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Einschlägig bekannt Broschiert – November 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg; Auflage: 2., Auflage (November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867541981
  • ISBN-13: 978-3867541985
  • Originaltitel: Bien connu des services de police
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,3 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dominique Manotti, ehemalige Professorin für Wirtschaftsgeschichte, ist Autorin von sieben zum Teil mehrfach ausgezeichneten »romans noirs«. Ihr brandaktuelles Buch »Einschlägig bekannt« (Bien connu des services de police) erhielt die begehrte Trophée 813 für den besten französischen Kriminalroman 2010.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2011
Format: Broschiert
Korruption. Förderung von Prostitution. Bestechung. Zuhälterei. Drogen. Erpressung. Nötigung. Schieberei und Hehlerei. Diebstahl. Unterschlagung. Gewalt und Aggression. Missbrauch. Vergewaltigung. Fälschung. Brandstiftung. Anstiftung zu Verbrechen. Vertuschung. Falschaussagen und Meineid. Folter. Tötung. Und Mord.

Diese Aufzählung liest sich erschreckend und ist noch erschreckender und brutaler, wenn sie fast täglicher, alltäglicher Tatbestand von Beamten einer Polizeiwache eines Pariser Vororts ist und die Täter indirekt vom Innenministerium protégiert werden, das mit allen, wirklich allen Mitteln die katastrophal hohen Kriminalstatistiken zu drücken versucht. Große und kleine Auseinandersetzungen zwischen den Anwohnern, Hausbesetzern, Jugendlichen der x'ten Generation aus Einwanderern sind normal, Unfälle und selbst Tote auf allen Seiten werden in Kauf genommen: bis der Funke überschlägt und aus der ehemals kleinen Flamme ein Großbrand wird, der vor nichts und niemandem zurückschreckt.

Hatte die Autorin medienwirksam in ihren beiden vorhergehenden Romanen noch die französische Polit- und Wirtschaftsprominenz zu Spielfiguren Ihrer düster-schwarzen, extrem realistisch wirkenden Krimis gemacht, konzentriert sie sich nun auf den täglichen Wahnsinn der Strasse, auf die tägliche Gewalt, auf die täglichen Auseinandersetzungen und natürlich auch auf die deutliche Kriminalität auf unterster Ebene der Polizei-Hierachie - damit wirkt der aktuelle Krimi noch brutaler, noch authentischer, noch nachvollziehbarer und schockierender.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bluesbrother am 30. Juli 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ja, okay, ich bin hier der Meckerer, der immer was auszusetzen hat, wo doch alle so begeistert sind. Doch mich hat "Einschlägig bekannt" nicht ganz überzeugen können, denn Realismus allein macht noch keinen guten Roman, wie ich finde. Mag die Welt auch so sein, wie sie Manotti kenntnisreich und detailliert beschreibt, ist mir persönlich das für eine packende Geschichte zu wenig.

Im einzelnen:
Diesem Roman fehlen echte, tragende Hauptfiguren. Es ist schon mal schwer, der Geschichte zu folgen, da die komplexen, parallel laufenden Handlungsstränge mit ihrer Fülle an Figuren sich nicht so leicht merken lassen. Wer wie ich jeden Tag etwas davon liest, hat es darum schwer immer wieder reinzufinden. Dazu sind die meisten Personen schlicht unsympathisch, Gauner, Lügner, Mörder, dem Leser fehlt passagenweise eine Figur, mit der er sich wenigstens etwas identifizieren kann und die ihm als roter Faden dient. Ein junger Polizist, eine junge Polizistin tauchen zwar auf und mühen sich, aber man weiß nie so recht, ob man sich nun an sie halten darf oder nicht. Im ganzen Buch scheint Heldenverbot zu herrschen.

Gefallen hat mir aber das Thema "Banlieue" und die Vernetzung der Handlung von der obersten Politik über das Karrierestreben einzelner bis zur dumpfen Triebabfuhr ganz unten. Das ist in der Tat meisterlich gemacht. Der Stil dagegen, in dem das geschrieben ist, weniger.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ria Klug am 9. Januar 2012
Format: Broschiert
Dominique Manotti hat mit diesem Buch eine Art verstörende Reportage über die Polizeiarbeit in den Banlieues von Paris verfasst. Bei der Lektüre kann man schnell vegessen, dass es sich nur um einen Roman, eine Fiktion handelt.
Die Schilderung wirkt so plastisch und überzeugend, dass man sich leicht vorstellen kann, die Polizei ist tatsächlich mit rechtsradikalen, korrupten, desinteressierten Personen durchsetzt, für die das Recht, ausgeübt und gebeugt von willfährigen Staatsanwälten, Richtern und Ministerialbeamten, hauptsächlich zum Schutz ihrer Aktivitäten dient. Für die Unterpriviligierten dagegen stellt es eine stete Bedrohung dar.
Manotti gelingt es, trotz der straffen Erzählweise und der Konzentration auf das Wesentliche, mit groben Strichen den Figuren Tiefe zu verleihen und Atmosphäre zu schaffen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer eher auf schöne Handlungsorte und glamouröse Kommissare steht, wird bei diesem Buch nicht auf seine Kosten kommen.
Dafür ist die gesellschaftskritische Autorin aber auch gar nicht bekannt, sondern vielmehr für die Aufdeckung der schonungslosen Wahrheit und dem Kampf für Gerechtigkeit. In diesem Fall in einem fiktiven Vorort von Paris. Da gibt es ein Polizeirevier, in dem es drunter und drüber geht. Das Verbrechen zeigt sich in ganz unterschiedlichen Facetten. Ob Drogen, Mord und Prostitution. Alles ist dabei. Nun gibt es aber keine strikte Trennung zwischen Gut und Böse, sondern die Linien verschwimmen förmlich. Sehr sympathisch, das besonders Blickwinkel von vermeintlichen Außenseitern wie jungen Polizisten oder den Kleinverbrechern gezeigt werden. Das wirkt teilweise erschreckend realistisch und hart. Aber wer sich in Großstädten umschaut wird immer wieder auf ähnlich gelagerte Milieus treffen. Gut ist aus meiner Sicht auch die Tatsache, dass es bei den unterschiedlichen Handlungssträngen nur teilweise ein Happy End gibt. Auf der anderen Seite fehlt mir an der ein oder anderen Stelle der rote Faden und ein wenig Spannung.
Nichts desto trotz ist dieses Buch ein guter Polizeikrimi, den man gut lesen kann.
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