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Eiserne Zeit: Roman Taschenbuch – 8. Oktober 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (8. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596155053
  • ISBN-13: 978-3596155057
  • Originaltitel: Age of Iron
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. M. Coetzee, der 1940 in Kapstadt geboren ist und von 1972 bis 2002 als Literaturprofessor in seiner Heimatstadt lehrte, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart. Er wurde für seine Romane und sein umfangreiches essayistisches Werk mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, u. a. zweimal mit dem Booker Prize, 1983 für ›Leben und Zeit des Michael K.‹ und 1999 für ›Schande‹. 2003 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Coetzee lebt seit 2002 in Adelaide, Australien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thogoe am 21. November 2008
Format: Taschenbuch
Die alte, alleinstehende und in Kapstadt lebende Lehrerin Elizabeth Curren hat Krebs. Ihre Tochter ist bereits vor Jahren nach Amerika ausgewandert. Betreut wird sie von ihrer schwarzen Haushälterin Florence. Am gleichen Tag, als sie von ihrer Krankheit erfährt, entdeckt sie einen Obdachlosen auf ihrem Grundstück. Sie erlaubt ihm, in ihrem Schuppen zu wohnen. Damit beginnt eine Annäherung. Eine Schicksalsgemeinschaft. Sie beginnt einen Brief bzw. Tagebuch als Vermächtnis an ihre Tochter zu schreiben. Der Geist ihrer Seele so schreibt sie, soll über diesen Brief zu ihr gelangen. Der Obdachlose (Mr. Vercueil) soll ihn nachdem Elizabeth gestorben ist, an die Tochter schicken. Weil sie ihm aber nicht vertrauen kann, dass er ihn auch abschickt, ist es für sie: "eine Wette auf Vertrauen" und: "weil ich ihm nicht vertrauen kann, muss ich ihm vertrauen".

Eines Tages bringt die Haushälterin ihren halbwüchsigen Sohn, der im Township aufwächst, mit in das Haus. Dieser wiederum bringt einen Freund mit und eine Waffe, die sie im Haus versteckt halten. Es kommt zu Übergriffen der weißen Ordnungshüter auf die Jungen. Der Freund wird schwer verletzt, kommt ins Krankenhaus und der Sohn kehrt ins Township zurück. Dort wird er bei einem weiteren Übergriff auf die Unterkünfte schwarzer Widerstandskämpfer erschossen. Dies geschieht ausgerechnet, als Elizabeth mit ihrer Haushälterin dort hinfährt, damit diese ihren Sohn zur Besinnung bringen kann. Der Freund des Sohnes flüchtet aus dem Krankenhaus und kehrt in das Haus von Elizabeth zurück. Dort hält er immer noch die Waffe versteckt. Letztlich erschießt die Polizei bei der Erstürmung des Hauses auch ihn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Es ist die Zeit kurz vor dem Ende der Apartheid in Südafrika. Die Ereignisse werden von einer alten Frau wahrgenommen, die Krebs hat und ebenfalls ihr Ende erwartet. Sie ist eine ehemalige Professorin mit dem Spezialgebiet der römischen Antike, ihre Beobachtungen, Erlebnisse, Gedanken schreibt sie nieder in der Hoffnung, so noch mit der sehr geliebten, sehr entbehrten Tochter, (die in Amerika lebt), geistig-seelisch verbunden zu bleiben, ihr etwas von sich zu hinterlassen.

Die alte Frau wird von den Menschen in ihrer Umgebung kaum noch wahr-, geschweige denn ernstgenommen. Die Schwarzen wollen Rache, Rehabilitation, aber noch sitzen die Weißen bräsig in ihren Machtpositionen und unterdrücken gnadenlos jede verdächtige Freiheitsregung. Die Frau bietet mehreren Flüchtlingen Zuflucht in ihrem Haus, was danklos angenommen wird. Ihre Warnungen an zwei Jugendliche werden von diesen und ihren Angehörigen in den Wind geschlagen. Die Jungen werden brutal eliminiert, die Staatsmacht ignoriert die wütenden Proteste der alten Frau. Die brutale Selbstzufriedenheit der Weißen, die Verhärtung der Schwarzen machen für die Frau die "eiserne Zeit" der Gegenwart aus. Vercueil, - ein alter Obdachloser, dem sie ebenfalls Zuflucht gewährt - wirft ihr vor, ihm gegenüber schließlich ebenfalls "wie Eisen zu sein" (91).

Das stimmt allerdings nur insofern, als sie den Landstreicher zu mehr Selbstachtung und Rücksichtnahme anhalten will. Tatsächlich kommen die beiden sich immer näher. Mit ihm lässt sich zwar kaum reden, weil er selten seinen Mund auftut und überhaupt mürrisch seiner Wege geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von la Gila TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es nimmt der alten und ehemaligen Professorin Elizabeth Curren aus Kapstadt den Atem, als ihr Hausarzt Doktor Syfret ihren im Körper befindlichen Krebs als nicht mehr heilbar bezeichnet und nur noch eine kurze Lebenszeit in Aussicht stellt.

Elizabeth beginnt einen schriftlichen Rückblick auf ihr gelebtes Leben und erträumt sich durch das Niederschreiben ihrer Gefühle und Gedanken in eine Welt des Liebens und der Nähe zu geliebten Menschen. Sie liebt ihre in Amerika lebende Tochter, sehnt sich nach dieser und fühlt sich durch das geführte Tagebuch seelisch-geistig mit ihr verbunden.

Sie liebt auch ihr Land, das sie Mutter nennt und wird nach brutalen erlebten Geschehnissen kurz vor dem Ende der Apartheid aus ihrer bisherigen Traumwelt herausgerissen. Das ist nicht mehr ihr Land wie sie es kannte, als sie miterleben muss wie der jugendliche Bheki, Sohn ihrer schwarzen Haushälterin, und dessen gleichaltriger Freund gegen die Apartheid rebellieren und erschossen werden. Obdachlose streifen durch die Gegend, Jugendbanden begehren auf, Schulen werden aufgrund der Unruhen geschlossen, Diebesbanden machen die Gegend unsicher und dringen in ihr Haus ein. Die Ohnmacht gegen die Staatsgewalt der Apartheid treibt die schwarze Bevölkerung auf die Straßen. Für Elizabeth bedeutet der Tod Bhekis und seiner Freunde die Erkenntnis einer von ihr bislang falsch politischen Denkweise.

Als Elizabeth neben ihrem Haus den in ihrer Garage unter Kartons und Lumpen heimlich selbst einquartierten Obdachlosen Vercueil mitsamt Hund vorfindet, entwickelt sie allmählich eine gewisse Zuneigung zu diesem sonderbaren Menschen und nimmt ihn bei sich auf.
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