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Eisenbahnartillerie: Einsatzgeschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im Westen 1940 bis 1945 - Eine Dokumentation Gebundene Ausgabe – 12. August 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Gückelhorn, geboren 1947 in Bonn, verheiratet, Dipl.-Ing. (FH), Zeitsoldat, Oberstleutnant der Reserve.
Detlev Paul, geboren 1956 in Eschweiler, verheiratet, 3 Kinder, Hochbauingenieur, militärische Ausbildung als Artillerieoffizier, Oberstleutnant der Reserve.
Die Autoren haben zusammen die beiden Bücher über die Einsatzgeschichte der deutschen Vergeltungswaffen im 2. Weltkrieg geschrieben: V1 Eifelschreck, Helios Verlag, Aachen 2003 und
V2 gefrorene Blitze, Helios Verlag, Aachen 2007.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
In dieser Dokumentation wird die Geschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im 2. Weltkrieg beschrieben, die mit Masse auf dem westlichen Kriegsschauplatz und hier mit Schwerpunkt im Pas de Calais/Frankreich eingesetzt war.
Die Eisenbahnartillerie hat insgesamt betrachtet nur eine kurze Geschichte von ca. 1862 bis zum Ende des 2. Weltkrieges. Höhepunkte der technischen Entwicklung und des militärischen Einsatzes stellen ohne Zweifel die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert dar. Relevante Einsatzgebiete waren hier ausschließlich Europa und Russland. Nach 1945 sind Eisenbahngeschütze militärisch bedeutungslos geworden, überholt durch den technischen Fortschritt in der Raketen- und Drohnentechnik.
Die geschichtliche Entwicklung der Eisenbahnartillerie ist in der Sekundärliteratur ausreichend geschildert. Zu den technischen Beschreibungen der Geschütze gibt es nur wenige Darstellungen die zudem sehr kurz gefasst sind. Eine Ausnahme bildet die Beschreibung des größten deutschen Eisenbahngeschützes, das unter dem Namen Dora Berühmtheit erlangte. Die militärischen Einsätze der Eisenbahnartillerie wurden dagegen bisher weder umfassend recherchiert noch publiziert.
Diese Lücke möchten die beiden Autoren durch die vorliegende Arbeit zumindest in Teilbereichen schließen. Der militärische Einsatz von einzelnen Waffensystemen oder Einheiten kann immer nur im Gesamtzusammenhang der zeitgeschichtlichen Ereignisse betrachtet und bewertet werden.
Der Grund für die Hauptbetrachtung des räumlichen Bereichs Pas de Calais ist, dass dort gleichzeitig mehrere militärische Einsätze (Küstenverteidigung, Überwachung der Straße von Dover, Niederhalten der englischen Fernartillerie) und mehrere interessante Planungsszenarien (Operation Seelöwe, Vergeltung) in der auch die Eisenbahnartillerie eine wichtige Rolle spielte durchgeführt wurden oder beabsichtigt waren. Diese Vielzahl von Aufgaben der Eisenbahnartillerie findet sich nur im Pas de Calais. Auch erscheint dieser räumliche Bereich für eine Auswertung des Einsatzes und für eine Bewertung geeignet, die auch generell aussagekräftig über den Nutzen der deutschen Eisenbahnartillerie ist.
Es ist beiden Autoren bewusst, dass ihre bisher recherchierten und hier veröffentlichten Ergebnisse nur ein erster Ansatz für die Gesamtgeschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im Westen darstellen. Viele Detail fragen müssen offen bleiben, da relevante Dokumente hierzu vernichtet wurden, für die Autoren nicht zugänglich waren und bisher nicht ausgewertet werden konnten. Aufgrund der nun fast 70 Jahre Abstand zum Kriegsende konnten keine Zeitzeugen gefunden und befragt werden. Es wurden jedoch ältere private und zum Teil schon veröffentlichte Zeitzeugenberichte ausgewertet. Die Feuerstellungen und Gefechtsstände wurden vor Ort gesucht und, soweit noch vorhanden und begehbar, auch dokumentiert. Dies ist die Grundlage für unsere Besichtigungsvorschläge.
Aachen, im Juli 2014 Detlev Paul und Wolfgang Gückelhorn

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Die Eisenbahnartillerie-Einsatzgeschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im Westen 1940-45, ist eine durchaus hochinteressante Dokumentation. Die Idee, Geschütze auf Eisenbahnwaggons zu montieren, hatten um 1860 der Engländer Anderson und der Russe Pawlow Lebedew unabhängig voneinander. So ist es auch nicht verwunderlich, das die Eisenbahn auch als Waffe geplant war. In dieser Dokumentation wird die Geschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im 2. Weltkrieg beschrieben. Die kurze Geschichte der Eisenbahnartillerie hat trotzdem einen Bestand und eine Aufgabe gehabt. Entwicklungen der feindlichen Armeen, nutzte man auch für seine eigenen. Vor allem im Westen, kamen diese funktionellen Geräte zum Einsatz.Damit waren die ersten spezifischen Probleme der Eisenbahnartillerie imPrinzip gelöst. Das auf über 288 Seiten starke Buch, ist wie eine Chronologie aufgegliedert. Eine Vielzahl von Fotos und ein informativer Text, sind Pflicht. Das Buch ist im Helios Verlag Aachen erschienen. Dieser Verlag ist ein Garant dafür, Zeitgeschichte zu dokumentieren. Der Beweis liegt im vorliegendem Buch. Auch hier wieder in dieser Dokumentation ist auffallend, das der Westen eine große Rolle gespielt hat. Die Feuerstellungen und Einsätze, spielen sich im Raum Belgien/Frankreich oder den Niederlanden ab. Bemerkenswert die Vorstellung der einzelnen Geschütze, wie K5 der Batterie 749 im Rhöntal. Fazit: Eine zeitgeschichtliche Eisenbahnartillerie Dokumentation die lesenswert und verständlich geschrieben ist.
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Von Osorno am 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf
Das Buch ist wieder ein Beweis dass auch noch heute völlig neue Fakten über Waffen des 2.Weltkrieges präsentiert werden können.
Die Eisenbahnartillerie im Westen wurde zum grossen Teil an der Kanalküste zur Abwehr der Invasion und zum Beschuss Engalnds konzentriert. Sabotageartiger Munitionsmangel verhinderte aber mehr als symbolische Schüsse als es darauf angekommen wäre.
Faszinierend die veröffentlichten Pläne für die Verwendung von 80 cm DORA Geschützen und die Details der Verwendung von Pfeil-granaten bei der Ardennenoffensive.
Es fehlt noch ein Werk über die Eisenbahnartillerie an der Ostfront....
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Verifizierter Kauf
This is the ultimate book on German railroad guns.It gives where gives were emplaced.And also gives ultimate fate.I particularly liked looking
at the captured FRENCH GUNS/Not to much .on Gustav,.But then Gustav was never in the .West.Most of the photos are magnificent!Those
that are not ,were probably,shot by soldiers anyway.
Do I recommend the book.100%
J.....of.....R xxx
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