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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
5 Sterne für:
. Hardcover
. Liebevoll gestalltetes Buch
. schöne Illustrationen
. Günter Grass - toll, wie immer!
. guter Preis für diese Qualität
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2013
Mein ausdrückliches Lob für diesem Gedichtband. Ich habe die meisten Gedichte auch aus früheren Lebensjahrzehnten des Autors gelesen und nicht alles gefällt mir, mit zahlreichen Sachen werde ich nicht warm. Aber diesen Band finde ich ausdrücklich gelungen und lesenswert. Darunter gibt es auch politische Gedichte wie zum Beispiel „Ein Held unserer Tage“, das mir sehr sympathisch ist. Vorzüglich gelungen ist auch das Gedicht „Einige Vorschläge zur schulischen Rückbildung“. Das Griechenland-Gedicht ist bekannt und trifft auf meine Zustimmung. Natürlich gibt es auch einzelne Beiträge, die mir weniger sagen. Interessant auch seine kleine Versschule. Das man etwas für seine nicht gewogenen Journalisten etc. bereithält, kann ich gut verstehen. Mag sein, daß die PR-Aktivitäten von Grass für die eigenen Produkte mitunter nicht immer so völlig optimal gelagert sind und dem Vorschub gegeben haben, das sei durchaus eingeräumt.
Ich sehe, daß die Kriegsgefahr zwischen Israel und Iran diplomatisch entschärft werden muß. Eine solche Tragödie für alle Seiten muß man unter allen Umständen vermeiden. Schon ein israelischer Angriff auf ein laufendes AKW wäre eine unverzeihliche Aktion, ich erwähne dies so ausdrücklich, weil Israel einen Hang dazu hat, solche Luftangriffe auf Atomanlagen auszuführen wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt. Ich hätte weniger Bedenken die israelische Politik in die Kritik zu nehmen und habe dies in sehr scharfer Form auch in eigenen Gedichten getan. Erich Fried nahm dies in „Höre Israel (Gedichte)“ als Jude auch vor und ich habe bei ihm viel gelernt. Die israelhörige Gläubigkeit oder Staatsideologie, die in der Debatte um das Gedicht „Was gesagt werden muß“ hochkochte, teile ich nicht. Vielmehr würde mich interessieren, wie man die Fundamente palästinensischer Dörfer unter israelischen Siedlungen bewertet und ich frage mich, ob die historische Darstellung im Brockhaus (24 Bde) nicht koloniale Eroberung genannt werden muß und ein großes Unrecht darstellt, so wie die Besetzung Tibets durch China Unrecht genannt werden muß. Das die fatale Schuld für diese Entwicklung im Nahen Osten auch im braunen deutschen Bestialismus liegt, steht dabei außer Frage, gleichwohl englische koloniale Umtriebigkeit mit am Zuge war.
Ich nahm z.B. mit einem Gegengedicht zu Grass Gedicht „Irgendwas machen“ von Ende der 60iger Jahre Stellung, wo er politische Gedichte kritisiert, die er heute selber schreibt. Ich bin bei manchem seiner früheren Gedichte durchaus nicht auf seiner Seite. Aber diesen Band kann ich zur Lektüre ausdrücklich empfehlen. (Einschätzung von Marko Ferst. Er schrieb die Gedichtbände „Umstellt. Sich umstellen“ und „Republik der Falschspieler“)
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am 29. Oktober 2013
die aufmachung hat mich sofort begeistert.Ich hatte die Bücher als Geschenk für meine Töchter gedacht.Bin damit gut
angekommen.Sie haben gleich eine Weiteremphelung als Mail an Ihre Freunde geschickt
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am 16. Juni 2013
Ein Grass wie man ihn kennt.
Sehr gut zu lesen und oftmals die reine Wahrheit. Zwischen den Zeilen entdeckt man so einiges Interessantes
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