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Einsteins Traum: Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit Taschenbuch – 1. Oktober 1996

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Oktober 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349960132X
  • ISBN-13: 978-3499601323
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 434.429 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit Sir Isaac Newton und Nobelpreisträger Paul Dirac auf Augenhöhe zu sein, ist nur
den wenigsten Wissenschaftlern vergönnt. Stephen W. Hawking zählt zu diesen
Wenigen. Von 1979 bis 2009 hatte er - wie seine berühmten Vorgänger - den 1663
von Henry Lucas gestifteten Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge
inne. Aber Hawking ist nicht nur ein herausragender Wissenschaftler, er versteht es
auch wie kaum ein anderer, hochkomplexe wissenschaftliche Erkenntnisse mit
einfachen Worten einem nicht-wissenschaftlichen Publikum nahezubringen. 1988
etwa gelang ihm das Kunststück, eine breite Öffentlichkeit für Kosmologie zu
begeistern: "Eine kurze Geschichte der Zeit" verkaufte sich weltweit millionenfach
und stand monatelang auf den internationalen Bestsellerlisten.
Stephen William Hawking wurde 1942 in Oxford geboren. Er studierte Physik in
Oxford und wechselte anschließend nach Cambridge, um sich der Kosmologie zu
widmen. Ein Jahr später, kurz vor seinem 21. Geburtstag, erhielt er die Diagnose, die
sein Leben verändern sollte: Amyotrophe Lateralsklerose (kurz: ALS), eine
unheilbare Erkrankung des Zentralnervensystems. Dennoch setzte Hawking seine
Studien fort, gründete eine Familie, wurde dreifacher Vater und machte eine
einzigartige wissenschaftliche Weltkarriere. Dass er die Hoffnung niemals aufgibt,
zählt, neben seinen herausragenden wissenschaftlichen Fähigkeiten, sicher zu
seinen größten Lebensleistungen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es ist schon merkwürdig, daß dieser Mann, der sich Zeit seines Lebens für die abstrakteste Form der Physik interessiert, so viele Menschen in seinen Bann zieht. Liegt es daran, daß er alle Attribute eines Genies besitzt, daß er mit seinem Lehrstuhl in Oxford in direkter Nachfolge zu Isaac Newton und Paul Dirac steht, oder trägt seine eigene ungewöhnliche Biographie, in dessen Mittelpunkt die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) steht, dazu bei? Auf jeden Fall gelingt es ihm immer wieder, seine Arbeit einem weiten Kreis von Interessierten in einer Art zu vermitteln, die von englischem Humor durchsetzt und von Ironie und Respektlosigkeit sich selbst und seiner Wissenschaft gegenüber geprägt ist.

Sein wohl bekanntestes Werk, daß er eigenen Angaben zufolge geschrieben hat, um ein wenig Geld zu verdienen, ist der langjährige Bestseller Eine kurze Geschichte der Zeit. Mit Einsteins Traum liegt nun ein Buch vor, das vielleicht am ehesten einem "Making Of" entspricht. Hawking ist sich nämlich sehr wohl bewußt, daß auch flapsige Worte nicht ausreichen, um die komplizierten Denkweisen einem breiten Publikum verständlich zu machen und so empfiehlt sich Einsteins Traum gerade auch als Ergänzung zu Eine kurze Geschichte der Zeit.

Hawking schreibt von sich, daß es ihm Freude mache, wissenschaftliche Sachverhalte zu erklären und Fragen zu beantworten. Um sich den Fragen nach Schwarzen Löchern und Baby-Universen zu nähern, beschreitet Hawking daher hier einen überaus sympathischen Weg. Er beschreibt, wie er selbst auf diese Fragen gestoßen ist und wie es dazu kam, daß er sich mit Fragen von Ereignishorizonten oder der Vorbestimmtheit unseres Seins beschäftigte. Neben den wissenschaftlich sensationellen Ergebnissen seiner Arbeit ist das eigentlich spannende aber der Mensch Stephen Hawking, der sich in seinem Leben immer wieder zwischen größter Verzweiflung und höchster Lebensfreude bewegt hat. --J. Schüring

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Hawking wurde 1942 geboren. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung leide und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Hawking ist Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erik am 25. März 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Stephen Hawking ist eine Sammlung von Aufsätzen, die er während seines Lebens verfasste.
Es vermittelt einen guten Eindruck über Hawkings Leben, sein Elternhaus, seine Familie und seine Einstellung anderen Leuten (z.B. in der Schule, an der Universität) gegenüber, sowie seinen weiteren Lebensverlauf.
Jedoch wirkt der Titel etwas (ent-)täuschend, da das Buch doch aus 40% "about Stephen Hawking" und nur 60% Physik besteht.
Im Vergleich zum populärwissenschaftlich bestens gelungenen "Die Kurze Geschichte der Zeit" spart Hawking hier doch an Erklärungsreichtum. Dadurch, dass es sich um eine Aufsatzsammlung handelt, fehlt ein roter Faden im Buch und der Zusammenhang fehlt quasi.
Dennoch ist das Buch für Interessierte des Fachgebietes das Buch sicher lohnenswert, wenn sie schon alle anderen literarischen Perlen verschlungen haben. Für solche, die über Hawking mehr erfahren möchten, als die Medien berichten ist es ebenfalls sehr interessant.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kein Redaktionsfake am 17. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Hawking wiederholt sich in jedem seiner Bücher. "Eine kurze Geschichte der Zeit" fand ich gut. Inzwischen habe ich drei weitere Bücher Hawkings gelesen und war jedesmal sehr (!) enttäuscht.

Warum? Zum einen ist Hawking - wie anfangs gesagt - sehr redundant. Und das sogar in ein und demselben Buch: Anscheinend ist er schon so senil, dass er vergisst, was er im vorherigen kapitel geschrieben hat. Zum Teil sind fast identische Sätze, ja Absätze, im folgenden kapitel vorzufinden. Zum anderen ist er staubtrocken. Nicht einmal mein Opa hatte weniger Humor. Manchmal verzettelt er sich auch in seinen Ausführungen. Da macht es wenig Spaß zuzuhören.

Besonders ärgerlich sind in diesem Buch aber die gänzlich uninteressant geschriebenen, weiten Passagen über Hawkings Privatleben. Ich will nicht sagen, dass mich sein Schicksal kalt lässt, doch da zeigt sich besonders, dass Hawking KEIN Schriftstteller ist.

Ein Tipp für alle die, die mehr über die Physik wissen wollen, ohne jedoch in mathematische Formeln einzusteigen: Es gibt neben Hawking auch andere und besser strukturierte Autoren, die mit mehr Einfühlungsvermögen und obendrein Humor erklären können! Z.B. Harald Lesch: Die kürzeste Geschichte allen Lebens
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 1. März 2004
Format: Taschenbuch
„Einsteins Traum" (1993) liegt zwischen Hawkings beiden Hauptwerken „Kurze Geschichte der Zeit" (1988) und dem „Universum in der Nussschale" (2001). Es kommt jedoch bei weitem nicht an diese heran, und erfüllt dennoch mehrere Funktionen. Die positive ist sicherlich die, dass sich die Leser nach der „Kurzen Geschichte" auch für den Menschen Hawking interessiert haben. Diese Suchenden werden in „Einsteins Traum" bedient, denn Hawking (*1942) erzählt in etwa der Hälfte des Buches auf nette Art Autobiographisches - seinen interessanten Werdegang, das Erkennen seiner zunächst als tödlich diagnostizierten Krankheit, Hoffnung durch die Hochzeit mit Jane Wild, seine 3 Kinder - und seine Lieblings-Schallplatten. In der zweiten Hälfte werden Hawkings wichtigste Erkenntnisse und Überlegungen zum Kosmos, insbes. die Urknall-Theorie, Schwarze Löcher, Universaltheorie, nochmals zusammengefasst, sozusagen als kurze Geschichte der „Kurzen Geschichte".
Und damit ist die weitere Funktion dieses Buches angesprochen: 5 Jahre nach dem Hype um die „Kurze Geschichte" musste eine gewisse Nachfrage nach Hawking gestillt werden. Und da in dieser kurzen Zeit wenig bahnbrechende neue Erkenntnisse hinzugekommen waren, ist dieses Werk eine Art Lückenfüller auf dem Weg zur „Nussschale". Das wird noch dadurch verstärkt, dass es sich nur um eine Zusammenstellung von Reden und Essays aus den Jahren 1976-92 handelt, die sich teilweise auch noch überschneiden. Fazit: für Neu-Einsteiger in die Kosmologie eine nette Einführung, da sehr persönlich, sehr kurz und - relativ - leicht verdaulich. Für Kenner seiner Werke nur eine Wiederholung.
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40 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wernerbaumgarten" am 3. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Stephen W. Hawking hat hier ein, zumindest Sachlich für den Laien, ziemlich gutes Buch hingelegt. Allerdings ist für Leute die seinen Bestseller "Eine kurze Geschichte der Zeit" dieses Buch sicherlich nicht das Buch, das sofort nach ebend jenem Bestseller zu lesen ist. Dies liegt allerdings daran, dass der jenige, der das erste Buch verstanden hat, das zweite deshalb nicht lesen bräuchte, weil es einfach das gleiche im Groben, noch einmal beschreibt. Prof. Hawking hat es hier ein wenig versäumt sachlich zu bleiben (am Anfang eine Art Auto-Biographie, und am Ende ein Interview über seine Lieblingsmusik, mit einem Radiosender).
Für jemanden der mit dem Thema Quantentheorie, Feldtheorie und ähnlichen des öfteren gearbeitet hat, und zumindest den Status Fortgeschrittener im Bezug auf ebend solche Themen sein eigen nennen möchte, der sollte das Buch nicht kaufen, alles was in der Kurzen Geschichte der Zeit steht, deutet eindeutig auf die Erklärungen in diesem Buch, deshalb ist es für Fortgeschrittene und Profis nicht empfehlenswert.
Für den Laien allerdings, der einen sehr sehr groben Überblick über Schwarze Löcher und die Themen in diesem Buch haben möchte, und auch ein klein Wenig über Hawking selbst wissen möchte, dem ist dieses Buch natürlich zu empfehlen, allerdings nur zum reinschnuppern, denn wenn man es genau wissen möchte, so sollte man sich eindeutig auf weniger "unsachliche" Bücher beziehen. Trotzalle dem sollte man als Laie dieses Buch gelesen haben, nur aus dem Grund, dass es wichtig ist ein wenig über alles informiert zu sein, was denn so im Berreich Astrophysik / Physik selbst getan wird.
Wer allerdings Hochaktuell im Bezug auf alle diese Fachberreiche informiert sein will, der sollte sich "Das Universum in der Nußschale" von dem gleichen Author wie von diesem Buch kaufen. Eindeutig zu empfehlen.
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