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Eisenkinder: Die stille Wut der Wendegeneration Taschenbuch – 14. April 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442748003
  • ISBN-13: 978-3442748006
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.924 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rennenfanz hat eine mit leichter Hand geschriebene Aufzeichnung ihrer persönlichen Wende-Erfahrung vorgelegt." (Gabriela Seidel-Hollaender / UniSPIEGEL) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Rennefanz, 1974 in Beeskow geboren, studierte Politologie in Berlin und Hamburg. Sie arbeitet seit 1993 als Journalistin, seit 2001 als Redakteurin für die Berliner Zeitung, für die sie mehrere Jahre aus London schrieb. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Deutschen Reporterpreis. Ihr erstes Buch, "Eisenkinder", erschien 2013 und stand mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Paine am 16. September 2014
Format: Broschiert
Grautöne, glaubt Sabine Rennefanz durch die Beziehung zu ihrem Freund gefunden zu haben, während sie noch eine fundamentalistische Freikirche in Hamburg besuchte. Sollte Sie diese Grautöne gefunden haben, ist zumindest in ihrem Buch "Eisenkinder" davon nichts zu merken.
Frauen, die, nachdem sie geheiratet haben ein paar Kilos zugelegt haben, werden von ihr als Elephanten verunglimpft: "Wie war das für die Männer, die Supermodels geheiratet und dann mit einem Elephanten im Bett endeten". Respekt vor anderen Lebensentwürfen ist trotz aller Lippenbekenntnisse zu einer offeneren Gesellschaft also nicht ihre Stärke, schon gar nicht für Frauen, die nicht nach den Regeln des Feminismus leben wollen, den Rennefanz in der DDR inhaliert hat.
Rennefanz' Erfahrungen in charisamtischen Freikirchen sind authentisch, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber wie kommt sie auf die Idee diese Erfahrung pauschal auf alle Evangelikalen zu münzen? Ein Beispiel:
"Wer sich in gesellschaftlichen Fragen einmischt und Ungerechtigkeiten auf Erden lindern will durch Umweltschutz, durch Programme gegen Armut, gilt unter Evangelikalen Christen schnell als Liberaler als falscher Gläubiger". Soso, "unter evangelikalen Christen": das sagt eine, die zwei Gemeinden besucht hat; soviel zu Grautönen.
In einem Punkt hat Rennefanz aber völlig Recht: in vielen evangelikalen Gemeinden werden kritische Fragen unterdrückt, Zweifel als Glaubensschwäche fehlinterpretiert. Die Antwort darauf muß sein, erst recht mutig den eigenen Glauben zu prüfen und zu hinterfragen. Die Antwort darauf kann dann von Person zu Person auch deutlich weniger radikal ausfallen als bei Rennefanz, die offensichtlich nur die Möglichkeit sieht in langen Röcken an evangelistischen Büchertischen zu stehen und in Zungen zu beten oder alles was mit Gott zu tun hat in eine Kiste zu packen und in den Keller zu stellen. Grautöne?
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JED am 27. April 2013
Format: Broschiert
Kurzinhalt:
Sabine Rennefanz wurde 1974 in der DDR geboren. Kurz vor der Wende kam sie in eine Elteschule nach Eisenhüttenstadt ("Eisenkinder"), wo der "sozialitische Kader" herangezogen werden sollte.
In diesem Buch beschreibt sie ihr Leben vor und ihr Suchen nach neuem Halt nach dem Mauerfall.

Meine Meinung:
Sabine Rennefanz und ich sind ein Jahrgang und ich wollte das Buch sofort lesen, als ich die erste Rezension darüber in der Zeitung entdeckte.
Besonders fasziniert hat mich der Untertitel: "Die stille Wut der Wendegeneration".
Gab es soetwas? Gibt es soetwas? Eine stille Wut?

Je länger ich las, umsomehr fand ich mich in dem Buch wieder. Und war beeindruckt von dem völlig neuen Ansatz, den Renenfanz hier bietet.

Sie beginnt nämlich hochaktuell mit den Verbrechen der Terrorzelle von Jena, deren Mitglieder ebenfalls Mitte der 70er Jahre in der DDR zur Welt kamen und 1989 genau so einen Bruch erlebt haben, wie viele von uns, die zu dieser Zeit mitten in der Pubertät steckten.

Auch ich kann mich gut an die Zeit erinnern, als in der Schule von einem Tag auf den anderen völlig andere Dinge gelehrt wurden. Der Lehrer, der uns kurz vorher eine Meinung vermittelt hatte, drehte nun alles um 180° um. Unsere Geschichtslehrerin sagte damals, sie müsse sich den Stoff erst wieder neu anlesen und ist uns inhaltlich jetzt immer genau eine Woche voraus.

Auch die anderen Erwachsenen waren verunsichert und wir im Prinzip allein gelassen in dieser ohnehinschon nicht einfachen Zeit für uns. Dass das auch anderen Jugendlichen so ging, habe ich in dieser Gesamtheit noch nie gesehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EK am 4. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vorab eine Erklärung der 3 Sterne: Das Buch ist aus meiner Sicht sehr gut geschrieben (eigentlich 5 Sterne), aber viele Äußerungen machen mich betroffen, manche wütend, manches halte ich schlicht für Unsinn (was dann nur 1 Stern ergibt). Ich bin ebenfalls "DDR"-sozialisiert (1957 in "Ost"Berlin geboren), generationsmäßig also näher an Frau Rennefanz' Eltern als an der Autorin selbst. Ich habe aber nicht den Eindruck, aufgegeben oder ein falsches Leben gelebt zu haben, und schon gar nicht fühlte ich mich vom Alltagsleben überfordert. Ich kann auch Geldautomaten bedienen (die es übrigens auch in der DDR schon gab). Ich denke, dass Frau Rennefanz es sich recht einfach macht und viele persönliche Befindlichkeiten verallgemeinert und ihre eigenen spät-pubertären Verirrungen einfach der "Wende" anlastet. Solche Erfahrungen haben mit Sicherheit auch Menschen gemacht, die im "Westen" aufgewachsen sind, andererseits ist vermutlich die größere Menge der "Wendekindern" weder rechtsradikal geworden noch obskuren Sekten zugelaufen (ich kenne keine Statistik dazu, ist also auch nur eine persönliche Annahme). Ich kann Vieles, was Frau Rennefanz geschrieben hat, nicht aus eigener Erfahrung bestätigen. Es war interessant zu lesen aber: (Neudeutsch) I don't agree!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Eike Lauterbach am 22. März 2013
Format: Broschiert
Ich gehöre wie Sabine Rennefanz ebenfalls zur Wendegeneration und hatte das Glück das Buch in einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse kennen zu lernen. Es war die Lesung, der ich am meisten entgegengefiebert habe und das mit Recht. Sie greift ein Thema auf, dass nicht aufgegegriffen und im Prinzip ignoriert wird. Der Enthusiasmus der Wende ist schon längst verflogen. Darauf folgten Ernüchterung, Resignation und Apathie. Der Kampfgeist des Jahres 89 ist verflogen. Viele Dinge, die ich so auch erlebt habe wie die Autorin, sind mir durch das Buch erst bewußt geworden, denn ich gehöre auch zu den Apathischen, die nicht mehr viel um sich herum wahrnehmen oder gar nicht wahrnehmen wollen (Arbeitslosigkeit, soziale Unsicherheit bzw. Ungerechtigkeit, Gerichtsprozesse, Ausländerfeindlichkeit, Gleichgültigkeit etc.). Genau dieser massive Druck führte meiner Meinung nach zu Radikalismus wie in die Autorin am Beispiel Mundlos ... beschreibt. Den habe ich in der DDR nie erlebt. Auch Ausländerfeindlichkeit ist mir persönlich fremd. Ich selbst bin Halbrussin und erlebe zunehmend, dass ich keine Heimat mehr habe wie auch der junge Lette, der aus Deutschland ausgewiesen wurde (weil er aus einem Ostblockstaat kommt?) und dann Selbstmord beging. In der DDR war ich Deutsche, jetzt bin ich Ausländerin. Woher kommt das? Ich stelle hier kritisch in den Raum - aus dem Westen?

Ich möchte es bei diesen Gedanken belassen und abschließend sagen, dass ich das Buch sehr empfehlen kann. Die Autorin selbst fand ich auch sehr sympathisch.
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