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Eiseskälte: Erlendur Sveinssons 11. Fall Gebundene Ausgabe – 16. November 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2012 (16. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724624
  • ISBN-13: 978-3785724620
  • Originaltitel: Furdustrandir
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,7 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Island ist hierzulande eher für Vulkane, stämmige Pferde und Feen bekannt als für seine Literatur. Als eine der wenigen Ausnahmen hat es der Autor Arnaldur Indriðason geschafft, auch im Ausland erfolgreich Fuß zu fassen. In seinen Romanen um Kommissar Erlendur ist das schroffe Island ein Ort des Schreckens. Autor Indriðason (*1961) hat mit diesen Krimis einige renommierte Preise eingeheimst, u. a. den "Gold Dagger Award". Dabei war das erste Buch für den Journalisten und Filmkritiker Indriðason eigentlich nur "ein Versuch". Da dieser so positiv ausfiel, verdient der Isländer seine Brötchen inzwischen als Autor. Er lebt mit seiner Familie in Reykjavik.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 16. Dezember 2012
Format: Audio CD
Es gilt Abschied zu nehmen von Kommissar Erlendur Sveinsson und seinem Team aus Reykjavik, denn "Eiseskälte" ist nicht nur der 11. Teil dieser Krimi-Reihe, sondern zugleich auch der letzte. Dabei hatte ich mich schon sehr darauf gefreut, endlich wieder den eigenbrötlerischen Sturkopf Erlendur im Mittelpunkt der Ermittlungen zu sehen, nachdem in Band 9 und 10 seine Kollegen Sigurdur und Elingborg die Hauptfiguren waren.

Der Tod seines jüngeren Bruders in einem Schneesturm beschäftigt Erlendur bereits sein ganzes Leben lang, und um endlich damit abschließen zu können, klinkt er sich aus der üblichen Polizeiarbeit aus und macht einen "Ausflug" in seine Vergangenheit.

In Ostfjorde ist er aufgewachsen und dorthin muss er zurück, um Antworten auf seine Fragen zu finden. Aber als er dort auf den Jäger Boas trifft und dieser ihm vom Verschwinden der jungen Matthildur erzählt, erwacht in Erlendur der berufliche Ehrgeiz und er macht sich daran, den alten Fall wieder aufzurollen. Aber das passt einigen Leuten so gar nicht in den Kram.

Wie die skandinavischen Krimi-Autoren legt der Isländer Arnaldur Indridason großen Wert auf stimmungsvolle Beschreibungen und auf ein sauber ausgearbeitetes Handlungsgerüst. Auch wenn hier Melancholie eindeutig über Tempo siegt, ist "Eiseskälte" von Anfang bis Ende nicht nur spannend sondern auch emotional erzählt - ein würdiger Abschluss der Reihe!

Das Hörbuch wird von dem Schauspieler Walter Kreye gesprochen, und hier merkt man sofort, dass ein Profi am Werk ist. Da stimmt die Betonung und die Stimmlage verändert sich der Situation angepasst - eine sehr gute Wahl für diesen Islandkrimi.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT am 16. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
... ist keinesfalls ein "Island Thriller" gleich von Anfang an!
Dies ist mehr eine Rückkehr zu seinen Wurzel, die unser Anti-Held hier unternimmt. Und die Spannung baut sich auf, langsam aber sicher - bis jede/r einfach alles wissen will! Immer spannender entwickelt sich die Story, bis zum fulminanten Schluss...

Schwer angeschlagen von seinem letzten Fall als Kommissar in Reykjavik, Island, hat sich Erlendur Sveinsson aufgrund einer selbstgewählten "Mission" in seine Heimat in den Ostfjorden zurückgezogen. Hatten ihn die Umstände des angeblichen Selbstmordes einer an einem kalten Herbstabend in Þingvellir, Islands geschichtsträchtigstem See gefundenen jungen Frau zu sehr an den tragischen Tod seines jüngeren Bruders Breddur vor langen Jahren erinnert - siehe Kälteschlaf: Erlendur Sveinssons 8. Fall.
Seitdem hat niemand - weder einer seiner Kollegen oder Kolleginnen, wie z. B. Elinborg oder Sigurthur Oli noch seine nächsten Angehörigen und Freunde - etwas von ihm gehört. Waren seine Kollegen doch noch in den letzten zwei Büchern Frevelopfer: Erlendur Sveinssons 9. Fall und Abgründe: Island Krimi. Kommissar Erlendur, Fall 10 diejenigen, die ihm am nächsten standen, die Protagonisten, aber - nichts Weiteres mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Niebank am 2. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In seinem, nach Zählung des Verlags 11. Fall, begegnen wir Kommissar Erlendur endlich wieder, nachdem er in den vorangehenden Bänden der Reihe nur noch von seinen Kollegen erwähnt wurde, aber nicht mehr selbst in Erscheinung trat. Während man sich in Reykjavik also über seine lange Abwesenheit wundert, ist Erlendur am Ort seiner Kindheit in den Ostfjorden und versucht, wie schon in früheren Bänden, das Verschwinden von Menschen zu klären. Wir erfahren vieles über seine eigene Geschichte und seine Familie, das seinen Charakter im Rückblick auf die Reihe umso schlüssiger erscheinen lässt. Ein Thema, das das Leben vieler Figuren in diesem Roman bestimmt (hat), ist das Gefühl der Schuld. Erlendur erweist sich wieder einmal als besonders hartnäckiger Ermittler, was letztlich sogar dazu führt, dass er einige Erfahrung im nächtlichen Öffnen von Gräbern sammelt.
Obwohl die Geschehnisse, um die es geht, Jahrzehnte zurückliegen, gelingt es dem Autor, die aus seinen Büchern gewohnte Spannung aufzubauen. Allerdings geschieht das diesmal eher gemächlich.
Der Klappentext ist mit der Frage überschrieben "Stirbt Erlendur?" und schließt mit der Aussage, dass es sich hierbei um Kommissar Erlendurs letzten Fall handelt. Der Roman selbst enthält zwar einige Andeutungen in diese Richtung, hat aber doch letztlich ein offenes Ende. Warum der Verlag also ungefragt mit dieser Information auf dem Cover daherkommt, ist einigermaßen rätselhaft.
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