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Einmal durch die Hölle und zurück: Roman Gebundene Ausgabe – 11. November 2011

3.1 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Höllisch! Christoph Maria Herbst bläst dem Hör-Inferno Leben ein." (Tele.ch)

"Hörbuchknaller des Jahres!" (Piranha)

"Christoph Maria Herbst ist die beste Wahl für diesen Krimi, der als Hörbuch bestens funktioniert." (NDR Kultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josh Bazell studierte Literatur und ist ausgebildeter Arzt. Sein erster Roman Schneller als der Tod wurde in mehr als dreißig Sprachen übersetzt und war in vielen Ländern ein Bestseller. Außerdem wurde er 2010 mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Josh Bazell lebt in Brooklyn.

Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, Studium der Germanistik und Geographie, Übersetzer von u.a. Dermot Bolger, Jon Krakauer, Stewart O'Nan, William Trevor.



Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück "Männerhort" (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes "Ladykracher", wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in "Stromberg" wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs "(T)Raumschiff Surprise", "Der Wixxer" (beide 2003), "Hui Buh, das Schlossgespenst" (2005), "Hände weg von Mississippi" (2006), "Wickie und die starken Männer" (2008) sowie in der Krimiserie "Kreutzer kommt..." (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme "Horton hört ein Hu" und "Willkommen bei den Sch'tis". Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane "Vollidiot", "Resturlaub" und "Millionär", Ralf Husmanns "Nicht mein Tag", Zweigs "Schachnovelle" und seinen Debütroman "Ein Traum von einem Schiff", der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

Daniela Wutte, 1977 in Köln geboren, schloss 2005 ihre Ausbildung an der Schauspielschule Arturo ab. Sie ist bereits in zahlreichen Serien aufgetreten, so z. B. in Alarm für Cobra 11. Für ihre erste Hauptrolle in Die Dinge zwischen uns wurde sie als „best actress“ auf dem Internationalen Women's Film Festival in Madrid ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss gestehen, dass ich "Schneller als der Tod" innerhalb weniger Tage mit großer Spannung gelesen habe. Super cool.

Jetzt bin ich offen gesagt etwas enttäuscht. Teilweise ist dieser Roman eine Art politische Lehrstunde, ohne das man diese
bestellt, bzw. gekauft hat. Auch stören aus meiner Sicht die vielen Fussnoten. Die tollen Dialoge des Erstlings werden nur
bedingt aufgegriffen oder überhaupt annähernd erreicht. Generell hat man den Eindruck, dass der Autor entweder schnell
einen weiteren Roman auf den Markt bringen wollte oder aber die Übersetzung (inkl. 2 wechselnder Übersetzer) teilweise
nicht richtig funktioniert hat. Der Eindruck verfestigt sich bei dem Plot an sich, der komplett an den Haaren herbeigezogen
erscheint und wenige Elemente enthält, die an das Flair von "Schneller als der Tod" erinnern.

Manchmal ist weniger mehr und etwas mehr Zeit bei der Umsetzung eines neuen Romans (inkl. der dazugehörigen Story)
durchaus angebracht. Man muss ja schließlich nicht jedes Jahr einen Roman herausbringen!
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Format: Kindle Edition
Der arme Peter Brown alias Pietro Brwna. Der Arzt, welche jahrelang als Auftragskiller für die Mafia arbeitete um dann relativ unsanft auszusteigen und seither von ihr verfolgt zu werden, fand sich gegen Ende von Schneller als der Tod: Roman in einem Becken voller Haifische wieder und seitdem eine gewise Distanz zum Element Wasser pflegt.

Ironie des Schicksals, zumindest des Schicksals von Peter Brown, dass er nun auf Kreuzfahrtschiffen als Arzt verdient. Daher kam ihm das Angebot eines Bekannten nicht so Unrecht: Ein Unternehmer lobt eine Expedition aus, um ein Monster in einem nordamerikanischem See zu finden, dem schon einige Menschen zum Opfer gefallen sind. Dazu wird der Bekannte von Peter eingeladen. Jener möchte aber nicht selbst teilnehmen, sondern schickt stattdessen die offenherzige und überaus attraktive Paläontologin (wie sollte es auch anders sein) und als Aufpasser Peter hin.

Die beiden machen sich gleichsam eines Ermittlerpaars auf die Suche nach dem Monster und stöbern etwas Staub in den langweiligen Kleinstädten im Norden der USA auf, sind auf Kanus auf misteriösen Seen unterwegs, fallen ins Wasser und haben Panik, weil irgendwas da ist, bändeln vielleicht etwas an und so weiter...

Kein Inhalt der einem unbedingt vom Hocker reißt. Das besonders lesenswerte ist, dass Peter durch und durch sexisitsch und (wohl auch menschlich) verdorben ist (obwohl eigentlich ist er ein guter Kerl) und den Leser in schönster Ich-Perspektive an seinen Gedanken teilhaben lässt.

Eine weitere Besonderheit ist, dass etliches mit Fußnoten versehen ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich den Vorgänger 'Schneller als der Tod' quasi in einem Zug verschlungen habe, habe ich mir jetzt auch den Nachfolger 'Einmal durch die Hölle und zurück' zugelegt und mich direkt ins Lesevergnügen gestürzt. Dabei wurde jedoch schon nach den ersten Seiten klar, dass das Buch nicht an die Genialität seines Vorgängers anknüpfen kann.

Zunächst zum Inhalt:
Mittelpunkt der Geschichte ist wieder Dr. Peter Brown, ein Arzt und Ex-Mafiosi, der in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen wurde und als Mediziner versucht, seine früheren Taten einigermaßen wieder gut zu machen. War Dr. Brown im ersten Band noch am Manhattan Catholic tätig, tritt er jetzt als Dr. Lionel Azimuth auf und arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Geschichte kommt in Gang, als er einen Brief von dem mysteriösen Milliardär Rec Bill erhält und daraufhin den Auftrag, an einer Expedition teilzunehmen, um ein Seeungeheuer zu finden. Begleitet wird er dabei von der äußerst attraktiven Paläontologin Dr. Violet Hurst.

Vom Aufbau her wurden glücklicherweise die vielen Details des Vorgängers beibehalten:
1.) Die kleinen Sensenmänner am Ende jedes Kapitels wurden von einer Seeschlange (Anspielung auf Loch Ness) abgelöst
2.) Die Fußnoten, zum Teil mit medizinischen Informationen oder einfach nur mit witzigen Kommentaren, diesmal leider auch mit teilweise extrem langen Fußnoten, die einfach zuviel unnütze Informationen enthalten und den Lesefluss mehr stören als dass sie einen Mehrwert haben
3.
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Format: Gebundene Ausgabe
In Ansätzen nett geschrieben, nie das Niveau von "Schneller als der Tod" erreichend und ab der zweiten Hälfte mit der Lizenz zum Langweilen, wer immer sie Bazell gegeben hat. Zwar gibt es wie im Vorgänger geniale Fußnoten (z.B. "Mafia und Loveboat" oder "Was sind Spandrels?") und als kleiner Höhepunkt eine "Gibt es Gott" - Diskussion, doch irgendwann fragt sich doch selbst der geneigstetse Leser, was soll das Ganze? Warum verschwendet einer sein Talent an eine abstruse Loch Ness-Story und was für ein Roman soll das hier bitteschön werden? Und dann kommt am Schluß als Zugabe noch ein umfangreicher Anhang inclusive über 40 Seiten an Quelleninformation, auch die ausgestattet mit zum Teil ganzseitigen Fußnoten. Alles ganz interessant und schön zu sehen, dass hier einer umfassend recherchiert hat - doch das gibt am Ende nur ein paar Fleißpunkte, eine gute Story wäre wirklich die bessere Option gewesen.
So bleibt für all die, die den Erstling noch nicht gelesen haben, eine sensationelle Alternative und für alle anderen nur die Hoffnung, dass das Bazell beim nächsten Roman wieder zum alten Niveau zurückfindet.
1 Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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