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Eins, zwei, drei 1961

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C.R. MacNamara (Cagney), ehrgeiziger Statthalter von Coca Cola in West-Berlin, soll die Tochter seines Chefs hüten, als diese die Stadt besucht. Doch die mannstolle Scarlet (Pamela Tiffin) legt ihm ein rotes Kuckucksei ins Nest: Otto Ludwig Piffl (Buchholz), linientreuer Jungkommunist aus dem Osten, der das verwöhnte Millionärstöchterchen heimlich geheiratet und obendrein geschwängert hat. Ausgerechnet jetzt kündigen Scarlets Eltern ihren Besuch an. Will Mac seine Karriere retten, muss der Kulturbolschewik Piffl - eins, zwei, drei - zum vorzeigbaren Schwiegersohn mutieren. Bei der irrwitzigen Umerziehung sind u.a. behilflich: der zackige Buchhalter Schlemmer (Hans Lothar), ein klammer adliger Toilettenmann (Hubert von Meyerinck), eine sexuell ausgehungerte russische Handelsdelegation und nicht zuletzt Macs verführerische Sekretärin Ingeborg (Liselotte Pulver in einer grandiosen Monroe-Parodie). Mac riskiert Konflikte mit Deutschen, Russen, Amerikanern und - am allerschlimmsten - mit seiner Frau.

Darsteller:
Henning Schlüter, Karl Ludwig Lindt
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 44 Minuten
Darsteller Henning Schlüter, Karl Ludwig Lindt, James Cagney, Howard St. John, Ralf Wolter, Hubert von Meyerinck, Peter Capell, Til Kiwe, Arlene Francis, Pamela Tiffin, Hanns Lothar, Karl Lieffen, Leon Askin, Loïs Bolton, Horst Buchholz
Regisseur Billy Wilder
Genres International
Studio STUDIOCANAL Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 22. Juni 2004
Sprache Italienisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Englisch
Untertitel für Hörgeschädigte Englisch
Originaltitel One, Two, Three

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 17. Mai 2005
Format: DVD
Billy Wilders "Eins, zwei, drei" gehört ganz bestimmt zu den allerbesten Filmkomödien, die je gedreht wurden -- eine an sich schon komische Grundsituation, "überzeugter Kommunist muss binnen weniger Stunden in einen für amerikanische Tycoons akzeptablen Schwiegersohn umgemodelt werden", wird durch die traumwandlerisch sichere Regie und phantastische Schauspieler-Leistungen bin in die allerkleinste Nebenrolle hinein zum Meisterwerk.
Wer den Film noch nicht kennt: Berlin, Frühsommer 1961. McNamara, Coca-Cola-Chef für Westberlin (James Cagney in der Rolle seines Lebens), hat sich gut eingerichtet mit devoten Subalternen (einfach herrlich: Hanns Lothar als hackenschlagender Schlemmer), dem blondem "Fraulein Ingeborg" mit Monroe-Touch (unwiderstehlich: Liselotte Pulver) als Sprachsekretärin, dem unerschütterlich korrekten Chaffeur Fritz (Karl Lieffen) und treu ergebenen Angestellten, die brav aufstehen, sobald der Chef den Raum betritt und auf seinen Befehl zum "Sitzen machen" warten. Und nun wird ihm die Sorge für die 17jährige Tochter Scarlett seines Chefs Hazeltine (herrlich dümmlich: Pamela Tiffin) angetragen. Damit nicht genug: Nach einigen Wochen will Hazeltine seine Tochter wieder abholen, und wenige Stunden vor dessen Eintreffen erfährt Mc Namara, dass Scarlet heimlich einen Ostberliner Kommunisten Otto Piffl (Horst Buchholz) geheiratet hat und obendrein schwanger ist -- eine Katastrophe, denn Hazeltine ist ein strammer Kalter Krieger.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rheinlaender am 16. Juni 2004
Format: DVD
- einfach genial!!!

West-Berlin zur Zeit des kalten Krieges: McNamara (James Cagney) leitet die europäische Zentrale der Coca-Cola-Company. Die Tochter seines Vorgesetzten aus Atlanta kommt zu Besuch in die geteilte Stadt und McNamara soll auf sie aufpassen. Diese jedoch verliebt sich in den kommunistischen Revolutionär Otto (Host Buchholz) und will mit ihm nach Moskau reisen um dort zu leben. Als sich nun NcNamaras Chef zu Besuch ankündigt, muss McNamara alles tun um die Tochter aus den Klauen des Klassenfeindes zu befreien. Leider hat er eine Winzigkeit übersehen...

Als dieser Film 1961 in die Kinos kam fand er zunächst wenig Anklang - zu sehr reflektierte der Film die Wirklichkeit. Inzwischen ist er fast so eine Art Kultkomödie geworden: Rafinierter Wortwitz und die jeweiligen Anspielungen auf das andere System sind absolut gelungen (Ost-Hotel: Ausgerechnet Bananen...)

Cagney spielt den zackigen Chef (eins, zwei, drei - alright) überzeugend, der von seiner hübschen Sekretärin (Liselotte Pulver in jungen Jahren) in allen Lebens-Lagen unterstützt wird. Horst Buchholz als überzeugter Kommunist, der zum Spielball eines Kapitalisten wird - einfach grandios.

Dieser Film wird auch nach dem 10. Mal nicht langweilig. Immer wieder entdeckt man kleine geschichtliche Anspielungen, stets witzig verpackt. Für mich ein Must-Have!!!
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Conrad am 12. Oktober 2006
Format: DVD
Es gibt diese Filme, die kommen einfach zum falschen Zeitpunkt in die Kinos und werden daher zu unrecht verkannt. Einer dieser Filme ist Billy Wilders "Eins, zwei, drei", eine der durchgedrehtesten und witzigsten Komödien aller Zeiten - für die, die ihn kennen.

Denn leider wurde dieser Film unmittelbar vor dem Berliner Mauerbau gedreht und führte somit zu Unrecht ein Dasein im Reich der unentdeckten Filmjuwele. Dabei hat "Eins, zwei, drei" alles, was eine gute Komödie braucht: Tempo, Dialogwitz und ein außerordentlich motiviertes, bis in die kleinsten Nebenrollen perfekt besetztes Ensemble. Gleichzeitig -und dies ist wahrscheinlich das größte Verdienst Billy Wilders- nimmt dieser Film seine Personen ernst, man lacht mit ihnen und über sie, aber sie werden in keinster Weise lächerlich gemacht, denn ganz gleich, ob es nun um Amerikaner, Soviets oder die Deutschen im geteilten Berlin geht: jede Nation bekommt hier ihr Fett weg. Wahrscheinlich konnte nur ein Exil-Wiener wie Billy Wilder diesen Film drehen; er karikiert den Kapitalismus der Amerikaner ebenso wie den Sozialismus der Soviets oder die Nazi-Vergangenheit der Deutschen und dennoch sind einem alle Charaktere dieses Films unheimlich sympathisch.

Es lohnt sich, diesen Film im Original zu sehen, auch wenn das breite amerikanische Englisch von James Cagney im ersten Moment vielleicht für den ein oder anderen Zuschauer ungewohnt ist (andererseits gehört dieser breite Akzent aber auch zur Rolle). So sprechen die Darsteller nicht nur Englisch, sondern die deutschen Charaktere auch Deutsch mit- und untereinander, was zu einigen Wortwitzen führt, die so in der deutschen Version nicht rüberkommen. ("Schwanger ist pregnant, pregnant ist schwanger...
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 16. Februar 2008
Format: DVD
Billy Wilders "Eins, zwei, drei" gehört ganz bestimmt zu den allerbesten Filmkomödien, die je gedreht wurden -- eine an sich schon komische Grundsituation, "überzeugter Kommunist muss binnen weniger Stunden in einen für amerikanische Tycoons akzeptablen Schwiegersohn umgemodelt werden", wird durch die traumwandlerisch sichere Regie und phantastische Schauspieler-Leistungen bin in die allerkleinste Nebenrolle hinein zum Meisterwerk.

Wer den Film noch nicht kennt: Berlin, Frühsommer 1961. McNamara, Coca-Cola-Chef für Westberlin (James Cagney in der Rolle seines Lebens), hat sich gut eingerichtet mit devoten Subalternen (einfach herrlich: Hanns Lothar als hackenschlagender Schlemmer), dem wasserstoffblonden "Fraulein Ingeborg" mit Monroe-Touch als Sprachsekretärin (unwiderstehlich: Liselotte Pulver), dem unerschütterlich korrekten Chaffeur Fritz (Karl Lieffen) und treu ergebenen Angestellten, die unerschütterlich aufstehen, sobald der Chef den Raum betritt und auf seinen Befehl zum "Sitzen machen" warten. Und nun wird ihm die Sorge für die 17jährige Tochter Scarlett seines Chefs Hazeltine (genial dämlich: Pamela Tiffin) angetragen. Damit nicht genug: Nach einigen Wochen will Hazeltine seine süße unschuldige Tochter wieder abholen, und wenige Stunden vor dessen Eintreffen erfährt McNamara, dass Scarlet heimlich den Ostberliner Kommunisten Otto Piffl (Horst Buchholz) geheiratet hat und obendrein schwanger ist -- eine Katastrophe, denn Hazeltine ist ein strammer Kalter Krieger.
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