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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen45
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am 26. Dezember 2013
Ich habe Nancy Salchow mit dem Buch "Unser sechzehntes Jahr" kennengelernt, das mir sehr gut gefallen hat. Darauf habe ich von ihr "das Leben, Zimmer 18 und Du" auf mein Kindle bestellt und gelesen. Im Gegensatz zum ersten ist dies Buch kein Roman sondern ein autobiographisches Werk im Tagebuchstil geschrieben. Man merkt deutlich, dass sie hier (bewusst) mehr von der Leber weg schreibt als in ihrem Roman. Mir gefällt ihr prägnanter Stil zu schreiben. Sie kann Gefühle und Stimmungen sehr treffend wiedergeben - es fällt einem leicht dies nachzuempfinden. Obwohl sie ihren treffender Schreibstil ihr auch in "Eins plus eins macht Leben" beibehält, hat dieses Buch zu viele Wiederholungen. Da sie nun beginnt ihr Leben aufzuarbeiten und das eines der Themen ihres neuen Buches ist, übernimmt sie zahlreiche Seiten des ersten Buches und so gibt es hier unzählige lange Wiederholungen für all diejenigen, die das Buch "das Leben Zimmer 18 und Du" schon gelesen haben. Das ist vielleicht für diejenigen, die nur "Eins plus eins macht Leben" aufschlussreich, für alle Andern, die eigentlich nur wissen wollen, wie es weitergeht, mühsam. Ich habe viele Seiten einfach "durchgezappt"... Ausserdem scheint mit die Liebe steht wirklich noch sehr am Anfang und wird aber schon jetzt als die Einzige und Ewige beschworen. Ehrlich geht sie mit den Problemen um, die die Diagnose Depression für die Beziehung mit sich bringt. Dennoch: Ob das dann auch noch nach x Jahren noch DIE Ehe für Nancy sein wird, wird nicht wahrscheinlicher, nur weil sie es am Anfang x-fach beschwört. So wie in ihrer ersten 14 Jahre dauernden Beziehung, könnte sich mit der Zeit auch hier der Alltag einschleichen und nicht mehr alle Probleme so überzeugt und leicht zu bewältigen sein. So hätte ich mir alles in allem ein wenig mehr Verbleib in der Gegenwart gewünscht, weniger Rückblicke und weniger Vorgreifen auf die Zukunft... die man letztenendes ja nie vorher kennen kann...
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am 25. November 2013
Mit viel Spannung habe ich den zweiten Teil (wenn man das überhaupt so nennen kann) erwartet & kann zu 100% aus tiefsten Herzen sagen: Es hat sich gelohnt!
Ich konnte es nicht aus der Hand legen, so viel Schicksalhafte Momente die einem doch noch mehr beim Lesen unter die Haut und vor allem tief ins Herz ging, machte es unmöglich es auch nur einen Moment zur Seite zu legen.
Es bewegte mich zu tiefst die Geschichte des eigenen Bruders, das Leid, der Humor und die nie endende Hoffnung. Die Angst in die Vergangenheit zurück zu tauchen und alte Wunden aufzureißen. Es öffnet einen die Augen für die kleinen & doch schönen Momente im Leben. Wie man für sein Glück auch los lassen muss um es genießen zu können. Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, denn es zeigt das es sich lohnt jeden Tag zu erleben und auch mal zu kämpfen. Die Angst und die Trauer nicht stets Willkommen zu heißen, sondern auch das Glück und die Liebe Einzug halten zu lassen.

Ich wünsche Ihr für ihre Familie alles Gute denn das hat sie vollends verdient. Und danke für die Hoffnung an DIE LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK
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am 24. Dezember 2013
Bevor ich mit der Rezension zu diesem Buch anfange, hier ein Ausschnitt von meinem Eindruck des ersten Teils, "Das Leben, Zimmer 18 und du", der 3 von 5 Sternen bekommen hat, einfach um darauf aufzubauen "..... Aber letztlich ist das Buch mehr eine Liebesgeschichte. Keine Erzählung über den Krankheitsverlauf der Depression, zwar mit vielen Tränen, aber nicht wirklich mit Tiefgang. Die Autorin lässt den Leser Facebook like an der Oberfläche. Das Tagebuch der Mutter, der Krankheitsverlauf beim Bruder und es gibt noch viel mehr Stellen, die einen zuerst mitnehmen, dann aber plötzlich enden. Das ist auch völlig ok und Sache der Autorin. Für mich bleibt jedoch der Eindruck als Leser ein bisschen mitgenommen und dann vor lauter Liebesglück auf halbem Weg vergessen worden zu sein. Die Aufarbeitung der Vergangenheit fehlt. Die Angst und die Angst vor der Angst und die Angst vor etwas nicht greifbarem, kommen mir in den Beschreibungen zu kurz. Das Ganze ist für mich nicht fühlbar. Alles mit Liebe zu überziehen, ist mir einfach zu kurz und zu abhängig gedacht.... "

Das 2. Buch schließt genau die Lücken, bringt den Tiefgang und liefert alles, was ich beim ersten Teil vermisst habe. Die Aufarbeitung der Vergangenheit und das sich der Angst stellen, ist die Basis. Und das Lernen von Egoismus, einfach auf die Frage, wer der wichtigste Mensch im Leben ist, mit Ich zu antworten. Erst, wenn es einem selbst gut geht, kann man das auch weitergeben. Das Gefühl vermittelt das Buch grandios, trotz aller Trauer.
Die Tagebucheinträge der Mutter sind unglaublich direkt und ehrlich, haben mich umgehauen. Auch der Krankheitsverlauf beim Bruder und dann der Abschluss am Grab, beides ist ergreifend und mit enormer Offenheit. Die Rückblenden hätten nicht sein gemusst, finde ich störend, da ich auch die Bücher hintereinander gelesen habe.

Von mir gibt es jetzt den vollen Sternenhimmel. Zwar stören die Wiederholungen, aber da ich beim 1. Buch streng war, drücke ich jetzt ein Auge zu. Bei dem Preis wirklich 100% Kaufempfehlung, keine Zweifel.

Alles Gute der Autorin!
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am 27. November 2013
Vorweg: Was für "Das Leben, Zimmer 18 und Du" gegolten hat, gilt auch hier - eine Bewertung im eigentliche Sinne steht eigentlich niemandem zu, da es sich ja um tatsächlich Erlebtes und nicht um Erfundenes handelt. Es ist die wahre Geschichte einer echten Person. Da gibt's eigentlich nichts zu bewerten.

Ich muss gestehen, wenn man "Das Leben, Zimmer 18 und Du" bereits gelesen hat, ist es tatsächlich so, dass man einige Stellen schon kennt. Dass diese Stellen auch in "Eins plus Eins macht Leben" vorkommen, ist aber klar, da das Buch ja auch als Einzelbuch gelesen werden können soll und dann braucht es diese Episoden, um es verstehen zu können.

Manche Nachrichten zwischen Bastian und Nancy hätte man vielleicht weglassen können, weil sie in dieser Häufigkeit nicht unbedingt für das Verständnis notwendig gewesen wären, aber sie stören auch nicht, zeigen nur umso deutlicher, wie groß die Liebe zwischen den Beiden ist.

Ich finde es sehr mutig, eine so persönliche Geschichte zu erzählen, eigene Tagebucheinträge und sogar Tagebucheinträge der verstorbenen Mutter zusammenzufassen und daraus die eigene Geschichte für andere erzählbar zu machen. Keine Frage, das muss man nicht tun. Aber man kann, wenn man will, dass die Welt versteht, dass hinter Begriffen wie "Depression", "Angst" oder "Panik" keine Lapalien, sondern viel mehr ein ganz komplexe Krankheitsbild steht, das zu besiegen nicht so einfach ist.

Nancy Salchow ist einmal mehr gelungen, der Krankheit "Depression" Gehör zu verschaffen, gleichzeitig aber anderen Betroffenen zu zeigen, dass es auch wieder bergauf geht, dass das Leben weitergehen kann, dass es irgendwo und irgendwann den Silberstreifen am Horizont geben wird. Und das finde ich toll.

Daher: 5 Sterne für den Mut, die Offenheit, die Stärke und natürlich nicht zuletzt für das Schreibtalent der Autorin.
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am 4. Februar 2014
Nur bewegend ist die traurige Krankheitsgeschichte des Bruders. Die Geschichte rund um Nancy finde ich unglaubwürdig und nichtssagend. Allein die Liebesgeschichte rund um Bastian ist nicht nachvollziehbar. Oberflächlich und es geht immer nur um Befindlichkeiten. Das ist das doch nicht das reale Leben!
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am 27. November 2013
Also ich habe das erste Buch schon verschlungen und dann dieses sofort nach erscheinen bestellt, die ersten 50 Seiten sofort gelesen und muss sagen so intensiv ein Gefühl und Gedanken rüberzubringen ist schon eine erstaunliche Leistung. Jeder der mit dieser Materie (Angst, Panik, Depression, usw.)zu tun hat, ob direkt oder indirekt, weiß genau was für eine Dramatik und Überwindung es kostet die eigene Situation zu beschreiben und sich wildfremden Menschen darüber mitzuteilen. Nancy hat den ersten schweren Schritt getan sich einem fremden, aber doch vertrautem Menschen zu offenbaren und das war der Schritt in die neue Zukunft.
Ich wünsche vielen, vielen Betroffenen das sie sich dieses Buch "reinziehen",
meine Hochachtung!
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am 15. Juni 2014
Liebe Nancy,
ich habe Deine Worte gelesen und Deine Geschichte hat mich berührt. Dennoch gibt es einiges, was mich als Leser sehr stört: Du selbst schreibst am Anfang, dass Du Deine Geschichte direkt und ohne Korrekturlesen-LASSEN veröffentlichst. Als Argument gibst Du an, Du wollest es authentisch und als Tagebuch verstanden wissen. Das eine schließt jedoch das andere nicht aus und gerade bei solch emotional komplexen Themen wie dem Deinem (in dem Du ja erschwerend noch selbst drin steckst und so keinen "freien" Blick hast!) ist es wichtig, andere Korrektur lesen zu lassen. Eingetaucht in Deine Gedanken jedoch ist es wohl mehr als nur der Wunsch nach "Echtheit" weshalb Du Deine Worte nicht korrigieren lassen magst: Du hast schlicht Angst davor! Denk hier bitte einmal darüber nach. Aus Deiner Geschichte könnte tatsächlich ein gutes Buch werden, wenn Du bereit wärst, Deine Geschichte LESBAR zu schreiben - so jedoch ist der Schreibstil und der Aufbau nur der Versuch, als Schriftsteller Anerkennung zu finden.
Das Schreiben bedeutet Dir sehr viel, keine Frage. Aber Du bist noch sehr, sehr weit weg davon, dass Deine zu Sätzen zusammengebastelten Worte als ernstzunehmender Roman gelesen werden könnten.
Aber Du kannst an Dir arbeiten!
Noch etwas: Du schreibst immerzu, wie "stark" Du warst und geworden bist im Verlaufe der Heilung während Deiner Krankheit. In der Vehemenz in der Du das ständig darstellst, kann man es leicht so verstehen, dass nur schwache Menschen von Depressionen befallen werden können. Aber es ist gerade so, dass es die STARKEN sind, die krank werden. Diejenigen, die einfach zu viel durchhaben, diejenigen, denen das Leben mehr Schatten als Licht zu bieten scheint. So ist das aber nicht. Als "schwacher" Mensch nimmst Du die Zeichen anfangs nur sehr viel früher und intensiver wahr. Es braucht keine Stärke zur Heilung. Das kann man sich nur einreden, weil man dann ein Alibi, einen Grund für die Krankheit hat - nämlich die eigene Schwäche.
Demzufolge wäre die Frage offen, was ein im Leben starker Mensch zur Heilung bräuchte? ...müsig, das zu fragen.
Die Antwort ist wie bei keiner anderen Krankheit so einfach wie schwierig: Man muss sich selbst finden, seine Mitte. Aber hierfür braucht man keine Stärke und auch nicht das sich ständige Selbstloben, wie stark man doch sei! Es gilt, sich selbst zu finden, sich selbst wichtig zu sein und das seinen Mitmenschen klarzumachen.

Denkst Du hierüber bitte ein wenig nach? Ich möchte Deine Geschichte nicht schlechtmachen. Aber Du selbst zeigst so oft mit dem Finger darauf, dass Du Schriftstellerin sein möchtest - aber es gehört einfach viel mehr dazu, tatsächlich Schriftsteller zu sein als nur die Tatsache, durch das Schreiben etwas Geld zu verdienen.

Du bist aber auf einem für Dich richtigen Weg, also solltest Du es auch nicht scheuen, beispielsweise eine Schreibschule zu besuchen.

Dir alles Gute,
Anja
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am 5. April 2014
Schon vor einiger Zeit [haha, als ob es Jahre her wäre] rezensierte ich das Buch “Das Leben, Zimmer 18 und du” von Nancy Salchow. Dieses Buch hat mich schon weggehauen. Gleich danach fing ich an “Eins plus eins macht Leben”, also den sogesagten Folgeband, den man aber auch einzeln lesen kann, zu lesen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich auch hier wieder sehr mit der Geschichte identifizieren konnte, da ich Menschen in meiner schlimmen Zeit an der Seite hatte, um die ich auch so unendlich viel Angst hatte. Die Angst ist überall – sie kann dich überall einfach in ihren Bann ziehen und dich nie wieder rauslassen. Es ist immer wieder ein Teufelskreis, den auch Nancy durchgemacht hat.

Da ich unbedingt nach dem ersten Teil ihren zweiten Teil lesen wollte, legte ich alle angefangen Bücher zur Seite und konzentrierte mich voll und ganz auf dieses tolle Buch. Das Faszinierende an der Geschichte war für mich nicht, dass ihr Seelenverwandter ihr ihre Angst nehmen wollte, sondern dass es dort Tagebucheinträge von ihrer verstorbenen Mutter enthalten sind. Für mich war es immer mal wieder zwischendurch erschreckend wie schlimm es für mich war zu wissen, dass man dort die Gedanken und Gefühle einer Frau liest über ihren Sohn, der gerade seine letzten Schritte geht, die selbst danach auch nicht mehr unter uns weilen wird.

Diese Tatsache hat mich unglaublich traurig gemacht und ich musste andauernd weinen. Andauernd! Es ist für mich unbegreiflich warum ein Mensch so viel Gefühl und Liebe für seine Familie gibt und am Ende nichts mehr davon haben wird. Nichts. Ich denke, dass es für mich wieder dieser Gedanke an meinen Onkel war, der mich andauernd niederriss. Nancy Salchow hat es wohl beabsichtigt, dass man ihre Angst versteht durch all das Geschehene, was sie durchgemacht hat.

Ich persönlich denke, dass dieses Buch es mehr als verdient hat gelesen zu werden, weil es einem wieder ein Thema vor die Nase hält über das wohl niemand gern spricht.

Angst. Angst in jeglicher Form.

Mein Fazit zu diesem Buch ist, dass ich es als Folgeband und als Einzelband gesehen wirklich lesenswert finde. Mir hat es wieder gezeigt, dass man sich nicht zu sehr an der Angst festhalten sollte, sondern die Zeit, die man hat, nutzen sollte. Jeder einzelne Tag sollte dafür genutzt werden mit den Liebsten irgendwie in Kontakt zu bleiben. Auch sollte man sich Zeit für sich selbst geben und vor allem auch nehmen, da man sonst tierisch durchdreht.

“Zeit kann man nicht verschenken, man kann sie nur teilen!” – Einer meiner Lieblingszitate aus Cecelia Aherns Bücher.

Meine Bewertung von 5 Herzen:
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am 7. Februar 2014
Leider habe ich mich mit dem Aufbau des Buches etwas schwer getan. Inhaltlich ist nix zu meckern. Das Thema Depressionen ist interessant und Nancy gibt einen Einblick in ihr Leben.
Was mich leider durcheinander gebracht hat waren die Sprünge. Ich wusste leider manchmal nicht mehr wo ich grad bin.

Aber von vorne. Zimmer 18 habe ich nicht gelesen, also bin ich ohne Vorwissen an dieses Buch gegangen. Nancy erzählt von ihrem eigenen Leben. Sie leidet unter Depressionen.

Ein Teil des Klappentextes

"Liebe mich trotz meiner Angst. Liebe mich für meine Angst. Liebe mich dank meiner Angst. Denn die Angst ist meine ständige Begleiterin, die Beifahrerin auf unserer täglichen Reise. Ich weiß, sie kann nerven. Sie schaut uns zu, es entgeht ihr nichts und sie gibt überall ihren Senf dazu. Aber sie ist auch die Einzige, die weiß, wie man das Navigationsgerät bedient."

Nancy erzählt von ihrem eigenen Leben. Sie leidet unter Depressionen. In Eins plus eins macht Leben arbeitet Nancy ihr altes Leben auf.
Sie lebt in einer Beziehung mit Bastian, den sie in der Klinik kennengelernt haben. Beide wissen, was der andere durchgemacht hat. Gerade deshalb klappt diese Beziehung oder nicht? Ganz plötzlich und unerwartet will Bastian die Beziehung zu Nancy beenden, da er sich zu alt für die hält. Immerhin liegen 18 Jahre zwischen ihnen. Nancy packt ein paar Sachen und flieht in eine kleine Pension.
Immer wieder gibt es Rückblenden. Einmal liest sie das Tagebuch ihrer Mutter. Diese beschreibt, wie die Krankheit von Nancys Zwillingsbruder verlaufen ist.
Ein anders Mal liest man von Mails, die zwischen Nancy und Bastian geschrieben wurden. Es stand zwar immer ein Datum dabei, aber ich hab sie mir nachher nicht mehr merken können. Es waren zuviele. Es kann auch sein, dass ich im Moment einfach zu unkonzentriert bin, aber es hat mich das ein oder andere Mal echt verwirrt. Denn auf einmal war sie wieder im hier und jetzt.

Im Vorfeld wird von Nancy darauf hingewiesen, dass es keine Rechtschreibprüfung gab, da es sonst nicht mehr sie sellber ist. Das Buch soll authentisch sein. Man muss sich dessen bewusst sein. Es ist für mich etwas anstrengend gewesen manchmal. In den Mails zum Beispiel gibt es keine Groß- und Kleinschreibung. Da Nancy darauf hingewiesen hat, werde ich dies nicht in meine Bewertung mit einfließen lassen. Es ist schließlich so beabsichtigt.

FAZIT:
Ein Buch über das interessante Thema Depressionen, gespickt mit Rückblenden auf alte Mails und das Tageuch der Mutter. Leider für mich zu ungeordnet.

Ich bin wieder mal für halbe Sterne, die man vergeben könnte. 4 sind mir leider was viel, 3 eigentlich zu wenig. Hätte gerne 3,5 gegeben.

Nancy ich wünsche Dir und Bastian weiterhin alles Gute und die Kraft gegen die Angst anzukommen.
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am 15. Dezember 2013
Titel: Eins plus eins macht Leben

Autor: Nancy Salchow

Verlag: neobooks Self-Publishing

Genre: Autobiographie

Seiten: 180

Einband: eBook

Preis: 0,99 €

Bestellen ? Hier

Für die Möglichkeit der Teilnahme an der Leserunde bedanke ich mich Herzlich!

Buch

Das ist der zweite Teil von dem insich Abgeschlossenes Buch " Das Leben, Zimmer 18 und Ich"

Autor

Nancy Salchow, 1981 geboren, arbeitet von Kindesbeinen an an eigenen Romanprojekten, wagte sich allerdings erst 2011 mit ihren Werken an die Öffentlichkeit und stellte Leseproben ihrer Manuskripte auf Neobooks ein, der Autorenplattform der Verlagsgruppe Droemer Knaur. Wenn sie nicht gerade an einem Manuskript arbeitet, ist sie als Sängerin sowie Songtexterin in eigenen musikalischen Projekten aktiv. Mehr über die Autorin auf ihrer Website [...]
(Kurzvita von Droemer)

Inhalt

Klappentext:

„Liebe mich trotz meiner Angst.

Liebe mich für meine Angst.

Liebe mich dank meiner Angst.

Denn die Angst ist meine ständige Begleiterin, die Beifahrerin auf unserer täglichen Reise. Ich weiß, sie kann nerven. Sie schaut uns zu, es entgeht ihr nichts und sie gibt überall ihren Senf dazu. Aber sie ist auch die Einzige, die weiß, wie man das Navigationsgerät bedient.“
Nancy Salchow knüpft mit diesem autobiografischen Werk an die Veröffentlichung ihres Romans „Das Leben, Zimmer 18 und du“ an und erzählt in „Eins plus eins macht Leben“ die Geschichte von Nancy und Bastian. Eine Geschichte über zwei Leben, die zu einem werden – trotz und gerade wegen der Diagnose Depression. Eine Geschichte, der Sie problemlos auch dann folgen können, wenn Sie „Das Leben, Zimmer 18 und du“ nicht gelesen haben. Denn trotz allem ist dieses Buch eine Geschichte für sich – und vor allem eines: Eine Ode an die Liebe, die ihr Licht selbst in den dunkelsten Schatten sucht.

Meine Meinung

Ich muss sagen , dass es mir schwer fällt etwas über das Buch zusagen. Es ist immer präsent das wenn ich es beurteile auch gleichzeitig über das Leben einer Realen Person, in dem Fall Nancy Salchows urteile. Deshalb ist diese Rezension so schwer für mich.
Was mich sehr berührt hat waren die Tagebucheinträge und die Krankheit von ihrem Bruder.
Der Schreibstil von Nancy Salchow ist unheimlich real und Lebensnah, man fühlt sich immer mit genommen auch bei den vielen wechseln der Zeiten und Orte.
Am ende habe ich mir gewünscht das sie alles in ihrem Leben erreichen wird was sie sich ersehnt.

Fazit

Sehr traurig nach meiner Meinung. Für mich etwas viel. Hat mich ziemlich umgehauen. Aber es es ist nicht jeder so sentimental wie ich :)
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