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Kundenrezensionen

112
3,5 von 5 Sternen
Die Eiserne Lady [Blu-ray]
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2012
Gerne hätte ich mehr über M. Thatcher erfahren. Dies war leider überhaupt nicht der Fall. Ein wenig Werdegang, der eine oder andere Zwischenfall in ihrer Regierungszeit, das wars auch schon. Der Film zieht sich dahin, man erhält keine tieferen Einblicke in das Schaffen der Eisernen Lady. Schade um die vertane Chance. Einzig M. Streep glänzt in ihrer Rolle.
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69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2012
Es ist ja beruhigend, dass hier so vielen Rezensenten das politische Wirken der Margaret Thatcher lebhaft in Erinnerung geblieben ist und man nicht verschont davon bleibt, die näheren Zusammenhänge hier auch noch dargelegt zu bekommen. Aber wenn man doch schon alles über Mrs. Thatcher weiß, fragt sich: Warum ein solcher Film?
Den wenigsten dürfte wirklich bewusst sein, dass Mrs. Thatcher an der Alzheimer Demenz erkrankt ist ... aber ich vergaß: so etwas möchte man natürlich eigentlich überhaupt nicht wissen.
Aber genau hierum geht es doch in diesem Film! Er schildert das gegenwärtige Leben der ehemaligen englischen Premierministerin von Großbritannien - oder besser gesagt: das von vor 5-6 Jahren. Damit zeigt der Film eindrücklich, was im Kopf eines an Demenz erkrankten Menschen vorgeht. Wichtige Dinge werden erinnert, Unwichtiges vergessen. Wichtig schien Mrs. Thatcher ihr Mann Dennis. Immer wieder gleiten die Erinnerungen bruchstückhaft zu ihm zurück, sei es im privaten, sei es im politischen Bereich. Er schien in ihrem Leben eine immanent herausragende Rolle gespielt zu haben, so bedeutend, dass er ihr als Halluzinationen (völlig typisch für ihre Erkrankung!) das Leben schwer macht ... oder vielleicht doch wieder leicht und erträglich? In diesem Zusammenhang von nervigen Geisterszenen zu sprechen hinterlässt bei mir Unverständnis.
Mrs. Thatcher erinnert sich nur ungenau und unzusammenhängend. Mal besser, mal schlechter. Als eine prägende Erfahrung neben ihrem Mann dürfte dabei mit Sicherheit ihre Entscheidung über den Falklandkrieg angesehen werden. Gleichwohl der Hass der eigenen Bevölkerung, ihr Rücktritt. Und so gleiten die Erinnerungen in zugegeben ruhigen, wenig spektakulären Bilden (auch diese Langsamkeit ist wieder typisch für eine Demenz) an der "Eisernen Lady" vorbei. Sie entgleiten ihr. Noch nicht! ... Ich will nicht, dass Du schon gehst! ... Ich will nicht auf einmal ganz allein sein!" Es hilft nichts: Sie gehen.
So steht Mrs. Thatcher letztendlich stellvertretend für die vielen Menschen mit Demenz, deren Leben sich eben grundlegend ändert und wogegen sie nichts tun können. Und sie steht stellvertretend für Menschen, die in ihrer Lebensrückschau vielleicht andere Schwerpunkte sehen, als wir von ihnen erwarten. Aber ich vergaß: Man will das ja eigentlich nicht wissen.
Wer also einen Film über das politische Leben von Margaret Thatcher sehen will, der lasse die Finger hiervon. Wer aber einen Film über das Leben sehen will, das Leben mit einer Krankheit, der findet hier, nicht zuletzt wegen einer unglaublichen Meryl Streep, eine grandioses Lehrstück im Hinblick auf die persönliche Gewichtung eigener Lebenserfahrungen. Mich berührt das, mir macht das Angst.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2012
galt sie, die erste weibliche Premieministerin in einem westlichen Land. Dieser Film zeigt NICHT wie ich zuerst erwartet hatte, eine einigermaßen vollständige (politische) Biographie oder eine filmische Dokumentation ihres wirkens. Der Film zeigt Ausschnitte aus MTs Leben, und Ausschnitte ihres politischen Handelns. Im Vordergrund steht aber das Leben der MT als Greisin, als Seniorin. Es ist ein Melodram, das zeigt, wie Thatcher immer weiter in die Verwirrtheit aufgrund ihrer Demenz gleitet. Ihrer Erinnerungen verweben sich dann ganz typisch mit tatsächlichem, aktuellen Geschehen. Auch das Langzeitgedächtnis bleibt auf Dauer nicht völlig verschont.

Ob man dem Thatcherismus etwas abgewinnen kann oder nicht: Meryl Streep macht auch in diesem Film einen großartigen Job wie ich finde. Der Film mag auch eine Idee davon vermitteln, wie die eiserne Lady wurde wie sie war. "Hart" in einer männerdominierten Welt, die gezeigte Emotionen dazu nutzt, das konkurrierende Gegenüber wegzubeissen. Gerade eine Frau, die sich da durchsetzen wollte und immerhin ca. 11 Jahre durchgesetzt hat, musste eine gewisse Härte mitbringen und eine gewisse "Kälte" entwickeln.

Ich hatte vom Film mehr, anderes erwartet. Deutlich zu kurz gekommen sind mir z.B. die Darstellung, wie schwierig die damaligen Lebensverhältnisse der Menschen waren. Gezeigt wurde meist nur die Reaktion der Bevölkerung auf die Regierungstätigkeit. Auch das - dem vernehmen nach - angespannte Verhältnis zur Queen wurde nicht oder kaum thematisiert.

Der Film ist die Beschreibung des persönlichen Demenzdramas von Marghret Thatcher. Sehenswert in dieser Hinsicht auf jeden Fall. Als politischer Film hätte ich allerdings mehr, sogar vielmehr erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 15. April 2012
Wir waren zu Beginn etwas enttäuscht vom Film (zu viele depressive, düstere Szenen mit Bezug auf Erkrankung und Vergänglichkeit), in der Nachbetrachtung entfaltet er jedoch wirkliche Kraft und Momente, die nachdenklich stimmen bzw. bei uns zu langen Diskussionen geführt haben:

1. Eine gute Ehe, ein gelingendes Leben fußt (hauptsächlich!?) auf bedinungsloser, abgöttischer Liebe. Frau Thatcher durfte dies erfahren und bezog eine Großteil ihrer Kraft aus dieser Quelle. Ohne einen Industriellen im Hintergrund, der alle ihre Aktivitäten stolz begleitete, wäre sie nicht nach oben gekommen.

2. Das historische Umfeld, ihre persönliche Herkunft und Entfaltung der politischen Konzeption bzw. Idee wird deutlich, ebenso ihr Scheitern an starren Positionen.

3. Alzheimer ist letzten Endes auch die Gnade eines Verlustes von starren Standpunkten, alles zerfließt, nur eines bleibt: die Liebe.

4. Frau Thachter lebt am Ende in den Erinnerungen liebevoller Zeiten, wird in ihrer Krankheit sozusagen umsorgt von ihren ganz privaten sozialen Leistungen, nicht von ihren politischen Triumphen. Diese bzw. Egoismen und Erfolge spielen keine Rolle mehr am Ende des Lebens.

Frau Thatcher nur in ihrem politischen Dasein gezeigt zu haben, wäre eindimensional gewesen. Sie als zerbrechlichen Menschen zu reflektieren, wie in diesem Film inkl. einer grandiosen Meryl Streep-Leistung, ist phänomenal.

Schade ist, dass M. Thatcher viele ihrer Positionen aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr korrigieren kann. Im Film wird in einer Aussage deutlich, dass ihr Deutschlandbild im Wesentlichen bis 1942 gefestigt und starr betoniert war. Daraus wird ihre Haltung gegenüber der deutschen Wiedervereinigung deutlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
29 Jahre hat es gedauert, bis Meryl Streep nach "Sophies Entscheidung" endlich ihren wohlverdienten dritten Oscar in Empfang nehmen durfte.
Dazwischen lagen so viele wunderbare Filme mit der Ausnahmeschauspielerin, daß die Überlegung erlaubt sein muss, ob "Die Eiserne Lady" tatsächlich ihre beste Leistung in all diesen Jahren war, denn letztlich kann wohl auch die beste Schauspielerin nicht viel besser sein, als ein Film sie sein lässt.

"Die Eiserne Lady" erzählt die Geschichte Margaret Thatchers, zweifellos eine der bedeutendsten Politikerinnen des 20. Jahrhunderts, nicht chronologisch, sondern in Form von Rückblenden auf verschiedene Ereignisse, an die sich die gealterte, an fortgeschrittenem Alzheimer erkrankte ehemalige Premierministerin erinnert.
Dabei bilden die in der Gegenwart spielenden Szenen nicht nur eine Rahmenhandlung, sondern nehmen einen überraschend großen Teil des Filmes ein, in dem immer wieder gezeigt wird, wie die verwirrte alte Dame die Gegenwart ihres längst verstorbenen Gatten halluziniert, aus Sicherheitsgründen daran gehindert wird, alleine ihr Haus zu verlassen und mit den einfachsten Alltagsverrichtungen Probleme hat.
Gespielt wird dies von Meryl Streep erwartungsgemäß großartig, aber ein etwas ungutes Gefühl schleicht sich gelegentlich auch ein:
Man mag von Margaret Thatcher und ihrer Politik halten, was man will, aber ist es rein menschlich und ethisch vertretbar und für einen gelungenen biografischen Film unbedingt nötig, eine noch lebende Person der Zeitgeschichte so ausführlich auf diese Art zu zeigen?
Realismus statt Glorifizierung, ja, aber ein derartiges Ans-Licht-Zerren und Auswalzen des offenbaren Geisteszustandes der ehemals so unbeugsam wirkenden Frau, zumal die breite Masse des Publikums sich doch eher für ihren privaten und beruflichen Werdegang als für ihren derzeitigen Zustand interessieren dürfte?
Manchmal kommt daher fast schon Erleichterung auf, wenn die mosaikartigen Rückblenden einsetzen.
Diese überzeugen dann sowohl schauspielerisch als auch gestalterisch (fast) auf ganzer Linie.
Alexandra Roach, von der zu hoffen steht, daß man noch viel von ihr sehen wird, gibt eine ausgesprochen charismatische junge Margaret Roberts ab, deren erste Schritte auf dem Weg von der Krämerstochter zur Politikerin und deren große Liebe zu Denis Thatcher zu fesseln verstehen und die ihrer berühmten Kollegin Meryl Streep schauspielerisch in Nichts nachsteht.
Auch die von Meryl Streep gespielten späteren Szenen können mit wunderbaren Momenten aufwarten, filmisch wunderschön umgesetzt zum Beispiel Margaret Thatchers erster Weg ins Parlament, bei dem die Kamera dem einzigen Paar Beine in Nylons und Pumps zwischen all den Männerbeinen folgt.
Auch die "Optimierung des äußeren Erscheinungsbildes" im Vorfeld der Kandidatur zur Premierministerin ist ebenso entlarvend wie witzig umgesetzt.
Dennoch lässt sich nicht verleugnen, daß der Fim teilweise etwas bruchstückhaft daherkommt und viele wichtige Ereignisse, sei es privat oder politisch, nur angerissen werden.
Eventuell hätte dem Film eine halbe Stunde mehr oder zumindest eine deutliche Kürzung der "Rahmenhandlung" zugunsten der Rückblenden gut getan.
Nicht immer gelungen ist auch die Einfügung echter Aufnahmen, zum Beispiel bei Ausschreitungen, da diese eindeutig als nicht immer besonders geschickt in die Spielszenen eingebunden erkennbar sind.
Sehr schön gelungen ist dagegen die vielseitige Musikauswahl mit stimmigem Zeitkolorit, die von Musicalmelodien beim Kennenlernen der Thatchers bis zu moderneren Klängen in den später spielenden Szenen reicht.

In der Summe bleibt ein ordentlicher, aber nicht herausragender und von der Machart geringfügig enttäuschender Film, der alleine durch Meryl Streep und Alexandra Roach vier Sternchen wert ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2014
Dieser Film hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir mehr erzählte Lebensgeschichte von Margaret Thatcher erhofft hatte. Ihre Rückblicke als Seniorin in einem Heim sind zwar stimmig, nehmen aber irgendwie immer etwas Fahrt aus dem Verlauf der Geschichte. Dennoch - alle Daumen hoch für Meryl Streep, sie spielt umwerfend. Wer die englische Fassung ansieht, wird mir vor allem zustimmen, wie genial sie die Stimme der Eisernen Lady zu imitieren in der Lage ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2014
Ich selber bin ein großer Gefühlsmensch und Ihr könnt mir glauben, dass man damit in einer erfolgsorientierten Gesellschaft überall aneckt - es sei denn man ist Künstler o. Ä.

Nun wird hier der Hauptcharakter als eine Führungspersönlichkeit dargestellt, die anscheinend gänzlich ohne Gefühle so ein Amt auch sehr gut ausfüllen kann. Doch was bleibt nach der beruflichen Hülle über, wenn wir nach Hause kommen und im Schoß der Familie die Batterie wieder aufladen können. Es kommt der Mensch zum Vorschein, der wir eigentlich auch sind.

Auch MT hat einen wirklich sehr liebenswerten Mann, obwohl ihm schon lange bewusst geworden ist, dass er eigentlich überflüssig ist ("Du kommst ganz gut alleine klar").

Nun aber, da sie Ihre berufliche Hülle verloren hat, findet sich MT nicht mehr zurecht. Auch im Alter erkennt Sie immer noch nicht was wirklich von Bedeutung ist. Immer wieder werden die geschichtsträchtigen großen Kapitel einer Margaret Thatcher eingeblendet - unterbrochen von den zurückliegenden privaten Szenen, die einfach nur Glück ausstrahlen. Aber auch jetzt kann diese gebildete Frau durch Ihre sich immer wiederholende Eigenschaft 'Sturheit' nicht erkennen, was wirklich zählt. Das sie am Ende ganz alleine da steht, hat sie sich aus Überzeugung selbst zu zuschreiben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 19. April 2013
"Die eiserne Lady" kommt ähnlich daher wie "Die Queen" mit Helen Mirren. Beide erzählen nur einen kurzen und unbedeutenden Moment aus dem Leben ihrer Protagonistinnen. Wo "Die Queen" aber wenigstens etwas unterhalten konnte, langweilt "Die eiserne Lady" trotz relativ kurzer Laufzeit ohne Ende. Den ganzen Film hindurch sieht man sie halluzinierend, alt und dappig durchs Haus schlendern. Gelegentlich wird dies durch Rückblenden unterbrochen. Wer glaubt dadurch etwas über Thatcher, ihren Aufstieg und ihr Regiment zu erfahren, liegt falsch. Man bekommt lediglich Bruchstücke, mit denen ein Nicht-Thatcher-Kundiger, so wie ich, kaum etwas anfangen kann. Erst nach dem Film habe ich mich über sie schlau gemacht und war mittelschwer entsetzt, dass fast nichts davon im Film Ansprache fand.

Ich hatte mir zu Anfang eine Art Biographie vorgestellt, die ihr Leben von Anfang bis Ende beleuchtet. Jeder, der biographische Hollywoodfilme kennt, weiß wie flott und/oder spannend so etwas inszeniert werden kann. Selbst der fast doppelt so lange "Ghandi" weiß kurzweiliger zu fesseln.
Mit einer Nicht-Biographie kann ich leben, denn "The King's Speech" erzählt auch nur einen kleinen Abschnitt, ist aber um WELTEN besser und spannender als "Die eiserne Lady"!
Schade um die, wie immer, grandiose Darstellung Meryl Streeps. Sie rettet den Film vor der völligen Katastrophe. Ich bin kein Fan von ihr, aber sie spielt phantastisch. Und ohne sie hätte ich nach einer halben Stunde abgeschaltet.

Was bleibt sonst noch zu sagen? Bild und Ton der Blu Ray sind gut, da gibt es nichts zu meckern. Der Film selbst ist bis auf Meryl Streep, wegen der ich zwei Sterne statt einen Stern vergeben habe, ein Reinfall. Er langweilt und sagt nichts aus. Am Ende war ich genauso schlau wie vorher, jedoch genervt und müde. Ein klarer Fall von Überbewertung durch Medien. Aber das kennen wir ja mittlerweile von den filmischen Oscaranwärtern. Die Anzahl der nominierten Filme, die objektiv betrachtet für die Tonne sind, hat in den letzten Jahren auffällig zugenommen. "The Hurt Locker" oder deutsch "Tödliches Kommando" ist wohl das krasseste Beispiel für einen extrem überbewerteten und völlig unverdient gelobten Film.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2013
Erwartet hatte ich ein anstrengendes Politodram.
Das ist es zum Glück ganz und gar nicht.
Vielmehr wird das Leben der ersten Primiermisterin Großbritanniens sehr einfühlsam geschildert.

Ausgangspunkt ist Ihr Leben als Rentnerin. Ihr Mann ist längst verstorben, dennoch sieht sie ihn und spricht mit ihm. Ihr Leben, als einfache Krämerstochter geboren, und später ihre Politik wird in ausschnitthaften Rückblicken geschildert.

Meryl Streep ist fast nicht wiederzuerkennen, so gut ist die Maske und auch ihre schauspielerische Überzeugung.

Der Film ist von vorne bis hinten gelungen. Es gibt keine Minute der Langeweile.

Fünf Sterne
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am 9. August 2013
Eins vorweg: Meryl Streeps Darstellung ist Super. Dafür gäbe es 5 Sterne.
Nur leider ist der Film als ganzes ein zu lang geratener Videoclip. Die Handlung wird in Rückblicken erzählt, wobei erzählen eigentlich der falsche Ausdruck ist. Es werden Brocken von Informationen hingeworfen. Ohne Kenntnis der Biographie von Thatcher ist man verloren...
Ich kann den Film leider nicht wirklich weiterempfehlen, nur für Meryl Streep Fans
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