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Einschlafen - (k)ein Kinderspiel: Die Schlafstörungen Ihres Kindes verstehen und lösen
 
 
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Einschlafen - (k)ein Kinderspiel: Die Schlafstörungen Ihres Kindes verstehen und lösen [Broschiert]

Christine Rankl
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 230 Seiten
  • Verlag: Walter-Verlag; Auflage: 4. Auflage. (15. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3491401119
  • ISBN-13: 978-3491401112
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch faßt in einzigartiger Weise alle realen und psychologischen Ursachen zusammen, die das Schlafen zum Problem werden lassen, und zeigt einen sehr praxisorientierten Lösungsweg, der bislang jeder Familie geholfen hat. Denn im Gegensatz zu einem Trainingsprogramm auf reiner Verhaltensebene vernachlässigt dieser Weg die Beziehungsebene nicht. In konkret nachvollziehbaren Schritten wird die Fähigkeit des Kindes gestärkt, gewisse Frustrationen, Grenzensetzen, Wartenkönnen oder eben das Einschlafen zu bewältigen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Christine Rankl, geboren 1966,Dr. phil., Klinische Psychologin. Mitbegründerin der Säuglingspsychosomatik. Umfangreiche Fortbildungs- und Vortragstätigkeit sowie wissenschaftliche Arbeiten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
naja....mehr erwartet.... 7. Dezember 2009
Von lara
Format:Broschiert
Tja manches einfach fragwürdig:

Die Therapeutin empfiehlt, nicht zu häufig zu füttern. Zwei Stunden sollten mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen. Will das Kleine öfter trinken, dann selten aus Hunger, sondern weil es das Bedürfnis nach Nähe und beruhigendem Saugen hat. Es lässt sich auch mit Streicheln, Schmusen, einem Schnuller oder Tee beruhigen.

- kann mir vorstellen, dass diese Empfehlung für unruhige Kinder, die beim finden ihres Rhytmus Schwierigkeiten haben sinnvoll ist. Jedoch möchte ich kritisch anmerken, dass gerade das "cluster-feeding" zu Beginn oft sehr üblich ist und vor allem die ganz kleinen und oft auch die Großen (vor allem bei Entwicklunssprüngen) gerne öfter gestillt werden wollen und somit halt wirklich ihr Nähebeürniss deken wollen.....zusätlich Flasche finde ich wieder als zusätzliches Teil, dass man dann erst wieder abegewöhnen muss. - nicht notwendig, vor allem bei gestillten Kindern!

Die Therapeutin empfiehlt außerdem, dass Kind wach ins Bett zu legen. ... Bringen Sie das Kleine in sein Bett und setzen Sie sich daneben. Achten Sie darauf, dass es Sie zum Einschlafen immer weniger braucht: Also möglichst nicht Händchenhalten oder das Kind streicheln, bis es schlummert. Am besten verlassen Sie nach einem Gute-Nacht-Ritual das Zimmer. Nur so lernt das Baby, ohne Mamas Hilfe einzuschlafen. Und das ist die Voraussetzung, um durchzuschlafen. Nachts wird ein Kind bis zu neunmal mehr oder weniger bewusst wach (wir Erwachsene übrigens auch!). Hat es gelernt, allein einzuschlafen, gelingt es ihm im Laufe der Zeit immer besser, die verschiedenen Schlafphasen miteinander zu verbinden.
Die Autorin empfiehlt außerdem, dass das Kind, dass bisher im Elternbett schlief ab dem Zeitpunkt von ca. sieben Monaten für einen Umzug ins eigene Bettchen oder Zimmer reif sei.
Ebenfalls empfiehlt sie auch Einschlaf-Trainings wie die so genannte Freiburger Sanduhr-Methode , wenn sowohl Beziehungs- als auch Handlungsebene stimmig sind. (brrrrr)

- doch vermittelt nicht gerade "Händchen halten" usw. die notwendige Geborgenheit??? einige monatealte Säuglinge sind meines Erachtens weder kognitiv noch emotional dazu in der Lage ohne Hilfe einzuschlafen und zu verstehen worum es geht....immerhin entwickeln sie erst zu einem späteren Zeitpunkt die Fähigkeit, zu wissen dass die Eltern da sind auch wenn sie den Raum verlassen und auch die verbale Ebene erreicht ein anderes Niveau wenn das Kind selbst sprechen kann....ich finde diese Empfehlung eine Zumutung an unsere Kleinsten. - Gerade Ihnen sollte man die notwenige emotionale Hilfestellung, auch zum Schlafen gewährleisten und nicht das Gegenteil!!!!

Dennoch bietet das Buch auch einige informative Know - hows...welche jedoch in keiner Relation zu den eigentlich fragwürdigen Empfehlungen stehen und darum würde ich das Buch auch NICHT weiterempfehlen.
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56 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
dieser elternratgeber ist eine wohltuende alternative zu den oberflächligen rezepturen, die massenhaft auf dem markt sind. rankl beschreibt in einfacher sprache die sehr komplexen zusammenhänge, die ängste bei kindern auslösen, und vor allem wie man mit diesen ängsten vernünftig umgeht. mit diesem buch lernt man für die verschiedenen alterstufen, sein kind tatsächlich besser zu verstehen und zu respektieren. pflichtlektüre für alle eltern, die ihren job ernst nehmen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 19. Dezember 2009
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
Unser Sohn - jetzt 3 Monate alt, schläft mit den laut Buch "unpassenden Einschlafhilfen" ein - Brust und getragen werden.

Da man sich beim Erstgeborenen gerne verunsichern lässt und gerne Rat holt, liest man während der Zeit viele viele Bücher.

"Schlafstörungen ihres Kindes verstehen und lösen" hört sich gut an, also las ich gespannt die Zeilen und dachte, endlich ein Buch, dass ich weiterempfehlen kann... doch nach weiteren X Seiten fragte ich mich nach langem Bla Bla der Autorin, wo denn jetzt die Lösung des Problems erklärt wird.

Es werden viele Fallbeispiele genannt - leider mit sehr viel ältern Kindern. Und immer wieder ist die Rede von den "unpassenden Einschlafhilfen", die später zu einem großen Problem werden. Es wird aber nie ein Tipp dazu geschrieben, wie man ggf. schon im frühen Säuglingsalter (2-4 Monatee) die Einschlafhilfen abgewöhnt.

Bei der Problemlösung endlich angekommen, gibt es nur zwei Möglichkeiten... die "harte" "Färber-Methode" und die sanfte Alternative "Rein-Raus-Rein-Methode".

Ich frage mich nur, was ist, wenn das Kind sooo sehr schreit, dass selbst neben dem Bettchen sitzen nicht hilft?
Und man im Anschluss doch wieder das Herumtragen als Notlösung nimmt??

Beide Methoden sollten erst ab dem 6 Monat angewandt werden. Und was ist, wenn man schon früher dem Kind das Einschlafen erleichtern möchte!?

Fazit: Das Buch schreibt interessantes über evt. Ursachen (Paarprobleme etc.), doch ein richtiges Patenrezept gibt auch dieses - wie viele Andere Einschlafbücher - nicht. Schade!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Finger weg - unethischer Zugang!
Ich habe das Buch, wie so einige andere Bücher auch, gelesen weil unser wenige Monate alter Sohn nachts sehr häufig an der Brust trinkt. Dabei wacht er nicht auf. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von chrpan veröffentlicht
Strukturiert und durchaus hilfreich
Im Vergleich zu Frau Dr. Rankls anderem Buch fand ich dieses gerade aufrund der Fallbeispiele anschaulicher und auch durchaus strukturierter und hilfreicher. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Stalker veröffentlicht
Gutes Buch- toller Ratgeber
Das Buch hat mir schon weitergeholfen. Es geht mit vielen Fallbeispielen auf die Ursachen der Schlafstörung ein, anstatt sich nur mit der Behebung der Schlafstörung zu... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Melanie veröffentlicht
Sehr Psychologielastig geschrieben - eher nicht alltagstauglich
Die Autorin vertritt die Meinung, dass man ein Kind älter als 6 Monate nach der Ferber-Methode nur dann schreien lassen soll, wenn bisher nur eine falsche Einschlafhilfe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2009 von Schwedensommer
Super Hilfe und Hintergrundinfos
Das Schlafproblem wird umfassend beleuchtet und nicht nur stur ein standardisiertes "Schlafprogramm" durchgeführt, welches viele Aspekte vernachlässigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2009 von C. Petzl
Sehr gut
Wie auch das Buch : Beruhigen Sie Ihr Baby - von C. Rankl sehr empfehlenswert. Immer gut in praktische Kapitel eingestellt, in welchen Alter welche Massnahmen zu ergreifen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von K. Egle
eine echte Hilfe
Das Buch hilft zu verstehen, warum die Kinder z.B. vor dem Einschlafen ein Schreikonzert veranstalten. Die gegebenen Tips sind sehr hilfreich und einfach umzusetzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Steve25
Lektüre für verzweifelte Eltern
Ich habe dieses Buch bestellt, weil unsere Tochter von Geburt an schlecht einschlafen konnte, und immer noch keinen "Rhythmus" hat und habe Hilfe gefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von Sternengucker
Ultimatives Buch
Dieses Buch ist für mich das Beste, was auf dem Markt vorhanden ist. Unsere Tochter hatte von Anfang Probleme mit dem Einschlafen, die ersten Wochen schlief sie nur auf uns,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von Schwämmchen
echte Hilfe
Eine echte Hilfe für Eltern und vor allem für das Kind ist dieses Buch. Er verspricht keine schnelle, aber dafür nachhaltige Lösung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von BestaTesta
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