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Eintagsfliegen leben länger
 
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Eintagsfliegen leben länger [Taschenbuch]

Ephraim Kishon
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller (August 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378442824X
  • ISBN-13: 978-3784428246
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.129.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ephraim Kishon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor 40 Jahren erschien in Deutschland das erste Buch eines unbekannten, jungen israelischen Autors namens Ephraim Kishon. Dieses und all seine weiteren Bücher wurden sofort zu Bestsellern, heute zählt Kishon zu den erfolgreichsten und bekanntesten Satirikern unserer Zeit. Hier legt er eine neue Sammlung mit Geschichten vor - wie immer versprechen diese Lesevergnügen pur!

Über den Autor

Ephraim Kishon, geb. als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die satirischen Geständnisse Ephraim Kishons sind wieder
mal ein feiner Lesespass - nicht nur für Kishon-Fans aber
besonders für die ambitionierten Hobby-Autoren darunter :-)
da haarstäubende "Tricks" (für Literaturpreise) verraten werden...
Viele witzige Geschichten werden geboten - herausstechend
ist beispielsweise Kishons Selbstinterview. Die ergraute
"Eintagsfliege" präsentiert kurze humoristische Splitter
aus dem Werdegang von Schriftstellern, Stories aus dem Bereich
"gekonnter" Autorenwerbung, Abgründiges aus der Welt der Kritiker
(man kann ein Buch genial kritisieren - ohne es überhaupt gelesen
zu haben) sowie selbst Erlebtes.

Auch nach 43 Mio. verkaufter Kishon-Bücher (davon 33 Mio. in Deutschland)
ein kurzweiliger Kauftipp!
PS: Irgendwie kamen mir einige Geschichten bekannt vor...

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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Psychogramm einer Isolation, dargestellt am Fall des Bürgers Bösendorfer, Historiker, Hochschullehrer, und nach eigener Einschätzung eine Koryphäe als Wissenschaftler ... und die Introversion, die sich unkontrolliert und nahtlos zum völligen Realitätsverlust und Wahnsinn entwickelt, eine Grenzauflösung zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Wirklichkeit, Traum, Psychose und Paranoia in einem surrealen Film.

Die Beschäftigung Bösendorfers mit Personen aus seiner Forschung, mit Imperatoren, Führern, Generälen und die schwindende Distanz zu diesen bis hin zur völligen Identifikation lässt jede Kommunikation mit Menschen seiner Umgebung erstarren. Kontaktversuchen von Menschen seiner Nähe begegnet Bösendorfer mit höchstem Misstrauen und bewertet das darin vermutete Potential an Feindseligkeiten akribisch, systematisch und mit theoretischem Anspruch.

Matthias Keidtel lässt die Wohnung seines Protagonisten durch eine fremde Macht teilbesetzen; im Flur wird eine Mauer gezogen, die Grenze wird mit Waffengewalt gesichert. Vor dieser Inszenierung entwickelt der Autor die Geschichte Bösendorfers in kontinuierlich sich steigernden skurrilen, grotesken, absurden, fantastischen und immer wieder überraschenden Bildern. Matthias Keidtel führt den Leser in eine Atmosphäre starker Bilder, in denen die zunehmend gespenstische Leere einer pittura metafisica mit den irritierenden Grenzüberschreitungen Magrittes und den paranoiden Figurationen Dalis einfallsreich verbunden wird. Das Ganze wird sprachlich meisterhaft und spannend bis zur letzten Seite vorgetragen.

Filmreif! ‚About Bösendorfer' und noch eine noch anspruchsvollere und farbenprächtigere Rolle für Jack Nicholson!

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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Psychogramm einer Isolation, dargestellt am Fall des Bürgers Bösendorfer, Historiker, Hochschullehrer, und nach eigener Einschätzung eine Koryphäe als Wissenschaftler ... und die Introversion, die sich unkontrolliert und nahtlos zum völligen Realitätsverlust und Wahnsinn entwickelt, eine Grenzauflösung zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Wirklichkeit, Traum, Psychose und Paranoia in einem surrealen Film.

Die Beschäftigung Bösendorfers mit Personen aus seiner Forschung, mit Imperatoren, Führern, Generälen und die schwindende Distanz zu diesen bis hin zur völligen Identifikation lässt jede Kommunikation mit Menschen seiner Umgebung erstarren. Kontaktversuchen von Menschen seiner Nähe begegnet Bösendorfer mit höchstem Misstrauen und bewertet das darin vermutete Potential an Feindseligkeiten akribisch, systematisch und mit theoretischem Anspruch.

Matthias Keidtel lässt die Wohnung seines Protagonisten durch eine fremde Macht teilbesetzen; im Flur wird eine Mauer gezogen, die Grenze wird mit Waffengewalt gesichert. Vor dieser Inszenierung entwickelt der Autor die Geschichte Bösendorfers in kontinuierlich sich steigernden skurrilen, grotesken, absurden, fantastischen und immer wieder überraschenden Bildern. Matthias Keidtel führt den Leser in eine Atmosphäre starker Bilder, in denen die zunehmend gespenstische Leere einer pittura metafisica mit den irritierenden Grenzüberschreitungen Magrittes und den paranoiden Figurationen Dalis einfallsreich verbunden wird. Das Ganze wird sprachlich meisterhaft und spannend bis zur letzten Seite vorgetragen.

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