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Eisfieber: Roman
 
 
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Eisfieber: Roman [Taschenbuch]

Ken Follett , Jan Balaz , Till R. Lohmeyer , Christel Rost
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)
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  • Die Säulen der Erde
    Die Säulen der Erde Special
    Ken Folletts Klassiker unter den historischen Romanen, Die Säulen der Erde, gibt einen tiefen Einblick in das Leben im mittelalterlichen England zwischen 1123 und 1173: Die Architektur, die Gesellschaft und die Liebe in schweren Zeiten. Egal ob Sie das Meisterwerk als Hörbuch, TV-Mehrteiler oder Buch genießen möchten – im Die Säulen der Erde Special ist für jeden das richtige Medium dabei.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 11 (27. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404156684
  • ISBN-13: 978-3404156689
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ken Follett
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Supergau im Kreml! Was bei Oxenford Medical niemand auch nur zu denken wagte, ist eingetreten. Ein durchgeknallter Laborant hat aus dem Kreml, wie das Hochsicherheitslabor in der Nähe von Edinburgh liebevoll genannt wird, ein Kaninchen entwendet. Nicht wirklich Erwähnenswert, wäre das Langohr nicht mit Madoba-2 infiziert, einem noch tödlicheren Verwandten des berüchtigten Ebola-Virus. Nach dem grausamen Ansteckungstod des Diebs beginnt eine hektische Schadensbegrenzung. Toni Gallo, die schöne Ex-Polizistin und Sicherheitschefin bei Oxenford, fühlt sich schuldig am Geschehen. Frank, ihr Ex, ein Polizist, sieht seine Chance zur Rache gekommen und Osborne, ein schleimiger Medienmensch, predigt die baldige Pest in Schottland! Und Weihnachten steht doch vor der Tür.

Polizei auf dem Laborgelände, eine Vorstellung, die nicht zu Kits Plan gehörte. Hatte doch der missratene und hochverschuldete Spross des Firmengründers Stanley Oxenford selbst die Idee, die Alarmanlagen zu deaktivieren, um in den Besitz des hochbrisanten Stoffes zu kommen. Weihnachten auf dem nahe gelegenen Familiensitz. Ein nächtlicher Ausflug in die Labors, unterstützt von dem dubiosen Gangstertrio Nigel, Elton und Daisy. Schließlich die Übergabe an den unbekannten Auftraggeber. Auf einen Schlag wäre Kit seine Spielschulden los. Doch in Schottlands schlimmstem Schneesturm seit Jahren kommt der große Coup gewaltig ins Schleudern. Schöne Bescherung! Ken Follett , ausgewiesener Großmeister solch unterschiedlicher Genres wie Die Nadel und Die Säulen der Erde, hat einen merkwürdigen Zwitter vorgelegt, der nicht alle britischen Leser überzeugte. In der Tat: Bio-Terrorismus, Familiendrama mit zehn Beteiligten und unzähligen Binnen- und Liebesgeschichten -- hier können auch weniger begnadete Erzähler in die Knie gehen. Spätestens jedoch im zweiten Teil zündet der altbekannte Follett-Turbo. Ein Glanzstück nebenbei: Unter dem niedlichen Namen „Daisy“ hat der Autor einen wahrhaft beängstigenden Charakter geschaffen, eine gepiercte weibliche Kampfmaschine, unter deren Tritten kein Knochen heil bleibt. Am Ende (und hier glühen die Spannungsdrähte fast durch), treffen Gut und Böse in Steepfall, dem Anwesen der Oxenfords bei einem wahnwitzigen Schnee-Showdown aufeinander. X-mas perdu! Eine Familie beginnt, bis aufs Blut zu kämpfen. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben ...

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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Temporeich!, 11. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Eisfieber: Roman (Taschenbuch)
Kein beschauliches Weihnachtsfest für Toni Gallo. Die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, einer kleinen pharmazeutischen Firma in der Nähe von Edingurgh, hat an allen Fronten zu kämpfen. Proben eines noch nicht ausgereiften Antivirus sind aus dem Hochsicherheitslabor verschwunden. Sobald die Presse Wind davon bekommt, setzt ihr ein aufdringlicher Reporter zu und ihre alte Mutter wartet darauf, für die Festtage aus dem Heim geholt zu werden.

Derweil braut sich über Oxenford Medical größeres Unheil zusammen. Kit, Sohn des Firmenchefs Stanley Oxenford, ist durch Spielschulden erpressbar geworden. Er hilft gedungenen Dieben in das Firmenlabor einzudringen und gefährliche Viren zu entwenden, die in den Händen der dunklen Auftraggeber zu einer tödlichen Gefahr werden können.

Der Coup gelingt, doch die Verbrecher haben nicht mit den widrigen Wetterbedingungen gerechnet. Ein Schneesturm ungeahnten Ausmaßes macht das Erreichen des kleinen Flughafens, wo die Ware übergeben werden soll, unmöglich. Einzige Zuflucht in der Wetterhölle: Das Landhaus von Stanley Oxenford, wo bereits dessen Großfamilie zur gemeinsamen Weihnachtsfeier angereist ist. Mit im Gepäck: Reichlich Gier, Mißgunst und unverarbeitete Konflikte........

Routiniert beschreibt der Autor Charaktere und Szenen. Das Szenario vor dem er dies tut, die Entwendung und drohende mißbräuchliche Verwendung gefährlicher Virenkulturen ist glaubhaft und hochaktuell.

Die Spannung dieses Buchs resultiert aus der Zusammenführung mehrerer Handlungsstränge in dem engen Zeitrahmen von 48 Stunden hin zu einem einzigen Ort, wodurch Follet ein mörderisches Tempo erzeugt. Den fünften Stern gebe ich nicht, weil die Auflösung von alledem dann für meinen Geschmack etwas zu kurz und glatt erfolgt.

Fazit: Sicherlich nicht Follets bester Roman, aber ein tempo- und spannungsreicher....tja...Bio-Thriller....Psycho-Thriller...äh...ein Familiendrama??? Von allem etwas. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!

Lesen lohnt sich auf jeden Fall!
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die Suche nach dem verlorenen Handy, 11. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Eisfieber: Roman (Taschenbuch)
Man stelle sich folgendes vor: eine 10-köpfige Familie trifft sich zu Weihnachten im herrschaftlichen Anwesen des Großvaters mitten im Hochland von Schottland. Der Weihnachtsfrieden wird jedoch gestört, als eine Diebesbande, die auf der Flucht vor der Polizei im Schnee steckengeblieben ist, in das Haus eindringt, um sich dort zu verstecken. Die vier Gangster, die vorher seitenlang als knallharte Profis beschrieben werden, haben ihre liebe Mühe, alle Familienmitglieder zusammenzusuchen und in Schach zu halten - eigentlich sind immer mindestens drei irgendwo in Schränken, unter Betten oder auf dem Dachboden versteckt. Nun sollte man meinen, daß zumindest einer von denen doch mal eine Minute Zeit finden sollte, die Polizei zu rufen. Die Gangster sind natürlich nicht blöd und haben vorher die Telefonleitung durchgeschnitten - aber im modernen Handyzeitalter stört das ja keinen großen Geist. Trotzdem schafft es niemand, einen Hilferuf abzusetzen. Die dicke Tante wird erwischt, als sie gerade ihr Handy in der Hand hat und wählen will. Die zwei Kinder flüchten über das Dach in die Scheune, wo das Handy des Mädchens liegt. Nachdem sie drei- oder viermal fast entdeckt worden wären, finden sie das Handy dann endlich - aber der Akku ist leer. Und das kluge Mädchen hat natürlich das Ladegerät vergessen. Eine weitere Person hat zwar eigentlich ein Handy, läßt es aber auf der Flucht vor einem wild um sich schießenden Einbrecher im Hausflur liegen... Was nun? Achja, Opas Auto hat ein eingebautes Telefon. Die Kinder schleichen also in die Garage, nur um festzustellen, daß der Autoschlüssel noch im Haus ist. Mit viel Glück schaffen sie es, ins Haus zu kommen, den Autoschlüssel zu finden und zurück zur Garage zu laufen. Leider können sie das Autotelefon im Endeffekt trotzdem nicht benutzen, da der Enkel das Auto vor einen Baum setzt und dabei die komplette Elektronik zerstört. Schon blöd, wenn man erst 15 ist und Opas Ferrari auf der verschneiten Straße nicht in den Griff kriegt...

Diese Aneinanderreihung von Mißgeschicken wird irgendwann derart unrealistisch, daß es schon fast lustig ist. Außerdem wird jedes noch so peinliche Klischee plattgetreten. Wir haben einen Terminator-Bösewicht, der im Prinzip unbesiegbar ist und sogar nach zweimaligem Überfahren blutüberströmt und mit gebrochenem Bein noch problemlos in der Lage ist, gleich zwei Gegner in Schach zu halten. Wir haben Gangster, die derart von Panik befallen werden, daß sie sich am Ende gegenseitig umbringen. Wir haben ein todliches Killervirus in einer Parfümflasche. Wir haben eine leicht senile alte Dame, die unmittelbar nach einer Schießerei in der Küche alle Beteiligten fragt, ob sie Tee machen soll. Und wir haben sogar noch ganze zwei Liebesgeschichten in die Handlung eingeflochten...

Und nun zur überraschenden Abschlußbewertung: auch wenn sich meine Kritik bisher wie ein schlimmer Verriß liest, hat mir das Buch ausnehmend gut gefallen. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende, sehr interessant und gut geschrieben und an keiner Stelle langweilig. Wer Thriller mag, sollte von dem Buch problemlos sehr gut unterhalten werden - vorausgesetzt, man nimmt es nicht zu ernst...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Solider Krimi ohne große Überraschungen, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Eisfieber: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieser Roman ist leider kein spannungsgeladener Wissenschaftsthriller, wie die Einleitung uns glauben machen will. Wie bereits von einigen Personen hier bemerkt, ist die Story sehr durchschaubar und die Charaktere erinnern stark an "Dallas". Das ganze wird ein bisschen abgefangen, von der starken Erzählart von Ken Follett, so daß man zumindest beim Lesen noch einen gewissen Unterhaltungseffekt erzielt. Es gibt aber eindeutig bessere Romane von Mr.Follet.
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