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Einsteins Versprechen: Roman [Gebundene Ausgabe]

Àlex Rovira , Francesc Miralles , Maria Hoffmann-Dartevelle
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. Oktober 2011
Kurz vor seinem Tod machte Albert Einstein eine revolutionäre Entdeckung. Er fand heraus, was die Welt im Innersten zusammenhält. Doch er behielt diese Wahrheit für sich. Einsteins junge Biographin Sarah und Drehbuchautor Javier suchen nach dem Geheimnis des Genies. Ihre magische Reise in die Vergangenheit führt sie um die halbe Welt. Sie stoßen auf ein Mädchen, das Einstein viel bedeutete und seinem Leben eine neue Wendung gab. Wer war die Unbekannte?

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: List Hardcover (10. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471350519
  • ISBN-13: 978-3471350515
  • Originaltitel: La última respuesta
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.020 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Poetisch und packend." FREUNDIN, 05.10.11 "So spannend und witzig, dass auch Nicht-Wissenschaftler gepackt werden. Versprochen!" COSMOPOLITAN, 01/12

Über den Autor

Àlex Rovira ist ein anerkannter und erfolgreicher Sachbuchautor. Seine Bücher wurden in über vierzig Sprachen übersetzt. Weitere Informationen finden Sie unter:

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Versprechen und Erkenntnis liegen weit auseinander 16. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Einsteins Versprechen ist ein literarisches Roadmovie zu den angeblich letzten und versteckten Geheimnissen in Albert Einstein Leben und Werk. Ein japanischer Einstein-Biograph überträgt die unvollendete Biographie an ein vermeintliches Team von halbwissenden Wissenschaftsjournalisten und Forschern, die im Mit- und Durcheinander auf den Lebensspuren Albert Einsteins Verborgenes suchen. Schon die Entstehung und die Vermutungen um einen geheimen und nebulösen Auftraggeber werden im Lauf der Handlung immer langweiliger und bilden kein Motiv. Ungeschickt, oft getäuscht und durch unsägliche Ereignisse getrieben, kreuzen sich die Wege der Antagonisten permanent. Ob in Bern, Belgrad oder sonstwo verlieren sich Versatzstücke von Einstein Theorien und wechseln sich mit scheinbar intensiven Interrail Erlebnissen der Autoren ab. Dazwischen die Suche nach der Liebe und die ewigen Täuschungen des Lebens.
Zu Beginn dachte ich an ein interessantes Spektrum von Wissenschaftsgeschichte, biographischer Aufarbeitung und einem spannenden Roadmovie, gespickt von Aphorismen und Zitaten der Wissenschaftsgeschichte. Am Ende überwiegt die Enttäuschung. Versatzstücke, sinnlose Brüche, hektische Gliederung. Der Erzählfluss und wenig Sachlichkeit bei Auffindung der letzten Geheimnisse Einsteins. Schade. Das Thema würde durchaus mehr hergeben.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Heulen 23. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Lieber Leser, Sie sehen mich weinen. Warum? Ich habe soeben das Buch 'Einsteins Versprechen' zu Ende gelesen und habe ' und das ist keine literarische Übertreibung ' Tränen in den Augen. Vor Wut. Da habe ich mich einige Nachmittage lang durch das langweiligste spannende Buch gekämpft, das mir je untergekommen ist, und stehe nun vor der banalsten falsch-wahren Weisheit, die je verkündet wurde. Verwirrt Sie das? Ja? Mich auch.

Also was ist passiert? Ich habe ein Buch gelesen, das damit anfängt, dass ein spanischer Wissenschaftsjournalist namens Javier aus der Not heraus öffentlich spontan vermutet, Albert Einstein habe in seinen letzten Jahren offenbar etwas ganz Großes entdeckt, das so 'potent' ist, dass er es der damals noch nicht reifen Menschheit noch nicht offenbaren wollte. Kurz darauf sieht sich Javier in eine mysteriöse Suche nach dieser Erkenntnis hingezogen. Diese Suche basiert auf der Idee, dass Einstein seiner unehelichen und von ihm lange ignorierten Tochter diese Erkenntnis zugespielt hat, sie ihr sozusagen "'vererbte"'. Jene Lieserl habe dann, so die Idee, dieses Erbe an ihre Tochter vermacht. Man müsse also jene Einstein-Enkelin finden, lautet die Arbeitsthese der Suchenden.

Wobei "'Suche"' ein fast schon euphemistischer Ausdruck ist, zumindest was Ich-Erzähler Javier angeht. Der Journalist wirkt eher wie ein im Wind aus Zeichen, Andeutungen und Hinweisen getriebenes halbtotes Blatt. Sarah, mit der er gemeinsam unterwegs ist, scheint da schon gezielter vorzugehen, obwohl auch das eher eine Vermutung als eine im Buch erkennbare Tatsache ist. Die anderen Suchenden überleben übrigens das Buchende nicht, nach und nach werden sie von diesem oder jenem eliminiert. Einer der '"Mörder"' ist eine junge Frau, die -' wie auch immer sie das schafft -' offenbar besser als alle anderen sichtbaren und (anfangs) unsichtbaren Figuren weiß, was gerade vorgeht.

Das für mich unverständlicher Weise mit einem Literaturpreis geehrte Buch (laut Klappentext: der hochdotierte '"Premio de Novela Ciudad de Torrevieja"') wird in einer Sprache erzählt, die extrem leicht lesbar weil extrem simpel gehalten ist. Spaß am Text lag eindeutig nicht in der Intension der Autoren. Àlex Rovira und Francesc Miralles setzen statt dessen auf einen der neumodischen Verschwörungs-und-Quest-Plots. Nicht, dass ihnen das gut gelingen würde, die Figuren nähern sich zwar faktisch und lokal ihrem Ziel, der Einstein-Erbin, das eigentliche Geheimnis bleibt aber trotz diverser Annäherungsversuche so fern wie am Anfang. In dieser Sache passiert nichts -' bis zu jenem unsäglichen Finale, das mich so erbost und verzweifeln lässt.

Wenn ich sage, es passiert nichts, dann bezieht sich das auch auf die Figuren. Sie sind das, was ich als Lektor meinen Kunden gegenüber als Marionetten bezeichne. Dass Javier offenbar nicht den geringsten Nerv dafür hat, in seinen Mitmenschen Emotionen und Stimmungen zu erkennen und seine Beschreibungen sich auf rein Plakatives beschränken, mag ja noch entschuldbar sein, aber er selbst ist innerlich '- vorsichtig ausgedrückt - auch eher tot als lebendig. Ihn wandelt immer mal ein wenig Trauer an, wenn er an seine zerbrochene Ehe zurückdenkt, und er versucht dem Zuhörer weis zu machen, er habe sich in Sarah verliebt. So wie das erste pure Behauptung bleibt, kann man auch das zweite zwar zur Kenntnis nehmen, aber sehen, nachfühlen kann man es nicht. Dass auf Javiers Empfindungen bei Mord und Totschlag und sogar bei den (angeblich) spektakulären Enthüllungen am Ende der Begriff "'blass"' noch eine maßlose Übertreibung ist, passt da prima ins Bild.

Und genau das macht das Buch langweilig. Zwar erlaubt der kunstlose Schreibstil, dass man der Frage 'Was hat Genie Einstein wohl herausgefunden?' ohne Anstrengung hinterlaufen kann, aber auf dieser Rennstrecke gibt es nichts zu entdecken. Die Figuren sind uninteressant, der Ablauf der Suche nicht aufregend, weil sich nie akute Spannung aufbaut. Statt mit Spannungsbögen arbeiten die Autoren mit Sätzen wie '"Hätte ich geahnt, auf was für einem Spielfeld ich mich bewegte, hätte ich niemals auf ,Senden' geklickt.'" oder '"Hätte ich jedoch den Namen Sarah Brunet rechtzeitig überprüft, wäre alles, was in Kürze geschehen sollte, vollkommen anders verlaufen.'" Das ist Spannungsbildung für Möchtegern-Schriftsteller. Magisch, wie der Klappentext auf dem Buch behauptet, ist da gar nichts.

Bevor ich zum Hauptdesaster dieses Werkes komme, will ich mal einen kleinen Ausflug in die Abteilung 'Gut am Buch' machen. Groß ist die allerdings ohnehin nicht. Die anspruchslose Sprache in den vielen superkurzen Kapiteln zum Beispiel zählt in dem Sinne dazu, dass sie das Lesen nicht zusätzlich erschwert, und wer noch nicht viel über Einsteins Leben wusste, kann es anhand der biografischen Einschübe ein wenig kennenlernen.

Als günstig erwies sich auch, dass man über Physik generell und die Einstein'sche im Besondern gar nichts wissen muss, um dem Buch folgen zu können. Denn auch wenn ständig so getan wird, als habe das zu lüftende Geheimnis eine vergleichbare Bedeutung wie die zur Atombombe geführt habende Gleichung E = mc2: Die "'Enthüllung"' ist eher simpelste Kindergarten-Philosophie. Dazu hätte weder Einstein bemüht, noch ein mit Toten gepflasterter Weg beschritten werden müssen. Dafür ist weder die Weltreise der Figuren nötig gewesen noch das am Ende dahingesagte Existieren von zwei rivalisierenden Organisationen (die ganz bestimmt als Methaper für dies und jenes gemeint sind, wie so manch anderes in dem Buch). Denn -' bitte halten Sie sich fest! '- die letzte große Erkenntnis Einsteins ist nicht der Grundstein für eine Superbombe oder die Lösung aller Energieprobleme der Menschheit, keine Erkenntnis darüber, dass wir alle nicht real sind, dass wir allein sind im All oder auch nicht allein sind. Nein, es viel ungeheuerlicher. Einsteins letzte Erkenntnis ist die von der Über-Kraft, die alle anderen Kräfte in sich vereint und damit die von den Wissenschaftlern seit jeher gesuchte Einheitliche Theorie des Universums möglich macht. Es ist '...

...' einfach eine unsäglich plumpe, halb esoterische, halb religiöse, zu 100 % märchenkitschige "Erkenntnis". Es ist zum Heulen, dass sowas nicht nur gedruckt, sondern auch noch ausgezeichnet wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dröge und schleppend 29. Juli 2012
Von M. Latz
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Ein Krimi? Ein Thriller? Eine Sage? Eine mystische Legende? Ebenesowenig wie ich diesen Roman einem Genre zuordnen kann, kann ich ebensowenig ausdrücken, was mir dieses Buch im Rückblick gebracht hat.
Eine Enthüllung über ein bisher unbekanntes, historisches Ereignis? Fehlanzeige. Ein Wirbel der Gefühle, mitreißend, packend, gänsehauterzeugend? No. Eine im Eifer der Ermittlungen sich anbahnendes Liebesgestrick zwischen den Protagonisten? Null. Eine Moral? Eine Erkenntnis? Eine mich erfüllende Weisheit oder zumindest ein Wissenszuwachs nach konzentrierter Lektüre? Auch das nicht.

Verehrte Interessenten, liebe Leser, meine Damen und Herren: Ich schätze, auch die Autoren selbst wären sich bei diesen Fragen uneinig, welchem Sinn der vermeintliche Roman gelten soll.

Einzig interessant und die Sterne wert sind die beiden sehr schön ausgeführten Hauptfiguren Javier und Sarah, deren Charaktere, Verhaltensweise und Wesenszüge unvorhergesehen und realistisch sind.

Meines Erachtens ist der Nutzen des Buches als Tassenuntersetzer größer als dessen Lesewert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Sinnentleerter Schluss des Romans!
Der Verfasser einer Einstein-Biografie, Professor Yoshimura, wird ermordet aufgefunden. Javier Costa, Skriptautor, soll im Auftrag eines
Verlages diese Einstein-Biografie zu... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von B. Wallmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Da wäre leider etwas mehr drin gewesen...
Albert Einstein soll kurz vor seinem Tod noch eine bahnbrechende Entdeckung gemacht haben. Mit diesem Geheimnis ging Einstein jedoch in Grab. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jack McPhee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einsteins Theorien
„Einsteins Versprechen“ von Alex Rovira und Francesc Miralles ist ein wirklich faszinierendes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S. Hennig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es ist alles relativ – vor allem der Lesegeschmack
Javier Costa bekommt nach einem Auftritt bei einer Radiosendung zum Thema Albert Einstein eine Einladung übergeben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Skatersally veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einsteins Versprechen
Dieses Buch ist ein kleines Einod. Ich hatte sehr viel Freude daran. An keiner Stelle habe ich es als langatmig oder träge empfunden. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von C. Voigt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht
Möchte mich hier nicht unnötig wiederholen, denn die anderen Rezensenten
haben m.E. bereits ausführlich über das Buch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Riki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Suche nach Einsteins letztem Geheimnis
Das Buch stellt die These auf, dass Einstein eine letzte bedeutende Formel entdeckt hat, diese aber aus welchem Grund auch immer nicht veröffentlichte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stein veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Suche nach der Erkenntnis
In "Einsteins Versprechen" von den spanischen Autoren Àlex Rovira und Francesc Miralles macht sich der Wissenschaftsjournalist Javier mit Sarah, die gerade an ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Mondenkind veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Versuch der Aussöhnung...
... zwischen Wissenschaft und Gott bzw der allumfassenden Liebe ? Was für ein Versprechen soll Einstein uns nun gegeben haben ? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Phoenix84 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Meine anfängliche Begeisterung löste sich leider in der...
Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, der Klappentext, den ich sonst eher nicht lese, hatte mich verzaubert, gefangen genommen und so gehörte ich sicherlich zu einer der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Janie veröffentlicht
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