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Einsamkeit und Sex und Mitleid [Broschiert]

Helmut Krausser
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. Februar 2011
Helmut Krausser bringt zusammen, was nicht zusammengehört: Die unterschiedlichsten Menschen streifen durch Berlin, begegnen sich, kommen einander nah – immer auf der Suche nach dem Glück. Ein Kind wird entführt, eine mitternächtliche Hochzeit improvisiert, ein Genickschuss erkauft, der Prophet Jesaja predigt auf dem Kreuzberg, und alles ist auf ungeahnte Weise miteinander verbunden. ›Einsamkeit und Sex und Mitleid‹ spielt auf der Klaviatur des scheinbaren Zufalls, mischt Melodram, Ironie, Suspense und Lakonik zu einem bizarren Panorama, zu einem überwältigenden Kaleidoskop des Lebens.

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Einsamkeit und Sex und Mitleid + Die letzten schönen Tage + Schweine und Elefanten
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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 3 (17. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832161430
  • ISBN-13: 978-3832161439
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein junger Mann glaubt, Luzifer lachen zu hören, eine gut situierte Frau ruft einen hübschen Callboy an, und ein gefeuerter Lateinlehrer schwadroniert am Tresen über römische Soldatenkaiser – ganz normale und gleichzeitig ungeheuer schräge Gestalten überfallen den Leser in diesem Roman. All die vielen sonderbaren Typen sowie von Sehnsucht geplagten Liebespaare haben gemein, dass sie sich durchs Dickicht der Großstadt schlagen müssen. Natürlich überschneiden sich die Lebensläufe der schillernden Figuren. Dabei prallen ihre verschiedenen Lebensentwürfe, Haltungen und Taten teils heftig aufeinander.

Mit seinen Bildern vom Alltag in der postmodernen Metropole baut Autor Helmut Krausser einen beachtlichen Spannungsbogen rund um Hingabe, Freiheit und Illusionen der Fröhlichkeit auf. Lässt der brillante Romancier Menschen im Berliner Dunstkreis zusammentreffen, wird zunächst aus der Sicht des einen, später des anderen erzählt. So wachsen die Geschichten Schritt für Schritt zusammen und verdichten sich bis hin zur Kernschmelze. Selten kommen die Figuren stereotyp, oft tragikomisch daher. Und die unterschiedlichen Paare beweisen einmal mehr, dass es ohneeinander nicht geht, miteinander aber auch nicht so recht, am ehesten noch im Bett.

Stets bunt, meist direkt und höchst lebendig wird das heutige Leben im urbanen Milieu gezeichnet, aus dem Schweinefresserhuren, Ziegenficker und unerhörte Propheten förmlich herausgeschnitten wirken. Im Alltag koexistieren bierseeliges Öttinger-Lachen und harte No-Go’s, zarte Zuneigung und respektloses Gegeneinander. So kommt Tänzerin Janine im Roman einmal zu dem Schluss: „Es gab so viele Menschen. So viele Milliarden. Und alle würden in 100 Jahren tot sein.“ Bis dahin möge Autor Helmut Krausser im echten Leben noch zahlreiche weitere temporeiche literarische Tatorte verfassen wie Einsamkeit und Sex und Mitleid.
– Herwig Slezak -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Wenn Sie keine Hemmungen davor haben, am Strand laut lachen zu müssen, dann ist dieses Buch die perfekte Sommerlektüre. JUDITH STARKE, BUCHHANDLUNG VOGEL FREIBURG Einfach großartig [ ] man hat so richtig was zu lachen. Lydia Brakebusch, ZITTY

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfachheit und Stil und Menschlichkeit 19. Oktober 2009
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor bzw. sein Buch Fette Welt wurde mir von meinem Deutschlehrer ganz beiläufig empfohlen. Da mir die Geschichte um Hagen Trinker aber vom Thema her nicht zugesagt hatte, habe ich mich nach anderen Romanen Helmut Kraussers umgeschaut und - siehe da - prompt traf ich auf "Einsamkeit und Sex und Mitleid", welches mich schon durch die Verballhornung der einschlägigen Passage der Nationalhymne ansprach.
Eine lange Zugfahrt stand bei mir an, so dass ich nicht lange überlegen musste und dieses knapp 230-seitige Werk schnell gekauft habe.

Den Inhalt in Kürze zusammenzufassen, fällt ungemein schwer: Sind es doch zu viele Menschen und unterschiedliche Persönlichkeiten, die in dem Roman eine tragende Rolle spielen. Sei es der Callboy Vincent, der am Weihnachtsabend von einer Einbrecherin in seiner leeren Wohnung überrascht wird - und die sich anschließend anfreunden oder Herr Dr. Stern, der mit seiner Mitarbeiterin Carla eine Affäre eingeht, von der seine Ehefrau Sarah weiß und diese auch duldet. Oder die sechzehnjährige Swentja, die mit Johnny, einem Jungen, der von seinen Eltern nach Sektenstandards erzogen wurde, zusammen ist, diesen aber nach einer Beziehung, "die nun fast sieben Wochen dauerte" und dadurch der Meinung war "im Leben bereits zu viel verpasst zu haben", sitzen lässt und sich lieber Mahmud - einem Fremden - zuwendet, der ihr per SMS ein für sie verlockenedes Angebot macht. Außerdem wird noch ein kleines Mädchen entführt, Menschen werden verprügelt, bepöbelt und angeschossen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Meister Zufall 24. März 2010
Von MG
Format:Gebundene Ausgabe
Der große Meister Zufall

Was macht man an Weihnachten? Mit der Familie um den Weihnachtsbaum sitzen? In 'Einsamkeit und Sex und Mitleid' findet man die große Liebe in Form einer Einbrecherin, lässt in seiner Stammkneipe mit der Bedienung ganz leise eine Freundschaft beginnen oder trennt sich mit einem einfachen Satz von seinem Mann. Willkommen in der Welt der Romanfiguren Helmut Kraussers! Mit einer unvergleichbaren Beobachtungsgabe analysiert Krausser in seinem neuen Buch die Berliner Großstadtgesellschaft zum Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts. Die einsamen Figuren, die hier auftreten, stammen dabei nicht wirklich aus Randgruppen der Gesellschaft, repräsentieren aber auch nicht die üblichen Mittelschichtsbürger. Eine solche Bürgerschicht existiert in diesem Roman nicht. Vielmehr ist das Kaleidoskop von Figuren ein Ausdruck der Fragmentarisierung der Gesellschaft. Hier der frühpensionierte Lateinlehrer, dort der Punker oder der Junge, dessen Eltern einer streng-christlichen Gemein-schaft angehören. Dass aber in einer Großstadt niemand einfach nur für sich hin leben kann, das führt uns Krausser kunstvoll vor Augen. Dabei webt der das Netz, das die einzelnen Figu-ren verbindet und aneinander bindet von Seite zu Seite immer dichter. Hierbei ist der Zufall das Verbindungsglied, das die Figuren aneinander kittet und ihr Schicksal bestimmt. Dieses Verfahren, das gleichzeitig die Konfliktlinien innerhalb der Gesellschaft absteckt, weist Kraussers Roman als postmodernes Werk aus. Die glaubwürdig-realistische Darstellung gleitet aber nie in ein langweiliges Sozialkritikepos ab, sondern wird durch Kraussers dunklen Humor und eine gute Portion Ironie aufgelockert.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Homerische Souveränität 7. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Helmut Krausser hat mit seinem neuen Roman "Einsamkeit und Sex und Mitleid", einem Episodenroman ohne eigentliche Hauptperson, einen neuen Höhepunkt seines literarischen Könnens, eine wieder verwandelte, überraschende, furiose Stufe der Meisterschaft erreicht. Wer oder was hat ihm nur die Inspirationen eingegeben für die vielgestaltigen Figuren, an die uns ein olympischer Erzähler sachte heranführt, ohne sie je despektierlich zu behandeln oder vorzuführen? Wie Homer nimmt Krausser den Leser an die Hand, wir sind an vielen Orten gleichzeitig, dürfen zuschauen, zuhören, uns an den witzigen, brillant gestalteten Dialogen und Situationen ergötzen, empfinden Mitleid mit den tapsigen, verblendeten, kopfscheuen Versuchen der in feinsinnigem Beziehungsgeflecht stehenden Personen, mit ihren Versuchen, vom großen, immer nur als Option vorhandenen Lebensglück ihr Teil abzubekommen. Wie die Götter Homers vom Olymp schauen wir hinab, erkennen den Menschen als den armen Tropf, der er nach Schopenhauers Meinung trotz allen zivilatorischen Beiwerks immer bleibt, erfreuen uns grausamerweise manchmal am Farbenspiel eines möglichen Todeskampfes, bis am Ende alle mit sich und der Welt in einem Maße ausgesöhnt sind, über das hinaus die Welt eine Aussöhnung nicht gewährt.
Krausser und Kehlmann könnten sich vor nicht allzu langer Zeit zu einem inspirierten Gespräch getroffen und ihre literarischen Pläne ausgetauscht und erstaunliche Ähnlichkeiten festgestellt haben: Von Glück und Unglück des scheinbaren Zufalls, von menschlichen Beziehungen zu schreiben, deren subtile Zusammengehörigkeit sich nur aus dem Blickwinkel einer höheren Warte mitteilt. Kehlmanns "Ruhm" gewann das Wohlwollen der Rezensenten und der Leser. Kraussers "Einsamkeit und Sex und Mitleid" gebührt die Krone!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Großstadtgeschichtenpuzzle
Super lustiges Buch! Es macht unheimlich viel Spaß "Einsamkeit und Sex und Mitleid" zu lesen, deshalb ist es unbedingt weiter zu empfehlen
Vor 1 Monat von Anna Malachowski veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen furchtbar
kann man sich wirklich sparen, konfus ohne Linie, ich wundere mich, dass dies Buch verlegt wird. Krausser nie wieder. Danke
Vor 3 Monaten von Arminius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Millieu-Hopping
Absurde Charaktere in einer für Berliner vertrauten Stadtrealität, die auf allen möglichen und unmöglichen Wegen zueinander finden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Anja Loy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant zu lesen
Ein Roman der mal ganz anders ist. Ein bißchen poetisch ein bisschen Handlung die man aber erst erkennen muss eben nicht nill acht fünfzehn. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Beatrix Fösel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen So ein Mist
Ich lese wirklich viele Bücher, dem Genre nach querbeet. Da kommt einem natürlich so manches Buch unter, das man lieber hätte weder kaufen noch lesen sollen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Grit W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Protagonistenreigen
Handlungsort ist Berlin der heutigen Zeit. Krausser beschreibt unabhängig voneinander etliche Figuren. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rosha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Intelligent und stellenweise zum totlachen. Nach und nach fügen sich zahlreiche Handlungsstränge zu einem Gesamtbild zusammen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Viola veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen empfehlung
eine schöne melancholie durchzieht das buch, lakonisch und ergreifend und zeitgemäß erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von internetkommentator veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bitterböses Großstadtszenario
Eines kommt beim Hören sicher nicht auf: Langatmigkeit! Zugegebenermaßen ist es anfangs sogar sehr hektisch. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von J. Wojcik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überspitzt und dennoch real
"Dit is Berlin, wa!?"
Schräge Figuren treffen aufeinander und wirken eigenartig konstruiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2012 von Anthony Eden
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