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Einzig Dir gehört mein Herz
 
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Einzig Dir gehört mein Herz [Gebundene Ausgabe]

Petra Last
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Moments; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937670009
  • ISBN-13: 978-3937670003
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 471.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Petra Last
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf ihrer strapaziösen Reise im Frühsommer 1872 mit einem Siedlertreck von St. Louis zu ihrem Verlobten Charles Eaton nach Silver Springs fällt Emily Bradshaw einem Indianerangriff zum Opfer und wird entführt. Nur die Liebe zu Charles lässt sie noch hoffen. Dieser beauftragt das Halbblut Rafael »Rafe« McKinlay, Emily zu suchen. Es wird eine Rettung mit fatalen Folgen: Eine schwere Beinverletzung, die Rafe sich bei einem Schusswechsel mit einer Verbrecherbande zuzieht, zwingt sie, in einer Höhle in den Rocky Mountains zu überwintern. Die beiden kommen sich unweigerlich näher und spüren mehr als nur Sympathie füreinander. Derweil können die Banditen den Frühling kaum erwarten, um sich erneut an die Verfolgung von Rafe und seiner Schutzbefohlenen zu machen ...

Der Verlag über das Buch

Seit langer Zeit endlich wieder ein Indianer-Liebesroman – für Fans von Kathleen E. Woodiwiss oder Shirlee Busbee

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Emily Bradshaw ist 1872 mit einem Siedlertreck unterwegs von St. Louis in den noch recht unzivilisierten Westen des Landes. Sie möchte endlich zu ihrem Verlobten Charles, der sich in Silver Springs eine Existenz aufbaut. Der Treck wird jedoch von Indianern überfallen, viele Siedler werden getötet, und Emily wird verschleppt. Charles beauftragt Rafael „Rafe" McKinlay seine Verlobte zu finden und zu ihm zurückzubringen. Rafe hat schon mehrfach entführte Frauen zu ihren Familien zurückgebracht. Dass er ein Halbblut ist, hat ihm dabei die Verhandlungen mit den verschiedenen Stämmen oftmals erleichtert.

Rafe gelingt es, Emily aus der Hand der Indianer zu befreien. Dazu muss er allerdings zunächst ihren Entführer in einem rituellen Zweikampf besiegen. Dann machen sich die beiden auf in Emilys neue Heimat. Unterwegs kann McKinlay feststellen, dass Emily nicht das zarte Pflänzchen ist, für das er sie gehalten hat. Sie ist weder an ihrer Gefangenschaft zerbrochen, noch ist sie den Strapazen der Heimreise nicht gewappnet, sondern hält gut mit und beklagt sich nicht über den beschwerlichen Ritt. Einzig die Nähe zu einem ihr noch fremden Mann bereitet der jungen Frau Probleme.

Eines Nachts werden Rafe und Emily von ein paar Männern überfallen. Der Anführer der Bande ist Clay Taggart, ein alter Feind McKinleys aus Armeezeiten, der ihm Rache geschworen hatte. Bevor die Gesetzlosen die beiden umbringen können, gelingt ihnen die Flucht. Aber Rafe wird dabei verwundet. Sie können sich in den Bergen in eine versteckte Höhle retten, wo sie der Wintereinbruch überrascht und sie zu monatelangem Ausharren zwingt. Emily pflegt den Mann, für den sie immer größere Gefühle hegt, gesund, nach Rafes Genesung werden sie ein Liebespaar. Als der Frühling naht, kehrt die Bedrohung durch Taggart und seine Schergen zurück.

Petra Last versteht es, ihr Publikum mit ihrem wunderbaren Erzählstil an ihr Buch zu fesseln. Dabei vermag sie dem klassischen romantischen Western neues Leben einzuhauchen. Der Leser fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und genießt die Eindrücke, welche die Autorin über das raue Land, und das karge Leben der Indianer und Siedler vermittelt. Rafael und Emily wirken wie zwei Menschen aus Fleisch und Blut. In Sachen Romantik muss ihre Geschichte den Vergleich mit anderen literarischen Liebespaaren des Genres nicht scheuen. Auch die Nebenfiguren werden plastisch dargestellt. Taggart ist ein Paradebeispiel des Bösewichts. Und Charles scheint sein wahres Gesicht zu verbergen.

Neben der Spannung und der Leidenschaft kommt auch der Spaß nicht zu kurz. So weiht uns die Autorin in eine interessante Methode ein, einen vermeintlichen Schlangenbiss zu kurieren. Auch die in Emilys Augen äußerst unschickliche Art Rafes, ihrem schmerzenden Körper nach einem anstrengenden Tag zu Pferde Linderung zu verschaffen, ist zu köstlich. Dabei scheint Petra Last ihre Leser hier erst auf den Geschmack bringen zu wollen. Denn Mann meiner Sehnsucht über Rafaels Zwillingsbruder Gabriel verspricht im Herbst 2004 die nächste Dosis McKinlay. Die Andeutungen über sein trauriges Schicksal lassen auf ein weiteres Schmankerl hoffen.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von LoveLetter Magazin TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
1872 ist ein Umzug von St. Louis in den Westen der USA noch ein gefährliches Unterfangen. Das erfährt die junge Emily Bradshaw am eigenen Leib, als der Siedlertreck, mit dem sie zu ihrem Verlobten unterwegs ist, von Indianern überfallen wird. Als Charles erfährt, dass seine Braut gefangen genommen wurde, heuert er das Halbblut Rafael (Rafe) McKinlay an. Er soll Emily befreien, wie schon zuvor andere weiße Frauen, die dasselbe Schicksal erlitten hatten. Rafe kann seinen Auftrag erfüllen. Er ahnt jedoch nicht, dass er das Mädchen in noch größere Gefahr gebracht hat. Ein alter Feind aus Armeezeiten sieht endlich die Gelegenheit, Rache zu üben. Anstatt Emily wohlbehalten ihrem Verlobten zu übergeben, muss Rafe jetzt mit ihr fliehen. In der Abgeschiedenheit einer Berghöhle kommen sich Retter und Gerettete näher.

Petra Last erweckt mit ihrem herrlich romantischen Wildwest-Abenteuer die Prärie zum Leben. Eingebettet in eine spannende Handlung ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Der Roman ist gewürzt mit einer gehörigen Prise Sex, vor allem aber reichlich Humor. Man lässt sich gerne von der Autorin in eine vergangene Zeit an einen entlegenen Ort entführen, wo Männer noch stark sein durften, und die Frauen sich dennoch in ihr Herz schlichen. Emily entwickelt sich rasch von einem naiven Mädchen zu einer patenten jungen Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist. Rafe, der raubeinige Cowboy, entpuppt sich als strahlender Heroe, der die Liebe seines Lebens mit letzter Kraft beschützt. Als Leser fiebert man dem Sonnenuntergang entgegen, bei dem sich Held und Heldin glücklich in die Arme schließen können.

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Emily Bradshaw ist 1872 mit einem Siedlertreck unterwegs von St. Louis in den noch recht unzivilisierten Westen des Landes. Sie möchte endlich zu ihrem Verlobten Charles, der sich in Silver Springs eine Existenz aufbaut. Der Treck wird jedoch von Indianern überfallen, viele Siedler werden getötet, und Emily wird verschleppt. Charles beauftragt Rafael „Rafe" McKinlay seine Verlobte zu finden und zu ihm zurückzubringen. Rafe hat schon mehrfach entführte Frauen zu ihren Familien zurückgebracht. Dass er ein Halbblut ist, hat ihm dabei die Verhandlungen mit den verschiedenen Stämmen oftmals erleichtert.

Rafe gelingt es, Emily aus der Hand der Indianer zu befreien. Dazu muss er allerdings zunächst ihren Entführer in einem rituellen Zweikampf besiegen. Dann machen sich die beiden auf in Emilys neue Heimat. Unterwegs kann McKinlay feststellen, dass Emily nicht das zarte Pflänzchen ist, für das er sie gehalten hat. Sie ist weder an ihrer Gefangenschaft zerbrochen, noch ist sie den Strapazen der Heimreise nicht gewappnet, sondern hält gut mit und beklagt sich nicht über den beschwerlichen Ritt. Einzig die Nähe zu einem ihr noch fremden Mann bereitet der jungen Frau Probleme.

Eines Nachts werden Rafe und Emily von ein paar Männern überfallen. Der Anführer der Bande ist Clay Taggart, ein alter Feind McKinleys aus Armeezeiten, der ihm Rache geschworen hatte. Bevor die Gesetzlosen die beiden umbringen können, gelingt ihnen die Flucht. Aber Rafe wird dabei verwundet. Sie können sich in den Bergen in eine versteckte Höhle retten, wo sie der Wintereinbruch überrascht und sie zu monatelangem Ausharren zwingt. Emily pflegt den Mann, für den sie immer größere Gefühle hegt, gesund, nach Rafes Genesung werden sie ein Liebespaar. Als der Frühling naht, kehrt die Bedrohung durch Taggart und seine Schergen zurück.

Petra Last versteht es, ihr Publikum mit ihrem wunderbaren Erzählstil an ihr Buch zu fesseln. Dabei vermag sie dem klassischen romantischen Western neues Leben einzuhauchen. Der Leser fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und genießt die Eindrücke, welche die Autorin über das raue Land, und das karge Leben der Indianer und Siedler vermittelt. Rafael und Emily wirken wie zwei Menschen aus Fleisch und Blut. In Sachen Romantik muss ihre Geschichte den Vergleich mit anderen literarischen Liebespaaren des Genres nicht scheuen. Auch die Nebenfiguren werden plastisch dargestellt. Taggart ist ein Paradebeispiel des Bösewichts. Und Charles scheint sein wahres Gesicht zu verbergen.

Neben der Spannung und der Leidenschaft kommt auch der Spaß nicht zu kurz. So weiht uns die Autorin in eine interessante Methode ein, einen vermeintlichen Schlangenbiss zu kurieren. Auch die in Emilys Augen äußerst unschickliche Art Rafes, ihrem schmerzenden Körper nach einem anstrengenden Tag zu Pferde Linderung zu verschaffen, ist zu köstlich. Dabei scheint Petra Last ihre Leser hier erst auf den Geschmack bringen zu wollen. Denn Mann meiner Sehnsucht über Rafaels Zwillingsbruder Gabriel verspricht im Herbst 2004 die nächste Dosis McKinlay. Die Andeutungen über sein trauriges Schicksal lassen auf ein weiteres Schmankerl hoffen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ganz mieser Liebesschmöker
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Vor 12 Monaten von Manuela Busch veröffentlicht
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Vor 19 Monaten von Susanne veröffentlicht
Sehr romantisch-schon kitschig
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Veröffentlicht am 4. April 2010 von Julia Graf
Romanze im Wilden Westen
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Veröffentlicht am 5. März 2007 von Sandi
Typen statt Charakter
Den Lobgesängen meiner Vorredner kann ich mich leider nicht ganz anschliessen. Ich möchte zwar nicht bestreiten, dass der Roman in der Tat sehr locker und leicht zu lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2006 von Kazuka
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Allein Cover und Titelgestaltung geben zu denken - und lassen Klischees des Liebesromans vermuten, die GLÜCKLICHER WEISE NICHT erfüllt werden! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2005 von Yukon1998
Herrlich romantisches Wildwest-Abenteuer!
1872 ist ein Umzug von St. Louis in den Westen der USA noch ein gefährliches Unterfangen. Das erfährt die junge Emily Bradshaw am eigenen Leib, als der Siedlertreck, mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2005 von LoveLetter Magazin
Hinreißender Liebesroman!
Das war eindeutig mein Highlight unter den sechs Moments-Hardcover-Premieren. Die Autorin schreibt mit einer ungeheuren Leichtigkeit, die mir schon in ihren ersten beiden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2004 von Steffis Bücherkiste
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