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Der Einzige und sein Eigentum Taschenbuch – 5. Mai 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 452 Seiten
  • Verlag: Verlag Karl Alber; Auflage: 2 (5. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349548342X
  • ISBN-13: 978-3495483428
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Max Stirners 1844 veröffentlichtes philosophisches Hauptwerk untersucht gesellschaftliche Institutionen, Ideologien und Ideale wie Familie, Moral und Liebe hinsichtlich ihrer realistischen Umsetzung. Für Stirner sind all diese Ideen in erster Linie Konstrukte, denen der Mensch per se nicht entsprechen kann, was zur Selbstentfremdung führt. Demgegenüber fordert Stirner die uneingeschränkte Selbstmächtigkeit des Einzelnen. Seine Schrift kann heute als weit über seine Zeit hinausreichendes Plädoyer für die Freiheit des Individuums verstanden werden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Stirner (Pseudonym für Johann Caspar Schmidt) wurde am 25. Oktober 1806 in Bayreuth geboren, studierte in Berlin bei Hegel , Schleiermacher u.a., war von 1839-44 als Lehrer tätig und starb verarmt am 25. Juni 1856 in Berlin. Stirner war ein vir unius libri : Er schrieb neben einigen Korrespondenzen, Aufsätzen und Übersetzungen nur ein Buch -- Der Einzige und sein Eigentum, das 1844 erschien und bis heute immer wieder aufgelegt wurde (ohne dass man es einen philosophischen Klassiker nennen dürfte). -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

80 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 1999
Format: Taschenbuch
Johann Caspar Schmidt veröffentlichte 1844 unter dem Pseudonym Max Stirner, das ihm seine Kommilitonen an der Universität aufgrund seiner breiten Stirn gaben, sein etwas über 400 Seiten umfassendes Werk "Der Einzige und sein Eigentum". Das philosophische Werk setzt sich mit dem Menschen und seiner Lebenswelt bzw. Lebensweise auseinander und schaut dabei vor allem auch auf die Geschichte, d.h. die Antike, das Christentum, den Kommunismus etc. All diese Ideologien und Ideale, d.h. z.B. auch das Ideal der Liebe, vor allem der Nächstenliebe, des Vaterlandes etc. sind für Stirner fixe Ideen, weil der Mensch ihnen nicht entsprechen kann und dadurch von sich selbst, vom Ich entfernt wird. Für die Gegenwart und Zukunft ruft Stirner auf zum Egoismus und zwar zu einem extremen Egoismus, der, obwohl das Werk nicht populär ist, vor allem anarchistischen Richtungen als Grundlage diente. Der Hegelschüler Stirner, für den letztendlich jeder Altruismus Egoismus ist, kommt zu einer außergewöhnlich ehrlichen und faszinierenden Sicht des Menschen, des Ich, die, wenn sie richtig verstanden wird, zu einem Selbstwertgefühl jedes Einzelnen beitragen kann und unsere Sichtweise auf den Staat, die Menschheit, das Leben überhaupt, wenn auch nicht erschüttern, so doch sensibilisieren und verändern kann. Eine Wirkung, die in der heutigen Orientierungslosigkeit vieler Menschen wünschenswert ist. "Der Einzige und sein Eigentum" ist, obwohl es ein philosophisches Werk ist, und damit dem Vorurteil der schwierigen Verständlichkeit ausgesetzt ist, ein gut verständliches und äußerst amüsant geschriebenes Buch, denn Stirner nimmt Sprache sehr wörtlich und beherrscht daher auch ihren Umgang. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleming am 14. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Die vorliegenden Rezensionen von Stirners Der Einzige und sein Eigentum" sind alle mehr oder weniger positiv. Zu Recht, denn das Buch ist wichtig, einflussreich, spannend und aktuell.

Nur eine Rezension weist auf ein Problem hin: Nicht alle Ausgaben sind empfehlenswert.
Völlig indiskutabel ist die Ausgabe des area-Verlags, auch wenn sie mit Abstand die billigste ist.

Die Ausgabe des area-Verlags enthält weder einen Kommentar noch ein Nachwort.
* Die Ausgabe ist unvollständig, wie Jannis Hallen schon sagte. Es fehlen kommentarlos die wichtigen Vorbemerkungen Stirners, mit denen er unter dem Motto Ich hab`mein Sach' auf Nichts gestellt" das zentrale Thema seines Buches einleitet.
* Die Ausgabe enthält Änderungen im Text, ohne irgend einen Hinweis zu den Editionsprinzipien: Wörter werden groß geschrieben, um interpretierend deren Bedeutung hervorzuheben: Ich hab' mein' Sach' auf NICHTS gestellt (400); Stirners eigenwillige, pointiert eingesetzte Großschreibung des Wortes Ich und überhaupt von Personalpronomen wird nicht übernommen. Der Text wurde bearbeitet nach den Regeln vor der Rechtschreibereform, aber auch das nicht konsequent und fehlerhaft.
* Weit über 100 Fehler, manchmal vier, fünf auf einer Seite (205, 211), verballhornen Stirners Hauptwerk, das 1844 in einer fast fehlerfreien Ausgabe erschienen war: die wenigen Fehler der Erstausgabe von 1844 werden übernommen: falsche Anführungszeichen (146), falsch geschriebene Fremdwörter: Schiboleth (105, 167); Wahre dich statt Wehre Dich; in der Erstausgabe Korrektes hingegen wird falsch geschrieben: (157, 162, 171, 177 u.ö.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Hasselbach am 25. Januar 2009
Format: Taschenbuch
1945 saß ich als 18-jähriger buchstäblich auf den Trümmern des 'Dritten Reichs'. Rings herum nur Negatives. Stirner gab mir wieder Mut 'zu mir selbst.
Damals gab es wohl eine Kurzfassung. Sie brachte gleich zu Anfang deutlich die entscheidende Aussage: 'Was soll nicht alles meine Sache sein?, die auch sofort all die Dinge nannte, die offensichtlich versagt und so gezeigt hatten, daß all das, wofür wir aufgerufen werden zu kämpfen, für mich selbst offensichtlich nichts gebracht hatten:
"'Nur Meine Sache, Meine Eigene Sache, soll nicht Meine Sache sein!?"'
Und ganz am Ende den göttlichen Schluß: "'Mir geht in der Welt nichts über mich, denn: Gott ist Gott, und Ich bin Ich!"'.
Als Denker war Stirner unübertroffen ' Nur das von Natur aus notwendigerweise mitfühlende Wesen des Menschen, durch das erst sinnvolles Zusammenwirken und Füreinandereinstehen gesichert werden können, um Menschsein zu ermöglichen, kam durch seine kämpferische Einstellung zu kurz. Um so mehr habe ich in meinem neuen Buch:
'"Name -' Zweites Ich"' deutlich herausgestellt, daß wir nicht für den Erfolg irgendeines kämpferischen Wettbewerbs, sondern nur für bewußte volle Ausschöpfung des uns von Natur aus mitgegebenen Potentials Mensch zu sein verantwortlich sind. - Ohne Max Stirner wäre mir das nie so klar geworden. Horst v. Hasselbach 25.1.2009
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leierbuecherei am 21. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch birgt derartigen Sprengstoff, daß ich mich ehrlich wundere, warum es nicht verboten ist. Stattdessen bietet ein namhafter deutscher Verlag es günstig an. „Der Einzige und sein Eigentum” steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes oder eines seiner Vorgänger. Es zerbröselt die Verehrung vor allem, was heilig ist: Gott, Staat, Menschsein, Achtung von fremdem oder des eigenen Lebens. Wie scheint ist die Oberflächlichkeit der meisten Menschen aber die beste Gewähr dafür, daß sich brillante Ideen totlaufen müssen. So daß niemand dieses Buch kennt und es deshalb auch keiner verbieten will.

Es geht hier darum, daß im Egoismus die wahre Erlösung liegt. Egoismus, doch von klein auf eine Moral-Keule, ein Schimpfwort.

Wer lieber Boulevard-Blätter liest: In diesem Buch sind weder Bilder noch riesige Überschriften. Wer es lesen will, muß geduldig und aufmerksam sein und eigenständig denken wollen. Wer es liest, wird vielleicht ein ganz anderer Mensch.

Ich habe Euch gewarnt.
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