EUR 24,00
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 12,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Eis Gebundene Ausgabe – 5. August 2014


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,00
EUR 24,00 EUR 14,00
65 neu ab EUR 24,00 4 gebraucht ab EUR 14,00

Wird oft zusammen gekauft

Eis + Fegefeuer: Roman + Wildauge: Roman
Preis für alle drei: EUR 53,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Mare Verlag; Auflage: 1. (5. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386648206X
  • ISBN-13: 978-3866482067
  • Originaltitel: Is
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,1 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Von existenzieller Wucht.«
ZDF aspekte

»»Wer einmal die Veränderung in einer Landschaft gesehen hat, sobald ein Schiff ins Blickfeld kommt, wird sich nie mit der Behauptung einverstanden erklären können, dass ein einzelnes Menschenleben ohne Bedeutung sei.« Mit diesem Satz beginnt Ulla-Lena Lundbergs besonderer Finnland-schwedischer Heimatroman. In wenigen Worten enthält er bereits viel von ihrem Programm: die Natur, das Individuum, die Bewegung, die Veränderung, der Widerspruch und die Verbundenheit dieser Elemente im Geiste eines protestantisch geprägten Humanismus.«
(Andreas Fanizadeh, taz)

»Das Buch entwickelt sich wie eine Oper. Langsam bewegt es sich auf seinen Höhepunkt zu. In dieser Behutsamkeit kann dann auch die Beklemmung wachsen, die schließlich zum Ende führt. Ulla-Lena Lundberg hat kein fröhliches Buch geschrieben, sondern ein besinnliches.«
(Ulrich Sonnenschein, HR 2)

»Dieses Buch hat eine ungewöhnliche Suggestion, wir werden sofort hineingezogen in die Welt des windumbrausten Eilands. … Den Sog dieser Familiengeschichte machen aber auch die Figuren aus, die Lundberg mit großer Empathie beschreibt. Vor allem Petter Kummel und seine Frau Mona bleiben einem nach der Lektüre lange im Gedächtnis.«
(Franziska Wolffheim, Brigitte Woman)

»Lundberg setzte ihrer Heimat mit dem preisgekrönten Roman Eis, der kürzlich auf Deutsch beim mare Verlag erschienen ist, ein Denkmal. Der Roman erzählt vom bewegten Inselleben einer Pfarrerfamilie in der Nachkriegszeit und vom Zusammenhalt der Gemeinschaft, die der manchmal winterlich vereisten Ostsee trotzen muss.«
(Spiegel Online)

»Ein großartiger Roman … ein Roman, den man nicht so schnell vergisst.«
(Brigitte)

»Kameragleich schweift Lundbergs alles durchdringender Blick über die Inseln, beleuchtet mal die eine, mal die andere Figur. Und sieht wohlwollend stets direkt ins Herz.… Eis ist eine Entdeckung und legt die Latte für die kommenden Veröffentlichungen aus dem Buchmessen-Gastland Finnland hoch.«
(Susanne Schütz, Die Rheinpfalz)

»Bücher wie dieses werden heute leider nur noch selten geschrieben. Höchst sorgsame, hellsichtige, ruhige Beobachtungen. … Ein Buch jenseits aller Moden, aller Trends. Zeitlos, universalgültig.«
(Harff-Peter Schönherr, Stadtblatt Osnabrück)

»Lundberg versteht es, durch ihre präzise Sprache aus etwas beinahe Unspektakulärem eine Geschichte voller Intensität entstehen zu lassen.«
(Oberösterreichische Nachrichten)

»Wie Lundberg die unspektakulären Leben dieser abgeschiedenen Menschen schildert, ist Spannung pur. Einfühlsam und intensiv.«
(Brigitte Woman)

»Könnte ich nur einen Roman im Jahr lesen, würde ich mich für Eis entscheiden. ... Jetzt schon ein Klassiker.«
(Länsi-Savo) (ZDF Aspekte)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulla-Lena Lundberg, geboren 1947 auf den Åland-Inseln, zählt zu den bedeutendsten finnlandschwedischen Autoren. Seit ihrem Debüt im Alter von 15 Jahren veröffentlichte sie zahlreiche Romane, Hörspiele und Sachbücher und wurde mit einer Reihe von Preisen geehrt. Die Übersetzungsrechte von Eis wurden in viele Länder verkauft; es ist der erste Roman der Autorin, der auf Deutsch erscheint.

Karl-Ludwig Wetzig, 1956 geboren, lebt als Autor und Übersetzer aus den nordischen Sprachen in Den Haag. Unter anderem übertrug er Isländersagas, Jón Kalman Stefánsson, Hallgrímur Helgason und Gunnar Gunnarsson ins Deutsche. Für mare übersetzte er zuletzt Ragnar Kvams Biografie Heyerdahl: Auf dem Floß zum Forscherruhm (2012) und Johan Bargums Septembernovelle (2014).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Kasperzyk TOP 1000 REZENSENT am 5. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Am Ende des Romans standen mir Tränen in den Augen. Von diesem Roman geht eine stille Kraft aus, die tief berührt - nicht weil er sentimental wäre, sondern weil er ein Menschenleben in seiner ganzen Fülle erzählt - vom allergrößten Glück bis zum unfassbar grausamen, rücksichtslosen und kalten Schlag des Schicksals. Ein Schlag, der blitzartig alles Glück vernichtet. Der Roman erzählt von einem Leben wie es war und wie es immer sein wird. Er führt zu uns selber. Unwillkürlich musste ich nach der Lektüre an die altbiblische Geschichte von Hiob und an griechische Tragödien denken.

Ein 28 Jahre junger, gut aussehender Pfarrer zieht kurz nach dem zweiten Weltkrieg mit seiner Frau und dem Kind in freudvoller Erwartung auf die abseits zwischen Finnland und Schweden liegende Insel Örar, um seine erste Pfarrstelle anzutreten. Was nun erzählt wird, ist der Alltag auf dieser Insel. Die Autorin Lundberg erzählt lebenserfahren, im Grundton der Sympathie und mit einem augenzwinkernden Blick für die menschlichen Fehler, Schwächen und Sünden das Leben in dieser kargen und kalten, aber auch schönen Landschaft.

Da gibt es etwa den persöhnlichen Groll, ja Haß zwischen Teilen der Dorfmitglieder. Die hart arbeitenden Menschen, die als Fischer auch gefährlich leben, sind trotzdem auch gesellig und gastfreundlich. Viele Lebensläufe werden ungewollt bereits früh entschieden, weil junge Mädchen oft übereilt, ja sogar ungewollt schwanger werden.

Da gibt es die fleißige Pfarrersfrau, die eher praktisch und realistisch veranlagt ist. Die Pfarrersfamilie hat Kühe und Schafe und etwas Land.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Der junge Pastor Petter Kummel zieht mit seiner Familie in eine kleine Gemeinde auf einer abgeschiedenen Insel zwischen Finnland und Schweden, wo er seine erste Pfarrstelle antritt. Jung, dynamisch und offen gegenüber der rauen Landschaft, den Menschen und deren speziellen Bedürfnissen auf der Inselgruppe leben sie sich schnell ein. Während der Pfarrer sich um die Seelsorge der Menschen kümmert, ist seine Frau für Haushalt, Kind und Tiere zuständig. Beide gehen in ihren Aufgaben und ihrer Liebe zueinander auf, sind beliebt und bald steht fest: hier wollen sie nie wieder weg !

Meine Meinung: Ulla-Lena Lundberg’s Roman „Eis“ wurde in Finnland bereits mit dem Finlandia-Preis – Finnlands wichtigstem Literaturpreis, ausgezeichnet. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Und sie wurden nicht enttäuscht, soviel sei vorab verraten…

Ulla-Lena Lundberg beschreibt in diesem Roman das Leben in der Nachkriegszeit auf einer finnischen Inselgruppe in der Ostsee. Nahezu auf sich allein gestellt ist und nur durch Telefon und die mehr oder weniger regelmäßigen Fahrten des Fährschiffes mit der Außenwelt verbunden, folgt das Inselleben hier seinen eigenen Gesetzen. Die Autorin beschreibt sehr bildhaft Landschaft, Menschen und ihre Lebensumstände – ihr Misstrauen Fremden oder Neuem gegenüber, ihren Kampf ums tägliche Überleben, was besonders in den Nachkriegsjahren, in denen dieser Roman spielt, zum Tragen kommt. Gleichzeitig wird aber ebenso deutlich, wie sehr die Gemeinde zusammenhält, wie groß ihr Gottvertrauen ist, ihre Schicksalsergebenheit.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wandablue am 4. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In einer verschworenen Dorfgemeinschaft gilt man als Hiesiger nur, wenn man dort geboren ist. Als irgendwie dazu gehörig darf man sich in der Regel fühlen, wenn man nach mehr als fünfundzwanzig Jahren Ortsansässigkeit das Attribut „zugezogen“ in aller Bescheidenheit akzeptiert.

Um so erfreulicher ist es, wie herzlich die schwedischsprachigen Einheimischen der finnischen Insel Örar, irgendwo in der Ostsee und kurz nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs, den neuen Anwärter auf das Pfarrersamt, Petter Kummel, mitsamt seiner kleinen Familie aufnehmen. Und tatsächlich gehören sie bald dazu. Zwar dringt der Pfarrer nicht bis in den innersten Kern der Wesenheit der Schären vor so wie Post-Anton und er darf sich auch insoweit nicht mit ihnen gemein machen, dass er sich an der Beute des Alkoholschmuggels gütlich tut, doch mit seiner schlichten Art, den Glauben zwar kund zu tun, aber nicht aufzudrängen und ihren Aberglauben als Volksglauben zu titulieren und stehen zu lassen, hat er ihre Herzen in kürzester Zeit gewonnen.

Die Pfarrersfamilie richtet sich ein, „eigene Routinen zu haben, das ist das Schönste, was einem Menschen einfallen kann, der sich an alle möglichen Wechselfälle anpassen musste, über die er keine Kontrolle hatte.“ Sie lebt wie die Einheimischen auch im Einklang mit der Natur, besonders die tüchtige Pfarrfrau, die etwas von der Landwirtschaft und Milchkühen versteht, imponiert. Im Frühjahr wird ausgesät, vorbereitet und geschuftet und im Juli ist sie die erste, die die Mahd einbringt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden