert, wenden sich die miteinander liierten Kommissare Sören Henning und Lisa Santos von der Kieler Mordkommission dem Fall zu – und müssen bald erkennen, dass der Tod des Produzenten eine politische Dimension hat, die sie sich so nicht zu erträumen gewagt hätten. Und dann spielt Hans Schmidt am Ende auch im Leben der beiden Ermittler eine überraschende Rolle...

Manches ist nicht ganz glaubwürdig in Eisige Nähe von Andreas Franz. Warum zum Beispiel das erfahrene Ermittlerduo Henning/Santos trotz des bis in die Wortwahl eindeutigen Anrufs und des mörderischen Arrangements am Tatort auch nur eine Sekunde lang davon ausgehen kann, dass es sich beim Doppelmord um eine Selbsttötung handeln könnte, bleibt ein Rätsel. Und dass Hans Schmidt unter anderem die Frau eines aussichtsreichen US-Präsidentschaftskandidaten ermordet haben soll, mit der er auch noch eine Affäre hatte, ist dann doch etwas allzu dick aufgetragen. Gerade die Mörderbiografie Hans Schmidts scheint vom Wunsch ihres Autors beseelt zu sein, der Figur alles auch nur erdenklich Perfide, Kaltblütige, Genialische mit auf den leichengepflasterten Weg zu geben.

Darüber hinaus aber ist Eisige Nähe wieder ein solide gemachter, klug gebauter und handwerklich perfekt erzählter Krimi à la Andreas Franz geworden, der auch noch eine erstaunliche Wendung nimmt. Für Einsteiger und Fans gleichermaßen empfehlenswert.
- Stefan Kellerer

Klappentext

Ein bekannter und skandalumwitterter Musikproduzent wird ermordet. Zunächst scheint der Mörder im großen Kreis der zahlreichen Feinde zu suchen zu sein, die der Tote sich gemacht hat. Doch Sören Hennig und Lisa Santos von der Kripo Kiel stoßen bald auf eine ganz andere Spur ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 6. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch wenn die Kriminalromane von Andreas Franz fiktiven Ursprungs sind, so ist die Nähe zur Realität in seiner Büchern immer wieder spürbar.Da ich schon einige seiner Romane gelesen habe, fällt mir auf, dass das organisierte Verbrechen und seine Verstrickungen in Politik, Wirtschaft und auch in das Polizeiwesen dem Autor ein besonderes Anliegen ist.

In diesem Buch wird der Mörder, der nach und nach Personen liquidiert, schon zu Anfang vorgestellt, was sehr ungewöhnlich für einen Krimi ist. Aber Franz geht es in diesem Buch vor allem darum,die Verbindungen von Politik, Wirtschaft und Polizeiwesen und deren Verstrickungen in das organisierte Verbrechen zu beschreiben und deutlich zu machen, wie machtlos das normale Polizeiwesen dem gegenübersteht. Korrupte Leute in Machtpositionen,für die ein Menschenleben keinen Wert besitzt und die auch vor Gewalt gegen Kinder nicht zurückschrecken, beherrschen das Geschehen dieses Romans, der an manchen Stellen schon sehr brutal daherkommt.Trotzdem hatte ich als Leser nicht eine Minute das Gefühl, dass es um Effekthascherei geht, sondern dass das Geschehen durchaus der Realität entsprechen könnte.
Mit Spannung verfolgt man, wie das Ermittlerduo de Santos und Henning versuchen,in ihrem Fall, der in Kiel spielt, einen Fuss an den Boden zu bekommen, was ihnen allerdings von allen Seiten erschwert wird.
Was mir an diesem Buch neben der durchgehenden Spannung im Geschehen außerordentlich gut gefallen hat, war, dass die Machtlosigkeit des Polizeiapparates und die daraus resultierende Frustration der ermittelnden Beamten gut nachvollziehbar beschrieben wurde.
Für mich war der neue Franz wieder ein tolles Leseerlebnis, das mir so manchen Schauer über den Rücken gejagd hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elbl139 am 16. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selbst, wenn nur ein Zehntel von dem, was in diesem Buch über die Verstrickungen staatlicher Behörden mit der OK geschrieben wurde, der Wahrrheit entspricht, ist dieses sehr beunruhigend.
Andreas Franz hat ungeschminkte Realität geschildert. Positiv berwerte ich seine Empathie für die Opfer auszudrücken und seine durchgängig plastisch Schreibe, die manchmal mir ein Lächeln abnötigt, wenn der/die betreffende Komissar/in nach getanem Tagwerk noch sein Bierchen aus dem Kühlfach holt, oder mit seiner/ihrer Kollegen/in seine Flasche Wein trinkt, oder auch der letzte Gang zum 'Örtchen' erwähnt wird - manchmal sieht die Welt danach auch wirklich besser aus... :-)
In gewisser Weise faszinierend erscheint mir die Persönlichkeit des 'edlen' Profi-Killers Hans Schmidt, der zu seinem Job gekommen ist, wie die Jungfrau zum Kinde - und doch von langer Hand geplant.
Daß sich Schmidt dabei einen 'edlen' Charakter bewahren konnte uns letztendlich die Kunst seines 'Hanwerks' gegen seine Auftraggeber eingesetzt hat, macht ihn auf eine zwielichtige Weise sympathisch.
Mit den Schweinehunden, die es erwischt hat, treibt mich kein Mitleid, ist auch nicht Sinn der Sache, aber trotzdem Selbstjustiz.
Im Gegensatz zu allen anderen Protagonisten dieses Romanes, die sich tagtäglich um die Sicherheit der Bürger bemühen, hat Schmidt den besten Schnitt gemacht - indem die 'dicken Fische' aus dem Verkehr gezogen hat - unbürokratisch, rasch und unangetastet.
Es entbehrt nicht einer gewissen abgründigen Tragikomik.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist er da, der neue Andreas Franz! Und darum geht es:

Wer hat den Produzenten Peter Bruhns auf dem Gewissen? Durch seine spektakulären Auftritte hat er mehr als polarisiert, und die Frauen, die er verführt und sitzengelassen hat, sind nicht zu zählen. Hat sich eine von ihnen gerächt? Sören Henning und Lisa Santos glauben nicht an Selbstmord, obwohl es erst so aussieht.

Bei der Obduktion wird eine Fremd-DNA gefunden, und plötzlich gerät die Mordkommision in helle Aufregung. Auch der neue, nicht ganz koschere Staatsanwalt trägt dazu bei. Als Henning und Santos auch noch Zügel angelegt bekommen und sich jeder "Mann" in ihrer Umgebung komisch benimmt, wird langsam klar dass das Ermittlerpärchen sich auf ganz dünnen Eis bewegt....

Am Anfang war meine Euphorie sehr groß. Ich mag das Ermittlerteam Santos/Henning sehr, schon seit dem ersten Krimi "Unsichtbare Spuren". Da gibt es die freche Schnauze mit italienischem temprament und der etwas gescheiterte, doch kühle Norddeutsche Kopf! Eine wunderschönes, sich gut ergäzendes Duo!

Und was noch das schönste ist: Es kam wieder einmal Eckernförde in dem Roman vor. Tatsächlich wird meine Stadt nur kurz erwähnt, aber auch der Rest des Krimis spielt in der Umgebung Kiel. Ein echtes Muss für mich und für jeden, der sich hier "Oben" ein bißchen auskennt.

Leider waren dass auch schon meine positiven Punkte, denn für mich war es der schlechteste der drei Mordfälle. Zum einen, hatte ich das Gefühl, dass der Roman nie endet. Dauernd treten sich die Protagonisten im Kreis, dauernd wurden die Sachverhalte wiederholt.
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